"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Tagebucheintrag in JVA Kislau am Sonntag, den 5. Juni 2016: Gefangener begeht Suizid und erhängt sich am Fenster der Toilette des Haftraumes 110 15.01.2017

Krankenwagen mit Notarzt und Leichenwagen eines Bestattungsunternehmens: Wurde die Suizidgefahr des Gefangenen in der JVA Kislau nicht erkannt oder wurde er sogar durch Mitgefangene in den Selbstmord getrieben ?

Die K13online Redaktion zitiert in diesem News Tagebuchaufzeichnungen vom 5. Juni 2016 in der JVA Kislau, wo der politische Gefangene Dieter Gieseking inhaftiert war: "Gegen etwa 10 Uhr schaue ich aus dem Fenster im Revierflur auf den Hof, um die Gefangenen vom Zugang während des Hofganges zu beobachten. Im Hof ist jedoch kein Gefangener zu sehen. Der diensthabende Revierleiter im Schlossbau läuft aufgeregt im Hof herum. Er öffnet hastig das Tor zum Schlosshof. Kurze Zeit später fährt ein Krankenwagen und der Notarzt in den Hof. Notarzt & Sanitäter eilen in den Schlossbau. Was ist dort schon wieder geschehen? Beide Fahrzeuge fahren nach kurzer Zeit ohne einen Gefangenen wieder ab. Um 13 Uhr fährt ein Leichenwagen eines Bestattungsunternehmen vor. Ein Sarg mit einem Leichnam wird eingeladen und abtransportiert. Nun steht fest: Es ist jemand gestorben. Nach der Ausgabe des Mittagessens erfahre ich, dass es einen Suizid eines Gefangenen gegeben haben soll. Er soll sich auf der Toilette am Fenster aufgehängt haben. Es soll im Haftraum 110 geschehen sein. Aus meiner Sicht liegt der Verdacht nahe, dass die Suizidgefahr nicht erkannt wurde. Denn sonst hätte er verlegt und unter Beobachtung gestellt werden müssen. Nach meinen eigenen Erfahrungen rund zwei Wochen später in der gleichen Zelle 110 hege ich jedoch den Verdacht, dass es sich bei diesem Gefangenen nicht um einen selbstbestimmten Suizid gehandelt haben könnte. Mir ist nicht bekannt geworden, ob es zu diesem "Freitod" Untersuchungen und Anhörungen der Mitgefangenen auf dem Haftraum 110 gegeben hat. Nach meinem Wissen hat dieser Suizid die Gefängnismauern nicht verlassen." Mit diesem News wird die Öffentlichkeit & werden die Mainstream-Medien wohl erstmals von diesem Suizid erfahren. Auch das Justizministerium in Baden-Württemberg wurde über diese Besonderen Vorkommnisse informiert. Die Geschichte der JVA Kislau kann einem Artikel bei Wikipedia entnommen werden...

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kislau



http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1237924

Suizid: Gefangener soll sich im Schlossbau, Haftraum 110, am Fenster der Toilette erhängt haben

Gegen etwa 10 Uhr schaue ich aus dem Fenster im Revierflur auf den Hof, um die Gefangenen vom Zugang während des Hofganges zu beobachten. Im Hof ist jedoch kein Gefangener zu sehen. Der diensthabende Revierleiter im Schlossbau läuft aufgeregt im Hof herum. Er öffnet hastig das Tor zum Schlosshof. Kurze Zeit später fährt ein Krankenwagen und der Notarzt in den Hof. Notarzt & Sanitäter eilen in den Schlossbau. Was ist dort schon wieder geschehen? Beide Fahrzeuge fahren nach kurzer Zeit ohne einen Gefangenen wieder ab. Um 13 Uhr fährt ein Leichenwagen eines Bestattungsunternehmen vor. Ein Sarg mit einem Leichnam wird eingeladen und abtransportiert. Nun steht fest: Es ist jemand gestorben.

Nach der Ausgabe des Mittagessens erfahre ich, dass es einen Suizid eines Gefangenen gegeben haben soll. Er soll sich auf der Toilette am Fenster aufgehängt haben. Es soll im Haftraum 110 geschehen sein. Später erfahre ich auch, dass es sich um den Gefangenen handelt, der erst kürzlich in meine Werkstatt U5 gekommen ist. Er war mir also persönlich bekannt. Ich hatte vor ein paar Tagen kurz mit Ihm gesprochen. Wir hatten uns im Warteraum des Revierbaues unterhalten. Dabei hatte er mir erzählt, dass ER in der Zelle 110 von Mitgefangenen gemobbt und angegriffen worden sei. Deshalb wollte ER unbedingt aus dieser Zelle raus und verlegt werden. Offensichtlich war Ihm dies jedoch nicht gelungen. Der verstorbene Gefangene hatte offenbar psychische Probleme und hatte kurz vor seinem Suizid noch einen Arzttermin gehabt, wo ich Ihn kurz gesprochen hatte. Aus meiner Sicht liegt der Verdacht nahe, dass die Suizidgefahr nicht erkannt wurde. Denn sonst hätte er verlegt und unter Beobachtung gestellt werden müssen. Nach meinen eigenen Erfahrungen rund zwei Wochen später in der gleichen Zelle 110 hege ich jedoch den Verdacht, dass es sich bei diesem Gefangenen nicht um einen selbstbestimmten Suizid gehandelt haben könnte. Mir ist nicht bekannt geworden, ob es zu diesem "Freitod" Untersuchungen und Anhörungen der Mitgefangenen auf dem Haftraum 110 gegeben hat. Nach meinem Wissen hat dieser Suizid die Gefangnismauern nicht verlassen.


Auszug meiner Dienstaufsichtsbeschwerde an das Justizministerium Baden-Württemberg

Besondere Vorkommnisse 2

In der Nacht vom Samstag, den 4. Juni, auf Sonntag, den 5. Juni 2016, gab es im Schlossbau einen angeblichen Suizid eines Gefangenen. Er soll sich am Fenster auf der Toilette der Zelle 110 erhängt haben. Vom Revierbau beobachte ich am Sonntagmorgen das Eintreffen vom Notarzt und Krankenwagen im Hof des Schlossbaues. Um ca. 13 Uhr fährt ein Leichenwagen eines Bestattungsunternehmens vor und transportiert den verstorbenen Gefangenen ab. Die Zelle 110 ist die gleiche Zelle, wo sich der Tatvorwurf 2 gegen meine Person ereignen wird. Der verstorbene Gefangene war mir von meiner Arbeitsstelle in U5 bekannt gewesen. Vor einem Arztbesuch hatte er mir von Angriffen seiner Mitgefangenen auf der Zelle 110 erzählt. Er musste wegen diesem psychischen Druck Medikamente einnehmen. Ganz offensichtlich wurde nicht erkannt, dass der Gefangene suizidgefährdet gewesen ist. Er wollte unbedingt aus dieser Zelle raus, was Ihm jedoch nicht gelungen war. Der Gefangene hätte nach meiner Ansicht wegen Suizidgefahr verlegt werden und unter Beobachtung gestellt werden müssen. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit den Gefangenen auf dieser Zelle 110 bezweifele ich die Version eines selbstbestimmten Suizides. Nach meinem Wissen gab es keine internen Untersuchungen bei den Zelleninsassen zu diesem Suizidfall. Die Öffentlichkeit & die Presse wurde nach meinen Kenntnissen nicht informiert. Letztendlich stellt sich die Frage und die JVA Kislau bleibt die Antwort bis heute schuldig, warum ich am 24. Juni, also etwa zwei Wochen nach dem Suizid, genau in diese Zelle 110 verlegt worden bin. Mir drängt sich jedenfalls der Verdacht auf, dass auch ich dort in den Suizid getrieben werden sollte. Denn die Zelleninsassen hatten sich geäußert, ich solle einen Tabletten-Cocktail einnehmen oder mich erhängen. Siehe dazu auch mein Schreiben vom 4. Dezember 2016.


 

Tagebuch einer Gefangenschaft: 19. Tag, Sonntag, den 5. Juni 2016, in der JVA Bruchsal - Außenstelle Kislau - im angeblich "offenen Vollzug"

http://krumme13.org/text.php?id=1229&s=read



 

+++ Gefangenschaft in der JVA Kislau: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen beteiligte JVA-Bedienstete beim Justizministerium Baden Württemberg eingelegt +++ 10.01.2017

Kriminelle Haftbedingungen in der JVA Kislau: Anzeigebegründungen gegen Gefangene wegen Beleidigung, Nötigung, Diebstahl und Körperverletzung an das Polizeirevier in Bad Schönborn

Der Inhaber von K13online, Dieter Gieséking, hat wegen der Vorkommnisse & Vorfälle in der JVA Kislau(Außenstelle von Bruchsal) Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium Baden Württemberg eingelegt. Die Beschwerde richtet sich gegen mehrere Bedienstete in Kislau, die an der internen Verlegung aus dem geschützten Haftraum 301 in den rechtsfreien Haftraum 118 beteiligt waren bzw. dort ihren Dienst versehen haben. Insbesondere richtet sich die Beschwerde gegen den Sozialamtmann, der diese Verlegung angeordnet hatte. Darüber hinaus hat der Beschwerdeführer Gieseking seine bereits erstatteten Strafanzeigen/Strafträge gegen die Zelleninsassen in den Hafträumen 110 und 118 begründet. Die Ermittlungen werden vom Polizeirevier in Bad Schönborn geführt. Mehrere Gefangene auf diesen Zellen haben die Straftatbestände der Beleidigung, Nötigung, Diebstahl und Körperverletzung erfüllt. Beide Schriftsätze an den Justizminister & das Polizeirevier werden aus taktischen Gründen zum gegenwärtigen Zeitpunkt (noch) nicht veröffentlicht. Zur gegebenen Zeit werden beide Verfahren jedoch auf diesen Webseiten komplett dokumentiert und publiziert werden. Auch in den Tagebuch-Veröffentlichungen können bereits einige Vorkommnisse & Vorfälle entnommen werden. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Hauptanstalt in Bruchsal nicht betroffen ist. Mit zwei Inhaftierten in Bruchsal führen wir im Rahmen unserer Gefangenenhilfe sogar einen regen Briefwechsel. Zur gegebenen Zeit werden wir auch über diese zwei Fälle ausführlich berichten. Nicht alle Gefangenen haben sich der sogenannten Knasthierarchie unterworfen, sondern haben sich anständig und respektvoll verhalten. Im 4. Flügel der JVA Bruchsal sind überwiegend Gefangene inhaftiert, die eine Sicherungsverwahrung vermeiden sollen bzw. dort nach der regulären Strafhaft auf ihre Sicherungsverwahrung in der JVA Freiburg warten. Einige Gefangene fallen somit auch in unser Klientel und benötigen unsere Solidarität und Hilfestellung....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3288

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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