"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Grauenvolle Selbstjustiz in den Niederlanden(Assen): Fünf Männer töten einen Mann, den sie verdächtigen, ein vierjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben 26.08.2019

Mediale Hexenjagd fördert Selbstjustiz: Niederländische Mainstream-Medien stellten zuvor Hasskommentare und Mordaufrufe als freie Meinungsäußerung des pöbelden Mobs dar

Es war nur eine Frage der Zeit, dass der aufgewiegelte Mob seine Hasskommentare & Mordaufrufe in den Mainstream-Medien & sozialen Netwerken in die reale Tat umsetzt. Im Juni dieses Jahres fand eine beispiellose Hexenjagd in den Medien gegen den niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenborgaard statt. In den Kommentaren & sozialen Netzwerken(Facebook etc..) wurden Hetze & Mordaufrufe als freie Meinungsäußerung geduldet. Im niederländischen Assen haben nun fünf Männer das Recht in die eigene Hand genommen und einen des sexuellen Kindesmissbrauchs verdächtigen Mann getötet. Wohl gemerkt, es ging lediglich um einen Verdacht, nicht um eine bewiesene Sexualstraftat. An der Tötung dieses bislang unschuldigen Mannes tragen die betroffenen Mainstream-Medien eine erhebliche Mitschuld. Denn die fünf Täter, die am Tatort angetroffenen wurden, haben die medial geförderte Hexenjagd auf mutmaßliche Missbrauchstäter als Rechtfertigung für ihre Gewalttat angesehen. Wenn Hass & Hetze gesellschaftsfähig ist, dann führt dies zu solchen Tötungen. Die Mainstream-Medien tragen bei Ihrer Berichterstattung über Kindesmissbrauch und erst Recht zum Thema der Pädophile eine besondere Verantwortung. Sie sind gehalten, sich strickt an dem Kodex des Deutschen Presserates zu orientieren. Auch in den Niederlanden dürfte es einen solchen Pressekodex geben. K13online trauert um diesen Mann, der Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist. Wir hoffen, dass diese fünf Männer wegen ihrer Selbstjustiz das Höchststrafmaß erhalten werden....  

https://www.waz.de/panorama/niederlande-mann-nach-mutmasslichem-kindesmissbrauch-getoetet-id226875813.html



 


Beleidigungen & Morddrohungen & Volksverhetzung: Mediale Hetzkampagne gegen den niederländischen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard erreicht neue Höhepunkte 18.06.2019

Krimineller Mediator Yme Drost konstruiert Straftaten und hat damit laut Hetzpresse "Beschwerde" beim Oberstaatsanwalt eingereicht: Marthijn Uittenbogaard veröffentlich Stellungnahme und widerlegt alle Lügen

RTV-Oost hatte am letzten Freitag einen unseriösen Artikel über Marthijn Uittenbogaard ins Internet gestellt. Bei RTV-Facebook folgten Hunderte von Hass-Kommenaren des aufgewiegelten Mobs & Pöbels mit schweren Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen. Diese widerwärtige Art von Volksverhetzung wurde von RTV-Oost bis heute nicht entfernt. Inzwischen sind weitere große Mainstream-Medien mit ebenso unseriösen Darstellungen in die Berichterstattung eingestiegen. Uittenbogaard bezeichnet die Inhalte der Artikel in seiner heutigen Stellungnahme auf seinen Webseiten als Medieninquisition. K13online hatte sich probeweise einige Kommentare durch Facebook in die deutsche Sprache übersetzen lassen. Die Kommentatoren sind voller Hass & Vernichtigungswillen und erinnern an die Judenverfolgung im Nazi-Deutschland. Der Mediator Yme Drost, der schon federführend am Vereinsverbot von MARTIJN mitgewirkt hatte, soll laut Hetz-Medien Beschwerde beim Oberstaatsanwalt gegen Uittenbogaard eingereicht haben. In einem funktionierenden Rechtstaat müsste diese Beschwerde wie ein Bummerang auf Ihn zurück fliegen. Denn Drost hat Straftaten konstruiert, die es niemals gegeben hat. Droste soll selbst kriminell sein: Sein Unternehmen ging 2010 bankrott. In einem Artikel aus dem Jahr 2017 können wir nachlesen, dass er für diesen Bankrott verantwortlich ist. Die Gläubiger haben immer noch eine Million Euro, die sie gerne zurückbekommen. Der Inhaber von K13online - Dieter Gieseking - erklärt sich hiermit in jeder Hinsicht mit dem medialen Inquisitionsopfer Marthijn Uittenbogaard solidarisch. Wir rufen die deutsche und internationale Pädophilenszene ebenfalls zur Solidarität auf. Lesen Sie die Stellungnahme von Uittenbogaard mit einem Klick auf weiterlesen...   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3889 
Niederländische Vorreiter & Vorbilder für öffentliche Podiumsdiskussion im Deutschen Fernsehen: Marthijn Uittenbogaard und ein schwuler Mann, der in seiner Kindheit eine pädosexuelle Beziehung hatte 31.07.2019

Das mediale Bekenntnis eines heute schwulen Mannes aus seiner Kindheit zu seinem früheren pädosexuellen Freund: "Er war vierzig Jahre alt und es war großartig. Das war so wichtig für mich"

In den Niederlanden wurden in den letzten Jahren schon mehrmals pädophile Aktivisten in TV-Talkshows und zu öffentlichen Podiumsdiskussionen eingeladen. Marthijn Uittenbogaard war neben einem Polizisten, einem Sexualwissenschaftler, einem Psychologe, einem Soziologen für Schwule Studien an der Universität Amsterdam bei einer Diskussionsrunde im Denkcafé des Arminius Konferenz- und Debattenzentrums in Rotterdam dabei gewesen. Im Anschluss kamen auch die Zuschauer zu Wort und konnten Fragen an das Podium richten. Ein schwuler Mann trug vor: Ich möchte zwei Dinge sagen. Als ich dreizehn war und die Sexualität entdeckte, war ich ständig auf der Suche nach jemandem, mit dem ich ins Bett gehen konnte. Und irgendwann habe ich das gefunden. Er war vierzig Jahre alt und es war großartig. Das war so wichtig für mich. Das ist Punkt eins. Und die andere Sache, die ich sagen möchte: Ich bin schwul, ich durfte lange Zeit nicht sein, wer ich war, und ich hoffe, dass sich jeder vorstellen kann, wie es ist, wenn man nicht sein kann, wer man ist. Wenn du eine Frau liebst: und du darfst keine Frau lieben. Wenn du einen Mann liebst: und du darfst keinen Mann lieben. Und da haben wir die Pädosexuellen, die das gleiche Problem haben, wie ich in meiner Jugend. Sie dürfen nicht fühlen, was sie fühlen, sie dürfen nicht zärtlich sein, zu dem sie zärtlich sein wollen. Die Niederlande haben Vorreiter & Vorbilder. K13online fragt sich deshalb, warum solche Talkshows oder Podiumsdiskussionen in Deutschland nicht möglich sein sollen. Wir rufen die deutschen Mainstream-Medien & Veranstalter dazu auf, auch pädophile Aktivisten einzuladen. Auch in Deutschland gibt es schwule Männer & heterosexuelle Erwachsene, die in ihrer Kinderheit positive Erlebnisse in pädosexuellen Freundschaften gemacht haben... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3917 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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