"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) zu Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008): Journalistin Jutta Rinas vermischt sexuellen Kindesmissbrauch mit Leben & Wirken von Kentler in journalistisch unseriöser Art und Weise 25.04.2018

K13online Richtigstellung zum HAZ-Artikel: Wir sind kein Verein etc. zur Legalisierung von Sexualkontakten mit Kindern, sondern eine Webseite zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung(HAZ) ist von der Journalistin Jutta Rinas ein großer Artikel in der Print- und Onlinausgabe erschienen, der einen sexuellen Kindesmissbrauch von einem Opfer vor 25 Jahren beschreibt. In diesem Kausalzusammenhang wird mehrfach Prof. Dr. Helmut Kentler genannt. Auf journalistisch unseriöse Art und Weise wird damit das Leben & Wirken von Kentler diffamiert und in ein schlechtes Licht gerückt. Frau Dr. Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung wird am morgigen Donnertag 26. April um 16:30 Uhr einen Vortrag an der Universität Hannover über Kentler halten. (siehe K13online-News) Im letzten Abschnitt des Artikels erwähnt die HAZ-Journalisten Rinas auch die Teilnahme von K13online an der Veranstaltung. Darin sind zwei wesentliche Falschmeldungen enthalten, die wir in einer EMail-Mitteilung an Frau Rinas richtig gestellt haben: Wir treten für die Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern ein. Niemand will sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern legalisieren. Dem zu Folge wird auch der tatsächliche sexuelle Missbrauch an Kinder NICHT verharmlost. Das Projekt K13online ist auch kein Verein, keine Gruppe, keine Organisation und auch kein Verband etc. Wir vertrete oder spreche auch nicht für DIE Pädophilen bzw. die Pädophilenszene. Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren keine öffentlich organisierten Interessengruppen aller Pädophilen in Deutschland mehr. Früher zu Zeiten von Helmut Kentler gab es eine Pädophilenbewegung. Heute gibt es nur noch eine völlig unverbindliche und anonyme Pädophilenszene im Internet in den verschiedenen Foren. Nicht mehr, und nicht weniger. Die Gründe dafür sind massive Ängste, Ausgrenzung und Verfolgung. In einem Folge-Artikel wurde Frau Rivas  um Richtigstellungen gebeten. Es wurde Ihr auch ein persönliches Gespräch in Hannover angeboten. Lesen Sie den HAZ-Abschnitt und unsere EMail-Mitteilung an Frau Rivas mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wie-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-aus-Hannover-in-Missbrauch-verwickelt-war



Im Wortlaut gleicher Artikel ist auch im folgenden Link erschienen, jedoch bedarf es zum vollständigen Lesen beider Inhalte eines kostenlosen Probe-Abos mit einer Registrierung: 

http://www.sn-online.de/Aus-der-Region/Stadt-Hannover/Uebersicht/Wie-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-aus-Hannover-in-Missbrauch-verwickelt-war


Zitate

Nach dem Bekanntwerden der Pädophilievorwürfe gegen Helmut Kentler haben sich Freunde, Nachbarn und Kollegen – auch in der HAZ – für den ins Zwielicht geratenen Sexualforscher eingesetzt. Unterstützung kommt posthum aber auch von einer ganz anderen Seite. So hat der umstrittene Pädophilie-Verein K13-Online seinen Besuch zu einem Vortrag von Kentlerforscherin Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung an der Universität Hannover angekündigt. Auf der Website des Vereins, der für die Legalisierung von Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern eintritt, heißt es, man werde kommen und via Liveticker über Twitter berichten. In einem früheren Eintrag heißt es, es sei „eine Schande und hart an der Grenze zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, auf welche „widerwärtige Weise“ die Universität Hannover und die niedersächsische Politik sich bislang zu dem Fall Kentler geäußert hätten. Der Verein war wegen seiner umstrittenen Positionen schon wiederholt Gegenstand politischer und juristischer Auseinandersetzungen. Kritiker werfen ihm die Verharmlosung sexuellen Missbrauchs an Kindern vor. Der Vortrag von Teresa Nentwig am kommenden Donnerstag, 26. April von 16.30 bis 18 Uhr, ist mit dem Titel „Der Sozialpädagoge und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler: Leben und Wirken“ überschrieben. Er findet im Welfenschloss, Welfengarten 1, in Raum E001 (Hugo Kulka-Hörsaal) statt. Der Vortrag ist öffentlich, allerdings ist die Teilnehmerzahl beschränkt.jr

K13online Anmerkungen

Von: Krumme13 Redaktion [mailto:[email protected]] Gesendet: Dienstag, 24. April 2018 19:54 An: HAZ-Jutta Rinas ([email protected]) Betreff: Ihr Artikel in der HAZ & Vortrag Nentwig zu Prof. Dr. Kentler Wichtigkeit: Hoch 

Sehr geehrte Frau Rinas, 

in Ihrem heutigen Artikel über den Vortrag von Teresa Nentwig am kommenden Donnerstag an der Uni Hannover habe ich gelesen, dass Sie darin auch über meine Teilnahme berichtet haben: 

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wie-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-aus-Hannover-in-Missbrauch-verwickelt-war 

Zum Einen halte ich diesen Hinweis natürlich für positiv. Zum Anderen haben Sie in diesem Abschnitt Ihres Artikels jedoch ein kleines, aber sehr wichtiges und entscheidendes Wort vergessen: …. Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern….

Niemand will sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern legalisieren. Dem zu Folge wird auch der tatsächliche sexuelle Missbrauch an Kinder NICHT verharmlost. Ich weiß sehr wohl, dass es auch sexuelle Gewalttaten gegen Kinder gibt, die nicht passieren dürfen.  

Weiter muss ich feststellen, dass das Projekt K13online kein Verein, keine Gruppe, keine Organisation und auch kein Verband etc. ist. Ich bin alleiniger Inhaber einer Webseite zur journalistischen Berichterstattung aus der Sicht einer pädophilen Redaktion zu den Themen der Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität. Ich vertrete oder spreche auch nicht für DIE Pädophilen bzw. die Pädophilenszene. Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren keine öffentlich organisierten Interessengruppen aller Pädophilen in Deutschland mehr. Früher zu Zeiten von Helmut Kentler gab es eine Pädophilenbewegung. Heute gibt es nur noch eine völlig unverbindliche und anonyme Pädophilenszene im Internet in den verschiedenen Foren. Nicht mehr, und nicht weniger. Die Gründe dafür sind massive Ängste, Ausgrenzung und Verfolgung…  

Ansonsten habe ich keine Kritik am Inhalt Ihres Artikels hinsichtlich des letzten Abschnittes zu meiner Person bzw. K13online. 

Ich gehe davon aus, dass auch Sie an der Veranstaltung im Hörsaal dabei sind und erneut berichten werden. In diesem Folge-Artikel möchte ich Sie bitten bzw. erwarte ich eigentlich, dass Sie die obige unvollständige bis fehlerhafte Darstellung meiner Positionen & K13online richtig stellen. 

Bei Interesse können wir am Rande der Veranstaltung auch ein persönliches Gespräch führen. Ich werde mit pünktlicher Bahnverbindung um xx Uhr am HBH Hannover eintreffen und dann in ca. 30 Minuten auf dem Unigelände sein. Vorab bitte ich jedoch um eine Terminabsprache, denn es sind weitere Gespräche mit Anwesenden vorgesehen. 

Mfg Dieter Gieseking


FDP-Fraktion kündigt Teilnahme am Vortrag Nentwig an: Susanne Schütz besucht die Veranstaltung „Der Sozialpädagoge und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler "Leben und Wirken"

http://www.fdp-fraktion-nds.de/events/susanne-schuetz-besucht-die-veranstaltung-der-sozialpaedagoge-und-sexualpaedagoge-helmut-kentler-leben-und-wirken

Die folgenden Landtagsabgeordneten von Niedersachsen haben sich in die politische Debatte eingeschaltet und skandalöse Positionen bezogen:

Dr. Silke Lesemann(SPD-Fraktion): https://silke-lesemann.de

Jörg Hillmer(CDU-Fraktion): http://www.joerg-hillmer.de/cms

Eva Viehoff(Grüne-Fraktion): https://www.eva-viehoff.de

Susanne Victora Schütz(FDF-Fraktion): https://susanneschuetz.nds.fdp.de

Alle vier Politiker/Innen wurden bereits im Januar 2018 kontaktiert und über unsere News informiert. Sie haben die Möglichkeit eine Stellungnahme erhalten. Mit Stand von heute ist keine Reaktion erfolgt. Diese Ignoranz macht deutlich, dass diese Abgeordneten überhaupt kein Interesse an eine kritischen Aufarbeitung haben. Wer einen Dialog verweigert, hat keine Argumente.


(Update) Leibnitz Universität Hannover am 26. April 2018 um 16:30 - 18 Uhr Uhr: Vortrag von Dr. Teresa Nentwig (Institut für Demokratieforschung) über die Rolle von Prof. Dr. Helmut Kentler in der Sexualwissenschaft & Pädosexualitätsdiskurs 23.04.2018

Der Psychologe, Pädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler(1928–2008) war lange Zeit ein viel gefragter Mann und setzte sich stets für eine Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen ein

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat im Rahmen des Programms „Pro*Niedersachsen“ beim Institut für Demokratieforschung ein Projekt zur Aufarbeitung über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler der 1960er bis 1990er Jahre in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird am 26. April 2018 von Frau Dr. Teresa Nentwig in einem Vortrag an der Universität Hannover der Öffentlichkeit präsentiert. Helmut Kentler, der im Jahre 2008 im hohen Alter von 80 Jahren verstorben war, gehörte zu den anerkanntesten Psychologen, Pädagogen und Sexualwissenschaftlern seiner Zeit. Die Mainstream-Medien des Print- TV- und Hörfunks berichteten über den  Professor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Hannover. Der Vortrag von Frau Dr. Nentwig wird darüber Aufschluss geben, welche Verbindungen  in die Politik, zur Verwaltung, zur Justiz, zu Wissenschaftsverbänden und zu Pädophilienverbänden bestanden. Prof. Dr. Kentler war zeitweise Kuratoriumsmitglied des damaligen Pädophilie-Vereins DSAP e.v. in Krefeld gewesen. Er hatte sich stets für eine Entkriminalisierung & Liberalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen ausgesprochen. Er war eine Schlüsselfigur in den Diskursen um den sozialen und rechtlichen Umgang mit Pädosexualität. In der aktuellen politischen Debatte haben sich bereits die folgenden Landtagsabgeordneten aus Niedersachen mit skandalösen Statements geäußert: Dr. Silke Lesemann(SPD),  Jörg Hillmer(CDU), Eva Viehoff(Grüne) und Susanne Victora Schütz(FDP). K13online wird an der Veranstaltung im Hugo Kulka-Hörsaal der Universität Hannover teilnehmen und erstmals via LIVE-Ticker über Twitter berichten. Das anschließende News zur Berichterstattung wird auch eine Bildergalerie enthalten. Wie immer bei einer Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit von Treffen & Gesprächen & Interviews mit K13online. Mit einem Klick gelangen sie zu weiteren Informationen....(Update 17. April: Die Veranstaltung findet im Welfenschloss Gebäude 1101 Hugo Kulka-Hörsaal statt)  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3590 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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