"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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K13online Prozessberichterstattung vom Landgericht Heilbronn: Ex-Kita Leiter Kevin F. wollte die Jungs nicht verraten und endschuldigt sich bei allen 30.01.2020

Verteidiger Rechtsanwalt Thomas Amann gegenüber dem SWR: Kevin F. wollte die beiden "Opfer" schützen und sie vor diesem Presserummel bewahren

Beim Landgericht in Heilbronn hat heute der 2. Prozess gegen den Ex-Kita Leiter Kevin F. begonnen. Durch Ermittlungen in einem fremden Fall waren die Ermittlungshörden erst auf die zwei weiteren Jungs(12-13) aufmerksam geworden. Demnach hätten diese pädosexuellen Beziehungen von sich aus nicht das Licht der Öffentlichkeit und damit auch nicht die Justiz erreicht. Kevin F. und sein Verteidiger Amann erklärten, dass diese intime Freundschaft & Sexualkontakt im 1. Prozess nur deshalb verschwiegen wurde, weil Kevin F. seine damaligen Freunde nicht verraten wollte. Er wollte die Jungs auch vor dem Medienrummel schützen. Damit die beiden Jungs, die heute erwachsenen sind, nicht vor Gericht aussagen müssen, wurden alle Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft eingeräumt. Allerdings hat Kevin F. im Laufe der Verhandlung den Vorwurf einer Vergewaltigung(= ins Bett zerren) bestritten. Den allseits gewollten und einvernehmlichen Hand- und Oralverkehr mit den beiden Jungs hat Kevin F. unumwunden zugegeben. Er befindet sich im laufenden Strafvollzug bereits in einer Sozialtherapie. Für K13online ist sein Fall deshalb besonders erstaunlich, weil er zu seinen Lasten alles versucht hat, seine damaligen Freunde vor Schaden durch ein Ermittlungs- und Gerichtsverfahren zu bewahren. Würde der § 176 ff. StGB ein Antragsdelikt sein, dann hätte es dieses Verfahren nicht gegeben. Denn niemand hatte Strafanzeige erstattet. Auch diese beiden Jungs sind gerne und über viele Jahren zu Kevin F. gegangen. Auch wenn sich Kevin F. selbst nicht vor Gericht als Justizopfer der bestehenden Unrechtsgesetze präsentiert hat, so vertritt K13online dennoch die Position, dass solche pädosexuellen Beziehungen nicht mit Strafe bedroht sein dürfen. Der 2. Verhandlungstag soll am 11. und der 3. am 13. Februar stattfinden. Lesen Sie unsere Prozessberichterstattung & Fotos mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/ut33jtt



Der Vorsitzende Richter Liebisch eröffnete um 9 Uhr den 2. Prozess gegen Kevin F. vor dem Landgericht in Heilbronn. Der Staatsanwalt verliest die Anklageschrift und listet 10 Sexualkontakte von Kevin F. mit zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren auf. Geschehen sind diese in den Jahren 2010 bis 2014. Zu keinen der Vorwürfe konnte der Staatsanwalt den genauen Tag/Zeit nachweisen. In allen angeklagten Fällen kam es im Schlafzimmer von Kevin F. - und einmal im Hotel des Europaparkes - zum beiderseitig gewollten Hand- und Oralverkehr( § 176b StGB) mit den beiden Jungs, jedoch zu unterschiedlichen Zeiten. Einen 11. Fall hat der Staatsanwalt gemäß § 177 StGB als Vergewaltigung angeklagt, weil Kevin F. den einen Jungen einmal ins Bett gezerrt haben soll. Ein Versuch eines Analverkehrs wurde abgebrochen. Der Richter stellte fest, dass es keine Verständigungsgespräche zwischen Anklage & Verteidigung gegeben hat.

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Kevin F. macht eine Aussage zur Person und eine umfangreiche Aussage zur Sache. Er hat einen Bruder, der fünf Jahre älter ist als er. Er holt seine Mittlere Reife  nach und beginnt eine Ausbildung als Erzieher. Danach ist er in verschiedenen Kitas tätig. Kevin F. macht eine Weiterbildung zum Elternberater. Im Anschluss wird er Leiter einer Kita in Heilbronn. Nach dem "Kinderporno-Verfahren" im Jahre 2018 muss er für zwei Wochen außerhalb von Heilbronn wohnen, weil die Presse ständig vor der Tür steht. Er war durchgehend berufstätig bis zur damaligen Hausdurchsuchung. Vor dem Arbeitsgericht bekommt er teilweise Recht. Die fristlose Kündigung seines Arbeitsgebers tritt erst später in Kraft. Vor der U-Haft hatte er einen Kredit aufgenommen. Durch die Gerichtsverfahren hat Kevin F. inzwischen 30 bis 40 Tsd Euro Schulden angehäuft.

Nach der JVA Heilbronn war Kevin F. rund ein Jahr in der JVA Schwäbisch Hall. Dort musste er in einer Spezialabteilung in Schutzhaft genommen werden, weil er ständig Drohungen von Mitgefangenen ausgesetzt war. Zu tätlichen Übergriffen & Gewalt kam es jedoch nicht, weil er dort keinen Kontakt zu seinen Mithäftlingen hatte. In der aktuellen JVA, die hier zwar bekannt ist, aber nicht genannt wird, wurde eine Diagnostik durchgeführt. Nach den sechs Wochen hat Kevin F. eine Sozialtherapie begonnen. Diese schließt auch Psychotherapie und  Einzeltherapie mit ein. Die Dauer liegt bei ein bis eineinhalb Jahre. In seiner Jugend hatte er auch Canabis konsumiert, die aber nichts mit den Sexualkontakten mit den Jungs zu tun hat. Das erste Jahr sei für Ihn sehr schwer gewesen. Inzwischen hat er im Knast die Aufgabe eines Hausarbeiters bekommen.

Kevin F. ist sehr offen bei der Verhandlung und erzählt über seine frühere Arbeit. Er hatte ein Bücherkaffee gegründet und stand mit vielen Eltern und Kindern in regen und freundschaftlichen Kontakt. Auch hatte er Pressearbeitet für die Kita geleistet. Kevin F. bekommt regelmäßig von seiner Familie(Bruder, Mutter, Opa etc..) Besuch. Jedoch nicht von seinem Vater, der Ihn total ablehnt. Ebenso besuchen Ihn im Knast ehemalige Kollegen und vertraute Menschen aus der Gemeinde. Sexuelle Erlebnis in der Kindheit hatte er auch mit einem Mädchen. In seiner früheren JVA hatte er auch eine Freundschaft mit sexuellen Kontakt mit einem männlichen Mitgefangenen. Nach der Entlassung seines Freundes gab es eine 6-monatige Kontaktsperre, die jedoch inzwischen aufgehoben wurde. Beide telefonieren weiterhin miteinander. Auch mit ca. 18 Jahren hatte Kevin F. schon schwulen Sex mit einem Mann gehabt. Niemand in seinem Bekannten- und Freundeskreis wusste davon. Aus Scham & Angst hatte er alles verschwiegen und geheim gehalten.

Eine Schöffin fragt Kevin F., warum er es nicht jemanden aus der Familie erzählt hätte: Der Vater hätte es nicht verstanden. Er kommt auch nicht zu Besuch. Die Nebenklage stellt eine Frage nach dem Therapieziel. Seine Antwort: Keine Lebenslügen mehr, stehe jetzt zu meiner homosexuellen Pädophilie & Homophilie. Er will lernen damit umzugehen, damit keine Straftaten mehr passieren. Die Vergangenheit wird in der Therapie aufgearbeitet und er will nach seiner Entlassung ein neues Leben mit einem anderen Beruf beginnen. Er möchte in der jetzigen JVA schon mit der Ausbildung beginnen, z. B. Einzelhandelskaufmann.

Verteidiger Amann gibt zu den Vorwürfen in der Anklageschrift die folgende Erklärung ab: ALLE Sexualkontakte mit den beiden Jungen werden eingeräumt. Kevin F. ergänzt wie folgt: Ich endschuldigte mich dafür, dass ich im letzten Verfahren nicht die volle Wahrheit gesagt habe. Ich hatte Angst vor einer höheren Strafe. Ich wollte auch die Jungs nicht verraten. Ich wollte die Jungs vor dem Medienrummel schützen. Kevin F. ist bereit die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Allerdings sei es ein leichtes Spiel mit den Jungs gewesen, denn zu keinem Zeitpunkt gab einen Widerspruch von Jungs. Schließlich sind beide Jungs gerne zu Kevin F. gegangen. Die Freundschaft dauerte über viele Jahre und war sehr intensiv gewesen. Zum Vorwurf der einmaligen "Vergewaltigung" sagt Kevin F, dass er das "Zerren" so nicht wahrgenommen hat. Im Gegenteil, einer der Jungen habe sogar die Initiative ergriffen, um einen Analverkehr auszuprobieren. Der Junge fragte sogar nach einem Dildo. Er hätte es ablehnen müssen, dies wisse er heute, sagt Kevin F.

Man gewinnt bei der Aussage von Kevin F. den Eindruck, dass er sich gerade vor Gericht in einer Therapiestunde befindet. In seiner Kindheit merkte er, dass er sich nur zu Jungs hingezogen fühlt. Er hat große Sehnsucht nach einem Jungen. Mit 20 Jahren schaut er sich FKK-Fotos mit Jungs an. Interesse hat er nur an beiderseitigen Oralverkehr. Ihm wurde klar: Er hat ein Problem. Er verdrängt das Problem, weil er mit niemanden darüber sprechen kann. Mit Ausnahme der Jungs natürlich. Auch beim Kinderschutzbund hatte er Jungs kennengelernt. Seine Eltern waren damals beide Alkoholabhängig. Deswegen ist er ausgezogen und hat ein halbes Jahr bei den Eltern eines Jungen gewohnt. Er war mit den Kids auch in Zeltlagern gewesen. Die Jungs umschwärmen Ihn. Kevin F. war bei allen Eltern sehr beliebt gewesen. Er spricht auch das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" an. Dort sei aber nicht hingegangen, weil er befürchtet hat, dass KTW Ihm den Kontakt mit den Jungs verbieten würden.  

Als Zeugin macht eine KOK von der Abteilung Kapitaldelikte eine Aussage. In einem anderen Verfahren um die versuchte Tötung eines erwachsenen Menschen fällt auch der Name Kevin F. Die Polizeibeamtin wird aufmerksam und leitet die Chatinhalte der Geschädigten an die Abteilung Sexualdelikte weiter. In diesem Moment beginnen die weiteren Ermittlungen gegen Kevin F. wegen der zwei oben genannten Jungs. Die Jungs hatten demnach keine Anzeige erstattet. Bei den polizeilichen Vernehmungen waren Beide offenbar den Vernehmungsmethoden nicht gewachsen. Sie erzählten über ihre intime Freundschaft mit Kevin F. Der Justizapparat fing an zu arbeiten....

Auf die Aussagen der geladenen Zeugen(heute erwachsener Junge und deren Mutter) wurde nach Rücksprache mit alles Verfahrensbeteiligten verzichtet. Der 3. Zeuge war um 13 Uhr geladen worden. Daran haben wir nicht mehr teilgenommen. Der 1. Verhandlungstag endete um 11:20 Uhr.

 


 

Elffacher Sexualkontakt mit Jungen im Alter von 11 - 13 Jahren angeklagt: Landgericht Heilbronn eröffnet 2. Hauptverfahren gegen den früheren Kita-Leiter Kevin F. 23.01.2020

Früher beliebter und in der ganzen Stadt geschätzte Pädagoge erwartet drei Prozesstage: Als Babysitter in Heilbronn und Rust soll Kevin F. im Zeitraum von 2010 bis 2014 mit zwei Jungen Hand- und Oralverkehr gehabt haben

Der 1. Verhandlungstag wurde auf den 30. Januar anberaumt. Vier Zeugen und ein Sachverständiger wurden für die Verfahrensdauer geladen. Fortsetzungstermine finden am Dienstag, den 11. Februar 2020, 09:00 Uhr und am Donnerstag, den 13. Februar 2020, 09:00 Uhr statt. Die 11 vorgeworfenen Hand- und Oralverkehre mit den zwei Jungen im Alter von 11 - 13 Jahren dürften ähnlich gelagert sein wie im 1. Verfahren. Von sexueller Gewaltanwendung war schon im Jahr 2018 keine Rede gewesen. Es ging um eine intime Freundschaft mit einer sexuellen Beziehung. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz differenziert nicht zwischen Gewalt und Einvernehmlichkeit, außer im Strafmaß. K13online beabsichtigt, zur journalistischen Berichterstattung am 1. Verhandlungstag dabei zu sein. Am 30. Januar wird die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift verlesen. Daraus gehen die detaillierten Vorwürfe hervor. Mit wenigen Ausnahmen berichten die Mainstream-Medien bei der Deliktsart "Kindermissbrauch" meist unvollständig bis falsch. Aus diesem Grunde wird sich K13online ein eigenes Bild machen und sich eine Meinung bilden. Wie immer bei Prozessbeobachtungen oder öffentlichen Veranstaltungen steht K13online allen Anwesenden für Gespräche bereit....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=4050 
Landgericht Heilbronn verurteilt Ex-Kitaleiter.zu 5 Jahren Freiheitsstrafe: Keine sexuelle Gewalt angewandt - trotzdem zahlt Kevin F. 20 Tsd Euro an seinen ehemaligen Boyfriend 28.09.2018

Kevin F. war sozial engagiert, leitete Jungscharen und wurde für seine pädagogische Arbeit von Ministerien ausgezeichnet: Was niemand wusste - Er war pädophil, sagte die Richterin

Mit einem großen Medienaufgebot hat das Landgericht Heilbronn den Ex-Kitaleiter Kevin F. zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In seinem Schlusswort nahm der Boylover das Urteil an und verzichtete persönlich auf Rechtsmittel. Auch die Staatsanwaltschaft verzichtete. Damit ist das Urteil rechtskräftig. K13online war LIVE dabei und berichtet mit einer Bildergalerie. Keine der 19 sexuellen Handlungen zwischen dem Boylover & seinen Boyfriend fand unter Gewaltanwendung statt. Als strafmildernd wertete das Gericht, dass man ohne die Mithilfe des Angeklagten nicht auf den Namen des Jungen gekommen wäre und Kevin F. mehrere "Missbrauchsfälle" gestand, die auch nach Aussage des Boyfriends nicht bekanntgeworden wären. Hätte ER dies nicht getan, wäre das Strafmaß erheblich niedriger ausgefallen. Sein Verteidiger Tomas Amann sagte K13online in einem Gespräch: Sein Mandant wolle im Strafvollzug mit einer Therapie beginnen. Er wolle nicht mehr mit Kindern arbeiten. Ein Berufsverbot gab es jedoch nicht. Die Mainstream-Medien berichten teilweise unseriös bis falsch. Es gab keine Vergewaltigung des Jungen. Der Oralverkehr fand im beiderseitigen Einvernehmen statt. Vor dem Gerichtsgebäude hatten sich zwei bunte "Kasperle" mit Transparenten aufgebaut. Dabei handelte es sich um den Pforzheimer Günter Nakath & Neli Heiliger von "Anti-PädoBär-Team". Lesen Sie unseren Bericht mit Bildergalerie auf weiterlesen... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3729 
Existenz Zerstörung bereits eingetreten: Ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig(SPD) hatte 2014 den vermeindlichen Kinderporno-Besitzer Kevin F. beim Bundeskongress Elternbetreuung ausgezeichnet 19.02.2018

Beliebt bei Kindern und Eltern: Kevin F. war Kindergartenleiter der Kirchengemeinde Heilbronn, ehrenamtlicher Leiter eines Bücher-Cafes und organisierte Ferienfreizeiten & Geburtspartys für Kinder

Die vom Gesetzgeber & der Justiz garantierte Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil ist beim Thema "Kinderpornos" Schnee von gestern. Sie existiert real nicht mehr und eine mediale Vorverurteilung hat bereits die berüfliche Existenz von Kevin F. zerstört. Er war über 20 Jahre bei den Kindern & Eltern sehr beliebt. Im Jahre 2014 wurde er sogar von der damaligen Bundesfamilienministerin Schwesig(SPD) für ein Video-Projekt mit einem Preis ausgezeichnet. Kevin F. war auch Leiter eines Kindergartens und es gab niemals Gründe zu einer Beanstandung bei der Ausübung seines Berufes. Ehrenamtlich leitet er auch ein Bücher-Cafe und führte Ferienfreizeien mit den Kids durch. Die Lokalpresse berichtete in einer Reihe von Artikeln und lobte sein ehrenamtliches Engagement. All diese Belobigungen & Auszeichnungen sind nun nach einem Fund von vermeindlichen "Kinderpornos" Schnee von gestern und haben keinen pädagogischen Wert mehr. Der Anti-Pädophile-Zeitgeist von heute macht es  möglich, obwohl der Gerichtstermin erst zum 16. März 2018 vor dem Amtsgericht Heilbronn anberaumt wurde. K13online beabsichtigt, an einem Verhandlungstag als Prozessbeoachter zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Das Familienministerium und die Kirchengemeinde hat alles zu Kevin F. von ihren Webseiten entfernt. Sein Facebook-Profil hat er offenbar selbst off-line gestellt. Denn es gab bereits Angriffe auf seine Person, weil ein blödes & bildliches Schmierblatt Fotos von ihm rechtswidrig veröffentlicht hat. K13online hat dieses Foto hinsichtlich seiner Person unkenntlich gemacht, jedoch zeigt es die frühere Bundesfamilienministerin Schwesig mit einem breiten Lächeln bei der Preisverleihung an Kevin F. Das kann leicht passieren, wenn man einer Partei & Bundesregierung angehört hat, die den Schand § 184 ff. StGB auch für erotische Darstellungen mit Jungs & Mädchen unter Strafandrohung gestellt hat. Immerhin hat sich die anklagende Staatsanwaltschaft & das Amtsgericht NICHT dazu entschlossen, all die Hunderten von Kindern zu vernehmen, mit denen Kevin F. zusammen war. Damit bleibt diesen Kids eine psychische Schädigung erspart...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3551 

... und viele weitere mehr...

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