„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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ZDF-Dokumentation - Verdacht auf Kindesmissbrauch: Die Dokumentation schildert unter anderem das Schicksal einer Frau, die aufgrund einer falschen Anschuldigung des Missbrauchs an einem Kind bezichtigt wird 14.02.2017

Ein Film von Manfred Karremann - Unschuldig aber doch bestraft: Wer einmal am Pranger stand, dessen gesellschaftliche Beziehungen sind vergiftet 

Die Dokumentation "Falscher Verdacht" zeichnet diese Spirale von Verdacht und Rufmord bis hin zum Justizirrtum für die Betroffenen nach. Und er zeigt: In diesen schrecklichen Verdacht können auch Frauen in diesem Beruf geraten. Im Fall der jungen Erzieherin Sandra B. im Film lehnt der Staatsanwalt Ermittlungen ab. Es sieht keinen Grund. Doch: die Boulevardpresse urteilt, schon ehe überhaupt ein hinreichender Tatverdacht vorliegt. Erschreckend parallel zur Handlung im Film "Die Jagd" wird eine Familie zerstört, eine junge Frau um ihre Existenz und Lebensfreude gebracht. Dass sie unschuldig war, wie sich später herausstellt, ist lediglich eine kleine Randnotiz in der Zeitung wert. Noch härter hat es Ralf W. getroffen: Gerade, als er sich nach seiner Spätschicht ins Bett gelegt hat, klingelt die Kripo. Er kommt sofort in Haft. Wird später exemplarisch zu über fast dreizehn Jahren Haft für die Vergewaltigung einer Minderjährigen verurteilt. Seine Frau und die Kinder werden zu Geächteten im Dorf. Verlieren die Wohnung. Rutschen ab in Hartz IV. Erst nach über fünf Jahren im Gefängnis stellt sich heraus: Ralf W. war von vornherein unschuldig. Der Journalist Manfred Karremann ist in der Pädophilenszene gut bekannt. Beim ZDF-37Grad hatte er mehrere Filme über das Thema Pädophilie gemacht, wobei Er sich u.a. in die Szene einschlich und darüber berichtete. Auch der STERN machte seine investigativen Recherchen zur Titelschlagzeile. In seinem aktuellen Film hat er sich der Hexenjagd im heutigen Zeitgeist angenommen und läßt deren Opfer zu Wort kommen...   

https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation/falscher-verdacht-102.html



Das nährt diesen bestimmten Generalverdacht, der über männlichen Kindergärtnern wie ein Damoklesschwert hängt: Viele Eltern haben Angst um ihren Nachwuchs, denn: Immer wieder gab es Fälle von Missbrauch in Kindergärten und Kitas durch Pädophile. Die Arbeit unter diesem Generalverdacht, dem sich viele Erzieher im täglichen Umgang mit besorgten Eltern ausgesetzt sehen, erschwert den unbefangenen Umgang mit den kleinen Schützlingen erheblich. Windeln, auf den Schoß nehmen, beim Toilettengang helfen – das sind alles heikle Handlungen und Hilfestellungen für Erzieher im Umgang mit den kleinen Schutzbefohlenen. Auch ein noch so kleines Missverständnis genügt schon, um aus dem latent vorhandenen Funken Misstrauen einen fatalen Verdacht entstehen zu lassen.

Der preisgekrönte Film "Die Jagd" zeigt dieses Dilemma sehr deutlich auf. Und er macht in beklemmender Weise klar: Wenn der Verdacht auf Kindesmissbrauch einmal im Raum steht, kann dies der Beginn eines schrecklichen Spießrutenlaufens für den Betroffenen/die Betroffenen sein. Der Beginn einer Hexenjagd, die für die Opfer nicht nur den Verlust ihrer Arbeit, sondern ihres ganzen gesellschaftlichen Lebens bis hin zum Freiheitsentzug bedeuten kann.

Die Dokumentation "Falscher Verdacht" zeichnet diese Spirale von Verdacht und Rufmord bis hin zum Justizirrtum für die Betroffenen nach. Und er zeigt: In diesen schrecklichen Verdacht können auch Frauen in diesem Beruf geraten.

Im Fall der jungen Erzieherin Sandra B. im Film lehnt der Staatsanwalt Ermittlungen ab. Es sieht keinen Grund. Doch: die Boulevardpresse urteilt, schon ehe überhaupt ein hinreichender Tatverdacht vorliegt. Erschreckend parallel zur Handlung im Film "Die Jagd" wird eine Familie zerstört, eine junge Frau um ihre Existenz und Lebensfreude gebracht. Dass sie unschuldig war, wie sich später herausstellt, ist lediglich eine kleine Randnotiz in der Zeitung wert.

Noch härter hat es Ralf W. getroffen: Gerade, als er sich nach seiner Spätschicht ins Bett gelegt hat, klingelt die Kripo. Er kommt sofort in Haft. Wird später exemplarisch zu über fast dreizehn Jahren Haft für die Vergewaltigung einer Minderjährigen verurteilt. Seine Frau und die Kinder werden zu Geächteten im Dorf. Verlieren die Wohnung. Rutschen ab in Hartz IV. Erst nach über fünf Jahren im Gefängnis stellt sich heraus: Ralf W. war von vornherein unschuldig.


 

 

[HEUTE] Der investigative Journalist Manfred Karremann im ZDF-37 Grad: Gekaufte Kinder - Sex für eine Handvoll Reis 13.03.2012

Wo ist der damals 11-jährige Flavio heute? * Wie ist es dem Jungen in Deutschland ergangen ? * Was sagt Flavio über die Pädophilen, die ihn angeblich sexuell missbraucht haben sollen?

Der seit über 10 Jahren in der Pädophilenszene gefürchtete und "bestbekannte Journalist" Manfred Karremann hat für die ZDF-Reihe 37 Grad mal wieder einen Film gedreht. Diesmal begleitet er das Bundeskriminalamt nach Haiti und in Dominikanische Republik. Deutsche Pädophile sollen einen Verein für Migranten und Entwicklungshilfe gegründet haben, um Kinder sexuell zu missbrauchen. Am Flughafen München wurde vor einiger Zeit ein Mitglied dieses Vereines bei der Einreise mit dem 11-jährigen Jungen Flavio festgenommen. Flavio wurde als Zeuge an einen geheimen Ort gebracht, wo Karremann offenbar mit dem Jungen ein Gespräch führte. Wir fragen uns wie es Flavio in Deutschland ergangen ist und was der Junge heute über den angeblichen sexuellen Missbrauch zu erzählen hat. Vielleicht erfährt man darüber mehr im ZDF-Sendebeitrag von Manfred Karremann...

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2241

 

 

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