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Hexenjagd in Frankreich: Renaudot-Literaturpreisträger Gabriel Matzneff soll im Herbst wegen Verherrlichung von Pädophilie vor einem Pariser Gericht erscheinen 08.06.2020

Autorin Vanessa Springora beschreibt in Ihrem Buch, wie sie im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist von einer Geliebten zum "Missbrauchsopfer" wurde: Die 13-Jährige war geschmeichelt, ja verliebt und willigte ein, seine Geliebte zu werden

Der heute 83-Jährige Schriftsteller & Bestsellerautor Gabriel Matzneff machte in den Jahren der sexuellen Revolution & Aufklärung der 1970er bis 1980er Jahre keinen Hehl daraus, dass er sich in Mädchen verliebte und diese Liebe auch erwidert wurde. Die damals 13-Jährige Vanessa Springora war die Geliebte von Matzneff gewesen, der nun wegen einer medialen Hexenjagd von Frankreich nach Italien ins politische Exil auswandern musste. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist kann man als Buchautor keine pädophile Liebesgeschichte mehr in einem Verlag erscheinen lassen. Bücher über Missbrauchsopfer garantieren jedoch eine hohe Auflage. So hat sich auch die französische Autorin Vanessa Springora dazu entschlossen, sich diesem Erfolgsmodel anzuschießen. Ihr Buch "Die Einwilligung" erscheint jetzt auch in einem deutschen Verlag. Die Bücher von Matzneff hingegen wurden vom Verlag vom Markt genommen. Sogar die Autorenpension wurde ihm gestrichen. Er musste Frankreich verlassen und lebt gegenwärtig irgendwo in Italien. Die einstige Geliebte Vanessa, die sich heute als "Missbrauchsopfer" darstellen darf und dafür auch noch gefeiert wird, sonnt sich in ihrer neu gewonnen Berühmheit. Sorry, aber DAS ich einfach zum Kotzen!!! Das gesellschaftliche Klima ist total vergiftet worden. Das Geschäftsmodel "Missbrauchsopfer" kennt keine Grenzen mehr. So rührt auch Das Erste in - Titel, Thesen, Temperamente - kräftig die Werbetrommel für die ehemalige Geliebte und damit gegen ihren damaligen Liebhaber. Wenn es ein Opfer gibt, dann ist es Gabriel Matzneff. Im Herbst dieses Jahres soll es in Paris tatsächlich zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Der Vorwurf lautet: Verherrlichung von Pädophilie! Ein solcher Vorwurf ist völlig absurd. In Deutschland gibt es einen solch verrückten Straftatbestand jedenfalls (noch) nicht. K13online wird über einen solchen Hexenprozess ausführlich berichten...

https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ttt-07062020-vanessa-springora-100.html




 

Gabriel Matzneff in Zeiten der sexuellen Aufklärung(1970er Jahre): Unerzwungene Liebe mit Teenagern sei etwas ganz anderes als Vergewaltigung von Kindern, erklärte er freimütig und stieß damit kaum auf Widerspruch 01.02.2020

Französische Schriftsteller Matzneff: "Ich muss sagen, dass damals keiner an das Gesetz gedacht hat. Man habe mit den Kindern unerlaubte Dinge getan, an denen sich vor 40 Jahren im Grunde keiner gestört habe"

In Frankreich geht die Hexenjagd auf den renommierten Schriftsteller Gabriel Matzneff ungemindert weiter. Inzwischen lebt Matzneff im italienischen Exil. Auch für die deutschen Mainstream-Medien - zum Beispiel die Stuttgarter Zeitung und die Frankurter Allgemeine Zeitung(FAZ) - ist der berühmte Schriftsteller zum Thema geworden. In den 1970er bis in die 1980er Jahre hinein konnte über die Pädophilie noch rational und ergebnisoffen diskutiert werden. Heute werden Ihm die damals richtigen Äußerungen zum Verhängnis gemacht: „Ich muss sagen, dass damals keiner an das Gesetz gedacht hat.“ Man habe mit den Kindern unerlaubte Dinge getan, an denen sich vor 40 Jahren im Grunde keiner gestört habe. Unerzwungene Liebe mit Teenagern sei etwas ganz anderes als Vergewaltigung von Kindern, erklärte er freimütig und stieß damit kaum auf Widerspruch. Allerdings versucht Matzneff in einem aktuellen Interview doch noch seinen guten Ruf zu retten, indem er sagte: "Ein Erwachsener müsse der Versuchung widerstehen". Eine solche Relativierung mag im heutigen Anti-Pädophilen-Zéitgeist verständlich klingen. Ist aber ziemlich halbherzig! Denn eine nachhaltige Rufschädigung ist bereits eingetreten, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Besser wäre es gewesen, sich zu seinen damaligen Überzeugungen auch heute noch zu bekennen. Dafür ist es noch nicht zu spät. Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze und viele weitere. Formuliert hatte den Aufruf in „Le Monde“ der Schriftsteller Gabriel Matzneff, den auch Mitterrand verehrte. Detailliert beschreibt Matzneff in seinen Tagebüchern seine sexuellen Beziehungen mit Kindern beiderlei Geschlechts. 2014 bekam er den Renaudot-Essay-Preis, ein weiteres Tagebuch erschien im November 2019. In Solidarität mit Matzneff in Frankreich bedarf es auch in Deutschland & Europa(speziell-aktuell in den Niederlanden) eines grundlegenden Paradigmenwechsels. K13online wird seinen bescheidenen Beitrag dazu leisten.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4058

Hexenjagd in Frankreich: Verlegerin Vanessa Springora beschuldigt plötzlich den angesehenen Pariser Schriftsteller Gabriel Matzneff des Missbrauchs als 14-Jährige 11.01.2020

Vanessa Springora: "Das ist jemand, in den ich mich leidenschaftlich verliebt habe und es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass mit seiner Liebe etwas nicht stimmt

Es ist im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist in Mode gekommen und garantiert ein Bestseller zu werden. Die Autorin Vanessa Springora beschuldigt in Ihrem Buch Le Consentment(Die Einwilligung) den in Frankreich mehrfach ausgezeichneten Schriftsteller Gabriel Matzneff des sexuellen Missbrauchs als 14-jähriges Mädchen. Springora schreibt in ihrem Buch von einer Beziehung mit Matzneff, die sie in den 1980er Jahren hatte - damals war sie um die 14 Jahre alt. Springora sagte im Interview der Zeitung „Le Parisien“ über Matzneff: „Das ist jemand, in den ich mich leidenschaftlich verliebt habe und es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass mit seiner Liebe etwas nicht stimmt.“ Eine Liebesaffäre zwischen einem 14-jährigen Mädchen und einem 50-jährigen Mann könne passieren. Das Problem sei aber die systematische und pathologische Natur. Im Klartext bedeutet eine solche Aussage: Sie hat die Liebesaffäre als Kind leidenschaftlich und einvernehmlich praktiziert, aber stellt diese Liebesbeziehung heute als Kindesmissbrauch dar. Damit ist ein Skandal garantiert und die Auflage des Buches schießt in die Höhe. Hätte Sie über die damalige Wahrheit geschrieben, dann hätte Sie mit Sicherheit keinen Verlag gefunden. Gegen Matzneff wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Hexenjagd hat bereits zur Folge, dass der Verlag von Matzneff alle seine Bücher verbannt hat. Auch hat er seine Autorenpension verloren. Damit hat bereits die Zerstörung seiner Existenz begonnen. 40 Jahre nach der Liebesbeziehung hat Springora Ihre Seele für Geld & Ruhm verkauft. NUR ein grundlegender Paradigmenwechsel kann eine solch lukrative Erfolgsgeschichte verhindern.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4042 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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