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Politik- und Justizskandal in den Niederlanden: Rotterdamer Gericht verlängert Untersuchungshaft von Ad van den Berg um 90 Tage & Ehemann von Marthijn Uittenbogaard um 30 Tage 07.02.2020

Marthijn Uittenbogaard darf nicht mit seinem Ehemann telefonieren oder ihn besuchen: Ad van den Berg darf telefonieren und kann auch besucht werden

Ein Gericht in Rotterdam hat die Untersuchungshaft vom Ehemann von Marthijn Uittenbogaard um 30 Tage & Ad van den Berg um 90 Tage verlängert. Damit betrachtet K13online die beiden Pädophilie-Aktivisten als politische Gefangene in den Niederlanden. Drei weitere Aktivisten hatten im Januar wegen dem früheren Pädophilen-Verein MARTIJN Hausdurchsuchungen, wobei auch alle Dokumente zur Neugründung der Pädophilen-Partei PNVD beschlagnahmt wurden. Es droht die Vernichtung des MARTIJN-Archives durch die niederländische Justiz. Uittenbogaard darf seinen Ehemann nicht besuchen. Auch wurden Telefongespräche untersagt. Hingegen darf Ad van den Berg Besuch empfangen. Ebenso sind Telefongespräche möglich. K13online wird van den Berg nun einen Brief in seine JVA schicken. Dabei hoffen wir natürlich, dass Ihm dieser Brief auch ausgehändigt wird. Die K13online-Gefangenenhilfe wird damit ins niederländische Ausland erweitert. Pädophile in Deutschland, Europa und weltweit können mit uns in Kontakt treten, um den beiden politischen Gefangenen ebenfalls Briefe zu schreiben. Internationale Solidarität mit den fünf Justizopfern in den Niederlanden ist angesagt. Lesen Sie die deutsche Google-Übersetzung vom RTL-News-Artikel im unteren Link mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.rtlnieuws.nl/nieuws/artikel/5013621/aangehouden-personen-onderzoek-vereniging-martijn-langer-vast



Deutsche Übersetzung mit Google

Die beiden Männer, die letzten Monat im Rahmen der Ermittlungen gegen die Fortsetzung des verbotenen Vereins Martijn festgenommen wurden, werden länger in Haft bleiben. Das hat die Ratskammer des Gerichts in Rotterdam entschieden.

Zuvor wurde das Sorgerecht der beiden bereits um zwei Wochen verlängert. In dieser Woche hat eine Mehrkammer des Gerichts entschieden, dass die Haft des 75-jährigen Mannes um 90 Tage verlängert wird. Die vorläufige Inhaftierung des 32-jährigen Verdächtigen wurde um 30 Tage verlängert.

Beide Verdächtigen sind immer noch in vollem Umfang eingeschränkt und haben möglicherweise nur Kontakt zu ihrem Anwalt.

Undercover-Untersuchung

Die beiden Personen wurden in einer strafrechtlichen Untersuchung der möglichen Fortsetzung des Pedo-Clubs festgenommen, die RTL News Ende letzten Jahres nach einer verdeckten Ermittlung bekannt gab.

Bei dieser Untersuchung wurden im vergangenen Monat Beweise an vier Wohnadressen in den Niederlanden gefunden. Ein 75-jähriger Mann wurde in Haarlem wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie festgenommen. In Hengelo wurde am selben Tag ein 32-jähriger Mann wegen des Verdachts der Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen. Aufgrund dieses Verdachts wurde die Untersuchungshaft nun verlängert.

Die strafrechtlichen Ermittlungen zur Fortsetzung des Verbots dauern noch an. Bei den Durchsuchungen wurden Handys, Computer und Datenträger wie USB-Sticks beschlagnahmt. Die Forschung konzentriert sich vorerst auf den Inhalt.


Niederländisches Mainstream-Medium rtv Oost berichtet: Ehemaliger Vorsitzender vom pedoclub Martijn zieht sich aus Angst aus der neuen politischen Partei zurück * Ich überlege auszuwandern 02.02.2020

Marthijn Uittenbogaard schreibt Offenen Brief an das COC: Befürchte nun die Zerstörung des Archivs und ziehe einen Vergleich mit einem von den Nazis gestürmten Archiv. Ich befürworte daher die Übergabe des Martijn-Archivs an das Nationalarchiv in Den Haag 

Der von der niederländischen Polizeigewalt überfallene Pädophilie-Aktivist Marthijn Uittenbogaard hat auf seiner privaten Webseite einen Offenen Brief an das COC veröffentlicht. Dieses umfangreiche Statement wurde an viele NL-Medien versandt. Bisher hat nur ein Mainstream-Medium über die Darstellung der Ereignisse durch Uittenbogaard berichtet. Im Artikel bei rtv Oost schreibt der Journalist Jan Colijn: Der Hengeloër schreibt auch ausführlich über den Überfall auf sein Haus, bei dem die Polizei die Eingangstür mit einem Rammbock zertrümmerte, woraufhin eine Durchsuchung mit achtzehn Agenten durchgeführt wurde. Das gesamte Archiv des Martijn-Vereins wurde beschlagnahmt. Uittenbogaard befürchtet nun die Zerstörung des Archivs und zieht einen Vergleich mit einem von den Nazis gestürmten Archiv. Der Hengeloër befürwortet daher die Übergabe des Martijn-Archivs an das Nationalarchiv in Den Haag. Am nächsten Tag warf jemand einen Ziegelstein gegen meine Polycarbonatfenster. Ich konnte dann wieder die 112 anrufen, aber es kam nur niemand. Seit der Festnahme darf Uittenbogaard laut Justice keinen Kontakt mehr zu seinem Lebenspartner aufnehmen. Ich verletze niemanden und befürwortet seit Jahren eine offene und ehrliche Debatte zu allen Fragen der Sexualität von Kindern, Pädophilie und Kinderrechten im Allgemeinen. Uittenbogaard denkt über die Auswanderung nach. Nach all dem überlege ich mir ernsthaft, ob ich mit einer Gruppe von Freunden ins Ausland ziehen soll. In ein Land, in dem es freie Meinungsäußerung gibt. K13online ist erschüttert von den furchtbaren Vorgängen in den Niederlanden. Die deutschen Mainstream-Medien schweigen bisher noch. Wir rufen erneut zur internationalen Solidarität mit den gleichgesinnten Freunden in den Niederlanden auf. Eine deutsche Übersetzung des rtv Oost Artikels finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=4059 
Politik- und Justizskandal in den Niederlanden: Pressemitteilung(1) von Norbert de Jonge, Nelson Maatman und Marthijn Uittenbogaard 27.01.2020

Im Dezember 2019 kündigten die Pädophilie-Aktivisten öffentlich die Neugründung einer Pädophilen-Partei an *  In der Endphase der amtlichen Registrierung fanden Durchsuchungen statt und alle Dokumente wurden beschlagnahmt

Die Pädophilen-Aktivisten Norbert de Jonge, Nelson Maatman und Marthijn Uittenbogaard haben eine Pressemitteilung veröffentlicht, die an die niederländischen Mainstream-Medien und auch an K13online gesandt wurde. Darin äußern sich die drei Aktivisten zum Politik- und Justizskandal in den Niederlanden: Im Dezember letzten Jahres haben wir öffentlich unseren Plan angekündigt, die politische Partei PNVD (Partei für Nachbarschaftliche Liebe, Freiheit und Vielfalt) neu zu gründen. In der Endphase unserer amtlichen Registrierung wurden wir durchsucht und alle unsere themenbezogenen Dokumente wurden beschlagnahmt. Archive und Korrespondenzen, die viele Jahrzehnte zurückreichen, wurden beschlagnahmt. Da können wir nur hoffen, dass diese Dokumente nicht dasselbe Schicksal wie die Bibliothek des homosexuellen Aktivisten Magnus Hirschfelds haben, dass wissenschaftliche und humanitäre Komitee, dass von den Nationalsozialisten geplündert und verbrannt wurden in jenen Tagen. K13online steht auf der Seite der politisch verfolgten Aktivisten in den Niederlanden. Insbesondere fordern wir zum kommenden Haftprüfungstermin die sofortige Freilassung der zwei weiteren Gleichgesinnten, die sich gegenwärtig (noch) in U-Haft befinden. Dieses News werden wir als Pressemitteilung an z. Zt. 85 bundesweite Hörfunk, TV- Print- und Onlinemedien senden. Wir bitten die Medien in Deutschland über diesen grund- und menschenrechtswidrigen Skandal in den Niederlanden zu berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur niederländischen Pressemitteilung...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=4054 
(Update) Politische und juristische Verfolgung von Pädophilie-Aktivisten in den Niederlanden: Vier Hausdurchsuchungen & zwei Festnahmen in Haarlem, Arnheim, Hengelo und Lelystad 25.01.2020

K13online ruft zur internationalen Solidarität auf: Es ist ganz offensichtlich, dass die niederländische Politik die Justiz im vorauseilenden Gehorsam zum Handlanger gemacht hat

Wenige Tage vor der öffentlichen Bekanntgabe der Gründung einer neuen Pädophilie-Partei als Stiftung haben die niederländischen Ermittlungsbehörden zeitgleich in vier Städten zugeschlagen. In Haarlem, Arnheim, Hengelo und Lelystad gab es Hausdurchsuchungen. Der ehemalige Vorsitzende der früheren Pädophilie-Partei PNVD & Pädophilen-Vereinigung MARTIJN, die im Jahre 2014 verboten worden war, wurde verhaftet. Ebenso wurde der Lebenspartner von Marthijn Uittenbogaard verhaftet, aber nicht er selbst. Auch die beiden Pädophilie-Aktivisten Norbert de Jonge und #PedoPride befinden sich weiterhin in Freiheit. Die Ermittlungen gegen MARTIJN wurden bereits im Sommer 2019 eingeleitet, weil der ehemalige Vorstand den verbotenen Verein angeblich weiter geführt haben soll. Zusätzlich wurden Vorwürfe von Kinderpornos und Vorbereitung von Kindesmissbrauch konstruiert. Dabei ist es jedoch ganz offensichtlich, dass die niederländische Politik die Justiz zum Handlanger gemacht hat. Denn die Regierung der Niederlande bereitet gerade ein neues Extra-Gesetz vor, welches jede Form von politischen Aktivismus in Sache Pro-Pädophilie unter Strafe stellen soll. Wie die niederländischen Mainstream-Medien landesweit berichten befindet sich der frühere Vorsitzende von MARTIJN/PNVD Ad van den Berg inzwischen in U-Haft. Ebenso der Lebenspartner von Marthijn Uittenbogaard. K13online ruft mit diesem News zur internationalen Solidarität für die zwei politischen Gefangenen sowie für die drei Justizopfer der gewaltsamen Hausdurchsuchungen auf. Wir verurteilen auch den pöbelnden und gewalttätigen Mob in Arnheim und Hengelo, die mindestens zwei Wohnungen durch das Zerschlagen von Fensterscheiben geschändet haben. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem wohl einzigen Artikel in den NL-Medien, der auch den Geschädigten Norbert de Jonge zu Wort kommen lässt...(Update 25. Januar: Ad van den Berg & der Lebenspartner von Uittenbogaard müssen zwei Wochen in U-Haft bleiben. Danach folgt wohl ein Haftprüfungstermin.)     

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=4052 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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