"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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(Update) Pädophilie-Thematik beim 38. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 23. bis 29. Januar 2017 in Saarbrücken 27.01.2017

STIGMA - ein Film von Peter Jeschke & Jens Wagner:  Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung(Pädophilie), aber jeder verantwortlich für sein Verhalten!

Beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken hat der Kurzfilm(26 Min) "STIGMA" von Peter Jeschke & Jens Wagner Uraufführung. Ein Tonstudio. Zwei Notenständer. Zwei Mikrofone. Zwei Männer. Der eine fragt: „Wann hast du deine Neigung entdeckt?“ Der ältere antwortet: Direkt. Offen. Schonungslos. Er ist pädophil. Die zwei Schauspieler sind: Ein pädophiler Mann - Hendrik Arnst, Interviewer - Godehard Giese. Soziale Einsamkeit von Pädophilen gilt laut Forschung als Risikofaktor für das Begehen tatsächlicher sexueller Missbrauchshandlungen. Gesamtgesellschaftliches Ziel sollte es sein, Menschen nicht aufgrund ihrer Neigung zu verurteilen. Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung, aber jeder verantwortlich für sein Verhalten! Der Film läuft am Mittwoch, 25. Januar 2017, 21:30 Uhr, CineStar4 und am Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:30 Uhr, CineStar1 und am Freitag, 27. Januar 2017, 22:15 Uhr, CineStar4 und am Samstag, 28. Januar 2017, 12:30 Uhr, CineStar2. Wir, das sind Regisseur Peter Jeschke und Jens Wagner, Pressesprecher des Präventionsnetzwerks, zeigen unseren Film STIGMA gerne auch im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen. Bei den Filmvorführungen, Rahmenveranstaltungen oder dem Festivalclub „Lolas Bistro“ gibt es für alle Festivalbesucher die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen, die gesehenen Filme zu reflektieren und einen Abend mit spannenden Begegnungen und interessanten Gesprächen zu verbringen. Vielleicht trifft man sich in Saarbrücken...(Update 25.01. + 27. 1.2017: Demnächst folgt eine aktuelle Pressemitteilung)   

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58653b83654ca



http://stigma-der-film.de/

Sexueller Kindesmissbrauch ist eines der schlimmsten Verbrechen. Doch nicht jeder Sexualstraftäter ist pädophil und nicht jeder Pädophile begeht sexuellen Kindesmissbrauch. Während Pädophilie die sexuelle Ansprechbarkeit auf Kinder darstellt, beschreibt der Begriff „sexueller Kindesmissbrauch“ eine juristisch relevante Straftat. Studien zufolge sind ungefähr 40 Prozent der sexuellen Übergriffe auf Kinder und Jugendliche auf einen pädophilen Motivationshintergrund zurückzuführen. Etwa 60 Prozent sexueller Übergriffe sind sogenannte Ersatzhandlungen. Das heißt, die Täter sind eigentlich sexuell auf erwachsene Sexualpartner ausgerichtet, begehen aber Kindesmissbrauch, beispielsweise aufgrund einer Persönlichkeitsstörung.

Um therapeutische Präventionsmaßnahmen für potentielle Täter zu etablieren, bevor es zu sexuellen Übergriffen kommt, wurde 2005 das Projekt „Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs im Dunkelfeld“ („Kein Täter werden“) am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charité ins Leben gerufen. Es bietet – mittlerweile an elf deutschen Standorten im Netzwerk „Kein Täter werden“ – ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um mit ihrer sexuellen Neigung leben zu lernen und sexuelle Übergriffe durch direkten körperlichen Kontakt oder indirekt durch den Konsum oder die Herstellung von Missbrauchsabbildungen (sogenannte Kinderpornografie) zu verhindern.

Das Interview, das Vorlage für den Film STIGMA war, wurde 2015 in den Räumlichkeiten der Charité mit einem ehemaligen Patienten geführt.

Die gesellschaftliche Synonymisierung von sexueller Neigung (Pädophilie) und sexuellem Kindesmissbrauch sorgt dafür, dass betroffene pädophile Menschen stigmatisiert werden und sich aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung und Ausgrenzung isolieren. Folgen sind in der Regel unter anderem Depressionen und soziale Einsamkeit. Dies wird durch zahlreiche Studien belegt. Soziale Einsamkeit gilt jedoch laut Forschung als Risikofaktor für das Begehen tatsächlicher sexueller Missbrauchshandlungen. Gesamtgesellschaftliches Ziel sollte es sein, Menschen nicht aufgrund ihrer Neigung zu verurteilen. Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung, aber jeder verantwortlich für sein Verhalten!


STIGMA Kurzfilm Screening-Termine Max-Ophüls-Filmpreis:

Mittwoch, 25. Januar 2017, 21:30 Uhr, CineStar4

Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:30 Uhr, CineStar1

Freitag, 27. Januar 2017, 22:15 Uhr, CineStar4

Samstag, 28. Januar 2017, 12:30 Uhr, CineStar2

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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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