„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Hexenjagd in Frankreich: Verlegerin Vanessa Springora beschuldigt plötzlich den angesehenen Pariser Schriftsteller Gabriel Matzneff des Missbrauchs als 14-Jährige 11.01.2020

Vanessa Springora: "Das ist jemand, in den ich mich leidenschaftlich verliebt habe und es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass mit seiner Liebe etwas nicht stimmt

Es ist im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist in Mode gekommen und garantiert ein Bestseller zu werden. Die Autorin Vanessa Springora beschuldigt in Ihrem Buch Le Consentment(Die Einwilligung) den in Frankreich mehrfach ausgezeichneten Schriftsteller Gabriel Matzneff des sexuellen Missbrauchs als 14-jähriges Mädchen. Springora schreibt in ihrem Buch von einer Beziehung mit Matzneff, die sie in den 1980er Jahren hatte - damals war sie um die 14 Jahre alt. Springora sagte im Interview der Zeitung „Le Parisien“ über Matzneff: „Das ist jemand, in den ich mich leidenschaftlich verliebt habe und es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass mit seiner Liebe etwas nicht stimmt.“ Eine Liebesaffäre zwischen einem 14-jährigen Mädchen und einem 50-jährigen Mann könne passieren. Das Problem sei aber die systematische und pathologische Natur. Im Klartext bedeutet eine solche Aussage: Sie hat die Liebesaffäre als Kind leidenschaftlich und einvernehmlich praktiziert, aber stellt diese Liebesbeziehung heute als Kindesmissbrauch dar. Damit ist ein Skandal garantiert und die Auflage des Buches schießt in die Höhe. Hätte Sie über die damalige Wahrheit geschrieben, dann hätte Sie mit Sicherheit keinen Verlag gefunden. Gegen Matzneff wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Hexenjagd hat bereits zur Folge, dass der Verlag von Matzneff alle seine Bücher verbannt hat. Auch hat er seine Autorenpension verloren. Damit hat bereits die Zerstörung seiner Existenz begonnen. 40 Jahre nach der Liebesbeziehung hat Springora Ihre Seele für Geld & Ruhm verkauft. NUR ein grundlegender Paradigmenwechsel kann eine solch lukrative Erfolgsgeschichte verhindern.... 

https://tinyurl.com/qt3c28u



https://fr.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Matzneff


Weitere promminente Opfer einer widerwärtigen Hexenjagt: Roman Polanski & Woody Allen

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Leonid Kameneff


 

[update]History der Pädophilie & Pädosexualität: Aus einem Kolloquium der früheren ARCADIE-Vereinigung am 23. und 24. April 1977 in Metz/Frankreich 03.08.2013

Ein Zeitzeugnis - es spricht Dr. Edward Brongersma(Senator des Niederländischen Parlaments 1977): Thema des fünften Rundtischgesprächs - Kann der Pädophile glücklich sein?

Im Jahre 1977 fand im "Salle Europa" in Metz/Frankreich eine öffentliche Veranstaltung der französischen Schwulenvereinigung ARCADIE zum Thema Homosexualität und Pädophilie statt. Der Senator des Niederländischen Parlaments Dr. Edward Brongersma hielt über den 5. Rundtisch einen Lagebericht zum Thema "Kann der Pädophile glücklich sein?". Die ARCADIE-Section Metz hatte den Luxemburger Tontechniker & Boylover "deadalus" mit der Aufzeichnung aller Redebeiträge beauftragt. "daedalus" war mit seinem Lebenspartner Edy auch aktives Mitglied der ARCADIE. Wir können Ihnen deshalb heute dieses Zeitzeugnis als MP3-Datei in französischer Sprache und eine deutsche Übersetzung in Schriftform präsentieren. Am Wochenende des 23. und 24. April 1977 hatten rund 200 Menschen diese Veranstaltung besucht. Im heutigen Zeitgeist herrschender Missbrauchsideologie wäre ein solch "Runder Tisch" wohl kaum noch denkbar. Bei den "Runden Tischen" von Heute geht es nur um "sexuellen Missbrauch", aber nicht um einvernehmlich und lustvoll erlebte Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern. Es ist lange Zeit überfällig, wieder zu einer rationalen Debatte zurück zu finden....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2577 
Hiobsbotschaft aus Frankreich: Herausgeber der Zeitschriften "L Ecole en Bateau"(Die Schule auf dem Schiff) & Le petit Voyageur(Der kleine Reisende) verurteilt 07.04.2013

Dokumentarfilm "Western Lights": Projektgründer viscy711 Kameneff mit über 400 Jungs auf dem Schulschiff "Ecole en Bateau" in der Zeit zwischen 1969 und 2002

Der früher vielgelobte Psychotherapeut und Gründer des alternativen Experimentes "L Ecole en Bateau"(Schule auf dem Schiff) viscy711 Kameneff( 76) wurde in Frankreich wegen sexuellen Kontakten mit Jungen zu 12 Jahren Gefangenschaft verurteilt. Mit Zehn von mehr als 400 seiner früheren Schüler soll es an Bord des Schiffes auf den Weltreisen freizügige Massage-Sitzungen gegeben haben. "Es waren damals Lebensarten, die in dieser Epoche als erzieherisch galten und heute evidenter Weise mit dem Verdacht des "sexuellen Missbrauchs" belegt sind", so Kameneff in einem Interview. Man mag es kaum glauben, dass auf diesem Schiff wirklich etwas geschehen ist, was gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Jungen passiert sein soll. Auch in Frankreich macht der Gesetzgeber keinen juristischen Unterschied zwischen Einvernehmlichkeit und sexueller Gewalt. Zur Webseite von viscy711 Kameneff gelangen Sie mit einem Klick und weiter zum Dokumentarfilm "Western Lights" auf mehr...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2487 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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