"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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(Update) Zutritt nicht gestattet - analog, Juden Zutritt verboten: Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken verhängt willkürliches Hausverbot gegen K13online und verhindert journalistische Berichterstattung 02.02.2017

Anti-Pädophiler-Zeitgeist hat mit Pädo-Keule erneut zugeschlagen: Wir verurteilen das willkürliche "Hausverbot" und die damit verbundene Zensur auf das Schärfste! 

Der Veranstalter des Max Ophüls Preis Saarbrücken hat kurzfristig gegen die K13online Redaktion ein willkürliches und nicht näher begründetes "Hausverbot" für alle Festival-Filme, alle Kinos und Lolas Bistro ausgesprochen. Verantwortlich dafür zeichnet der Programmkurator Oliver Baumgarten & der für die Tickets zuständige Rainer Link. Durch dieses "Hausverbot" war es uns nicht möglich, als pädophile Redaktion über den Kurzfilm STIGMA zur Pädophilie-Thematik in einem News zu berichten. Der Ausschluss der Mainstream-Medien bei der Partei AfD lassen grüssen. Das Filmfestival ist eine gemeinnützige gGmbH. Es ist äußerst fragwürdig, ob ein solches "Hausverbot" überhaupt zulässig ist. Offensichtlich gewollt wurde uns diese Ausgrenzung und damit verbundenen Zensur erst am 25. Januar 2017 um 14 Uhr telefonisch und kurz danach per EMail mitgeteilt. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns bereits im Zug auf dem Weg nach Saarbrücken. Das Filmfestival Saarbrücken hat es erfolgreich verhindert, dass ein pädophiles Projekt über den Film STIGMA zum Thema der Pädophilie berichten kann. Das verhängte Hausverbot lässt einen analogen Vergleich mit "Juden Zutritt verboten" zu. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist hat die Pädo-Keule erneut zugeschlagen. Wir verurteilen das willkürliche Hausverbot und die damit verbundene Zensur auf das Schärfste! Dieses News wird auch als Pressemitteilung über unsere Mailingliste an z. Zt. 98 Medien der Print- TV- und Hörfunk Redaktionen verbreitet. Insbesondere an die regionale Presse in Saarbrücken. Wir rufen hiermit zum Protest auf. Weitere Hintergrundinformationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen.... (Update 29.1.2017: Erste Protest-EMails an Filmfestival + Diskussionen im Deutschen Jungsforum, Deutschen Girllover-Forum, Boylandonline Forum und jungs.wtf Forum. )(Update 2.2.2017: Die Angelegenheit ist abgeschlossen)  

http://www.max-ophuels-preis.de/das_festival



(Analog: Offen Pädophilen Zutritt verboten!)


Während der Zugfahrt nach Saarbrücken erreichte uns um 14 Uhr ein Telefonanruf mit einem willkürlichen Hausverbot. Gleich im Anschluss haben wir die folgende EMail erhalten: 

 

Von: Oliver Baumgarten [mailto:[email protected]] Gesendet: Mittwoch, 25. Januar 2017 14:27

Betreff: Erteilung des Hausverbots für Spielstätten des 38. Filmfestivals Max Ophüls Preis 

Guten Tag Herr Gieseking, 

wie soeben telefonisch mit meinem Kollegen Herrn Link besprochen, erteilen wir als Veranstalter des Filmfestivals Max Ophüls Preis Ihnen ein ab sofort wirksames Hausverbot, das für alle Spielorte des Filmfestivals Gültigkeit hat (inklusive der Kinos CineStar Saarbrücken, Kino achteinhalb, CameraZwo, Filmhaus sowie des Festivalclubs Lolas Bistro). Ihre online erworbenen Tickets sind ab sofort gesperrt. Den Kaufbetrag für diese Tickets erhalten Sie selbstverständlich umgehend auf Ihr Konto zurück überwiesen.

Danke für die Kenntnisnahme,

Oliver Baumgarten

-Programmkurator -

Filmfestival Max Ophüls Preis 23.-29. Januar 2017 Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH Mainzer Straße 8c D-66111 Saarbrücken fon: +49 681 90689-11 fax: +49 681 90689-20 [email protected] www.max-ophuels-preis.de

Geschäftsführer: Thomas Brück

künstlerische Leitung: Svenja Böttger

Amtsgericht Saarbrücken / Handelsregister-Nr. HRB 9746 Steuernummer 040/140/06260 Ust-Id-Nr.: DE.811460209


 

K13online Stellungnahme

Der Sinn und Zweck unserer Teilnahme am Filmfestival und auch bei anderen Veranstaltungen zur journalistischen Berichterstattung besteht nicht darin, dort anonym und geheim reinzukommen, denn dann kommen wir auch als unbekannte Pädophile überall und ganz problemlos rein. Der Sinn und Zweck besteht darin, dass wir wissentlich einer pädophilen Redaktion bzw. als offen pädophile Journalisten von K13online daran teilnehmen können. Wenn wir früher vom Festival erfahren hätten, dann hätten wir ganz offiziell einen Akkreditierungsantrag als Journalisten gestellt. Die Frist war jedoch schon abgelaufen. Ziel ist es also, mit Wissen des Veranstalters von unserem pädophilen Aktivismus teilnehmen zu können. Deshalb hat das Filmfestival schon am 11. Januar 2017 unser News dazu erhalten. Es kam innerhalb von 13 Tagen keine ablehnende Reaktion. Ein Hausverbot hätte also spätestens bis zum 24. Januar erteilt werden können. Wir hätten ausreichend Zeit gehabt, ein solch willkürliches Hausverbot ohne eine Begründung rechtlich und anwaltlich prüfen zu lassen - und ggf. juristisch dagegen vorzugehen. Denn das Filmfestival ist eine gemeinnützige gGmbH. Das Hausverbot erst am Tage des frühzeitig gebuchten 1. Kinobesuches am 25. um 14 Uhr während unserer Zugfahrt nach Saarbrücken mitzuteilen war also viel zu spät und muss deshalb als offensichtlich gewollt angesehen werden. Auch das Treffen mit dem Pressesprecher des KTW-Projektes Jens Wagner & dem Filmproduzenten Peter Jeschke des Kurzfilmes STIGMA zum Pädophilie-Thema musste kurzfristig abgesagt werden. Das Filmfestival Saarbrücken hat es erfolgreich verhindert, dass ein pädophiles Projekt über einen Film zum Thema der Pädophilie berichten kann. Das verhängte Hausverbot lässt einen analogen Vergleich mit "Juden Zutritt verboten" zu. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist hat die Pädo-Keule erneut zugeschlagen. Wir verurteilen das willkürliche Hausverbot und die damit verbundene Zensur auf das Schärfste! 

  


 

Hier der vorgesehene Terminplan für unsere Teilnahme am 38. Filmfestival "Max Öphüls Preis" in Saarbrücken:

 

Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 21:30 Uhr, im Kino CineStar4, St. Johanner Straße 61

Wettbewerb Kurzfilme - Programm 4: STIGMA(u.a.)

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58740503d58b5

 

Zutritt auch für alle folgenden Kinobesuche sowie allen Kinos & Lolas Bistro nicht gestattet.

 

Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 15 Uhr, im Kino Achteinhalb, Nauwieser Straße 19

Kinderfilmreihe: JACK

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-586ce8ed4386f

Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 22:15 Uhr, im Kino Achteinhalb, Nauwieser Straße 19

Wettbewerb Dokumentarfilm: Bilder vom Flo

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58651fd35c831

Freitag, den 27. Januar 2017 um 15 Uhr, im Kino Achteinhalb, Nauwieser Straße 19

EBU Kinderkurzfilmreihe

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58728749efd91

Freitag, den 27. Januar 2017 um 20 Uhr, im Kino CineStar2, St. Johanner Straße 61

Wettbewerb Dokumentarfilm: Schule, Schule - Die Zeit nach Berg Fidel

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-586522b0994ff

Samstag, den 28. Januar 2017 um 12:15 Uhr, im Kino CineStar 3, St. Johanner Straße 61

Wettbewerb Spielfilm: Strassenkaiser

http://www.max-ophuels-preis.de/film_abc_detail/movie-58651d9cdc21e  

 


(Update) Pädophilie-Thematik beim 38. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 23. bis 29. Januar 2017 in Saarbrücken 27.01.2017

STIGMA - ein Film von Peter Jeschke & Jens Wagner:  Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung(Pädophilie), aber jeder verantwortlich für sein Verhalten!

Beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken hat der Kurzfilm(26 Min) "STIGMA" von Peter Jeschke & Jens Wagner Uraufführung. Ein Tonstudio. Zwei Notenständer. Zwei Mikrofone. Zwei Männer. Der eine fragt: „Wann hast du deine Neigung entdeckt?“ Der ältere antwortet: Direkt. Offen. Schonungslos. Er ist pädophil. Die zwei Schauspieler sind: Ein pädophiler Mann - Hendrik Arnst, Interviewer - Godehard Giese. Soziale Einsamkeit von Pädophilen gilt laut Forschung als Risikofaktor für das Begehen tatsächlicher sexueller Missbrauchshandlungen. Gesamtgesellschaftliches Ziel sollte es sein, Menschen nicht aufgrund ihrer Neigung zu verurteilen. Niemand ist schuld an seiner sexuellen Ausrichtung, aber jeder verantwortlich für sein Verhalten! Der Film läuft am Mittwoch, 25. Januar 2017, 21:30 Uhr, CineStar4 und am Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:30 Uhr, CineStar1 und am Freitag, 27. Januar 2017, 22:15 Uhr, CineStar4 und am Samstag, 28. Januar 2017, 12:30 Uhr, CineStar2. Wir, das sind Regisseur Peter Jeschke und Jens Wagner, Pressesprecher des Präventionsnetzwerks, zeigen unseren Film STIGMA gerne auch im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen. Bei den Filmvorführungen, Rahmenveranstaltungen oder dem Festivalclub „Lolas Bistro“ gibt es für alle Festivalbesucher die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen, die gesehenen Filme zu reflektieren und einen Abend mit spannenden Begegnungen und interessanten Gesprächen zu verbringen. Vielleicht trifft man sich in Saarbrücken...(Update 25.01. + 27. 1.2017: Demnächst folgt eine aktuelle Pressemitteilung)   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3289

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Zutritt nicht gestattet - analog, Juden Zutritt verboten: Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken verhängt willkürliches Hausverbot gegen K13online und verhindert journalistische Berichterstattung von tinjo
am 29.01.2017

Das Filmfestival in Saarbrücken geht heute zu Ende. Ich habe dem Zuständigen für die Verbotsanweisung an Dieter eine E-Mail gesandt und finde, es wäre angebracht, wenn viele aus unseren Kreisen auf ein solch diskriminierendes Verbot reagierten.

Von: TINJO [mailto:[email protected]]
Gesendet: Sonntag, 29. Januar 2017 18:22
An: [email protected]
Cc: ProK13Liste
Betreff: Zutrittsverbot zum Festival

Sehr geehrter Herr Baumgarten,
Sie haben am 25. Januar dem Redaktor von K13, Herrn Dieter Gieseking, ein Besuchsverbot für das Filmfestival mitgeteilt, als er bereits auf der Anreise nach Saarbrücken war und die Einhtittskarten schon über Internet gekauft hatte.
Sie wurden bereits am 11. Januar über seine Besuchsabsichten orientiert und um was für eine Organisation es sich handelt und haben mit der Verbotsmitteilung so lange zugewartet, bis Herr Gieseking zeitlich keine Möglichkeit mehr hatte, sich gegen dieses Verbot zu wehren.
Ob dieses Verbot juristisch zulässig ist, wird Herr Gieseking nun wohl im Nachhinein abklären müssen.
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3296

Ich kann es selbst nicht beurteilen, wie weit und von wem solche Verbote erteilt werden können.
Aber ich kann sehr wohl darüber urteilen und damit verurteilen, dass ein Filmfestival sich auf diese Weise allfällig unerwünschte Besucher fern hält. Es erinnert doch sehr an Zeiten, als Angehörige einer gewissen Menschengruppe verfolgt und unschädlich gemacht wurden, wenn sie entdeckt oder verraten wurden. Hätte Dieter Gieseking verschwiegen, für welche Organisation er berichten wird und wäre anonym angereist, wäre ihm das ohne weiteres möglich gewesen und er hätte seine Berichte problemlos verfassen können. Es ist ihm also nur zu Gute zu halten, dass er sich nicht heimlich einschlich und auf seine Tätigkeiten, die ja in keiner Weise illegal sind, aufmerksam machte.

Nach meiner Ansicht ist es einem so angesehenen Filmfestival absolut unwüdrig, sich auf diese Weise kritische Menschen fernzuhalten und ich protestiere gegen solch menschenunwürdiges Verhalten, das ganz sicher nicht von allen Verantwortlichen des Festivals geteilt wird und nach einem unüberlegten Handeln einiger weniger aussieht, die - was ja heute allgemein üblich ist - alles zurückweisen und (vor)verurteilen, was nicht zu ihren vorgefassten Meinungen passt.

Ich hoffe sehr, dass dieses Verbot noch zu einem Nachspiel führen wird und die Festivalleitung sich für dieses unüberlegte Handeln entschuldigen muss.

Mit freundlichen Grüssen, M........ , CH-....... www.tinjos.ch

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