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Weblog Heretic TOC berichtet über niederländische Pädophilie-Aktivisten: Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge, Ad van den Berg und Nelson Maatman 25.05.2020

Wieder Justizskandal in den Niederlanden: Gewalttäter(Mordversuch) nach zwei Tagen wieder aus Untersuchungshaft entlassen * Darf sich nur nicht dem Tatort(Haus von Uittenbogaard) auf 100 Meter nähern

In den einst so liberalen Niederlanden gibt es erneut einen Justizskandal. Diesmal geht es allerdings um den Gewalttäter, der gegen die Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Norbert de Jonge einen Mordanschlag verübt hat. Er wurde von einem Gericht nach nur zwei Tagen wieder aus der Untersuchungshaft entlassen. Der offensichtlich verwirrte Mann bekam lediglich die Auflage, sich in den nächsten drei Monaten dem Tatort nicht weniger als 100 Meter zu nähern. Ein Mordversuch ist auch in den Niederlanden ein Kapitalverbrechen. In Deutschland wird bei dieser Deliktsart immer U-Haft bis zu einer Verurteilung angeordnet. Die Freilassung des Gewalttäters im Nachbarland läßt die Vermutung aufkommen, dass dieser Mordversuch juristisch nicht als versuchte Tötung gewertet werden soll. DAS wäre ein beispielloser Justizskandal. Eine solche Gerichtsentscheidung nährt den dringenden Verdacht, dass pädophile Gewaltopfer als Menschen 2. Klasse eingestuft werden. Auch Polizeischutz wurde den zwei Opfern von gewalttätigen Angriffen nicht gewährt. Stattdessen müssen sich die Pädophilie-Aktivisten selbst schützen: Sein Haus ist jetzt eine Festung, mit bruchsicheren Polycarbonatfenstern, die installiert wurden, nachdem die gewöhnlichen Glasfenster gefunden wurden, die wiederholt von Steinen und sogar zerbrochen wurden durch kraftvolles Feuerwerk. Zusätzliche Schlösser und Sicherheitsvorkehrungen folgten ebenfalls regelmäßigen Morddrohungen und tatsächlichen Angriffen. Es ist eine Schande für das zuständige Gericht des Gewalttäters, wenn man bedenkt, dass die Untersuchungshaft der drei Aktivisten bereits mehrfach verlängert wurden. Politische Gefangene müssen weiterhin in U-Haft bleiben - und der mutmaßliche Täter eines Mordversuches kommt lediglich mit Auflagen wieder auf freien Fuß. Auf dem Weblog von Heretic TOC finden Sie weitere Hintergrundinformationen in einer englischsprachigen Zusammenfassung. Wir zitieren aus dem Artikel in deutscher Sprache mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://tomocarroll.wordpress.com/2020/05/24/hanging-in-there-in-hengelo-hotspot/



Zitate - deutsche Übersetzung mit Google

Als ich in einem Skype-Anruf mit Norbert sprach, sagte ich, es schien, als wäre dieser Typ ein einsamer Angreifer und vielleicht ein bisschen verrückt, herumzuhängen, bis die Polizei eintraf. Hatte er psychische Probleme? Norbert sagte, dass sie seinen Namen jetzt aus Polizeidokumenten kannten und dass er „ein religiöser Wahnsinniger“ zu sein scheint, der in einem Gebiet lebt, das dafür bekannt ist, psychisch instabile Menschen unterzubringen.

Es könnte angenommen werden, dass die Polizei und das Justizsystem sehr daran interessiert sind, sicherzustellen, dass eine solch offensichtlich gefährliche Person bis zum Prozess hinter Gittern festgehalten und dann möglicherweise in einer sicheren psychiatrischen Klinik eingesperrt wird.

Aber nein, kein bisschen davon! Innerhalb von zwei Tagen war er bereits in Freiheit und gegen Kaution freigelassen. Dies war unter der Bedingung, dass er 90 Tage lang nicht innerhalb von 100 Metern von Marthijns Haus kommen sollte - Einschränkungen, die so gering sind, dass sie das Mitgefühl des Angreifers zum Ausdruck bringen sollen. Wie Marthijn es ausdrückte: "Es ist, als ob die Richter und der Staat wollen, dass wir getötet werden."

Dies ist keine bloße Paranoia. Der sagenumwobene Ruf der Niederlande als tolerante Nation ist in Bezug auf Pädophilie längst über das Verfallsdatum hinausgegangen. Als erfahrene Aktivisten waren Norbert (42) und Marthijn (48) in der Öffentlichkeit prominente Persönlichkeiten und der Feindseligkeit nicht fremd.

Wir haben das Sprichwort, dass das Haus eines Engländers sein Schloss ist, aber in Marthijns Fall muss es buchstäblich so sein: Sein Haus ist jetzt eine Festung, mit bruchsicheren Polycarbonatfenstern, die installiert wurden, nachdem die gewöhnlichen Glasfenster gefunden wurden, die wiederholt von Steinen und sogar zerbrochen wurden durch kraftvolles Feuerwerk. Zusätzliche Schlösser und Sicherheitsvorkehrungen folgten ebenfalls regelmäßigen Morddrohungen und tatsächlichen Angriffen. Im Jahr 2011 versammelte sich ein 200-köpfiger Mob, um ihn vor seinem Haus einzuschüchtern - mit Erlaubnis des örtlichen Bürgermeisters. Eine Biker-Bande schleuderte im selben Jahr einen Stein durch sein Fenster und goss Farbe und Bier über die Vorderseite des Hauses. Marthijn bat Premierminister Mark Rutte mehrmals um Schutzmaßnahmen, einschließlich einer Überwachungskamera, aber dies wurde nie gewährt.

+

(von links nach rechts: Marthijn Uittenbogaard, Norbert de Jonge, Ad van den Berg und Nelson Maatman)


 

Weblog Ketzerschriften.net zum Mordversuch an Marthijn Uittenbogaard : Menschenrechtsaktivisten in den Niederlanden - Groteske Vorwürfe und ein Mordanschlag 08.05.2020

Solidaritätsbekundungen aus Deutschland: Ad van den Berg, Norbert de Jonge und Marthijn Uittenbogaard verteidigten ihre menschenrechtlichen und humanistischen Position mutig auch immer wieder in den niederländischen Systemmedien

Auch das Weblog "Ketzerschriften.net" hat die abscheulichen Ereignisse in den Niederlanden erneut aufgegriffen und berichtet ausführlich. Eine weitere Solidaritätsbekundung aus Deutschland an die dortigen Pädophilie-Aktivisten. Zitate: Die Ermittlungsbehörden haben hier im vorauseilenden Gehorsam gehandelt, da ein Gesetz geplant ist, welches jegliche Kritik an der Missbrauchsideologie und am Sexualstrafrecht unter Strafe stellen soll. Bisher wurde dieses aber nicht im Parlament beschlossen. Die Niederlande haben den Boden von Menschenrechten und Rechtsstaat bereits endgültig verlassen. K13online kann sich dieser politischen Positionierung anschließen. Das in den 1970er bis in die 1990er Jahre als liberal gegoltene Nachbarland hat in den letzten Jahren eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Zu Lebzeiten von Dr. Edward Brongersma, Dr. Fritz Bernard und weiteren Aktivisten(Martijn) der damaligen Pädophilen-Bewegung wurde das sogenannte "Schutzalter" von 14 Jahren auf 12 Jahre gesenkt bzw. zum Antragsdelikt geändert. Diese Strafrechtsreform war Vorreiter für ganz Europa gewesen. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist soll sogar die politische Debatte und gesellschaftliche Diskussion durch neue Gesetze und damit verbundenen Aushebelung von Meinungsfreiheit untersagt werden. K13online zitiert Voltaire: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst". Wenn diese elementaren Grundsätze einer Demokratie keine Gültigkeit mehr haben, dann ist das gesamte Staatswesen & der Rechtsstaat in Gefahr. Menschenrechtler in den Niederlanden sind aufgerufen, sich mit den politischen Gefangenen zu solidarisieren. In Deutschland hat sich neben K13online nun auch das Weblog "Ketzerschriften.net" dieser Solidarität angeschlossen. Ein weiteres Weblog hat einen Artikel veröffentlicht, worüber wir demnächst ebenfalls in einem News berichten werden. Die deutsche und internationale Pädophilenszene mit ihren verschiedenen Weblogs, Internet-Foren und Webseiten sind auch aufgerufen, sich mit den niederländischen Aktivisten zu solidarisieren... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4134

 (Update) Mordversuch an Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard in den Niederlanden: 39-jähriger Gewalttäter aus Zwolle wurde schon verhaftet 07.05.2020

Mediale Hexenjagd führt zu Mordanschlag: Wenn es dem Mann gelungen wäre, uns zu töten, wären die Machthaber gemeinsam verantwortlich für diese Morde

Im niederländischen Hengelo ist der Pädophilie-Aktivist Marthijn Uittenbogaard nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Ein zunächst unbekannter Mann drang in das Haus von Uittenbogaard ein und rief "Ich werde dich töten". Der Gewalttäter hatte ein Tranchiermesser dabei und stand schon in seinem Schlafzimmer. Im Gästezimmer befand sich jedoch ein anderer Pädophilie-Aktivist, Norbert de Jonge. Er schlug dem Täter das Messer aus der Hand, so dass der Mann die Flucht ergriff. Die sofort alamierte Polizei konnte den 39-jährigen Täter aus Zwolle verhaften. Der Rechtsanwalt der Gewaltopfer ist eingeschaltet. Seit mehreren Monaten findet in den Niederlanden eine beispiellose Hexenjagd statt. Geschürt wurde diese Hetze durch falsche Berichterstattungen in den Mainstream-Medien. Uittenbogaard hat am heutigen Tage nach dem Mordversuch an alle Medien eine EMail-Mitteilung gesandt, die wir in diesem News veröffentlichen - Zitate: Dass wir in Lebensgefahr waren liegt daran, dass die Herrscher ein Klima der Dämonisierung von uns geschaffen haben. Wenn es dem Mann gelungen wäre, uns zu töten, wären die Machthaber gemeinsam verantwortlich für diese Morde. Mit "Herrschern" meine ich nicht nur die Öffentlichkeit, Ministerium und den Gesetzgeber, die uns weitgehend unsere Grundrechte genommen haben, in einem Versuch, unseren Pedoaktivismus zu stoppen, sondern auch die Massenmedien. Die Massenmedien manifestieren sich als Sprachrohr der Staatsanwaltschaft. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie die Erklärungen der Pädophilie-Aktivisten. Lesen Sie auch den Artikel bei RTV-Oost mit einem Klick...(News vom 5. Mai)(Update 7. Mai: Telefonanruf von Ad van den Berg, der wegen einer schweren Lungenerkrankung im Justiz-Krankenhaus war, es ihm gesundheitlich aber wieder "gut" geht. K13online beabsichtigt, Ihn nach der Corona-Besuchersperre zu besuchen.) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4132

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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