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(Update) WDR 5 Hörfunkbeitrag & Audio der Reporterin Meriem Benslim: Heftige Kritik an Düsseldorfer Pädophilen-Ambulanz Kein Täter werden(KTW) 02.06.2020

Der Anfang vom Ende: Therapeuten-Netzwerk "Kein Täter werden" soll sich einem externen Gutachter unterziehen, um die therapeutischen Erfolge beweisen zu können

In einem äußerst kritischen Hörfunkbeitrag greift die WDR 5 Reporterin Meriem Benslim das Präventionsnetzwerk KTW an. Mit ins Boot geholt hat sie sich den Psychologie-Professor Andrej König von der FH Dortmund. Sogar der KTW-Sexualmediziner Till Amelung kritisiert das Projekt, dem er selbst angehört. Zu allem Überfluss der Einseitigkeit lässt Benslim auch noch einen Vertreter des Opfervereins "Tauwetter" in Berlin zu Wort kommen. Betroffene Pädophile kommen in ihrem Beitrag nicht zu Wort. WDR 5 Zitate: Trotz dieser Kritik wird die Ambulanz in Düsseldorf von der Landesregierung mit knapp 290.000 Euro im Jahr finanziell unterstützt. "Das Projekt ist für uns förderungswürdig, auch wenn es keinen empirischen Beweis für den Erfolg der Therapie gibt", erklärt ein Sprecher des NRW-Wissenschaftsministeriums knapp. K13online: Eine solche Darstellung erweckt zwangsläufig den Eindruck, dass die Reporterin vom WDR 5 mit ihrem Beitrag erreichen möchte, dass dem KTW-Projekt die finanziellen Mittel gestrichen werden. Zumindest jedoch setzt SIE das Projekt KTW mit einer solchen Formulierung medial unter Druck. WDR 5 Zitate: Neues Gutachten soll Erfolg belegen - Wie das Therapeuten-Netzwerk berichtet, sei die Therapie inzwischen verändert worden. Um den Erfolg zu belegen, wird "Kein Täter werden" nun von einem externen Gutachter untersucht. Die Ergebnisse sollen frühestens 2023 veröffentlicht werden. K13online: Wenn man dem Präventionsnetzwerk KTW das Vertrauen zur Präsentation von eigenen Erfolgen bzw. Misserfolgen entzieht, dann ist dies der Anfang vom Ende. Wenn ein externer Gutachter Untersuchungen durchführen soll, die KTW bewerten sollen, dann ist dies eine Endwicklung, die mit Sicherheit nicht den pädophilen Therapie-Teilnehmern zu Gute kommen wird. Lesen und hören Sie den Beitrag mit unteren Kommentaren mit einem Klick.... (Update 3. Juni: Richtigstellung vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Maximilian von Heyden, Presse- und Öffentlichkeitarbeit + K13online Kommentar) 

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/heftige-kritik-an-paedophilen-ambulanz-100.html



Standort Düsseldorf: https://www.uni-duesseldorf.de/home/infocenter-hhu/aktuell/archivmeldungen/archivmeldungen-detailansicht/article/praeventionsprojekt-dunkelfeld-startet-in-nordrhein-westfalen.html


WDR 5 Studio Düsseldorf: Reporterin Meriem Benslim

https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/standorte/studios/duesseldorf/meriembenslim104.html

 

K13online zitiert den kompletten Artikel, um zu jedem Absatz bzw. jedem der mitwirkenden Personen Stellung nehmen zu können: 

Wenn Männer in die Pädophilen-Ambulanz in Düsseldorf kommen, dann ist ihnen sehr bewusst, dass die ein schwerwiegendes Problem haben. Die Einrichtung an der Düsseldorfer Uniklinik gehört zum bundesweiten Netzwerk "Kein Täter werden". Hier geht es darum, wie Pädophile lernen, ihre Neigung zu kontrollieren, damit sie keinen Kindesmissbrauch begehen.

Kein Beweis für Therapieerfolg

Nach sechs Jahren Arbeit wächst jedoch die Kritik an der Arbeit der Therapeuten. Es gebe keinen empirischen Beweis für einen Therapieerfolg, sagt Andrej König, Psychologie-Professor an der FH Dortmund. "Man kann bislang nicht sagen, dass das Projekt sexuellen Kindesmissbrauch reduziert."

K13online Anmerkungen

Der Kritik von Prof. König kann in soweit zugestimmt werden, dass es an einer öffentlichen Transparenz über die vorhandenen oder nicht vorhandenen Erfolge der Therapieziele mangelt. In Einzelfällen wird es diese sicherlich geben, jedoch sind zum Beispiel Therapieabbrüche nicht öffentlich bekannt geworden. Ohnehin gehören die relativ wenigen Therapie-Teilnehmer aller Standorte zu einer großen Minderheit in der sexuellen Minderheit von geschätzten 250 Tausend Pädophilen in ganz Deutschland. Prof. König hat sich bereits in den Jahren 2015 & 2016 kritisch zum Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" geäußert. Wohl auch aus diesem Grunde hat die WDR 5 Reporterin Benslim den Prof. an der FH Dortmund zu Wort kommen lassen. Die Kritik von Prof. König kann dem folgenden Link entnommen werden:  

https://www.fh-dortmund.de/de/fb/8/personen/lehr/koenig/index.php 

Das bestätigt auch der Sexualmediziner Till Amelung, der selbst für das Netzwerk arbeitet. Aus seiner Sicht ist die Rückfallquote der therapierten Männer bisher nicht niedrig genug: "Die ist in der behandelten Gruppe bei 20 Prozent."

Männer berichteten während Therapie von Rückfällen

Einige Männer, sagt Therapeut Amelung, berichteten nach Therapieende von den Rückfällen. Andere erzählten schon während der laufenden Behandlung, dass sie ein Kind sexuell missbrauchen.

Zwar dürfen Therapeuten in solchen Fällen ihre Schweigepflicht brechen – rechtlich verpflichtet sind sie dazu aber nicht. Bisher hätten die Therapeuten des Netzwerks ihre Patienten nicht angezeigt, wenn sie die von Straftaten berichtet hätten. Gleichwohl, so Amelung, hätten sie dafür gesorgt, dass die Kinder vor den Tätern geschützt würden.

K13online Anmerkungen

Till Amelung ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sexualwissenschaft & Sexualmedizin an der Berliner Charite. Ebenso gehört der dem Forschungsprojekt NeMUP Nord an. Weitere Infos in den folgenden Links:

https://sexualmedizin.charite.de/ueber_das_institut/team    https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3194

Eine Rückfallquote von nur 20% halten wir für so schlecht nicht. Im Umkehrschluss bedeutet dies schließlich, dass 80% die Therapieziele der totalen Enthaltsamkeit einhalten. Bei den 20% gehen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich dabei um Einvernehmlichkeit handelt. Man sagt Pädophilen vieles nach, aber blöd sind sie nicht. Kein Pädophiler kommt aus einer Therapiestunde und begeht danach gleich sexuelle Gewalt an einem Kind - und erzählt dem Therapeuten auch noch davon. DAS ist völlig lebensfremd und absurd.

Sollte KTW aufgrund der medialen Kritik an dem Projekt beabsichtigen, die zugesicherte Schweigepflicht gegenüber den Pädophilie-Teilnehmern zu brechen, dann garantieren wir den Therapeuten leere Stühle in den Räumlichkeiten. Wenn uns nur ein Fall einer Strafanzeige gegen einen pädophilen Teilnehmer bekannt werden sollte, werden wir sofort darüber berichten. Damit dürfte das Ende dieses Präventionsprojektes eingeläutet worden sein... 

Jugendamt nur informiert, wenn Täter einverstanden

"Zum Beispiel, wenn wir einen Angehörigen mit im Boot haben, der mit überwacht, dass Täter und Opfer räumlich getrennt sind", beschreibt Amelung ein mögliches Vorgehen. Manchmal aber sei auch das Jugendamt informiert worden. Allerdings nur, wenn die Täter dem zugestimmt hätten.

K13online Anmerkungen

Informationen an das Jugendamt - kommt einer indirekten Strafanzeige gleich - sind bereits eine äußerst gefährliche Endwicklung. Auch dann, wenn der Pädophile angeblich damit einverstanden ist. Denn er steht unter dem psychologischen Einfluss des Therapeuten, der dieses Vertrauensverhältnis missbrauchen könnte. Es wäre ein Zeichen dafür, dass der Therapeut völlig versagt hat.  

Der Berliner Psychologe Thomas Schlingmann von der Beratungsstelle "Tauwetter" kritisiert dies scharf. Er findet, dass die Netzwerk-Therapeuten die Täter zu sehr schützen. Stattdessen solle der Kinderschutz im Vordergrund stehen. Deshalb fordert er in jedem Missbrauchsfall "die Einschaltung des Jugendamtes."

K13online Anmerkungen

Der Berliner Opferverein "Tauwetter" https://www.tauwetter.de gehört zu den radikalen Vertretern von Missbrauchsopfern, von denen es in Deutschland eine ganze Menge gibt. Mit einer Art von Tunnelblick können diese Betroffenen nicht über ihren eigenen Tellerrand hinaus schauen. Es verwundert deshalb überhaupt nicht, dass ein Herr Schlingmann die KTW-Therapeuten scharf kritisiert. In seinem stark begrenzten Denken & Handeln geht es Ihm offenbar nur um den Kinderschutz. Die Pädophilen scheinen Ihm völlig gleichgültig zu sein. 

Bezeichnend ist aber auch, dass die WDR 5 Reporterin in ihrem Hörfunkbeitrag zum KTW-Projekt auch noch einen Vertreter von "Tauwetter" zu Wort kommen lässt. Damit wurde die Einseitigkeit ihrer Reportage endgültig besiegt. Eine solch unseriöse Darstellung verurteilten wir auf das Schärfste... 

Land fördert Ambulanz trotzdem

Trotz dieser Kritik wird die Ambulanz in Düsseldorf von der Landesregierung mit knapp 290.000 Euro im Jahr finanziell unterstützt. "Das Projekt ist für uns förderungswürdig, auch wenn es keinen empirischen Beweis für den Erfolg der Therapie gibt", erklärt ein Sprecher des NRW-Wissenschaftsministeriums knapp.

K13online Anmerkungen

Eine solche Darstellung erweckt zwangsläufig den Eindruck, dass die Reporterin vom WDR 5 mit ihrem Beitrag erreichen möchte, dass dem KTW-Projekt die finanziellen Mittel gestrichen werden. Zumindest jedoch setzt SIE das Projekt KTW mit einer solchen Formulierung medial unter Druck.  

Neues Gutachten soll Erfolg belegen

Wie das Therapeuten-Netzwerk berichtet, sei die Therapie inzwischen verändert worden. Um den Erfolg zu belegen, wird "Kein Täter werden" nun von einem externen Gutachter untersucht. Die Ergebnisse sollen frühestens 2023 veröffentlicht werden.

K13online Anmerkungen

Wenn man dem Präventionsnetzwerk KTW das Vertrauen zur Präsentation von eigenen Erfolgen bzw. Misserfolgen entzieht, dann ist dies der Anfang vom Ende. Wenn ein externer Gutachter Untersuchungen durchführen soll, die KTW bewerten sollen, dann ist dies eine Endwicklung, die mit Sicherheit nicht den pädophilen Therapie-Teilnehmern zu Gute kommen wird. 

Die WDR 5 Reporterin Meriem Benslim hat einen Hörfunkbeitrag abgeliefert, der einseitiger kaum sein kann. Sie lässt Missbrauchsopfer zu Wort kommen, aber ignoriert Vertreter der Pädophilenszene total. Sie lässt KTW-Kritiker zu Wort kommen, aber unterschlägt Befürworter.... 


Richtigstellung vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Maximilian von Heyden, Presse- und Öffentlichkeitarbeit + K13online Kommentar

Sehr geehrter Herr Gieseking,

(......)

Herr Amelung hat unsere Position gegenüber Frau Benslim bereits ausführlich dargelegt. Wir werden mit dem Standort Düsseldorf eine offizielle Stellungnahme abgeben.

Richtigstellen möchte ich Ihre Einschätzung bezüglich der externen Evaluation, die von der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt wird. Diese ist kein Ausdruck von mangelndem Vertrauen, sondern ein Qualitätsmerkmal von Wirksamkeitsevaluationen.

Grundlage der externen Evaluation ist § 65d SGB V zur „Förderung besonderer Therapieeinrichtungen“:

(2) Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen hat eine wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Modellvorhaben im Hinblick auf die Erreichung der Ziele der Modellvorhaben nach allgemein anerkannten wissenschaftlichen Standards zu veranlassen. Ziel dieser wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung ist die Erreichung möglichst hochwertiger Evidenz zur Wirksamkeit der Therapieangebote nach Absatz 1 unter Berücksichtigung der Besonderheiten der pädophilen Sexualstörungen.

(3) Der von unabhängigen Sachverständigen zu erstellende Bericht über die Ergebnisse der Auswertung nach Absatz 2 ist zu veröffentlichen. Die Sachverständigen dürfen nicht für Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigungen oder deren Verbände tätig oder als Leistungserbringer oder deren Angestellte am Modellvorhaben beteiligt sein.

(.......)

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian von Heyden

Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Charité - Universitätsmedizin Berlin

CC01 - Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften

Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin

Luisenstraße 57

10117 Berlin

------------------------------------------------------------------------------------------------------

K13online Kommentar

Mit dieser Richtigstellung hat sich unsere Fehleinschätzung zu dem externen Gutachten erledigt. Man darf über das Ergebnis im Jahr 2023 gespannt sein.

Quelle: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/65d.html

Sobald die offizielle Stellungnahme online verfügbar ist werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren und dieses ebenfalls kommentieren.


 

Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) 2018 in Düsseldorf: KTW-Stigma-Film & AGPD-Stigma-Film und Psychologie-Vortrag "Die sexualisierte Gesellschaft im christlichen Westen" 23.05.2018

Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Düsseldorf(AGPD) produziert alternativen STIGMA-Film mit einem Girllover: Er arbeitete beruflich und privat mit Kindern, bis er sich durch ein unbedachtes Outing angreifbar machte

Die "Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS)" hat unter einem neuen Vereinsvorsitzenden nach sechs Jahren virtueller Inaktivität einen bescheidenen Bericht über ihre aktuelle Fachtagung 2018 online gestellt. Als Erstes wurde der bereits mehrfach vorgeführte Film "STIGMA" vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" vorgeführt. Zwei Vertreter des KTW-Projektes waren ebenfalls anwesend gewesen. Nach einer Pause wurde eine Filmproduktion der "Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Düssendorf(AGPD)" mit dem gleichen Filmtitel "STIGMA" gezeigt: Ein Mädchenliebhaber(Girllover), der seine Gefühle gut in den Alltag integrieren kann. Er arbeitete beruflich und privat mit Kindern, bis er sich durch ein unbedachtes Outing angreifbar machte und von Ermittlungen, die letztlich ergebnislos blieben, sozial entwurzelt und isoliert wurde. Am Schluss entscheidet er sich, sein Leben wieder selbst zu bestimmen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Im Gegensatz zu dem KTW-STIGMA erzählt dieser Film die Geschichte eines Pädophilen, der keine KTW-Therapie benötigt hat, um sein Leben zu meistern. Die AGPD bietet Hilfe zur Selbsthilfe an. Der AGPD-STIGMA-Film soll auch bei weiteren Anlässen nochmals gezeigt werden. Letzter Programmpunkt war der Vortrag eines Psychologen „Die sexualisierte Gesellschaft im christlichen Westen.“ Er stellte dar, dass durch die Isolation und gesonderte Bewertung von allem Sexuellen die Verteufelung des Sexuellen in früheren Zeiten und dessen Verherrlichung in scheinbar aufgeklärteren Zeiten dieselbe Wurzel haben, aus der auch die heutige Dämonisierung entspringt, die wieder um sich greift und zur Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschengruppen führt. Die obige Veranstaltung wurde im Vorfeld nicht öffentlich angekündigt. Auch K13online hat erst im Nachhinein davon erfahren. In den kommenden Jahren sollen die AHS-Fachtagungen immer im Frühjahr stattfinden. K13online hofft für die Zukunft, dass der neue AHS-Vorstand mehr Aktivitäten startet. Und auch wir im Jahre 2019 eine Einladung zur Tagung für eine Berichterstattung erhalten werden....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3636

Präventionsprojekt - Kein Täter werden - startet in Nordrhein-Westfalen an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und wird mit 360.000 Euro vom Wissenschaftsministerium gefördert 12.06.2014

Kinderschutz-Stiftung Hänsel & Gretel(Barbara Schäfer-Wiegand, Sozialministerin a.D): Präventionsprojekt Dunkelfeld kommt im Jahre 2014 auch noch nach Baden-Württemberg an die sexualmedizinische Ambulanz der Uniklinik Ulm

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" hat an der med. Ambulanz der Heinrich Heine Universität Düsseldorf seinen bundesweit 9. Standort eröffnet. Das Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Forschung finanziert das Projekt für zunächst drei Jahre mit 360.000 Euro. Projektpartner von „Kein Täter werden“ ist die Kinderschutzstiftung „Hänsel & Gretel“ in Baden-Württemberg. Ziel des Präventionsprojektes ist es, Sexualstraftaten an Kindern sowie den Konsum von Missbrauchsabbildungen bereits im Vorfeld zu verhindern. Vorsitzende Schäfer-Wiegand weiter: „Vorbeugende Maßnahmen sind der beste Kinderschutz, dies gilt ganz besonders für potentielle pädophile Täter." Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen zu verhindern wird auch von K13online vertreten. Der diesbezüglich beste Kinderschutz besteht allerdings darin, die Pädophilie/Pädosexualität als sexuelle Identität anzuerkennen und damit Einvernehmlichkeit zwischen Kindern & Jugendlichen mit pädosexuellen Erwachsenen zu legalisieren. Diskriminierung und Kriminalisierung dieser sexuellen Minderheit führt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2838

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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