"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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WAZ-Interview mit Kriminalrat Sven Schneider beim LKA Düsseldorf: Aus Studien wissen wir, dass nur die Hälfte der Täter, die Missbrauch an Kindern begehen, tatsächlich pädophil sind 05.06.2020

Kriminalrat Schneider: "Pädophilie ist keine Krankheit, sondern eine sexuelle Orientierung, die sich meist bereits in der Pubertät ausprägt * Pädophilie an sich ist nicht verboten oder unter Strafe gestellt"

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ) hat mit dem Chef-Ermittler beim LKA Düsseldorf ein durchaus interessantes Interview geführt. In den Antworten von Kriminalrat Schneider gelangen Wahrheiten an die Öffentlichkeit, die ansonsten vom gesamten Mainstream verschwiegen bzw. ignoriert werden. Dazu gehört auch die Realität, dass rund 50% der Missbrauchstaten nicht von Pädophilen/Pädosexuellen gegangen werden, sondern von sogenannten Ersatzhandlungstätern. Schneider stellt auch klar, dass die Pädophile kein Krankheit ist, sondern eine sexuelle Orientierung, die schon in der Pubertät festgelegt wird. In einem Drittel der Fälle von Kinderpornos geschied die Herstellung & Verbreitung von den Kindern & Jugendlichen selbst. Die Kids haben heutzutage fast alle ein Smartphone. Kinder unter 14 Jahren können für die von sich selbst hergestellten Aufnahmen strafrechtlich zwar nicht verurteilt werden, aber dennoch finden zuvor Hausdurchsuchungen bei den Eltern statt. Berücksichtigt werden muss beim Besitz auch, dass ein Kind mit 13 Jahren für ein Bild straflos bleibt, aber dann mit 15 Jahren für das gleiche Bild eine Straftat begeht. All diese Fälle fließen mit in die jährliche Kriminalstatistik ein. Auch deshalb haben sich die Fallzahlen im Jahre 2019 stark erhöht. Mit Pädophilen hat dieser Anstieg also nichts zu tun. Um die Massen von Terrabyte mit Kinderpornos zu bewältigen, wurden in NRW 34 neue Mitarbeiter eingestellt. "Das sind Tarifbeschäftigte vom freien Arbeitsmarkt, keine Polizisten", sagt Schneider. Wie K13online schon mehrfach berichtet hat werden Auswertungen auch Privatfirmen übertragen. Hoheitliche Polizeiaufgaben werden damit durch Privatpersonen ausgeführt. Dies ist im höchsten Maße fragwürdig. Insgesamt ist es ein Irrglaube, wenn man meint, durch noch mehr Verschärfung und Verfolgung, Kinderpornos gänzlich ausrotten zu können. Eine Minderung der Fallzahlen kann aus Sicht von K13online nur dann erreicht werden, wenn sich die Ermittungbehörden auf die Fälle beschränken, wo es um tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen geht. Damit einher geht auch eine Strafrechtsreform, die das gleiche Ziel verfolgt. Ansonsten werden auch in Zukunft die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte weiterhin völlig überlastet sein. Auch bei den Strafvollzugsanstalten(JVAs) werden die Hafträume bald nicht mehr ausreichen und Neubauten müssen finanziert werden...  

https://www.waz.de/politik/sie-wissen-nie-welche-furchtbarkeiten-auf-sie-zukommen-id229238646.html



 

Zitate

In einem Drittel der uns bekannten Fälle aus 2019, in denen Missbrauchsabbildungen versendet werden, geschieht dies durch Personen, die selber noch Kinder oder Jugendliche sind. Die Abbildungen werden werden per Messenger in Schulgruppen o. ä. hin und her geschickt. Die strafrechtliche Relevanz der Inhalte ist den Kindern und Jugendlichen, die sich dadurch strafbar machen, offenbar nicht bewusst. Das sind oft kleine Sequenzen, die vermeintlich lustig aufbereitet und mit ein bisschen Musik unterlegt sind. 

K13online Anmerkungen

Bei solchen Aufnahmen kann es nicht um sexuelle Gewaltdarstellungen gegen Kinder gehen. Denn kein Kind wird sich selbst vergewaltigen, sich selbst nötigen oder überhaupt einen sexuellen Übergriff gegen sich selbst begehen. Es sind demnach einhellige Aufnahmen, die strafrechtlich nicht relevant sein dürfen. Der Gesetzgeber ist gefordert! Auch deshalb, um die Ermittlungsbehörden zu entlasten, damit diese sich nur noch auf wirklich sexuelle Gewalt konzentrieren können. 


Polizeigewalt bei Hausdurchsuchung im mutmaßlichen Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach: Die Wohnungstür sei dafür mit einer Schrotflinte beschossen worden 29.05.2020

Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob: "Wir sagen den Pädo-Kriminellen den Kampf an" * K13online: Schneeballsystem bringt Endlösung an Pädosexuellen ins Rollen, aber läßt Ersatzhandlungstäter völlig außer Betracht 

Spezialkräfte(SEK) haben laut Spiegel-Online mit einer Schrotflinte die Wohnungstür eines mutmaßlichen Verdächtigen im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach beschossen. Die Anwendung von solch staatlicher Gewalt scheint bei Hausdurchsuchungen zur Normalität zu werden. Hätte sich der Verdächtige zufällig hinter der Tür aufgehalten, dann wäre er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei diesem Polizeieinsatz getötet worden. Die Sicherung von Beweismitteln hat offensichtlich einen höheren Wert als ein gefährdetes Menschenleben. Spiegel-Zitate: Es offenbare sich hier ein "Abgrund", der verstöre, sagte Bremer. Esser sagte: "Es scheint wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein." Pädophile leben schon seit Ewigkeiten in der Mitte der Gesellschaft, sagt K13online. "Wir sind mit den Ermittlungen noch lange nicht am Ende", sagte Jacob. Bremer sprach von einem Schneeballsystem: Mit jedem Täter, jedem neu enthüllten Chat ergäben sich wieder Spuren zu weiteren Beteiligten. "Wir sagen den Pädo-Kriminellen den Kampf an", sagte Jacob. Die Ermittlungen erstrecken sich in diesem Komplex inzwischen auf alle Bundesländer. Ein Ende ist nicht in Sicht. Das Schneeballsystem fand in Bergisch Gladbach seinen Anfang. Seitdem rollt der Schneeball durch ganz Deutschland. Eine Endlösung rückt immer näher. Inzwischen gibt es bereits die ersten Anklagen und Verurteilungen. Spiegel-Online berichtet über eine aktuelle Festnahme eines Administrators in einem angeblichen Pädophilie-Forum. Das zum Beispiel ein Täter, der seine 3-jährige Tochter missbraucht haben soll, grundsätzlich nicht pädophil sein kann, spielt bei dieser Art von Berichterstattung natürlich keine Rolle. Den Begriff Ersatzhandlungstäter scheint der Spiegel-Journalist etc. nicht zu kennen. Studien haben belegt, dass zwischen 40% - 60% der Missbrauchstäter KEINE pädophile Identität haben...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4150

Neue Hintergründe um den 14-jährigen Kinderporno-Händler: Florian Schumann von der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat t-online.de weitere Einblicke in die Ermittlungen gegeben 25.04.2020

Hausdurchsuchung bei den Eltern fand wegen Internet-Betrugsverdacht statt: Die beiden Mädchen auf den selbst hergestellten Videos & Fotos hatten keine Strafanzeige erstattet

Wie t-online.de berichtet ist der Kinderpornohandel des 14-jährigen Knaben deshalb aufgeflogen, weil er Laptops und Smartphones angeboten hatte, aber nicht geliefert hat. Es fand eine Hausdurchsuchung wegen Betrugverdacht bei den Eltern statt. Sogenannte "Zufallsfunde" haben dann auch für das Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornos gesorgt. Über das Netz hatte er zwei Mädchen, beide jünger als 14, kennengelernt. Diese schickten ihm im Sommer und Herbst 2018 insgesamt 30 selbst hergestellte Dateien. Es waren Videos und Fotos, auf denen die Mädchen sexuelle Handlungen an sich durchführten. Weil er sie dazu aufgefordert hatte, musste er sich auch wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. Die beiden Mädchen hatten jedoch keine Strafanzeige erstattet. Sie erfuhren erst von der Polizei, was der 14-jährige mit den Videos und Fotos gemacht hat. Neun Klassenkameraden hatten dem "geschäftstüchtigen" Knaben geholfen. 31 Abnehmer des kinderpornografischen Materials konnte die Polizei ermitteln, denen er Material der beiden Mädchen und andere Dateien schickte. Die Männer kommen aus dem ganzen Bundesgebiet, einer aus Österreich. Gegen diese wurden auch Ermittlungen eingeleitet. T-online berichtet nicht über diese Verfahren bzw. Gerichtsurteile. Der naive Knabe soll aber zu gierig und zu unvorsichtig gewesen sein, zumal er auch Erwachsene betrogen hat. Auch die zwei Mädchen hatte er betrogen. Sie sollten Smartphons für die Aufnahmen bekommen, aber diese ist er schuldig geblieben. Betrachtet man nun die Gesamtumstände, so wird man zu dem Ergebnis kommen, dass ein "Kinderpornohandel" so nicht funktionieren kann. Ein solch jugendlicher Leichtsinn führte zu Schmerzesgeldzahlungen an die zwei Mädchen und zu einer Geldauflage. Das Jugendgericht verzichtete sogar auf eine Arreststrafe. Ein Erwachsener wäre bei gleichem Sachverhalt mehrere Jahre in den Knast gewandert....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4125

 

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