"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Missbrauchshysterie erreicht neuen Höhepunkt: Schon wieder neue Kommission zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch gestartet 04.05.2016

Kommission sucht "verzweifelt" nach neuen Missbrauchsopfern, die bisher noch nicht bekannt sind: Anhörungen & öffentliche Hearings in ganz Deutschland geplant * Kritik & Proteste sind nicht in Sicht

Die neue Kommission ist die Fortsetzung des Runden Tisches von 2010. Der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Röhrig stellte die Kommission mit den folgenden Worten vor: "Jetzt endlich ist die Tür geöffnet, um Täter, Verharmloser und Unterstützer besser zu erkennen, um Missbrauchsopfern Genugtuung zu geben und in der Kindheit erlittenes Unrecht anzuerkennen." Dabei spricht ER tatsächlich von einer "unabhängigen" Kommission. Schlimmer gehts nimmer. Die Kommission werde durch die Republik reisen und Anhörungen an verschiedenen Orten und öffentliche Hearings durchführen, kündigte die Vorsitzende des Gremiums Sabine Andresen an. Das Kommissionsmitglied Matthias Katsch(Berufsopfer) sagt: Diese Botschaft der Kommission wolle er unterstreichen - "Diesmal wollen wir es wirklich wissen." Die Kommissionsmitglieder sind offensichtlich der lebensfremden und irren Ansicht, dass es nach sechs Jahren "Runder Tisch" noch immer Missbrauchsopfer gibt, die sich bisher noch nicht offenbart haben. Es werden also dringend Opfer gesucht, um diese Kommission zu rechtfertigen. Katsch weiter: Die Kommission will auch in Bereiche schauen, die bisher Tabu waren. Verantwortliche sollen benannt und vor allem Strukturen aufgedeckt werden, die den Missbrauch erst möglich machen. Solche fatalen Äußerungen sind eine Kampfansage gegen die gesamte Pädophilienszene in Deutschland. Pädosexuelle und pädophile Aktivisten sollen weiterhin gesellschaftlich geächtet, ausgegrenzt und verfolgt werden. Mediale Kritik an dieser eigenwilligen Kommission sucht man vergebens. Bei den deutschlandweiten Headrings sind Proteste dringend von nöten. Weder Kritik noch Proteste sind jedoch in Sicht. Ein Paradigmenwechsel weg von Missbrauchshystie hin zu einer sachlichen Debatte zum Thema der Pädophilie ist durch diese Kommission erneut in weite Ferne gerückt worden. Die Leidtragenden werden auch die Kinder/Jugendlichen sein, die vermeintlich vor tatsächlicher sexueller Gewalt und vor allen Dingen vor einvernehmlichen Beziehungen geschützt werden sollen. Die Kommission ist kontraproduktiv und sollte deshalb umgehend wieder aufgelöst werden...  

https://www.tagesschau.de/inland/kindesmissbrauch-kommission-101.html



Zitate

Die Kommission ist die logische Fortsetzung des Runden Tisches von 2010. Damals kam der jahrzehntelange Missbrauchsskandal ans Licht. "Der Runde Tisch war ein erster Schritt bei der Aufarbeitung in beiden Teilen Deutschlands", sagt Johannes-Wilhelm Rörig. Der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs stellte am Vormittag die unentgeltlich und ehrenamtlich arbeitende Kommission vor: "Jetzt endlich ist die Tür geöffnet, um Täter, Verharmloser und Unterstützer besser zu erkennen, um Missbrauchsopfern Genugtuung zu geben und in der Kindheit erlittenes Unrecht anzuerkennen."

Nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO muss davon ausgegangen werden, dass in Deutschland eine Million Menschen leben, die in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erlitten. Und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung glaubt nicht, dass die Fallzahlen wirklich zurückgegangen sind: "Es wird in Deutschland immer noch zu viel weggeschaut, bagatellisiert und im Themenfeld des sexuellen Missbrauchs verdrängt."

Unabhängige Aufarbeitung, so Rörig, sei auch deshalb "so unendlich wichtig, weil Politik und Gesellschaft die riesige Dimension des sexuellen Kindesmissbrauchs noch begreifen müssen, um ihre Prioritäten neu zu setzen, um damit endlich auch in Deutschland zu einem Rückgang der Fallzahlen zu kommen".


Märchenstunde & Horror-Fantasien bei ARD-Talkshow Maischberger: Julia von Weiler(Innocence in Danger), Manfred Paulus(Ex-KHK), Johannes Rörig(Tunnelblicker), Andreas Huckele(Berufsopfer) 21.01.2016

Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen vom SPIEGEL auf verlorenen Posten bei Maischberger Talk: Kein Chance für rationale Diskussion zum Fernsehfilm "Operation Zucker - Jagdgesellschaft" und Pädophilie 

Ein Themenabend sollte in der ARD mit dem Fernsehfilm "Operation Zucker - Jagdgesellschaft" Licht ins vermeindliche Dunkel eines angeblich vorhandenen organisierten Missbrauch von Kindern bringen: Kinderprostitution in Deutschland. Was die Zuschauer zu sehen bekamen glich einer Märchenstunde mit Horror-Fantasien von vier Gästen in der Talkrunde von Sandra Maischberger. Niemand konnte auch nur einen Fall von organisierter Kinderprostitution vorweisen, aber sie glauben fest daran, dass es sowas gibt. Der gebildete Zuschauer wird die falschen Behauptungen & Lügen sofort erkannt haben. Der bildungsfremde Zuschauer jedoch wird diesen "Rattenfänger" ins Netz gegangen sein. Sandra Maischberger hatte vier Gäste eingeladen, die sich gegenseitig in ihre völlig irren Fantasien hochschaukeln konnten. Sie bot diesen Lobbyisten eine mediale Plattform an, die dem heutigen Zeitgeist und Propaganda entspricht. Der Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen vom SPIEGEL wurde keine Chance angeboten, auch nur ansatzweise kritisch an diese Thematik heran zu gehen. Sie wäre von Julia von Weiler(Innocence in Danger), Manfred Paulus(Ex-KHK), Johannes Rörig(Tunnelblicker), Andreas Huckele(Berufsopfer)  mundtot gemacht worden. Zögerliche Versuche einer Differenzierung wurden ignoriert. Das Mainstream-Medien ARD hat sich mit dieser Talkshow mitschuldig gemacht an Missbrauchshysterie und dem Schüren von irrationalen Ängsten in der Bevölkerung. Dabei war der Fernsehfilm "Operation Zucker" durchaus spannend, aber hat mit der Realität nichts gemein. Es ist eine Schande für die ARD-Moderatorin Maischberger und die Medienlandschaft in Deutschland, eine solch populistische Talkshow ausgestrahlt zu haben. Nicht ein Kind wurde durch diese total einseitig besetzte Talkrunde besser vor tatsächerlicher sexueller Gewalt geschützt. Im Gegenteil: Die masslose Selbstdarstellung dieser vier Gäste wird die Verfolgung von Pädophilen/Pädosexuellen weiter anheizen und sich letztendlich kontraproduktiv gegen den gesamten Kinderschutz auswirken....   

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3214
Die WELT-Online zu Flüchtlingskindern: Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig schürt erneut irrationale Ängste gegen Pädosexuelle & Pädophile 11.09.2015

Ursula Enders(Leiterin der Beratungsstelle "Zartbitter") zu sexuellen Übergriffen in Sammelunterkünften: In den seltensten Fällen sind dabei pädosexuelle Täter am Werk" 

Wie nicht anders zu erwarten war benutzt auch der vermeintliche "Kinderschutz" die bundesweite Debatte um die vielen Kinder von Flüchtlingen für ihre Interessen. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig tut sich dabei besonders hervor. Er schürrt irrationale Ängste vor dem "bösen" Pädosexuellen, der Flüchtlingskinder in den Sammelunterkünften sexuell missbraucht. In seiner Rolle als Beauftragter der Bundesregierung eine unverantwortliche Haltung. Hingegen läßt die Leiterin der Beratungsstelle "Zartbitter", Ursula Enders, zumindest ein Hauch von Differenzierung erkennen: "In den seltensten Fällen sind dabei pädosexuelle Täter am Werk". Allerdings unterstellt auch Sie eine angebliche Aktenlage, die Sie nicht belegt. In der gesamten Öffentlichkeit und der medialen Berichterstattung ist noch kein Fall von Kindesmissbrauch bekannt geworden, der sich in Flüchtlingsunterkünften zugetragen hat. Eine fantasievolle "Dunkelziffer" muss einmal mehr für solche Behauptungen herhalten. Der sogenannte "Kinderschutz" braucht schließlich Beschäftigung & Daseinsberechtigung. Letztendlich geht es auch darum, die Spendenbereitschaft der verängstigten Bevölkerung zu nutzen. Die seit vielen Jahren andauernde Missbrauchshysterie begünstigt ein solch unseriöses Vorgehen. Auf die Idee, dass auch Pädophile & Pädosexuelle den Kindern der Flüchtlinge helfen wollen, kommt natürlich niemand von diesen "Kinderschützern" etc. Zu einer "Willkommens-Kultur" gehört natürlich auch diese sexuelle Minderheit. K13online heißt alle Flüchtlingskinder in Deutschland Herzlich Willkommen....       

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3123

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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