„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Universität Regensburg veröffentlicht Zusammenfassung der MiKADO-Studie: Ergebnisse der Studie differenzieren nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit 20.09.2015

Die Prävalenz sexueller Fantasien mit Kindern in der männlichen deutschen Bevölkerung kann auf 4,4% geschätzt werden * Weniger als 1 unter 1000 Männern erfüllen wahrscheinlich die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie

Das Forschungsprojekt „MiKADO" an der Universität Regensburg ist abgeschlossen. An dem Projekt wirkten Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Technischen Universität Dresden, des Universitätsklinikum Ulm und der Akademi-Universität aus Turku/Finnland sowie verschiedene Opferschutzvereine mit. 28.000 Erwachsene und mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche haben daran teilgenommen. Das Studien-Ergebnis weisst hinsichtlich der Undifferenziertheit sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche und einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen gravierende Mängel auf. Unter der  Leitung von Prof. Dr. Michael Osterheider & Dr. Janina Neutze wurde das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit rund 2,5 Millionen Euro finanziert. Damit unterliegen die Studien-Ergebnisse den gesetzlichen und politischen Vorgaben im heutigen Zeitgeist und können diesbezüglich nicht als unabhängig und lebensnah betrachtet werden. Jedoch haben die Ergebnisse auch neue Erkenntniss erbracht: Weniger als 1 unter 1000 Männern erfüllen wahrscheinlich die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie. Nicht jeder Missbrauch wird als „belastend" bewertet und viele Betroffene leben sozial integriert auf hohem Funktionsniveau. Hinweise darauf, dass die Nutzung von Missbrauchsabbildungen zu Kindesmissbrauch führt, ließen sich in den MiKADO-Studien nicht finden. Von Täterinnen berichtete vergleichbar mit früheren Betroffenenbefragungen bis zu einem Drittel (vor allem männlicher) Betroffener sexuellen Kindesmissbrauch. 49% der Befragten plädierten für eine präventive Inhaftierung von Nicht-Tätern mit sexuellem Interesse an Kindern, 27% wünschten diesen den Tod. Von der Mehrheit wird das sexuelle Interesse nicht als belastend wahrgenommen, aber knapp 14% wären für eine primär- oder sekundärpräventive Therapie erreichbar. Daraus kann u.a. geschlossen werden, dass nicht jeder "Kindesmissbrauch" auch automatisch eine psychische Schädigung des vermeintlichen "Opfers" zur Folge hat. Diese Fakten wurden bereits früher von Michael Schetsche in Forschungs-Ergebnissen festgestellt: Der einvernehmliche Missbrauch. Im Umkehrschluss bedeuten die 14 % Therapiewilligen, dass 86% der Pädophilen keine Therapie suchen oder annehmen würden. Diese Mehrheit lehnt eine Therapie ab. Lesen Sie mehr über die Forschungsergebnisse der MiKADO-Studien mit einem Klick.... 

http://www.mikado-studie.de/



http://www.uni-regensburg.de/pressearchiv/pressemitteilung/533651.html


 

Zitate aus der Zusammenfassung der MiKADO-Studie

Die aktuelle psychische Belastung der Betroffenen zeigt, dass Missbrauchserfahrungen mit Depressivität, Aggressivität, Selbstunsicherheit und Ängsten einhergehen können. Eine Stigmatisierung Betroffener als „psychisch krank" ist jedoch unpassend: Nicht jeder Missbrauch wird als „belastend" bewertet und viele Betroffene leben sozial integriert auf hohem Funktionsniveau.

K13online Anmerkungen

Daraus kann geschlossen werden, dass nicht jeder "Kindesmissbrauch" auch automatisch eine psychische Schädigung des vermeintlichen "Opfers" zur Folge hat. Im Klartext: Einvernehmliche Sexualität verursacht grundsätzlich keine Schäden beim Jungen/Mädchen. Die betroffenen "Opfer" sind nicht psychisch krank. Diese Fakten wurden bereits früher von Michael Schetsche in Forschungs-Ergebnissen festgestellt: Der einvernehmliche Missbrauch. Dieses PDF-Dokument kann bei uns angefordert werden bei: [email protected]

 

Sigmatisierung Betroffener mit sexuellem Interesse an Kindern und deren Folgen

Die Prävalenz sexueller Fantasien mit Kindern in der männlichen deutschen Bevölkerung kann auf 4,4% geschätzt werden, eine Größenordnung, die im nationalen und internationalen Vergleich im mittleren Bereich liegt. Die Prävalenz derer, die Kinder gegenüber Erwachsenen in den Fantasien präferieren ist 0,1% (konservative Schätzung). Weniger als 1 unter 1000 Männern erfüllen wahrscheinlich die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie.

K13online Anmerkungen

Demnach gehören nur 0,1% der männlichen Bevölkerung zu den Kernpädophilen. Die bisherigen Schätzungen der Charite lagen bei 1% = ca. 250.000 Pädophile in Deutschland. Aber 4,4% haben sexuelle Fantasien mit Kindern, die nicht pädophil sind. Kinderschutz- und Opfervereine sowie Justiz & Politik bezeichnen diese Gruppe von Menschen als sogenannte "Ersatztäter". Dabei wird ebenfalls nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit unterschieden. Auch hetero- oder homosexuelle Menschen können natürlich auch einvernehmliche Sexualität mit Kindern/Jugendlichen praktizieren.  

 

Von der Mehrheit wird das sexuelle Interesse nicht als belastend wahrgenommen, aber knapp 14% wären für eine primär- oder sekundärpräventive Therapie erreichbar.

K13online Anmerkungen

Die sexuelle Orientierung/Identität der Pädophilie wird also von den Pädophilen nicht als Belastung wahrgenommen, jedoch die Sigmatisierung verursacht die Belastung von Pädophilen/Pädosexuellen. Im Umkehrschluss bedeuten die 14 % Therapiewilligen, dass 86% der Pädophilen keine Therapie suchen oder annehmen würden. Diese Mehrheit lehnt eine Therapie ab.

 

Hinweise darauf, dass die Nutzung von Missbrauchsabbildungen zu Kindesmissbrauch führt (cross over), ließen sich in den MiKADO-Studien nicht finden.

K13online Anmerkungen

Auch diesem Studien-Ergebnis kann zugestimmt werden. Es ist sogar eher so, dass einhellig dargestellte Kinderpornografie tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder vermindert. Das Anschauen von kinderpornografischen Darstellungen reduziert demnach die Opferzahlen von sexueller Gewalt gegen Kinder.    

 

Von Täterinnen berichtete vergleichbar mit früheren Betroffenenbefragungen bis zu einem Drittel (vor allem männlicher) Betroffener sexuellen Kindesmissbrauch.

K13online Anmerkungen

Ein Drittel der Betroffenen, die sexuelle Kontakte/Beziehungen mit Kindern/Jugendlihen hatten, sind Frauen. Eine solche hohe Anzahl von pädophilen oder nicht-pädophilen Frauen ist uns völlig NEU. Der K13online Redaktion liegen dazu keinerlei Erfahrungswerte vor, die dieses Studien-Ergebnis bestätigen könnten. Auch in der Öffentlichkeit wurde dies bisher nicht in diesem Ausmaß thematisiert oder vorgetragen.  

 

49% der Befragten plädierten für eine präventive Inhaftierung von Nicht-Tätern mit sexuellem Interesse an Kindern, 27% wünschten diesen den Tod.

K13online Anmerkungen

Diese hohen Prozentsätze belegen überdeutlich, wie hoch das Stigmar und die Desinformation zum Thema der Pädophilie in Deutschland liegt. Dem kann nur mit erhöhter Aufklärung und medialer Berichtestattung über die Wahrheiten entgegen getreten werden. Die Mainstream-Medien sind dabei besonders gefordert. Die Hatz-Presse muss beendet werden. Die K13online Redaktion wird ihren Beitrag dazu leisten... 


Download der Zusammenfassung hier:

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/befragung-studie-mikado-sexueller-missbrauch-100.html 

und

http://www.mikado-studie.de/tl_files/mikado/upload/MiKADO_Zusammenfassung.pdf

(Die PDF-Datei kann auch bei uns angefordert werden hier: [email protected])


 

K13online Anmerkungen

Bei der obigen Kriminalstatistik muss berücksichtigt werden, dass sich die Fallzahlen auf Strafanzeigen gemäß § 176 ff StGB beziehen. Aus den jährlichen Statistiken geht NICHT hervor, wie viele Ermittlungsverfahren eingestellt wurden oder es zu Freisprüchen gekommen ist. Demnach wird in der Statistik nicht die tatsächliche Zahl der Verurteilungen aufgeführt. Dies hat logischerweise zur Folge, dass die echten Zahlen von Verurteilungen erheblich geringer sein werden. Darüber hinaus kann bei den Strafanzeigen auch nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit differenziert werden, weil die Ermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen waren. Für eine statistische Bewertung bei sexueller Gewalt gegen Kinder sind die obigen Fallzahlen also unbrauchbar und entsprechen nicht der Realität von tatsächlichem sexuellen Missbrauch von Kindern gegen deren sexuelle Selbstbestimmung. Auch bei den Schätzungen von "Dunkelziffern" werden die Fallzahlen irrational in die Höhe getrieben und haben mit der Realtität nicht viel gemein. Jedes einzelne Missbrauchsopfer von sexueller Gewalt ist zu viel. Jedoch helfen Übertreibungen nicht, solche Gewalttaten zu vermeiden oder zu vermindern. Nur wenn die Pädophilie grundsätzlich von der Gesellschaft akzeptiert und anerkannt wird können Kinder/Jugendliche vor sexueller Gewalt besser geschützt werden. Jede Form von Ausgrenzung, Stigmatisierung und Verfolgung von Pädophilen/Pädosxuellen ist kontraproduktiv und trägt nicht zur Lösung dieser Problematik bei.    

 


3sat-Themenabend Pädophilie - ein Film von Liz Wieskerstrauch und Kay Siering: Pädophile werden von der Gesellschaft geächtet, von Eltern gefürchtet 17.09.2015

Pädophilie akzeptieren und erforschen: Der Gründer und Leiter des Präventionsprojektes an der Charité Berlin, Klaus Michael Beier, plädiert für eine grundsätzliche Akzeptanz der pädophilen Neigung 

Im Gegensatz zu der fürchterlichen Talkrunde "Scobel" mit den Gästen Manfred Paulus(ehm. Pädophilien-Jäger, a.D.)  und der Opfer-Traumatherapeutin Gaby Breitenbach war der Film "Unheilbar pädophil?" von Liz Wieskerstrauch und Kay Siering eine reine "Wohltat". Vom Berliner Standort der Charite kamen Till Amelung, Nina Neutze, Anna Konrad, Henrik Walter und Klaus Michael Beier zu Wort. Ebenso kam ein anonymer Girllover(Therapieteilnehmer) und ein Missbrauchsopfer zu Wort. Abgesehen davon, dass dieser Film erneut ein Werbefilm für das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" war, wurden auch neue Ergebnisse der "Mikado-Studie" gesendet. Bisher war die Charite von ca. 1% Pädophilen in der Bevölkerung ausgegangen. Nach neuen Erkenntnissen haben jetzt 4,4 % der Bevölkerung sexuelle Fantasien mit Kindern bis 12 Jahren. Und 1,4 % der Befragten haben angegeben, schon einmal Sex mit einem Kind gehabt zu haben. 22 % gaben sogar an, Kinder attraktiv zu finden. Es wurden in der Studie 9000 Personen befragt. Interessant ist auch die Äußerung von Tillmann Krüger: Wenn sich bekannte Pädophile in der Öffentlichkeit outen könnten, dann würde gesellschaftliche Aufarbeitung leichter fallen - und Missbrauchsopfer könnten reduziert werden. Voraussetzung dafür ist jédoch aus Sicht von K13online, dass die sexuelle Orientierung der Pädophilie von der Gesellschaft grundsätzlich akzeptiert werden muss. Die Pädophile ist nicht heilbar, weil es keine Krankheit oder Störung der Sexualpräferenz ist. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädosexuellen praktiziert beiderseitig gewollte und lustvoll erlebte Sexualität - oder leben völlig enthaltsam. Diese Realitäten haben die Präventionsnetzwerke allerdings (noch) nicht erreicht. Missbrauchsopfer gibt es "nur" bei tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die Selbstbestimmung von Kindern. Auch diese Wahrheiten wurden von den beiden Filmemachern nicht thematisiert, geschweige denn kam dieser Aspekt im Filmbeitrag vor. Somit bleibt diese Sendung erneut völlig einseitig und entspricht nicht dem realen und Tag täglichen Leben von pädophil-liebenden Menschen. Der heutige Zeitgeist lässt eine solch mediale Berichterstattung ganz offensichtlich (noch) nicht zu. Lesen Sie auch unsere Anfrage an die 3sat-Redaktion, auf die wir bisher noch keine Antwort erhalten haben...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3128
Forschungsverbund NeMUP stellt auf Berliner Symposium erste Ergebnisse vor: Pädophilie ist ähnlich wie Homosexualität eine Variation der sexuellen Orientierung 28.05.2015

Sprecher des NeMUP-Verbundes Prof. Dr. Tillmann Krüger: "Nicht belegen lässt sich die allgemeine Vermutung, dass pädophile "Täter" weniger Einfühlungsvermögen(Empathie) besitzen als andere Männer" 

Der Forschungsverbund NeMUP(Neural Mechanisms Underlying Pedophilia) hat heute auf einem Symposium in Berlin ihre ersten Ergebnisse vorgestellt. An der Studie nahmen 240 Männer in vier Gruppen teil: pädophile Männer; pädophile Männer, die sexuellen Missbrauch begangen haben; heterosexuelle Männer sowie heterosexuelle Männer, die Missbrauchs-Täter sind. Der Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charite, Klaus Beier, zeigte sich zuversichtlich, dass der Stigmatisierung pädophiler Männer besser begegnet werden kann. Weitere Ergebnisse aus den Studien: Pädophile leiden deutlich häufiger an Depressionen(40 Prozent) und Angsterkrankungen(25 Prozent). Nicht belegen ließe sich indes die allgemeine Vermutung, dass pädophile Täter(auch Einvernehmlichkeit wird laut den Unrechtsgesetzen § 176 ff StGB mit Strafe bedroht) weniger Einfühlungsvermögen(Empathie) besitzen als andere Männer. Dies sei vor dem Hintergrund interessant, dass viele therapeutischen Konzepte auf Empathie-Trainings setzten, sagte der Direktor des Forschungsbereichs "Mind and Brain" an der Charité, Henrik Walter. "Die sexuelle Orientierung positioniert sich in einem sehr frühen Stadium der Hirnentwicklung, meist pränatal, also im Mutterleib. Vieles wird dann noch modelliert und spätestens in der Pubertät determiniert. Keiner sucht sich das aktiv aus, weil er das interessant findet, sondern das ist gewissermaßen festgelegt. Pädophilie ist also ähnlich wie Homosexualität eine Variation der sexuellen Orientierung...", meint Prof. Dr. Tillmann Krüger. Nach Auskunft der Forscher ist die Datenerhebung zu Pädophilie ein deutschland- und weltweit einmaliges Projekt. Das Bundesforschungsministerium hat den Forschungsverbund NeMUP an fünf Hochschulen und Uni-Kliniken in Berlin, Hannover, Duisburg-Essen, Kiel und Magdeburg mit rund 2,3 Millionen Euro gefördert. Auch die K13online Redaktion hatte auf dieses Forschungsprojekt hingewiesen, aber sich im Vorfeld kritisch geäußert. Wir korrigieren hiermit unsere kritische Haltung, zumindest in Teilbereichen. Lesen Sie unsere Kommentare mit einem Klick auf mehr...   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3065
Studie-Zwischenbericht der Technischen Universität Dresden: Analyse des psychischen Wohlbefindens, psychosozialer Probleme und des Umgangs mit Kindern von Männern mit sexuellem Interesse an Kindern(Pädophilie) 09.08.2014

Stigma bei Pädophilen: 63% der pädophilen Befragten glauben, dass die Mehrheit der Deutschen zustimmen, wenn nicht straffällige Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern besser tot seien * Vergleichsstudie in der Gesamtgesellschaft: Nur 14% stimmen zu

Im März/April 2014 hatte die Studien-Mitarbeiterin Dipl.-Psych Sara Jahnke unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Hoyer an der technischen Universität Dresden - Institutionsambulanz und Tagesklinik für Psychotherapie - eine Umfrage über unsere Webseiten durchgeführt. Nun liegt ein Zwischenbericht der Studie mit den 104 pädophilen Teilnehmern vor. Die Universität Bonn hat sich mit einem positiven Ehtikvotum an der Studie beteiligt. Das Studienprojekt ist Teil der MIKADO Untersuchung und wird vom Bundesfamilienministerium finanziell unterstützt. 84% der Befragten haben angegeben, dass sie Angst davor haben, wenn ihr (auch) sexuelles Interesse an Kindern öffentlich bekannt werden würde. Möglicherweise sei es einem Teil der Teilnehmer durch die Vernetzung in Internetforen gelungen, einen kritischen Abstand zur stigmatisierten Annahme in der Bevölkerung zu gewinnen. "Weitere Forschung sei notwendig, um die Wirkung von Stigma auf Menschen mit Pädophilie besser zu verstehen, und die Richtung der Kausalzusammenhänge zu klären", berichtet Sara Jahnke....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2878
[update: Zwischenergebnisse] Universität Regensburg(Bezirksklinikum) führt Online-Befragung(Studie) zum Themengebiet - Internetverhalten und sexuelles Interesse - durch 13.12.2012

Zielgruppe der Umfrage-Teilnehmer/Innen: Alle Heterosexuelle, Homosexuelle, Bisexuelle, Pädosexuelle, Transsexuelle und andere sexuelle Minderheiten ab einem Alter von 18 Jahren

Die Universität Regensburg hat unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Osterheider & Dipl. Psych. Petya Schuhmann eine Online-Befragung(Studie) durchgeführt. Die Studie ist Teil des Forschungsprojektes MiKADO, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend(BMfSFJ) gefördert wird. Beteiligt ist auch die sexualwissenschaftliche Ambulanz der Uni-Regensburg "Kein Täter werden". Der Online-Fragebogen war bis zum 1. Dezember 2012 im Internet verfügbar. Die vollständigen Ergebnisse sollen im Jahre 2013 in englischsprachigen psychologischen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Eine deutsche Zusammenfassung der Ergebnisse wurde uns zugesichert. Die K13online Redaktion hatte mit Bedenken einer Teilnahme auch an alle Pädophile aussprechen, obwohl wir den beteiligten Projekten sehr kritisch gegenüber stehen. Mit einem Klick auf mehr gelangen Sie in den Kommentaren zu einem kurzen Zwischenbericht der Projektleitung...

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2378

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Offene Rund-Mail an alle Standorte etc.... von K13online
am 23.09.2015

Verteiler
Alle 11 Standorte des Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden“
Alle fünf Standorte des Forschungsverbundes NeMUP
Präventionsprojekt Jugendliche(PPJ)
Weitere Personen/Stellen zum Themenkomplex

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie Ihnen bekannt ist haben sich die Fragenstellungen zur MiKADO-Studie und jetzigen Ergebnisse an den bestehenden Unrechtsgesetzen der §§ 176 ff. StGB orientiert. Bei einer freien und unabhängigen Studie hätte das Projekt keine 2,5 Millionen Euro an Fördergelder vom Familienministerium erhalten. Dementsprechend konnten die Studien-Ergebnisse nicht anders ausfallen, wie sie nun veröffentlicht wurden. Auf diese Fakten hat die Öffentlichkeit natürlich einen Anspruch, diese widrigen Umstände zu erfahren.

Weitere Studien zu diesem Themenkomplex machen nur dann einen Sinn und erfüllen den Zweck einer lebensnahen und realistischen Studie, wenn bei den Fragestellungen die eindeutige Möglichkeit besteht, zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit zu unterscheiden. Solche Ergebnisse würden Sie sicherlich überraschen, aber uns natürlich nicht, denn unsere Erfahrungswerte in den letzten über 12 Jahren liegen darin, dass die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen bzw. Pädosexuellen einvernehmliche Sexualität mit Kindern/Jugendlichen praktiziert, wenn überhaupt. Wegen des bestehenden Stigmas und der massiven Ausgrenzung etc… der Pädosexuellen ist es gegenwärtig nicht möglich, sich öffentlich dazu zu bekennen. Nur in anonymen Umfragen/Studien wäre ein solches Ergebnis zu erwarten. Deshalb ist es zunächst auch für uns – und mit Sicherheit für die Mehrheit der gesamten Pädophilenszene in Deutschland – sehr wichtig, das TABU Pädophilie gesamtgesellschaftlich zu brechen. Wenn sich Pädophile ohne Ängste vor Verfolgung als pädophil outen können, dann ist dies der beste Schutz von Kindern vor tatsächlicher sexueller Gewalt. Aus diesem Grund unterstützen wir das diesbezügliche Anliegen der MiKADO-Studie und allen Standorten der Präventionsnetzwerke aktiv. Eine grundsätzliche Akzeptanz und Anerkennung der Pädophilie in der Gesellschaft ist nicht völlig ohne die mächtigen Mainstream-Medien erreichbar. Diese Medien transportieren ihre Ansichten in die Bevölkerung und haben deshalb einen großen Anteil am Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft. Wir können in Relation zur Medienmacht nur einen bescheidenen Anteil an öffentlicher Aufklärung leisten.

Gerne erwarten wir Ihr Feedback zu unserem unteren News und verbleiben,

mit freundlichen Grüßen
Dieter Gieseking

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