"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Kinderpornos kursieren an schweizer Primarschule in St. Gallen: Mehrheit der Kids in der 6. Klasse schauten sich im Gruppenchat vermeintliche Kinderporno-Videos an 25.10.2015

Die Natur des Videos ist Erwachsenen nicht bekannt: Die Schulleiterin Carol van Willigen sagt, dass sie das Video nicht gesehen habe. «Ich habe auch die Lehrpersonen angewiesen, sich den Film nicht anzusehen – schliesslich wäre das ja illegal.»

Die Schulleitung, Lehrerschaft und die Eltern sind ahnungslos. Sechstklässler einer Schule in St. Gallen haben sich in einem Gruppenchat ein Kinderporno-Video angeschaut. Die Polizei klärte die Kids über die Rechtslage auf und forderte die Löschung der Videos. Ob die Schaulustigen dieser Aufforderung nachkommen werden steht in den Sternen. Der Straftatbestand der Kinderpornographie ist in der Schweiz auch dann erfüllt, wenn ein Minderjähriger sexuelle Handlungen an sich selbst vornimmt und dies festhält. Wenn also zwei Jungs unter 14 Jahren ornanieren und davon ein Selfie-Foto herstellen, dann befinden sich die beiden Jungs nicht nur in Besitz von Kinderpornos, sondern sind sogar die Hersteller. Glaubt man den Kinderschützern & Opfervereinen, dann haben sich die beiden Jungs gerade selbst traumatisiert. Eine Jugendliche zum Beispiel, die sich Ende 2012 mit einer Eistee-Flasche befriedigte, musste sich wegen Herstellung von Kinderpornographie verantworten, als das Video den Weg ins Internet fand.  Am kommenden Montag werden die Ergebnisse der Polizei voraussichtlich bei der Staatsanwaltschaft eintreffen. Diese wird dann entscheiden, ob Anklage erhoben wird. Von der andauernden Kinderporno-Hysterie sind also nicht nur Erwachsene betroffen, sondern auch die Schaulustigen und darstellenden Kids. Niemand von den Erwachsenen darf sich die Inhalte dieses Videos jedoch anschauen, um sich nicht strafbar zu machen. Motto: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Wie absurd das alles ist fällt offenbar niemanden auf. Ein Kinderporno-Video wird von den Kids an einer Schule verbreitet & angeschaut und kein Erwachsener kennt die Inhalte. Vielleicht sollten alle mal die Schulkinder fragen, denn DIE wissen Bescheid - und sind nicht doooooof..... 

http://www.ostschweiz-am-sonntag.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-ag/Kinderpornos-kursieren-an-St-Galler-Schule;art197,4402351



Zitate

Im Primarschulhaus Grossacker in St.Gallen ist diese Woche ein Video mit kinderpornographischem Inhalt aufgetaucht. In einem Elternbrief, welcher der Ostschweiz am Sonntag vorliegt, teilte die Schulleitung mit, dass das Video in einem Gruppenchat verbreitet worden sei, dem viele Schüler der sechsten Klasse angehörten. Inzwischen habe auch die Mehrheit der übrigen Kinder der Schulstufe das Video gesehen.

Sofort Polizei benachrichtigt

Als die Schulleitung vom Video erfuhr, schaltete sie unverzüglich die Polizei ein. Diese hat inzwischen ihre Ermittlungen gegen Unbekannt abgeschlossen und den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. «Es besteht ein Tatverdacht wegen verbotener Pornographie», sagt Bruno Metzger von der Kantonspolizei. Weitere Angaben macht er nicht.

(Widerspruch: ICH bin nicht doooooooooooooooooof)

*** STERN.de Digital - Hetze auf Facebook: Wie ein harmloses Selfie zu einem Pädophilen-Shitstorm führte *** 14.05.2015

Anti-Pädophiler-Zeitgeist im Internet 2015: Mann hatte Angst, das jemand sein Haus abfackelt - Hetz-Kampagne einer Mutter führte dann ebenfalls zu Morddrohungen an der Frau 

Mit einem Smartphone machte ein Mann Fotos von fremden Kindern und wurde dadurch Opfer eine Hetz-Kampagne bei Facebook. Die Mutter der Kinder hatte die Situation aus der Entfernung mitbekommen. Empört "rettete" sie daher ihren Nachwuchs und brachte sie zum Sicherheits-Team des Ladens. Dann verfolgte sie den Mann, knipste selbst ein Bild von ihm und ging damit zur Polizei. Damit nicht auch noch andere zum Opfer des von ihr als "Perversen" bezeichneten Mannes werden, postete sie gleich noch ihre Sicht der Situation bei Facebook - inklusive ihres "Fahndungsbildes". Mittlerweile hat die Urheberin den Post gelöscht. Davor hatte er sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Nutzer warnten ausführlich vor dem "Pädophilen". Die Mutter zeigt indes Reue. Welche Folgen eine solche Hetz-Kampagne bei Facebook haben kann, erlebt die Mutter nun am eigenen Leib: Sie hat jetzt selbst Morddrohungen erhalten. Ein solcher Pädophilen-Shitstorm ist nur im heutigen Zeitgeist einer menschenverachtenden Hetze gegen diese sexuelle Minderheit möglich. Viele Mainstream-Medien schüren irrationale Ängste und wiegeln die Bevölkerung auf. Radikale "Kinderschützer" und psychisch kranke Missbrauchsopfer tragen zu einem gesellschaftlichen Klima von Hass und Verfolgung gegen Pädophile/Pädosexuelle bei. Dieser Fall macht mit aller Härte deutlich, dass es ganz schnell auch unschuldige heterosexuelle Menschen treffen kann. Einen solchen Wahnsinn zu stoppen ist auch die Aufgabe der Politik. Es bedarf daher einer breiten Allianz aus Politik, Medien und Gesellschaft, um solchen Shitstorm präventiv vorzubeugen. Ein Paradigmenwechsel ist in der öffentlichen Diskussion dringend erforderlich. Alle Mütter und Väter von Kindern sollten sich nicht von einer Hysterie leiten lassen, sondern sich der Thematik der Pädophilie und den Pädophilen öffnen...  

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3047

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Kinderpornos kursieren an schweizer Primarschule in St. Gallen: Mehrheit der Kids in der 6. Klasse schauten sich im Gruppenchat vermeintliche Kinderporno-Videos an von Ben
am 27.10.2015

Nun, das ist kaum überraschend. Ich empfehle, einen Blick in die Polizeiliche Kriminialstatistik der BRD für 2014 zu werfen. Da sieht man z.B., dass 30% der Personen, die des Besitzes jugendpornographischer Schriften verdächtigt wurden, selbst minderjährig bzw. heranwachsend waren. Bei der Verbreitung jugendpornographischer Schriften stellen die Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren sogar 53% der Tatverdächtigen, hinzu komen 5% Kinder unter 14 Jahren und 14% Heranwachsende (18-21 Jahre) - also zusammen 72%. Man verfolgt somit vorwiegend junge Menschen, die Fotos von sich selbst oder altersgleichen/-ähnlichen Personen weitergeben. Sie dürfen schlafen, mit wem sie wollen, aber sie sollten keine Fotos von sich machen. Grotesk!
Wer wird da eigentlich vor was genau geschützt?!? Jedenfalls verwundert es da kaum mehr, wenn demnächst ganze Schulklassen geschlossen verhaftet werden. Dann hat die Moralistenseele endlich Ruhe.

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