"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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(Updates zum News vom 5. Juni) Die Folge der Untersuchungshaft wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch: Jugendleiter eines Wassersportvereins für Kinder & Jugendliche in Zelle tot aufgefunden 11.06.2020

Mutmaßlicher Suizid in der Justizvollzugsanstalt Ansbach: Vermutlich pädophiler Schwimmlehrer hat sich nach einer Woche Untersuchungshaft das Leben genommen

Ein 56-jähriger Schwimmlehrer und Jugendleiter eines Wassersportvereins im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurde am gestrigen Donnerstagmorgen tot in seiner Zelle aufgefunden. Der Mann wurde vor einer Woche festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Ansbach. Es bestand der Verdacht auf Kindesmissbrauch. Die Ermittlungen gegen ihn kamen durch eine Anzeige ins Rollen. Die anzeigende Person ist gegenwärtig noch nicht öffentlich bekannt geworden. Der Anzeigeerstatter wird sich nun hoffentlich die Frage stellen, ob seine Strafzeige eine gute Idee war. Die JVA Ansbach wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum die Suizidgefährdung nicht erkannt wurde. Vorausgesetzt, dass es sich überhaupt um einen gewollten Suizid handelt. Denn in geschlossenen Anstalten könnten auch Mitgefangene den Mann in die Selbstötung getrieben haben, wenn seine Deliktart dort bekannt war. Wenn dem so sein sollte, dann muss aufgeklärt werden, warum der Mann nicht vor solchen Angriffen geschützt wurde. Hatte der Mann bereits einen Anwalt für seine Verteidigung beauftragt? Was sagen die Familienangehörigen des Mannes? Beim Tod eines Verdächtigen werden die polizeilichen Ermittlungen grundsätzlich immer eingestellt. Dies wird bedeuten, dass nicht mehr bekannt werden wird, ob die Anschuldigungen wegen Missbrauch von Kindern zutreffen oder nicht. Ebenso wird nicht mehr festgestellt werden können, ob der Schwimmlehrer pädophil war oder nicht. Es bedarf einer vollständigen Aufklärung über diesen Todesfall in der JVA Ansbach. Die Mainstream-Medien sind zur objektiven Berichterstattung aufgerufen. K13online bittet um Hinweise aus dem sozialen Umfeld des Schwimmlehrers. Wir gehen bis zum Beweis des Gegenteiles davon aus, dass der uns bisher unbekannte Mann keine sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Jungen begangen hat. Im Übrigen gilt für die gesamte Öffentlichkeit die Unschuldsvermutung...(Update 6. Juni: Trotz Tod des Beschuldigten ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter und will bis zu 40 Kinder vernehmen. Es soll auch ermittelt werden, ob der Verein davon gewusst hat)(Update 11. Juni: Laut Obduktion mit seinem Gürtel erhängt. Bisher sind keine Aussagen der Jungs öffentlich bekannt geworden, worin von sexueller Gewalt oder Übergriffe die Rede ist.)   

https://www.br.de/nachrichten/bayern/missbrauch-im-wassersportverein-beschuldigter-tot-in-zelle,S0wZy6A



 

(Symbol-Bild bei Suizid in JVAs)

 https://www.justiz.bayern.de/justizvollzug/anstalten/jva-ansbach


 

 

Update 6. Juni

Zitate

Staatsanwalt will Opfer vernehmen

Aktuell geht die Staatsanwaltschaft von 30-40 Geschädigten aus. Sie waren den Ermittlern zufolge zwischen elf und 17 Jahren alt. Es hätten sich seit Bekanntwerden der Vorwürfe viele mutmaßliche Opfer gemeldet. Diese müssten nun vernommen werden, um zu prüfen, ob eine Straftat vorliegt, sagte Schrotberger weiter. Auch können sich noch weitere Geschädigte bei der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei Ansbach melden.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/trotz-tod-des-jugendleiters-staatsanwaltschaft-ermittelt-weiter,S123VeK


 

Update 2 am 11. Juni 2020

Zitate

Auf die Frage, warum der Beschuldigte diesen Gürtel mit in die Zelle nehmen durfte, verwies Schrotberger darauf, dass das ein "übliches Vorgehen" sei: "Wenn ein Untersuchungshäftling nicht suizidal erscheint, wird ihm die Kleidung belassen." Anfangs sei er zwar "besonders überwacht worden", habe sich aber "ganz normal" verhalten.

K13online Anmerkungen

Der Suizid muss weiter aufgeklärt werden. Die obige Stellungnahme reicht alleine nicht aus. 

Für diese unterlassene Hilfeleistung gebe es zwar derzeit "keine Anhaltspunkte, aber es muss weiter untersucht werden". Denn: Wenn ein Sexualtäter über Jahrzehnte hinweg seine Verbrechen begehe, müsse man kein Jurist sein, um zu bezweifeln, dass niemand von diesem Treiben etwas mitbekommen haben will: "Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, dass man da noch mal nachschauen muss."

K13online Anmerkungen

Der gesunde Menschenverstand kommt zu dem Ergebnis, dass keine sexuelle Gewalt angewandt wurde. Denn sonst hätten sich die betroffenen Jungs irgendjemanden offenbart. Bei einvernehmlicher Sexualität haben auch die Jungs überhaupt kein Interesse daran, eine solche Beziehung einer Dritten Person mitzuteilen. Denn solche Jungs sind nicht blöd und wissen, was dann passiert. Sollten sich die Jungs wie oben beschrieben gegenüber der fragenden Polizei äußern, dann werden diese Aussagen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Öffentlichkeit erreichen. Dies bedeutet leider auch, dass wieder einmal einvernehmliche pädophile Beziehungen nicht öffentlich bekannt werden. Vielleicht bringt jedoch einer Jungs den Mut auf und meldet sich doch öffentlich zu Wort. Wir behandeln jeden Hinweis diskret und vertraulich. 

https://www.nordbayern.de/region/gunzenhausen/missbrauch-im-yachtclub-kripo-ermittelt-weiter-1.10169975


 

 +++++ Die Spitze des Eisberges: Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornos treibt 83-jährigen Mann(vermutlich pädophil) aus Wuppertal in den Suizid +++++ 06.08.2019

Wenn die Hexenjagd & Verfolgung über Leichen geht: Suizidgefährte Pädophile(Boylover & Girllover) können sich Hilfe im K13online-Forum und weiteren Selbsthilfeforen im Internet holen  

Schon Ende Juni machte dieser Fall riesen Schlagzeilen in den Mainstream-Medien. Der 83-jährige Rentner hatte einen USB-Stick mit Dokumenten an eine syrische Familie gegeben, die er im Rahmen seiner Flüchtlingshilfe betreut hatte. Auf diesem Datenträger befanden sich allerdings auch Kinderpornos. Polizeieinheiten durchsuchten daraufhin nicht nur sein Haus, sondern gruben auch seinen Garten mit Baggern vollständig um. Weil er Zeitungsausschnitte von vermissten Kindern in seinem Tresor aufbewarte bestand der Verdacht auf Kindestötung, der sich nach vier Tagen buddeln jedoch nicht bestätigte. Diese Polizeiaktionen blieben seinen Nachbarn und gesamten sozialen Umfeld natürlich nicht verborgen. Man muss kein Hellseher sein, um zu realisieren, dass dieses Aufsehen zu einer lokalen Hetzjagd geführt hat. Hinzu kamen natürlich auch die großen Schlagzeilen in der regionalen und bundesweiten Presse. Vermutlich standen auch die Reporter der TV-Medien vor seiner Haustür. All diesem massiven Druck konnte der Rentner offenbar nicht mehr Stand halten. Ein Freund des 83-Jährigen hatte ihn tot in seinem Haus aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft Wuppertal am Montag mitteilte. Suizidgefährte Pädophile(Boylover & Girllover) können sich Hilfe im K13online-Forum und weiteren Selbsthilfeforen im Internet holen, die auf unseren Webseiten gelistet und verlinkt sind. NIEMAND muss sich wegen Kinderpornos das Leben nehmen. K13online gedenkt dem unbekannten Verstorbenen mit einem schwarzen Trauerflor im Boylover-Logo & der blauen Kerne. Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3920  

 Suizid-Versuche in der Justizvollzugsanstalt Waldeck: Zweiter Prozess gegen ehemaligen Chef des Schweriner Jugendtreffs -Power for Kids- wegen § 176 ff. StGB ausgesetzt 10.01.2018

Widersprüche in den Aussagen müssen ermittelt und aufgeklärt werden: K13online stellt Anfrage an die JVA Waldeck und das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern 

Am Landgericht Schwerin ist am Dienstag der zweite Prozess gegen den ehemaligen Chef des Schweriner Jugendtreffs "Power for Kids" nach etwa einer Stunde ausgesetzt worden. Wie das Gericht bestätigte, hatte sich der 43-Jährige in der JVA Waldeck mit einer Nagelschere an der Pulsader selbst verletzt. Den Aussagen einer Ärztin zufolge war der Mann wegen seiner Verletzungen im Krankenhaus, lehnte jedoch jede Behandlung ab. Weil der Angeklagte dabei viel Blut verloren habe und dem Prozess nach Einschätzung einer Ärztin nur eingeschränkt folgen konnte. Nach Angaben eines Sprechers des Justizministeriums ist es den Insassen der JVA erlaubt, eine Nagelschere in der Zelle zu haben. Auch wusste man, dass sich der Angeklagte in der Vergangenheit schon einmal an der Pulsader am Bein selbst verletzt hatte. Aus dem Justizministerium hieß es, die Verletzungen seien nicht schwerwiegend gewesen. Nach Auskunft der Anstaltsleitung galt der 43-Jährige als nicht gefährdet. Ganz offensichtlich gibt es erhebliche Widersprüche in den Aussagen der Ärztin, der Anstaltsleitung und des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern. Suizid-Versuche von Gefangenen der Deliktsarten §§ 174 bis 184 StGB gelangen nur ganz selten ans Licht der Öffentlichkeit. K13online stellt deshalb eine Anfrage an die JVA Waldeck und das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern: 1. Sicherheitskonzepte für Suizidgefährdete, 2. Sicherheitskonzepte für pädophile Gefangene, 3. Therapie-Konzepte zu den Deliktsarten im Sexualstrafrecht....   

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3521

Furcht vor Kinderporno-Pogrom treibt Bremer Sportamtsleiter in den Tod: Michael Wiatrek hat sich nach Bekanntwerden seines Ausscheidens aus dem Dienst das Leben genommen 12.03.2015

Chef-Redakteur des Weser-Kuriers Moritz Döbler kommentiert Suizid: Am Ende zählt aber das Leid der Kinder, die zu Pornoaufnahmen gezwungen werden, mehr als alle Pietät

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen Michael Wiatrek, den allseits geschätzten Leiter des Bremer Sportamts, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes von angeblichen "Kinderpornos" eingeleitet. Der Verdacht wird mit einer IP-Adresse begründet. Das Innenressort hatte per Pressemitteilung bekannt gegeben, „dass der bisherige kommissarische Leiter des Sportamtes, Michael Wiatrek, heute mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst der Freien Hansestadt Bremen ausgeschieden ist. Das Mainstream-Medium "Weser-Kurier" bereitet einen Artikel vor. Der Bericht ist noch nicht fertig, da kommt die nächste Meldung: Michael Wiatrek hat sich das Leben genommen. Er ist von einem Hochhaus der Universität gesprungen. Aus Furcht vor einem drohenden Kinderporno-Pogrom hat Wiatrek Suizid begangen. Eine mediale Hexenverbrennung wie bei der Lex-Edathy stand kurz bevor. K13online publizierte erst kürzlich in einem News: "Muss erst ein verrückter Mensch einen Lynchmord begehen, damit das öffentliche Interesse geweckt wird und die Mainstream-Medien wach werden...???!!!" Jetzt gab es einen Selbstmord eines Menschen, der im öffentlichen Leben stand. Die sogenannte "Dunkelziffer" von Selbsttötungen ungekannter Menschen bei dieser Deliktsart wird sicherlich hoch sein. Radikale "Kinderschützer" und fanatische "Berufsopfer" dürfen sich mit den willigen Hetzmedien die Fragen stellen, welche Mitschuld sie an diesem tragischen Ausgang haben. Unbeeindruckt von diesem menschlichen Drama wird die Petition gegen die Verfahrenseinstellung gegen Edathy weiterhin fleißig und im Minutentakt mitgezeichnet. Die K13online Redaktion trauert hingegen um das Suizid-Opfer Michael Wiatrek im ewigen Gedenken... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3009 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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