"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Kriminalstatistik 2019 veröffentlicht: Jugendliche und Kinder, die kinderpornographisches Material besitzen, über soziale Netzwerke oder Chatprogramme auf dem Handy verbreiten oder sogar selbst erstellen 26.03.2020

Rasanter Anstieg von Kinderpornos im Jahr 2019: Kinder & Jugendliche können sich bei der eigenen Herstellung von Kinderpornos nicht selbst vergewaltigen oder sexuell übergriffig an ihrem eigenen Körper werden

Auch in diesem Jahr wird an der polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) wieder deutlich, dass auch immer mehr Kinder & Jugendliche von sich selbst "Kinderpornos" herstellen und verbreiten. Die Kriminalisierung der Kids schreitet weiter voran. Hausdurchsuchungen bei der Eltern sind stets die furchtbaren Folgen. Die Kids von heute sind keine sexuallosen Wesen, die nicht wissen, was sie wollen. Kinder, die von sich selbst "Kinderpornos" herstellen, können sich dabei nicht selbst vergewaltigen. Sie können dabei auch nicht an ihrem eigenen Körper sexuell übergriffig werden. Erst Recht gilt dies für Jugendliche. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz kriminalisiert Kinder & Jugendliche auf grundgesetzwidrigen Art und Weise. Diese vom Gesetz im § 184 StGB bezeichnete "Tätergruppe" hat keine pädophilen Interessen bei der Herstellung & Verbreitung von sexuellen Darstellungen. Viele der kinderlichen und jugendlichen Darsteller können überhaupt nicht verstehen, warum solche einhelligen Aufnahmen verboten sein sollen. Bei Abbildungen von sich selbst kommt doch niemand zu schaden. Die sexuelle Aufklärung steht im völligen Widerspruch zu den bestehenden Unrechtsgesetzen. So wird es auch im Jahre 2020 wieder viele Justizopfer des Schand § 184 ff. StGB geben, die in der jährlichen Kriminalstatistik des BKA zum Ausdruck kommen. Eine Strafrechtsreform, die auch Kindern & Jugendlichen zu Gute kommt, ist schon seit Ewigkeiten überfällig. Es sollte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die heranwachsende Jugend ihre Stimme zum Protest erhebt. K13online steht auf der Seite aller Kinder & Jugendlichen, die aufbegehren und die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit einfordern. Wir stehen auch auf der Seite aller Betroffenen, die noch den Unrechtsgesetzen zum Opfer fallen werden. Die Kriminalstatistik im Jahre 2021 wird uns wieder die bitteren Zahlen liefen... 

https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/bka-kinderpornographie-zunahme-101.html



Zitate

Es ist ein Phänomen, mit dem Polizisten und Staatsanwälte hierzulande immer häufiger konfrontiert werden: Jugendliche und Kinder, die kinderpornographisches Material besitzen, über soziale Netzwerke oder Chatprogramme auf dem Handy verbreiten oder sogar selbst erstellen. 

Rasanter Anstieg im Jahr 2019

"Wir stellen seit zwei bis drei Jahren fest, dass vermehrt auch Jugendliche kinderpornographisches Material teilen, etwa über WhatsApp", sagt Julia Bussweiler, Staatsanwältin bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Einer Einheit, die federführend Verfahren im Bereich der Kinderpornografie in Deutschland bearbeitet und führt. 

Eher ungewöhnlich waren die Durchsuchungen, die am 23. Oktober 2019 in elf Bundesländern stattfanden. Diesmal waren die Tatverdächtigen zwischen 14 und 21 Jahre alt. Sie sollen kinderpornografische Videos - darunter das "Steinbruch-Video" über Handychats geteilt haben. Ein Trend, der laut Staatsanwältin Bussweiler weiter anhält. 

Ermittler dürfen sich als Kind ausgeben

Oft seien es immer wieder dieselben Aufnahmen, die teilweise auf den Schulhof kursierten. "Nach unseren bisherigen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass oft kein pädophiler Aspekt dahinter steckt. Die Jugendlichen teilen die Videos oder Fotos ziemlich unbedarft und sorglos mit anderen. Ein Klick und weg", sagt Bussweiler. "Wir wollen klar machen, dass dies strafbare Handlungen sind. Und dass solches Material nicht einfach gedankenlos weiterverbreitet werden darf."

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Kriminalisierung von Kindern schreitet immer weiter voran: Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, sagt die Polizei zu immer mehr kinderpornografischen Inhalten auf den Telefonen von Schülern 31.01.2020

Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Niemand kommt auf die Idee, dass endlich der Gesetzgeber mit einer entsprechenden Strafrechtsreform gefordert ist, um die dramatischen Folgen für die Kids und deren Familien zu verhindern 

Nahezu jedes Kind - Jugendliche sowieso - besitzt heutzutage ein Smartphone. In der Regel laufen die Verträge bei den Kindern unter 14 Jahren auf den Namen der Eltern. Bei immer mehr Eltern finden Hausdurchsuchungen statt, weil die Söhne & Töchter ihrer Neugier & Lust nachgehen wollen und fleißig sogenannte "Kinderpornos" herstellen, besitzen und an ihre Klassenfreunde weiter leiten.   Es ist ein Kampf gegen Windmühlen", sagt die Polizei zu immer mehr kinderpornografischen Inhalten auf den Telefonen von Schülern. Polizei & Schulleiter setzen auf Aufklärung. Auf die Idee, dass Verbote gerade bei den Kids dazu führen, umgangen zu werden, kommt natürlich niemand. Auch kommt niemand auf die Idee, dass endlich der Gesetzgeber mit einer entsprechenden Strafrechtsreform gefordert ist, um die dramatischen Folgen für die Kids und deren Familien zu verhindern: Und auch wenn unter 14-Jährige noch nicht strafmündig sind, so bleibt der Vorfall gespeichert. "Sollte sich der Jugendliche später etwas zu Schulden kommen lassen, gilt er als Wiederholungstäter, was sich negativ auf das Strafmaß auswirken kann", betont der Kripo-Chef. Wann proben eigentlich die Eltern endlich den Aufstand ?, fragt sich K13online. Wie viele Eurer Söhne & Töchter sollen noch bei der Polizei gespeichert werden? Und für ihr weiteres Leben durch Hausdurchsuchungen geschädigt werden? Die Wohnungen & Häuser der Eltern bleiben offen wie ein Scheunentor, wenn ihr den Gesetzgeber nicht zum Handeln auffordert. Eure Kinder und ihr selbst braucht einen Schutz vor der Staatsgewalt. Übrigens: Auch ihr seit Teil der jährlichen Kriminalstatistik zum Schand § 184 ff StGB(Kinder- und Jugendpornos). Die Lüge & der Mythos bei den Selfies eurer Kinder hält sich beharrlich... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4057

 

(Update) Polizeiliche Kriminalstatistik 2018(BKA) veröffentlicht: Keine Differenzierung zwischen sexueller Gewalt an Kindern und einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen 04.04.2019

Auswirkungen der letzten Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht: Leichter Anstieg der angezeigten Fälle gemäß § 176 ff. StGB(13.683) und § 184 ff. StGB(13,6 Prozent)

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts wurden 2018 insgesamt 13.683 Fälle von sexuellen Missbrauch an Kindern zur Anzeige gebracht. Im Jahre 2017 waren es 12.850 gewesen. Diese Steigerung erklärt sich mit der letzten Strafverschärfung und der enorm erhöhten Anzeigefreudigkeit in der Bevölkerung. Die Statistik berücksichtigt nicht die Verfahrenseinstellungen und die Freisprüche im Urteil, die von der obigen Zahl abgezogen werden müssen. Insbesondere differenzieren die statistischen Zahlen nicht zwischen tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder und einvernehmlich sexuellen Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen. Das Gleiche trifft auch auf die Statistik bei Kinder- und Jugendpornos zu. Bereits "sexualisierte" Darstellungen in reinen FKK-Filmen mit Kindern/Jugendlichen fallen unten den Schand § 184 ff. StGB. Demnach müssen keine sexuellen Handlungen gemäß 176 ff. StGB auf den Darstellungen zu sehen sein. Eine "unnatürlich geschlechtsbetonte Haltung" reicht aus, um Hausdurchsuchungen durchführen zu können. Daraus erklärt sich auch, dass die Fallzahlen im Jahre 2018 um 13,6 % angestiegen sind. Die Ermittlungsbehörden & Gerichte sind inzwischen völlig überlastet. In mehreren Bundesländern wird die Auswertung von beschlagnahmten Datenträgern etc.. schon an private Dienstleister abgeben, obwohl es dazu an einer Rechtsgrundlage fehlt. In weiteren Bundesländern sollen die Gesetze entsprechend geändert werden. Private Dienstleister sollen also hoheitliche Aufgaben der Strafverfolgung auf diesem Deliktsfeld übernehmen. Kinder- und Jugendpornos gelangen damit legal in private Hand. Ein Schelm, der böses dabei vermutet. Die Gerichte verhängen zunehmend Freiheitsstrafen, was schon jetzt dazu geführt hat, dass die Gefängnisse überfüllt sind. Es fehlt nur noch, dass neue Justizvollzugsanstalten gebaut werden müssen, um der Bekämpfung von Kinder- und Jugendpornos Herr zu werden. Bei all den statistischen Zahlen sind nicht die Fälle berücksichtigt worden, wenn die Kids von sich selbst Pornografie herstellen und verbreiten, denn sie sind unter 14 Jahre nicht strafmündig.... (Update 6. April 2019: Auswertung & Analyse der statistischen Zahlen im Deutschen Jungsforum)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3840

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