„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Hildesheimer Verlag Monika Fuchs präsentiert zum 60. Todestag von Thomas Mann das Buch "Tadzios Brüder - Der »schöne Knabe« in der Literatur" von Guido Fuchs 09.08.2015

Der 11-jährige Wladislaw Moes(Novelle) & der 16-jährige Björn Andresen(Film): Tadzio, der polnische Junge aus Thomas Manns Novelle »Der Tod in Venedig«, hat in der Literatur viele Brüder 

Im Verlag Monika Fuchs in Hildesheim ist aus aktuellem Anlass des kommenden 60. Todestages von Thomas Mann mit seinem Tadzio in der Novelle "Der Tod in Vendig" und der gleichnamigen Verfilmung ein neues Buch erschienen: Tadzios Brüder - von Guido Fuchs. In zahlreichen Romanen, Erzählungen, Gedichten, Reisebeschreibungen und Tagebüchern begegnet der »schöne Knabe«, dessen Wahrnehmung nicht nur zum Stehenbleiben, An- und Nachschauen reizt, sondern bis zur Betroffenheit, ja zum Erschrecken führen kann und darüber sinnieren lässt, was Schönheit ist und aus welchen Quellen sie gespeist wird. Eine literarische Spurensuche mit Texten und Bildern. Wahre Anmut erwächst aus dem Unbewussten, wie es Heinrich von Kleist in seinem berühmten Essay »Über das Marionettentheater« beschrieben hat, und sie spiegelt einen paradiesischen Zustand wider, ein Idealbild, »wie sich der Herrgott vielleicht den Menschen geträumt hat. Der Autor Dr. Guido Fuchs hatte sein Werk im Kunsthaus Michel und in der Buchhandlung Knodt in Würzburg bereits am Freitag, 24. Juli, um 19 Uhr vorgestellt. Dr. Guido Fuchs, Jahrgang 1953, ist Theologe und Publizist, befasst sich mit Liturgie, religiöser Alltagskultur und Kulinaristik. Die K13online Redaktion wünscht sich weitere Buchlesungen mit Dr. Guido Fuchs über die Schönheit der Knaben in der Literatur. Lesen Sie mehr mit einem Klick....

http://www.tadzios-brueder.de



http://krumme13.org/text.php?id=1175&s=read


(links: Der 11-jährige Tadzio Wladislaw Moes im Roman, rechts: Tadzio, der 16-jährige Björn Andresen in der Verfilmung)


 

 


 

Würzburg: „Der schöne Knabe in der Literatur“

Das Kunsthaus Michel und die Buchhandlung Knodt laden am Freitag, 24. Juli, 19 Uhr zur Vorstellung des Buches „Tadzios Brüder“. Die Anthologie zum Thema „Der schöne Knabe in der Literatur“ mit Texten von Thomas Mann, Hans Carossa, Theodor Fontane, Hermann Hesse, Anna Seghers, Jakob Wassermann und vielen anderen wurde zusammengestellt von dem Publizisten Guido Fuchs (Foto) und ist soeben im Verlag Monika Fuchs erschienen. Die Veranstalter versprechen einen „erlesenen“ Abend über die Schönheit mit Texten, Bildern, Musik und Wein im Innenhof des Kunsthauses Michel in der Semmelstraße 42.

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Der-schoene-Knabe-in-der-Literatur;art735,8835915

 


 

ARTE-Schwerpunkt am 18. Mai 2015 um 20:15 Uhr: Filmklassiker von Luchino Visconti - Der Tod in Venedig - mit dem wunderschönen Knaben Tadzio 18.05.2015

Gustav von Aschenbach(Dirk Bogarde) in der Novelle von Thomas Mann: Der Künstler verfällt der Schönheit des jungen Tadzio (Björn Andresen), der mit seiner Familie die Lagunenstadt besucht

Der alternde deutsche Komponist Gustav von Aschenbach reist zur Erholung nach Venedig. Von Aschenbach ist deprimiert, die Faszination dieser Stadt bleibt ihm verschlossen. Und die Erinnerungen an seine Jugend bringen keine Befreiung, sondern lassen seine Verzweiflung noch größer werden. Sein intensives Erleben löst bei Aschenbach ein Glücksgefühl, doch gleichzeitig auch Leiden aus, denn er hadert mit der Unterwürfigkeit, die seine Leidenschaft mit sich bringt. Er versucht zu fliehen, doch die Ereignisse zwingen ihn, in Venedig zu bleiben und seine Qualen weiterhin zu ertragen. Immer mehr verliert sich der ältere Mann in den Gefühlen für den schönen Jungen und in seinen Tagträumen. "Der Tod in Venedig" gehört zu berühmtesten und besten Spielfilmen der Knabenliebe. Die platonische Liebesgeschichte beruht auf wahre Begebenheiten von Thomas Mann in der Gestalt von Gustav von Aschenbach. Der Junge Tadzio ist dem Buch zum Film 11 Jahre jung. Im Spielfilm wird Tadzio von dem 16-jährigen Jugendlichen Björn Andresen gespielt. Luchino Visconti erhielt für seinen Film in Cannes 1971 den Sonderpreis zum 25-jährigen Jubiläum des Festivals. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unmöglich. Das ARTE diesen Spielfilmklasiker zur besten Sendezeit als Schwerpunktthema ausstrahlt ist mutig und bespielhaft. In den 1970er Jahren lief der Film in voll besetzten Kinos. K13online(Dieter Gieseking) erinnert sich an eine Filmvorführung im Kino von Kleve/NRW. Als der Jungs Tadzio auf der Filmleinwand erschien ging ein bewunderndes Rauen durchs Publikum. Es folgte eine Ferienreise mit einer Kindergruppe nach Venedig auf den Spuren von Thomas Mann und seinem Tadzio. Das pädophile Coming In & Out hatte begonnen.... 

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3051

 

 

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am 09.08.2015

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