"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Weblog Pädoseite mit Buchbesprechung- und Empfehlung: Niederländischer Autor Ted van Lieshout - Sehr kleine Liebe - verdeutlicht den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist 16.04.2020

Die wahre Geschichte, von der das Buch erzählt, zeigt überdeutlich, dass mit der Kriminalisierung der Liebe von Erwachsenen zu Kindern auch eine Pathologisierung der Kinder verbunden ist, die sich geliebt fühlen, die aber in der Gesellschaft nichts anderes sein dürfen als Opfer

In einem neuen Blogbeitrag hat der Inhaber von die "Pädoseite" das im Jahre 2015 in deutscher Übersetzung erschienene Buch des niederländischen Autors Ted van Lieshout "Sehr kleine Liebe" thematisiert. K13online hatte damals bereits zwei News publiziert gehabt. Der Inhalt des Buches ist autobiographisch. Lieshout schildert als heute Erwachsener seine Beziehung mit einem Pädophilen, die er im Alter von 11 bis 12 Jahren gehabt hat. Zitate Pädoseite:  Für die Legitimität einer Beziehung sollte es keinen anderen relevanten Maßstab geben, als das beide Beziehungspartner in und mit der Beziehung glücklich sind. Aber man muss sich auch der Realität stellen, dass die Gesellschaft andere Maßstäbe anlegt. Die wahre Geschichte, von der das Buch erzählt, zeigt überdeutlich, dass mit der Kriminalisierung der Liebe von Erwachsenen zu Kindern auch eine Pathologisierung der Kinder verbunden ist, die sich geliebt fühlen, die aber in der Gesellschaft nichts anderes sein dürfen als Opfer. K13online: Der Anti-Pädophile-Zeitgeist bestimmt, dass ein Kind auch bei deutlicher Einvernehmlichkeit immer ein Missbrauchsopfer sein muss. Auf diese Weise wird eine Diskussion unterbunden. Der Pädophile steht im realen Leben vor einem Dilemma. Auch wenn eine pädophile Beziehung im beiderseitigen Einvernehmen praktiziert wird, so muss der Pädophile immer die negativen Folgen für das Kind bedenken, wenn eine solche Beziehung öffentlich wird. Eine solche Beziehung an sich ist zwar unschädlich, aber der Schaden würde durch die ablehnende Gesellschaft und nicht zuletzt durch den Gesetzgeber mit seinen Behörden entstehen. Ganz zu schweigen von der Hetzpresse der Mainstream-Medien. Die völlige Übermacht der Kinderschutz- und Opfervereine verhindern eine rationale Diskussion. Und führen auch dazu, dass eine politische Debatte nahezu ausgeschlossen wird. Lichtblicke gibt es mit Büchern wie "Sehr kleine Liebe". Lesen Sie auch den Beitrag über den folgenden Link... 

https://paedoseite.home.blog/2020/04/15/buchempfehlung-sehr-kleine-liebe/



http://krumme13.org/text.php?id=1173&s=read

https://tedvanlieshout.wordpress.com/


 

[Update] Buchlesereise des niederländischen Schriftsteller Ted van Lieshout in der lettrétage Berlin & Buchhandlung Moths München: Sehr kleine Liebe 15.06.2015

Kinder- und Jugendbuchautor Ted van Lieshout: "Es gibt Menschen, die als Kinder eine Beziehung mit einem Erwachsenen hatten und die kein Problem damit haben"

Der niederländische Schriftsteller Ted van Lieshout beschreibt in seinem Buch "Sehr kleine Liebe" die Beziehung, die er als zwölfjähriger Junge zu einem erwachsenen Mann hatte. Dabei spricht er nicht von Missbrauch und Opfer, sondern versucht die sensible Gefühlswelt seines damaligen Ichs einzufangen. Bewusst geht van Lieshout mit seiner eigenen Geschichte an die Öffentlichkeit, um der Debatte eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft einen neuen Anstoß zu verleihen. In einer Lesereise kam Ted van Lieshout nach Berlin und München: Mittwoch, 10.6.15 um 20.00 Uhr in der lettrétage Berlin sowie Freitag, 12.6.15 um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Literatur Moths, München. Diskutiert wurden auch diese Fragen: Ist jeder Pädophile gleich Straftäter? Was ist, wenn die Beziehung auf gegenseitigem Einverständnis erfolgte? Diese Thematiken wurden auch auf einer Podiumsdiskussion im Deutschen Stadttheater in Göttingen angesprochen. Auf der Frankfurter Buchmesse stellte Ted van Lieshout, der aus Amsterdam angereist war, zusammen mit seinem Übersetzer Rolf Erdorf und der Illustratorin Brigitte Püls seinen zum ersten Mal auf Deutsch erschienenen Titel "Sehr kleine Liebe" vor. Die niederländische Ausgabe seines Werkes war bereits im Jahre 1999 erschienen. Die deutsche Übersetzung des Buches ist bei Susanna Rieder Verlag München erschienen. Verknüpft mit seinem eigenen Coming Out - der Jugendroman "Bruder" - wurde der Autor mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Es gehört heutzutage sehr viel Mut dazu, Wahrheiten zur Pädophilie offen auszusprechen. Der Autor Ted van Lieshout hat diesen Mut aufgebracht. Herzlichen Dank! Die K13online Redaktion freut sich auf weitere Buchlesungen, auch in Deutschland. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3077

[update 10.8.2015] Männer-Magazin 8/2015 zur Pädophilie: Interview mit Ted van Lieshout über seine Erfahrungen als Kind in seinem Buch "Sehr kleine Liebe" 10.08.2015

Ted van Lieshout(Kinderbuchautor): "Weil damals viele Leute dachten, ich würde Pädophilie befürworten, wollte ich das klarstellen. Ich glaube allerdings, Pädophile tun niemandem weh"

Das Männer-Magazin widmet sich in der aktuellen August-Ausgabe erneut dem Thema der Pädophilie & Pädosexualität. In einem Interview mit dem niederländischen Kinderbuchautor Ted van Lieshout erläutert der Schriftsteller seine Erfahrungen in der Kindheit mit einem Pädophilen. Anlass ist sein neues Buch "Sehr kleine Liebe", welches in einem deutschen Verlag erschienen ist. Liesbout äußert sich im Interview: "Erst mit 19 habe ich realisiert: Oh meine Güte, das war ein Pädophiler! Mit 10 wusste ich ja schon, dass ich schwul bin, aber ich wollte nicht, dass es jemand erfuhr. Ich dachte damals, er ist auch schwul und wusste, dass ich es bin. Aber erst später wurde mir klar: Er war nicht schwul, er war pädophil. Meine Mutter hat etwas geahnt und fragte: Passiert da irgendetwas zwischen euch? Und ich log: Nein. Nichts. Heute lehnt der Autor dem Zeitgeist angepasst einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen ab. Daraus wird deutlich, wie tief die Angst ist, als Pädophilie-Befürworter abgestempelt und damit geächtet zu werden. Zumindest jedoch wird das Interview im MÄNNER-Magazin zum Nachdenken anregen. Denn nicht nur heute Schwule und auch Lesben haben in ihrer Kindheit positive sexuelle Erfahrungen mit pädophilen Erwachsenen praktiziert, sondern auch heterosexuelle Jungen und Mädchen. Diese  alltäglichen Realitäten bleiben bei der andauernden Missbrauchshystrie leider auf der Strecke...[update: In der Printausgabe von MÄNNER wurde zusätzlich eine wesentliche Antwort vom Autor Ted van Liesbout gedruckt] 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3098

Weblog Pädoseite & Plattform Gute Frage: Einem Muslim, einem Asylanten, einem Homosexuellen oder einem Transsexuellen kann man im wirklichen Leben begegnen 25.03.2020

Wenn man als Pädophiler ein wenig an den Vorurteilen rütteln will: Man kann niemandem die Pädophilie an der Nasenspitze ansehen und Pädophilie ist so stark geächtet, dass niemand sich freiwillig dem Risiko aussetzt, sich als Pädo zu erkennen zu geben

Das vermittelte Bild vom Pädophilen ist der gewalttätige oder manipulative, in jedem Fall aber egoistische, triebhafte und böse Kinderschänder. Pädophile und vermeintliche Pädophile „kennt“ man nur aus Nachrichten über Missbrauchstaten und die Massenmarkt-taugliche Verarbeitung in Krimisendungen. Man begegnet ja keinen Pädophilen. Oder richtiger: man begegnet zwar Pädophilen, erkennt sie aber nicht als solche. Man kann schließlich niemandem die Pädophilie an der Nasenspitze ansehen und Pädophilie ist so stark geächtet, dass niemand sich freiwillig dem Risiko aussetzt, sich als Pädo zu erkennen zu geben. Wenn man als Pädophiler trotzdem ein wenig an den Vorurteilen rütteln will, bedeutet das meines Erachtens, dass man dahin muss, wo man vor allem Normsexuelle erreicht und wo man sich pseudonym als Pädo outen kann, ohne dass man deshalb rausgeschmissen oder geblockt wird. Wohin könnte man da gehen? Gute Frage!!! Die Internetplattform dient Fragestellern dazu, von anderen Nutzern Antworten auf individuelle Fragen zu erhalten. Bei fester Überzeugung von K13online kann sich die sehr negative Einstellung nur dann zum Positiven verändern, wenn sich möglichst viele Pädophile einer Diskussion im Mainstream stellen. Nur so können Vorurteile in der Gesellschaft abgebaut werden. Die Beispiele auf der Pädoseite bei Gute Frage zeigen, dass ein Dialog stattfinden kann. Je mehr Boylover & Girllover sich an einem solchen Diskurs beteiligen, je größer werden die Chancen für mehr Akzeptanz. Denn die Gesellschaft hat einen Anspruch darauf zu  erfahren, wie Pädophile denken und fühlen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4090

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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