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K13online Aktivitäten: Bericht & Bildergalerie zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler an der Leibnitz Universität in Hannover 27.04.2018

Nach dieser Fragestellung - Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert: Politikwissenschaftlicher Vortrag von Frau Dr. Nentwig gleitet bei Diskussion in Missbrauchs-Ideologie ab

Der Vortrag von Frau Dr. Teresa Nentwig begann zunächst auf fundierter und politikwissenschaftlicher Ebene. Schon während Ihrer Rede glitt sie jedoch mehr und mehr in persönliche Ansichten & Statements ab. Dabei brachte Sie mehrfach den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Ausdruck und schloss sich diesem an. Das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler in diesen Jahren trat in den Hintergrund. Bei der anschließenden Diskussion entwickelten sich Situationen, die dem Lockruf einer Missbrauchs-Ideologie folgten. Nur ein Fragesteller stellte die richtigen und kritischen Fragen: Meine persönliche Meinung ist, dass hier zwar korrekterweise Beispiele gezeigt werden, die sehr schlimm sind, aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Kurz darauf wurde die Veranstaltung um 18:30 Uhr beendet. Kentler wurde Beihilfe zum sexuellen Kindesmissbrauch vorgeworfen, den es nie gegeben hat. Großer Beifall im Hörsaal, der lediglich mit rund 80 Zuhörern besetzt war. Zu dieser Veranstaltung wird K13online ein weiteres News publizieren, welches sich nur mit den sogenannten Mainstrean-Medien beschäftigen wird. Bei der unseriösen Berichterstattung ist die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) federführend. TV-Medien waren bei dem Vortrag nicht anwesend. Lesen Sie unseren Bericht und schauen unsere Bildergalerie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.uni-hannover.de/de/



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LIVE-Bericht zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler mit anschließender Diskussion an der Universität Hannover

Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking war zur Veranstaltung nach Hannover angereist. Zuvor gab es EMail-Korrespondenz mit Frau Nentwig und der Pressesprecherin der Uni, wobei letztere jedoch nicht selbst geantwortet hatte. Vor Beginn der Veranstaltung gab es kurze Gespräche zur Begrüßung mit Frau Nentwig, einer Uni-Mimitarbeiterin und dem Fotografen der Uni. Eine Vorstellung war nicht notwendig, denn Gieseking war der Universität schon bekannt, zumal die Teilnahme angekündigt worden war.

Der Hörsaal war nur sehr spärlich mit rund 80 Zuhörern gesetzt. Der Präsident der Leibnitz Universität grüßte alle Anwesenden und gab gleich die Richtigung vor, wohin die Reise gehen sollte. Prof. Dr. Helmut Kentler soll wissenschaftliche Studien in seinem Sinne verfälscht haben. Er sein darüber schockiert gewesen, dass Kentler Kinder an Pädophile vermittelt hat. Im Jahre 1993 hätte es Angriffe auf Kentler gegeben, wobei sich die Uni hinter Kentler gestellt habe. Ende 2019 soll es einen Abschlussbericht zu Kentler geben.

Die Referentin Frau D. Teresa Nentwig betritt das Rednerpunkt. Sie wird Ihren Vortrag in 4. Abschnitte aufteilen. Zunächst erläutert sie die begrifflichen Unterschiede zwischen Pädophilie, Pädosexualität und Päderastie. Es geht um die Biografie von Kentler. Um die Studenbewegung der 68er Jahre. Die neue Linke in Deutschland und um die APO. Um Kentles Buch "Eltern lernen Sexualerziehung". Um "Hallo Ü-Wagen" im Radio seiner Zeit und vieles mehr...! Helmut Kentler war in großen Teilen der Gesellschaft und Öffentliche sehr beliebt. Er prägte den Begriff der "emanzipatorischen Sexualerziehung". Erstmals wurde nach Nazideutschland und der Adenauerzeit darüber diskutiert, dass die Sexualität nicht nur der Fortplanzung dienen soll, sondern auch sexuelles Glück dabei entsteht. Nentwig hebt seine Mitwirkung im Aufklärungsbuch "Zeig mal" hervor. Die Erstauflage von 10 Tausenden Exemplar war schnell vergriffen und weitere 7 Auflagen folgten. Weltweit wurden rund 1 Millionen Exemplare verkauft. Die Kindersexualität wurde thematisiert. Nentwig verwies auch auf die niederländischen Psychologen und Sexualwissenschaftlicher Dr. Fritz Bernard und Dr. Edward Brongersma. Beide bejahten die Kindersexualität und unterstützen Kentler in Deutschland. Im Jahre 1982 gab Kentler das Buch "Taschenlexikon Sexualität" heraus. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen würde kein Schaden entstehen, sondern oft erst durch die Polizei, wenn es zu Ermittlungen kommt. An dieser Stelle weicht die Referentin Nentwig erstmals von Ihrer wissenschaftlichen Aufarbeitung zu Kentler ab und trägt Ihre ganz persönliche Meinung vor. Sie spricht von Verharmlosung des sexuellen Missbrauches. Pädophile Beziehungen seinen Missbrauch. Kinder und Erwachsene hätten unterschiedliche Interessen. Sie fährt mit Ihrem Vortrag fort und erzählt, dass Kentler der Mentor der Jungen gewesen sei. Im Jahre 1970 war Kentler bei einer Anhörung im Bundestag gewesen und hätte dort seine Positionen vortragen können. Dort agumentierte Kentler für Straffreiheit. Wieder gibt Nentwig ihre persönliche Meinung zum Besten; Eine totale Fehleinschätzung. Die politischen Forderungen von Kentler wurden jedoch gesetzlich nicht berücksichtigt. Nentwig erläutert die Aufgaben und Zielsetzungen der damaligen DSAP e.V. mit Sitz in Krefeld. Von 1979 bis 1980 war Kentler für ein Jahr Kuratoriumsmitglied dieser pädophilen Vereinigung gewesen. Olaf Stüben hatte einen Artikel in der taz veröffentlicht, der sich gegen Kentler richtete. Nentwig bezeichnet Kentler als ephebophil. Er soll auf erwachende Männlichkeit bestanden haben, aber nicht pädophil gewesen sein. Kentler hatte drei Pflegesöhne und dabei sei er wahrscheinlich Täter gewesen. Als Fazit stellt Nentwig fest, dass Kentler zur Entstigmatisierung der Homosexualität beigetrage hat, jedoch den Missbrauch von Kindern verschwieg. Dabei nimmt Sie Bezug auf den aktuellen Artikel in der HAZ der Journalistin Rivas. Damals soll Prof. Dr. Helmut Kentler gesagt haben: Ich bin an einer Uni, wo man sich wohlführen kann. (Anmerkung K13online: Heute hätte Ihn die Uni entlassen und sogar der Beihilfe zum Missbrauch angezeigt) Nach einer Stunde Redezeit ist der Vortrag von Dr. Teresa Nentwig beendet.

Diskussion zum Vortrag und zum Pädophilie-Thema gleitet ab in Missbrauchs-Ideologie

Ingesamt gab es 13 Fragen an Nentwig, verbunden teilweise auch mit persönlichen Statements der Fragesteller, die hier nur auszugsweise wieder gegeben werden können. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni bedankt sich für den Vortrag und fragt, ob es bei der DSAP auch Frauen gegeben habe bzw. ob auch Mädchen eine Rolle gespielt haben. Nentwig antwortet, dass es in diesem Verein keine Frauen gab. Jedoch war Kentler auch Mitbegründer der AHS e.V., wo Frauen mit dabei waren. Der Fragesteller ist Zeitzeuge und kannte Kentler noch persönlich.

Der nächste Fragesteller gab sich als früherer und heutiger Homo-Aktivist einer schwulen Gruppe aus Hannover aus. Er brüstet sich damit, dass ER und die Gruppenmitglieder damals die Pädophilen ausgeschlossen hätten. Er bezeichnet es als Missbrauch, dass Kentler Kinder mit zu seinen Vorträgen genommen hatte. Anmerkung K13online; Für diesen Typen sollte der § 175 StGB wieder eingeführt werden.

Nur eine Frau stellte eine Frage an Nentwig. Sie ist Feministin der Gruppe Violetta. Damals in einer Minderheit. Die Zeitschrift Emma hatte Kentler massiv angegriffen. Das Thema Missbrauch mit dem Missbrauch kommt zur Sprache. Auf einer Veranstaltung wurde Kentler von Feministinnen auch körperlich angegriffen.

Drei Universitäts-Professoren melden sich im zeitlichen Abstand zu Wort. Sie gehören zu den Zeitzeugen, die Kentler zu Lebzeiten noch kannten. Sie versuchen eine Differenzierung in die Diskussion einzuführen. Eine Fragestellung wurde überhaupt nicht verstanden, weil der heutige Zeitgeist eine solch realistische Denkweise nicht zulässt. Es geht um den Machtmissbrauch. Der Fragesteller vertritt richtiger Weise die Ansicht, dass der Junge oft die Macht über den Pädophilen hat  - und nicht umgekehrt. Warum? Weil der Junge die Grenzen setzt und sogar den Erwachsenen aufgrund der Unrechtsgesetze erpressen kann.

Ein Fragesteller stellt sich als Vertreter des Landeskriminalamtes vor. Er will wissen, was aus den früheren Netzwerken geworden ist. Dabei macht er Anspielungen auf die BKA-Studie von Bauermann 1980, die vor einigen Jahren schon von der Webseite des BKA entfernt wurde. Er zieht einen Bogen in die heutige Zeit. Der LKA-Mann & Frau Nentwig scheinen sich sehr gut zu kennen, denn Beide hatten sich per Handschlag gegrüßt. Eine solche Kooperation ist bei Recherchen zu heute noch lebenden Zeitzeugen bedenklich bis gefährlich für die Betroffenen. So ist es auch kein Wunder, dass sich viele heute nicht mehr zu Wort melden oder Auskünfte zur damaligen Zeit geben wollen.

"Was ist aus den drei Adoptivkindern/Pflegekindern von Kentler heute geworden", wird gefragt. Nentwig antwortet: Einer hat suizid begangen, einer ist verstorben und mit dem anderen war er zerstritten. Frau Nentwig hat offenbar Kontakt zu einem Berliner Fall. Dieser Mann soll großen Schaden genommen haben und ist heute in Drogen verwickelt usw... ! Sie will darin ein Missbrauchopfer erkannt haben und fällt nun völlig aus Ihrer Rolle als Politikwissenschaftlerin. Kentler habe schwere Schuld auf sich geladen.

Der nächste Fragesteller übt Kritik an dem Vortrag und war Zeitzeuge. Kentler habe große Empathie gegenüber den Jugendlichen gehabt. Man solle die positiven Aspekte nicht vergessen. Nentwig reagiert erneut unwissenschaftlich und spricht davon, dass Kentler in die Kinder verknallt war und diese wohl auch sexuell missbraucht habe.

Die wichtigste und mutigste Frage lautete:

Bei den angesprochenen und präsentierten Pflege- und Adoptivkindern handelte es sich um Personen, die aus sozial/familiär schwierigen Situationen kamen und bereits vor dem Kontakt mit Kentler viele der problematische Verhaltensmuster gezeigt haben, während hier ohne Weiteres impliziert wird, dass die sexuellen Kontakte oder der Missbrauch ursächlich dafür sind. Muss man hier nicht differenzieren? Ist dieser angebliche Kausalzusammenhang tatsächlich gegeben?

Meine persönliche Meinung ist, dass hier zwar korrekterweise Beispiele gezeigt werden, die sehr schlimm sind, aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Beispiel: der weltbekannte Evolutionsbiologe Richard Dawkins, der offen darüber gesprochen hat, dass er als Kind von einem Erwachsenen sexuell angefasst worden ist und nicht der Meinung, dass dies zu langfristigen Schäden geführt hat. Er sprach von "milder Pädophilie".

Beifall kam jedoch NUR von K13online/Gieseking. Pfui-Rufe und Aufregung kamen im Hörsaal auf. Daraufhin wurde auf eine eigene Fragestellung, die in die gleiche Richtigung zielte, verzichtet.

Als Reaktion auf obige Frage bzw. Statement wollte ein Therapeut relativieren. Er sprach davon, dass es im seltenden Einzelfall durchaus möglich sein könnte, dass es Einvernehmlichkeit gibt. Das Risiko läge aber sehr hoch und deshalb könne und dürfe man die Einvernehmlichkeit nicht zulassen. Die Diskussion gleitet immer mehr in eine reine Missbrauchs-Ideologie ab. Damit dies auch so bleibt, schaltet sich sogar der Präsident der Uni nochmals persönlich ein. Er wies auf die angeblich nicht vorhandene bzw. verfälschte Sexualwissenschaft von Helmut Kentler hin. Kentler hätte Beihilfe zum sexuellen Missbrauch geliefert: Das waren Straftaten ruft ER in den Hörsaal. Mit einem großen Beifall endet die Diskussion nach rund einer Stunde um 18:30 Uhr.


Im Deutschen Jungsforum kann über den folgenden Link weiter diskutiert werden  

https://www.jungsforum.net/politik/messages/222368.htm?thread 


http://www.demokratie-goettingen.de/mitarbeiter/wissenschaftliche-mitarbeiter/teresa-nentwig


Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) zu Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008): Journalistin Jutta Rinas vermischt sexuellen Kindesmissbrauch mit Leben & Wirken von Kentler in journalistisch unseriöser Art und Weise 25.04.2018

K13online Richtigstellung zum HAZ-Artikel: Wir sind kein Verein etc. zur Legalisierung von Sexualkontakten mit Kindern, sondern eine Webseite zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung(HAZ) ist von der Journalistin Jutta Rinas ein großer Artikel in der Print- und Onlinausgabe erschienen, der einen sexuellen Kindesmissbrauch von einem Opfer vor 25 Jahren beschreibt. In diesem Kausalzusammenhang wird mehrfach Prof. Dr. Helmut Kentler genannt. Auf journalistisch unseriöse Art und Weise wird damit das Leben & Wirken von Kentler diffamiert und in ein schlechtes Licht gerückt. Frau Dr. Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung wird am morgigen Donnertag 26. April um 16:30 Uhr einen Vortrag an der Universität Hannover über Kentler halten. (siehe K13online-News) Im letzten Abschnitt des Artikels erwähnt die HAZ-Journalisten Rinas auch die Teilnahme von K13online an der Veranstaltung. Darin sind zwei wesentliche Falschmeldungen enthalten, die wir in einer EMail-Mitteilung an Frau Rinas richtig gestellt haben: Wir treten für die Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern ein. Niemand will sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern legalisieren. Dem zu Folge wird auch der tatsächliche sexuelle Missbrauch an Kinder NICHT verharmlost. Das Projekt K13online ist auch kein Verein, keine Gruppe, keine Organisation und auch kein Verband etc. Wir vertrete oder spreche auch nicht für DIE Pädophilen bzw. die Pädophilenszene. Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren keine öffentlich organisierten Interessengruppen aller Pädophilen in Deutschland mehr. Früher zu Zeiten von Helmut Kentler gab es eine Pädophilenbewegung. Heute gibt es nur noch eine völlig unverbindliche und anonyme Pädophilenszene im Internet in den verschiedenen Foren. Nicht mehr, und nicht weniger. Die Gründe dafür sind massive Ängste, Ausgrenzung und Verfolgung. In einem Folge-Artikel wurde Frau Rivas  um Richtigstellungen gebeten. Es wurde Ihr auch ein persönliches Gespräch in Hannover angeboten. Lesen Sie den HAZ-Abschnitt und unsere EMail-Mitteilung an Frau Rivas mit einem Klick auf weiterlesen....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3608 
Update) Leibnitz Universität Hannover am 26. April 2018 um 16:30 - 18 Uhr Uhr: Vortrag von Dr. Teresa Nentwig (Institut für Demokratieforschung) über die Rolle von Prof. Dr. Helmut Kentler in der Sexualwissenschaft & Pädosexualitätsdiskurs 23.04.2018

Der Psychologe, Pädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler(1928–2008) war lange Zeit ein viel gefragter Mann und setzte sich stets für eine Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen ein

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat im Rahmen des Programms „Pro*Niedersachsen“ beim Institut für Demokratieforschung ein Projekt zur Aufarbeitung über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler der 1960er bis 1990er Jahre in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird am 26. April 2018 von Frau Dr. Teresa Nentwig in einem Vortrag an der Universität Hannover der Öffentlichkeit präsentiert. Helmut Kentler, der im Jahre 2008 im hohen Alter von 80 Jahren verstorben war, gehörte zu den anerkanntesten Psychologen, Pädagogen und Sexualwissenschaftlern seiner Zeit. Die Mainstream-Medien des Print- TV- und Hörfunks berichteten über den  Professor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Hannover. Der Vortrag von Frau Dr. Nentwig wird darüber Aufschluss geben, welche Verbindungen  in die Politik, zur Verwaltung, zur Justiz, zu Wissenschaftsverbänden und zu Pädophilienverbänden bestanden. Prof. Dr. Kentler war zeitweise Kuratoriumsmitglied des damaligen Pädophilie-Vereins DSAP e.v. in Krefeld gewesen. Er hatte sich stets für eine Entkriminalisierung & Liberalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen ausgesprochen. Er war eine Schlüsselfigur in den Diskursen um den sozialen und rechtlichen Umgang mit Pädosexualität. In der aktuellen politischen Debatte haben sich bereits die folgenden Landtagsabgeordneten aus Niedersachen mit skandalösen Statements geäußert: Dr. Silke Lesemann(SPD),  Jörg Hillmer(CDU), Eva Viehoff(Grüne) und Susanne Victora Schütz(FDP). K13online wird an der Veranstaltung im Hugo Kulka-Hörsaal der Universität Hannover teilnehmen und erstmals via LIVE-Ticker über Twitter berichten. Das anschließende News zur Berichterstattung wird auch eine Bildergalerie enthalten. Wie immer bei einer Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit von Treffen & Gesprächen & Interviews mit K13online. Mit einem Klick gelangen sie zu weiteren Informationen....(Update 17. April: Die Veranstaltung findet im Welfenschloss Gebäude 1101 Hugo Kulka-Hörsaal statt)

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3590   

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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