"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Appell gegen die Tabuisierung: Freistaat Bayern setzt Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - mit zwei Standorten in Regensburg & Außenstelle Bamberg fort 13.08.2017

Justizminister Winfried Bausback auf der Pressekonferenz: "Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“ 

Auf einer Pressekonferenz haben der Justizminister von Bayern Winfried Bausback(CSU), der KTW-Standortleiter Prof. Dr. Michael Osterheider und die Therapeutin Petya Schuhmann nach sieben Jahren eine Zwischenbilanz gezogen. Der Standort in Regensburg besteht bereits seit 2010, im Jahre 2015 kam als bisher einziges Bundesland ein 2. Standort in Bamberg hinzu. 50 Männer haben die Therapie in Regensburg abgeschlossen. In Bamberg haben 5 mit einer Therapie begonnen. Justizminister Bausback hat für den Standort in Regensburg inklusive der Zweigstelle in Bamberg für 2017 und 2018 je 520.000 Euro zur Verfügung gestellt. Therapeutin Petya Schuhmann sagte: "Einige Pädophile leiden, weil sie einsam sind, stigmatisiert und alleine nicht lernen können, ihre Neigungen zu kontrollieren. Genau darum geht es bei dem Projekt. Heilen können wir nicht, das geht nicht“. Keiner entscheide sich für die Neigung zu präpubertären Kindern, betont auch Michael Osterheider, Leiter der Regensburger Ambulanz. Die Therapeuten wollen erreichen, dass die Männer auf Sex oder Pornos mit Kindern verzichten. Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte. Ein Tabubruch der Pädophilie wird auch von K13online gefordert. Die Frage ist allerdings, was genau Bausback darunter versteht. Wir verstehen darunter die Akzeptanz & Anerkennung der Pädopilie & Pädosexualität als eine eigenständige sexuelle Orientierung/Identität. Die logische Folge ist eine Strafrechtsreform, die einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen liberalisiert...

https://www.merkur.de/bayern/paedophilie-therapie-freistaat-setzt-programm-fort-appell-gegen-tabuisierung-8591471.html



(von links nach rechts: Bausback - Osterheider - Schuhmann)


 

Pressespiegel

Merkur.de

Zitate

Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte.


 

Bayerischer Rundfunk

Zitate

Kein einziger sexueller Kontakt mit Kindern ist noch einmal vorgekommen und nur drei der Patienten der Einrichtung haben sich noch mal Kinderpornografie angeschaut, dann aber sofort wieder mit Therapeuten Kontakt aufgenommen. Bayerns Justizminister Winfried Bausback sieht es als großen Erfolg an, dass Bayern das einzige Bundesland ist das zwei Präventionseinrichtungen für Pädophile hat und dass sich die Ausgaben des Ministeriums für die beiden Standort in den letzten Jahren gesteigert haben: auf 520.000 Euro im laufenden Doppelhaushalt.

http://www.br.de/nachrichten/praevention-paedophilie-100.html


 

Mittelbayerische.de

Zitate

Die Ein-Prozent-Pädophilen-Quote hält der Minister für „befremdlich. Das hätte ich nie so vermutet“, sagte er. 50 000 oder doch weniger Pädophile im Freistaat? Die Regensburger Ambulanz wurde jedenfalls seit 2010 von rund 1060 Pädophilen, ihren Partnerinnen oder anderen Angehörigen kontaktiert. Bei über 250 Männern wurde eine aufwendige Diagnose erstellt, über 150 erhielten ein Therapieangebot – einige wurden an alternative Stellen verwiesen. Bei 50 Patienten ist die mindestens eineinhalbjährige Behandlung inzwischen abgeschlossen. Sie werden im Viertel-Jahres-Rhythmus weiter begleitet. Denn die pädophile Neigung bleibt. In der Zweigstelle Bamberg wurden seit dem Start Ende 2015 insgesamt 19 Männer untersucht, fünf von ihnen haben eine Therapie gestartet.

http://www.mittelbayerische.de/politik/bayern-nachrichten/50-paedophile-in-regensburg-therapiert-23462-art1551420.html


 


 

Universität Regensburg veröffentlicht Zusammenfassung der MiKADO-Studie: Ergebnisse der Studie differenzieren nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit 20.09.2015

Die Prävalenz sexueller Fantasien mit Kindern in der männlichen deutschen Bevölkerung kann auf 4,4% geschätzt werden * Weniger als 1 unter 1000 Männern erfüllen wahrscheinlich die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie

Das Forschungsprojekt „MiKADO" an der Universität Regensburg ist abgeschlossen. An dem Projekt wirkten Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Technischen Universität Dresden, des Universitätsklinikum Ulm und der Akademi-Universität aus Turku/Finnland sowie verschiedene Opferschutzvereine mit. 28.000 Erwachsene und mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche haben daran teilgenommen. Das Studien-Ergebnis weisst hinsichtlich der Undifferenziertheit sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche und einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen gravierende Mängel auf. Unter der  Leitung von Prof. Dr. Michael Osterheider & Dr. Janina Neutze wurde das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit rund 2,5 Millionen Euro finanziert. Damit unterliegen die Studien-Ergebnisse den gesetzlichen und politischen Vorgaben im heutigen Zeitgeist und können diesbezüglich nicht als unabhängig und lebensnah betrachtet werden. Jedoch haben die Ergebnisse auch neue Erkenntniss erbracht: Weniger als 1 unter 1000 Männern erfüllen wahrscheinlich die diagnostischen Kriterien einer Pädophilie. Nicht jeder Missbrauch wird als „belastend" bewertet und viele Betroffene leben sozial integriert auf hohem Funktionsniveau. Hinweise darauf, dass die Nutzung von Missbrauchsabbildungen zu Kindesmissbrauch führt, ließen sich in den MiKADO-Studien nicht finden. Von Täterinnen berichtete vergleichbar mit früheren Betroffenenbefragungen bis zu einem Drittel (vor allem männlicher) Betroffener sexuellen Kindesmissbrauch. 49% der Befragten plädierten für eine präventive Inhaftierung von Nicht-Tätern mit sexuellem Interesse an Kindern, 27% wünschten diesen den Tod. Von der Mehrheit wird das sexuelle Interesse nicht als belastend wahrgenommen, aber knapp 14% wären für eine primär- oder sekundärpräventive Therapie erreichbar. Daraus kann u.a. geschlossen werden, dass nicht jeder "Kindesmissbrauch" auch automatisch eine psychische Schädigung des vermeintlichen "Opfers" zur Folge hat. Diese Fakten wurden bereits früher von Michael Schetsche in Forschungs-Ergebnissen festgestellt: Der einvernehmliche Missbrauch. Im Umkehrschluss bedeuten die 14 % Therapiewilligen, dass 86% der Pädophilen keine Therapie suchen oder annehmen würden. Diese Mehrheit lehnt eine Therapie ab. Lesen Sie mehr über die Forschungsergebnisse der MiKADO-Studien mit einem Klick.... 

Universität Regensburg veröffentlicht Zusammenfassung der MiKADO-Studie: Ergebnisse der Studie differenzieren nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit 20.09.2015

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Pressemitteilung Justizministerium Bayern von K13online
am 14.08.2017

Bayerns Justizminister Prof Dr. Winfried Bausback informiert heute im Münchner Justizpalast gemeinsam mit dem Leiter der sexualwissenschaftlichen Ambulanz der Universität Regensburg, Herrn Prof. Dr. Michael Osterheider, und Frau Diplompsychologin Petya Schuhmann über aktuelle Entwicklungen und aktuelle Zahlen des Präventionsprojekts "Kein Täter werden" in Bayern.

Bausback: "Das Projekt richtet sich mit seinen Kontakt-, Beratungs- und Therapiestellen - seit 2010 in Regensburg und seit 2015 zusätzlich in Bamberg - an Männer mit pädophilen Neigungen. Ziel ist es, sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche bestmöglich zu verhindern. Für mich ist "Kein Täter werden" daher die Idealform des Opferschutzes. Das Hilfsangebot leistet nämlich einen zentralen Beitrag dafür, dass Kinder gar nicht erst zu Opfern werden."

Der Justizminister betont: "Die aktuellen Zahlen von "Kein Täter werden" belegen eindrucksvoll die besondere Bedeutung der Präventionsarbeit: Am Standort in Regensburg haben seit seiner Eröffnung deutlich über 250 Personen eine klinische Diagnostik erhalten. Über 150 Personen wurde ein konkretes Therapieangebot unterbreitet. Inzwischen haben bereits 50 Patienten eine Therapie abgeschlossen. Am Standort Bamberg wurden in der kurzen Zeit seines Bestehens bereits 19 Personen eingehend untersucht. 5 Personen befanden sich zum 30. Juni dieses Jahres in einer Therapie. Das sind alles Menschen, die das Projekt aus dem Kreis unbehandelter potenzieller Täter herausgeholt hat."

Bausback: "Es ist daher keine Frage: Dieses Projekt ist jeden Euro wert, den der Freistaat dafür in die Hand nimmt!" Allein seit 2014 habe Bayern über eine Million Euro für das Projekt zur Verfügung gestellt. Der aktuelle Doppelhaushalt sehe nochmals gut eine Million Euro vor.

Bayerns Justizminister wendet sich abschließend an Professor Osterheider und Frau Schuhmann, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Regensburg und Bamberg: "Sie alle leisten Großartiges und gesamtgesellschaftlich sehr Wertvolles. Hierfür danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Projekt auch in Zukunft das Beste!"

Hintergrund: Insgesamt 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (darunter sieben Therapeutinnen und Therapeuten) bieten an der sexualwissenschaftlichen Ambulanz an der Universität Regensburg sowie am Klinikum für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Bamberg im Rahmen des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden" ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen an, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen. Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um sexuelle Übergriffe auf Kinder bzw. den Konsum oder die Herstellung von Kinderpornografie zu verhindern. Inzwischen steht das Angebot auch sogenannten Ersatzhandlungstätern zur Verfügung. Das heißt: Das Projekt steht auch dem großen Personenkreis offen, der zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigt, ohne im medizinischen Sinne pädophil zu sein.

https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2017/91.php

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