"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Weblog Pädoseite: Vorstellung der zentralen Meldestelle für Hatespeech - Beleidigungen, Üble Nachrede und Bedrohungen sowie Volksverhetzung & ähnliche Deliktsarten 11.06.2020

Gesetzentwurf der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) zur Verschärfung der Hass-Kriminalität befindet sich in der parlamentarischen Beratung: K13online-Aufruf an die deutsche Pädophilenszene, Hasskommentare zu melden bzw. anzuzeigen 

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" stellt in seinem neuen Blog-Beitrag die zentrale Meldestelle "Hassmelden.de" vor. Auf Anfrage wurde Ihm mitgeteilt, dass grundsätzlich auch Hass-Kriminalität wie Beleidigungen, Üble Nachrede und Bedrohungen gegen Pädophile dort gemeldet werden können. Nach einer Prüfung durch "hassmelden.de" würden strafrechtlich relevante Kommentare dann an die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main weitergegeben. Allerdings sind die oben genannten Straftatbestände Antragsdelikte. Die Geschädigten müssen zusätzlich auch selbst Strafanträge stellen. Anders verhält es sich beim Straftatbestand der Volksverhetzung. Dies ist ein Offizialdelikt und die Ermittlungsbehörden werden bei vorliegen einer Straftat eigenständig tätig. Hass-Kommentare im Internet nehmen stetig zu. Insbesondere richtet sich dieser Hass gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen. Oft wird diese Art der Kriminalität entweder nicht angezeigt oder kann (noch) nicht strafrechtlich verfolgt werden bzw. Ermittlungsverfahren werden eingestellt. Auf Initiative der Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat das Bundeskabinett im April d. J. einen verschärften Gesetzentwurf beschlossen, welcher sich gegenwärtig in den parlamentarischen Beratungen befindet. K13online befürwortet eine diesbezügliche Strafverschärfung besonders bei den Straftaten, wo die Geschädigten pädophil sind. Zu den potenziellen Tätergruppen gehören erfahrungsgemäß auch radikale "Kinderschützer" und traumatisierte Missbrauchsopfer. Ebenso gehören dazu pupulistische Politiker/Innen und hetzerische Journalisten/Innen der Mainstream-Medien. Der gesamtgesellschaftliche Kampf gegen Hasskommentare & Volksverhetzung muss höchste Priorität einnehmen. K13online ruft deshalb die deutsche Pädophilenszene zum Aktivismus bei Hass-Kriminalität und Verhetzung der Pädophilen & Pädosexuellen auf. Weitere Informationen können Sie dem Weblog "Pädoseite" entnehmen, denen wir uns angeschlossen haben... 

https://paedoseite.home.blog/2020/06/11/hassrede-gegen-padophile-melden/



Hassmelde Projekt: https://hassmelden.de 


Weblog Pädoseite mit Buchbesprechung- und Empfehlung: Niederländischer Autor Ted van Lieshout - Sehr kleine Liebe - verdeutlicht den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist 16.04.2020

Die wahre Geschichte, von der das Buch erzählt, zeigt überdeutlich, dass mit der Kriminalisierung der Liebe von Erwachsenen zu Kindern auch eine Pathologisierung der Kinder verbunden ist, die sich geliebt fühlen, die aber in der Gesellschaft nichts anderes sein dürfen als Opfer

In einem neuen Blogbeitrag hat der Inhaber von die "Pädoseite" das im Jahre 2015 in deutscher Übersetzung erschienene Buch des niederländischen Autors Ted van Lieshout "Sehr kleine Liebe" thematisiert. K13online hatte damals bereits zwei News publiziert gehabt. Der Inhalt des Buches ist autobiographisch. Lieshout schildert als heute Erwachsener seine Beziehung mit einem Pädophilen, die er im Alter von 11 bis 12 Jahren gehabt hat. Zitate Pädoseite:  Für die Legitimität einer Beziehung sollte es keinen anderen relevanten Maßstab geben, als das beide Beziehungspartner in und mit der Beziehung glücklich sind. Aber man muss sich auch der Realität stellen, dass die Gesellschaft andere Maßstäbe anlegt. Die wahre Geschichte, von der das Buch erzählt, zeigt überdeutlich, dass mit der Kriminalisierung der Liebe von Erwachsenen zu Kindern auch eine Pathologisierung der Kinder verbunden ist, die sich geliebt fühlen, die aber in der Gesellschaft nichts anderes sein dürfen als Opfer. K13online: Der Anti-Pädophile-Zeitgeist bestimmt, dass ein Kind auch bei deutlicher Einvernehmlichkeit immer ein Missbrauchsopfer sein muss. Auf diese Weise wird eine Diskussion unterbunden. Der Pädophile steht im realen Leben vor einem Dilemma. Auch wenn eine pädophile Beziehung im beiderseitigen Einvernehmen praktiziert wird, so muss der Pädophile immer die negativen Folgen für das Kind bedenken, wenn eine solche Beziehung öffentlich wird. Eine solche Beziehung an sich ist zwar unschädlich, aber der Schaden würde durch die ablehnende Gesellschaft und nicht zuletzt durch den Gesetzgeber mit seinen Behörden entstehen. Ganz zu schweigen von der Hetzpresse der Mainstream-Medien. Die völlige Übermacht der Kinderschutz- und Opfervereine verhindern eine rationale Diskussion. Und führen auch dazu, dass eine politische Debatte nahezu ausgeschlossen wird. Lichtblicke gibt es mit Büchern wie "Sehr kleine Liebe". Lesen Sie auch den Beitrag über den folgenden Link... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4116

Bundeskabinett beschließt Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes(NetzDG): Mehr Rechte der Nutzer gegen Hass & Beleidigungen auf Internet-Plattformen wie Facebook, Twitter & Co 02.04.2020

Netzwerke werden dazu verpflichtet, die Identität eines Beleidigers offenzulegen, wenn ein Gericht die Erlaubnis dafür gibt: In Zukunft sollen Nutzer von sozialen Netzwerken eine Überprüfung von Entscheidungen verlangen können

Das Bundeskabinett hat eine erweiterte Änderung des NetzDG auf den Weg in den Bundestag gebracht. Bedrohungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook & Co können damit zivilrechtlich und strafrechtlich effektiver verfolgt werden. Wer sich vor Gericht gegen Bedrohungen oder Beleidigungen zur Wehr setzen will, soll einfacher an die erforderlichen Daten gelangen als bisher. Die Netzwerke werden dazu verpflichtet, die Identität eines Beleidigers offenzulegen, wenn ein Gericht die Erlaubnis dafür gibt. Fake-Profile können damit enttarnt werden. Betreiber solcher Plattformen werden verpflichtet, Löschungen & Sperrungen zu begründen. K13online begrüßt das neue NetzDG deshalb, weil dann auch pädophile Geschädigte gegen Beleidigungen etc. vorgehen können. Gegen die „freie Journalistin Nina Anin“ ist ein solches Verfahren bereits anhängig. Twitter hat den K13online-Account ohne Angaben von Gründen und damit willkürlich gesperrt. Auch dagegen werden wir vorgehen, sobald das NetzDG in Kraft getreten ist. Wir dulden keine Willkür, Beleidigungen und Verleumdungen in den sozialen Netzwerken gegen K13online. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Hintergrundinformationen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4100

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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