„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Aus für die Pädophilen-Ambulanz(Kein Täter werden/KTW) am Bayern-Standort Regensburg: Leiter Prof. Dr. Osterheider ist in den Ruhestand getreten 24.10.2019

Das KTW-Präventionsprojekt wurde an den Standort Bamberg in Bayern übertragen: Ein weitergehender Hinweis in den öffentlichen Medien wurde seitens der Universität nicht veranlasst

Die Regensburger Ambulanz von „Kein Täter werden“ wurde im Jahre 2010 gegründet und hat nun nach neun Jahren geschlossen. Der Grund ist, dass der Leiter Prof. Dr. Osterheider in den Ruhestand getreten ist. Bayern war das einzige Bundesland mit gleich zwei Standorten gewesen. Die Ambulanz in Regensburg wurde nun nach Bamberg verlagert. Über den Standort in Bamberg liegen gegenwärtig noch keine weiteren Informationen vor. Die von Prof. Dr. Osterheider besetzte Professur für Forensische Psychiatrie soll in entsprechender Ausrichtung wieder besetzt werden. Die Ausschreibung hierzu wird derzeit vorbereitet. Laufende Forschungsprojekte bestehen nicht mehr. Prinzipiell ist es denkbar, dass ein entsprechendes Projekt mit der Neubesetzung der Professur erneut bearbeitet wird. Als weitaus bessere Alternative möchte K13online wiederholt das private Hilfsangebot von Neli Heiliger(Facebook Schutzengel.neli) anbieten. In einem aktuellen Statement auf ihrem Facebook-Profil hat sie ihre Aufgaben & Zielsetzungen erweitert. Sie setzt sich u.a. ein FÜR: Kinderschutz [sexualisierte Gewalt; Misshandlung]. FÜR Personen, die zu Unrecht des sexuellen Kindesmissbrauch beschuldigt/verurteilt wurden. GEGEN Diskriminierung von Personengruppen [beispielsweise: Pädophile ohne strafbarem Sexualverhalten]. In der Arbeit mit Pädophilen handelt Sie als Einzelperson unentgeltlich und eigenständig, ohne Zugehörigkeit zu einem Projekt/Verein. Frau Heiliger ist kein Mitglied einer Glaubensgemeinschaft(Religion), eines Kinderschutz- oder Opfervereins oder einer Pädophilen-Community. Bei dieser Gelegenheit weist K13online daraufhin, dass wir den Pädophilen in unserem Forum nur noch in Ausnahmefällen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten können. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt im medialen und politischen Bereich. Unsere Internetpräsenz dient primär als Informationsquelle zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie... 

https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/aus-fuer-die-paedophilen-ambulanz-21179-art1839937.html



https://www.kein-taeter-werden.de/bamberg


Jan Kleine, Pressesprecher an der Universität Regensburg erläutert die Gründe für die Schließung der Ambulanz: Verbleib war nicht sinnvoll

Zitate

Der Lehrstuhl für forensische Psychiatrie ist seit Monaten verwaist und die Ambulanz des Therapieprojektes „Kein Täter werden“ geschlossen. Laut Mitarbeitern wurde kein Versuch unternommen, das Projekt in Regensburg zu halten, weil es „keinerlei Priorität“ für die Universität habe. Warum verhallten Hilferufe an das Dekanat ungehört?

Das Projekt „Kein Täter werden“ wurde beendet, weil Prof. Dr. Osterheider in den Ruhestand getreten ist, damit war ein Verbleib des Projekts in Regensburg nicht sinnvoll.

https://www.mittelbayerische.de/zusatz/verbleib-war-nicht-sinnvoll-21681-art1839929.html


 


Appell gegen die Tabuisierung: Freistaat Bayern setzt Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - mit zwei Standorten in Regensburg & Außenstelle Bamberg fort 13.08.2017

Justizminister Winfried Bausback auf der Pressekonferenz: "Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“ 

Auf einer Pressekonferenz haben der Justizminister von Bayern Winfried Bausback(CSU), der KTW-Standortleiter Prof. Dr. Michael Osterheider und die Therapeutin Petya Schuhmann nach sieben Jahren eine Zwischenbilanz gezogen. Der Standort in Regensburg besteht bereits seit 2010, im Jahre 2015 kam als bisher einziges Bundesland ein 2. Standort in Bamberg hinzu. 50 Männer haben die Therapie in Regensburg abgeschlossen. In Bamberg haben 5 mit einer Therapie begonnen. Justizminister Bausback hat für den Standort in Regensburg inklusive der Zweigstelle in Bamberg für 2017 und 2018 je 520.000 Euro zur Verfügung gestellt. Therapeutin Petya Schuhmann sagte: "Einige Pädophile leiden, weil sie einsam sind, stigmatisiert und alleine nicht lernen können, ihre Neigungen zu kontrollieren. Genau darum geht es bei dem Projekt. Heilen können wir nicht, das geht nicht“. Keiner entscheide sich für die Neigung zu präpubertären Kindern, betont auch Michael Osterheider, Leiter der Regensburger Ambulanz. Die Therapeuten wollen erreichen, dass die Männer auf Sex oder Pornos mit Kindern verzichten. Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte. Ein Tabubruch der Pädophilie wird auch von K13online gefordert. Die Frage ist allerdings, was genau Bausback darunter versteht. Wir verstehen darunter die Akzeptanz & Anerkennung der Pädopilie & Pädosexualität als eine eigenständige sexuelle Orientierung/Identität. Die logische Folge ist eine Strafrechtsreform, die einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen liberalisiert...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3416 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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