"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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K13online-Gefangenenhilfe für den Boylover Torsten J.: Nicht-öffentliche Gerichtsverhandlung wegen staatsanwaltschaftlicher Beantragung der nachträglichen SV hat am 7. Januar 2020 begonnen 12.01.2020

Zwei Jugendliche als Zeugen und ein Sachverständiger als Gutachter: Keine belastbare Beweise wegen angebliche Verstöße gegen Weisungen der Führungsaufsicht vorhanden  

In nicht-öffentlicher Sitzung hat am 7. Januar 2020 das Verfahren gegen des BL-Gefangenen Torsten J. begonnen. Zum Termin bei einem Landgericht waren drei Zeugen geladen worden. Zu Beginn des 1. Verhandlungstages hat Torsten J. mehrere Anträge verlesen, die K13online vorliegen. Gegen einen Unterbringungsbefehl(§ 275a Abs. 6 StPO) nach regulärer Endstrafe am 23. Dezember 2019 läuft ein Beschwerdeverfahren, worüber ein OLG noch nicht entschieden hat. Als 1. Zeuge hat ein Sachverständiger sein Gutachten aus dem Jahre 2018 vorgetragen, welches damals dazu geführt hatte, dass Torsten J. aus dem unrechtmäßigen Maßregelvollzug sofort entlassen - und in den regulären Strafvollzug für die Reststrafe überstellt wurde. Als 2. Zeuge sollte ein heute Jugendlicher aussagen, den Torsten J. im Jahre 2015 während der Bewährungszeit in Freiheit angesprochen haben soll. Dieser Zeuge war jedoch nicht erschienen, weil momentan keine ladungsfähige Anschrift vorliegt. Als 3. Zeuge sollte in gleicher Sache ein Jugendlicher aussagen, der zwar erschienen war, aber nun aus Zeitgründen erneut für den 4. Februar geladen wurde. Im Gerichtssaal signalisierte dieser Jugendliche jedoch schon, dass er Torsten J. nicht erkannt habe. Das damalige Ermittlungsverfahren wegen Verstöße gegen die Weisungen der Führungsaufsicht wurde bereits eingestellt. Dennoch versucht die Staatsanwaltschaft beide Jugendliche im laufenden Verfahren der nachträglichen Sicherungsverwahrung(nSV-Altfall) als Belastungszeugen zu hören. Der 2. Verhandlungstag mit weiteren Zeugenaussagen findet am 21. Januar 2020 statt. Zum 3. Verhandlungstag am 4. Februar wurde die Mutter von Torsten J. umgeladen. K13online wird die Mutter im Rahmen der Angehörigenhilfe zum Termin begleiten und unterstützen....  

https://dejure.org/gesetze/StPO/275a.html



Strafprozeßordnung (StPO)
§ 275a Einleitung des Verfahrens; Hauptverhandlung; Unterbringungsbefehl

6) Sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, dass die nachträgliche Sicherungsverwahrung angeordnet wird, so kann das Gericht bis zur Rechtskraft des Urteils einen Unterbringungsbefehl erlassen. Für den Erlass des Unterbringungsbefehls ist das für die Entscheidung nach § 67d Absatz 6 des Strafgesetzbuches zuständige Gericht so lange zuständig, bis der Antrag auf Anordnung der nachträglichen Sicherungsverwahrung bei dem für diese Entscheidung zuständigen Gericht eingeht. In den Fällen des § 66a des Strafgesetzbuches kann das Gericht bis zur Rechtskraft des Urteils einen Unterbringungsbefehl erlassen, wenn es im ersten Rechtszug bis zu dem in § 66a Absatz 3 Satz 1 des Strafgesetzbuches bestimmten Zeitpunkt die vorbehaltene Sicherungsverwahrung angeordnet hat. Die §§ 114 bis 115a, 117 bis 119a und 126a Abs. 3 gelten entsprechend. 

Zu den momentan fünf Verhandlungstagen sind vom Landgericht 14 Zeugen und vier Sachverständige geladen worden. Darüber hinaus hat Torsten J. weitere Zeugen und Sachverständige beantragt.  


(Update) K13online Gefangenenhilfe & Hilfe für Angehörige von Pädophilen im Strafvollzug: Reguläre Endstrafe vom Boylover Torsten J. am 23. Dezember 2019 25.12.2019

Mutter "Rita" mit Familie wartet zu Weihnachten auf ihren Sohn Torsten: Unterbringungsbefehl soll Entlassung in Freiheit verhindern - laufendes Beschwerdeverfahren muss erfolgreich sein

Einen Tag vor Heiligabend endet die reguläre Reststrafe von Torsten J. und damit könnte er die Weihnachtstage mit seiner Mutter & Familie zuhause verbringen. Um diese Entlassung in Freiheit zu verhindern hat jedoch ein Landgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft kurz vor Endstrafe einen Unterbringungsbefehl erlassen. Gegen diesen rechtswidrigen Beschluss hat Torsten J. sofortige Beschwerde eingelegt. Dieser Schriftsatz mit einer ausführlichen Begründung umfasst genau 38 Seiten, die K13online vorliegen. Wenn es in Deutschland noch einen funktionierenden Rechtstaat gibt, dann muss diese Beschwerde zum Erfolg führen. Die langjährigen Erfahrungen von K13online bei anderen Verfahren haben allerdings gezeigt, dass es bei dieser Deliktsart zu oft keinen Rechtstaat mehr gibt. Wir befürchten, dass die Mutter "Rita" vergebens auf ihren Sohn warten wird. Sollte widererwartend ein Weihnachtswunder geschehen, dann wird die Mutter den Torsten vor der JVA abholen. Wie bei allen Haftentlassenen dieser Deliktsart tritt dann die Führungsaufsicht mit einer ganzen Reihe von Weisungen ein. Die Formalitäten dazu sind bereits paralel veranlasst worden. Torsten J. und seine Familie warten nun auf die Endscheidung der Beschwerdeinstanz beim Oberlandesgericht. Mutter & Sohn gemeinsam unter dem Weihnachtsbaum die Feiertage verbringen. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk kann es für die Familie nicht geben. Auch K13online wünscht sich ein Wunder zum Weihnachtsfest...(Update 25. Dezember: Keine Entlassung nach regulärer Endstrafe am 23. Dezember. Keine Entscheidung über Beschwerde beim OLG. Weitere Infos mit einem Klick auf weiterlesen..)  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=4019 
14 Zeugen & zwei Sachverständige geladen: Landgericht terminiert im Fall des BL-Gefangenen Torsten J. fünf Verhandlungstage im Januar & Februar 2020 27.09.2019

Hauptverhandlungstermine zur beantragten nachträglichen Sicherungsverwahrung(n.SV): K13online(u.a.) wird die Mutter von Torsten J. im Rahmen der Angehörigenhilfe zur Zeugenaussage Anfang Januar 2020 begleiten und unterstützen

Der BL-Gefangene Torsten J. hatte am 1. Februar 2018 mit K13online Kontakt aufgenommen. Seitdem wird er im Rahmen unserer Gefangenenhilfe per Briefpost, telefonisch und EMail intensiv betreut. Fast alle Akten liegen uns vor, sodass wir zu dem Ergebnis gelangt sind, dass hier ein Fall von Unrecht vorliegt. Im Sommer d. J. hatte die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf n.SV gestellt und zwei weitere Gutachten in Auftrag gegeben. Diese liegen nun vor und das Landgericht hat die Verhandlungstermin für Januar & Februar 2020 anberaumt. Es wurden 14 Zeugen und zwei Sachverständige/Gutachter geladen. Dazu gehört auch die Mutter von Torsten J. Im Rahmen der Angehörigenhilfe wird u.a. auch K13online die Mutter zum Gerichtstermin begleiten und sie unterstützen. Der Endstrafetermin im regulären Strafvollzug ist kurz vor Weihnachten 2019. An diesem Tag wird die Rest-Freiheitsstrafe aus dem früheren Urteil erledigt sein. Es droht jedoch am Entlassungstag ein Sicherungshaftbefehl, der so lange aufrecht erhalten werden könnte, bis ein rechtskräftiges Urteil in Sachen n.SV vorliegt. Sofern ein solcher Antrag jedoch nicht gestellt werden würde bzw. ein Landgericht diesen ablehnt, dann könnten wir alle ein gemeinsames Weihnachtsfest feiern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die K13online Redaktion bewundert den jahrenlangen Kampf von Torsten J. für Gerechtigkeit und erklärt sich solidarisch. Wir bewundern auch die Mutter für ihren ständigen Einsatz um den Sohn. Auch anderen Angehörigen von pädophilen-pädosexuellen Gefangenen wünschen wir einen solchen familiären Zusammenhalt. Gerne können sich weitere Angehörige(Mütter/Väter, Söhne/Töchter, Brüder/Schwestern etc) an uns wenden. Ein Gesprächskreis für Angehörige ist weiterhin im Aufbau. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3959 
DUMMY Magazin 62 - KNAST - erschienen: Diese unheimliche Kinderliebe - Die Mutter eines Pädophilen hofft immer noch, dass ihr Sohn frei- und alles in Ordnung kommt 16.03.2019

Frau "Krüger" sagt, dass sie im nächsten Prozess wirklich aussagen und nicht mehr nur heulen will, um ihren Sohn zu befreien: Bravo, "Rita"! Kämpfen, kämpfen, nicht aufgeben!, ruft Dieter Gieseking(K13online)

Das aktuelle DUMMY-Magazin 62 beschäftigt sich auf 118 Seiten mit dem Thema KNAST. In dieser Ausgabe ist auch ein Artikel(39-41) mit dem Titel "Diese unheimliche Kinderliebe" von Fabian Dietrich enthalten. Dazu hatte es Interview-Gespräche mit der Mutter "Rita Krüger" und dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking gegeben, die am 15. Februar 2019 in der Wohnung von Frau "Krüger" stattfanden. Frau "Krüger" ist die Mutter des Boylover-Gefangenen Torsten, der von K13online seit über einem Jahr in einer JVA betreut wird. Der Artikelinhalt entspricht mit wenigen Ausnahmen von Kleinigkeiten im Wesentlichen den Gesprächen, so dass die Mutter und auch K13online damit zufrieden sind. Die unseriösen Mainstream-Medien sollten sich an diesem Journalismus ein positives Beispiel nehmen. Gieseking hat sogar einen größeren Artikel-Anteil erhalten, wie eigentlich vorgesehen war. Wir zitieren zwei geile Sätze auf Seite 40, die online jedoch nicht verfügbar sind: "In mehreren solchen Fällen leistet Gieseking Gefangenenhilfe. Genau wie die Linksradikalen, die Rechtsradikalen, die Dschihadisten, die Russen und die Mafiosi haben also auch die Pädophilen Unterstützer für die, die hinter Gittern sind." K13online möchte eine neue Selbsthilfegruppe(SHG) für betroffene Angehörige von Pädophilen im Knast ins Leben rufen. In unserem Forum wurde bereits ein Diskussionsthread eingerichtet. Bis zur Gründung dieser SHG werden wir Mutter "Rita" weiterhin betreuen und besuchen. Die DUMMY-Ausgabe 62 wird in einer Auflage von 45.000 Exemplaren ab kommenden Montag, den 18. März 2019, an allen Bahnhofskiosken, im Zeitschriftenfachhandel und direkt beim Verlag erhältlich sein. Ein Kauf wird allen Besuchern/Innen unserer Webseiten empfohlen. Eine Leseprobe(39+41) finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3825 

... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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