"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Neues Weblog Jumima(BL): Archiv in welchem echte Erfahrungsberichte über intime Beziehungen zwischen Männern (Boylovern) und Jungen gesammelt werden 15.06.2020

Auch Autor Josef Haslinger beugt sich dem Zeitgeist und widerruft seine frühere Aussage: Gefühle, die man gehabt hat, sollte man im Nachhinein nicht einfach zugunsten einer moralischen Entrüstung abschütteln, als hätte es sie nicht gegeben

In dunkler Gegenwart einer stark repressiven Sexualpolitik, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnert, präsentiert der Inhaber des eigenständigen Weblogs "Jumima" eine Sammlung von positiven Erlebnisberichten zum Thema Boylove. Es ist ein Archiv in welchem Erfahrungsberichte über intime Beziehungen zwischen Männern(Boylovern) und Jungen gesammelt werden. Zitate: Wer als Junge einen intimen Kontakt mit einem Mann hatte, wurde objetiv betrachtet Opfer einer Straftat. Sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern sind verboten. Aber was, wenn sich der Junge gar nicht als Opfer fühlt? Was, wenn er Zuneigung und Wärme erfahren hat, die für ihn wirklich wichtig waren? Für die Gesellschaft spielt das alles bei der Bewertung keine Rolle. Der Junge und der Mann, zu dem er heranwächst, gelten als beschädigt. Lebenslang. Er muss ein Geheimnis bewahren, um einen Menschen zu schützen, der einmal unglaublich wichtig in seinem Leben war. Lebenslang. K13online greift aus den zur Zeit 207 Erlebnisberichten lediglich zwei bedeutsame Erfahrungsberichte heraus. Die tagtäglich gelebten Realitäten werden vom gesamten Mainstream fast total ignoriert und damit völlig verschwiegen. Eine gesellschaftliche Diskussion und politische Debatte findet nicht statt. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist wird ein rationaler Diskurs verweigert. Wohl wissend, dass man bei der Argumentation nicht gewinnen kann. Auf diese Weise ist in der öffentlichen Wahrnehmung ein Zerrbild entstanden, welches mit den realen Verhältnissen nichts mehr gemein hat. Die unwissende Mehrheitsgesellschaft ist sich einig, dass es einvernehmliche Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern nicht geben kann und darf. Der Missbrauch mit dem Missbrauch wird ausgeblendet. Den ehemaligen Kindern(Boyfriends) und heutigen Erwachsenen soll keine mediale und politische Plattform geboten werden. Ein Beispiel von vielen: Der Autor Josef Haslinger widerruft in seinem Buch "Mein Fall" seine früheren Aussagen. Auch andere Autoren finden keinen Verlag für positive Schilderungen zur Pädophilie. Dies entspricht nicht einem demokratischen Grundverständnis, welches auf Pluralität und Meinungsvielfalt aufgebaut ist. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu zwei Beispielen, von denen es in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft viele gegeben hat und immer geben wird. Melden auch Sie sich beim Projekt "Jumima" oder K13online und erzählen Ihre positiven Erlebnisse... 

https://jumima.net/de/



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Leserbrief an die Berliner Zeitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Den folgenden Brief werden Sie wohl nicht gerne lesen.

Im Alter von 8-9 Jahren hatte ich (heute 52) eine Beziehung mit einem Mann von dem ich später erfuhr er soll ein Pädophiler gewesen sein. Die Beziehung lief etwa bis zum 14 Lebensjahr und blieb glücklicherweise unentdeckt und frei von polizeilichen Ermittlungen. Noch heute, viele Jahre später, denke ich mit Dankbarkeit an meinen damaligen großen Freund, der mir mein späteres schwules Coming Out - und vieles andere im Leben - enorm erleichtert hat. Inzwischen kenne ich zahlreiche Menschen, die in ihrer Kindheit und Jugend positive auch sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten und sich dessen nicht schämen. Solche Leute werden verständlicherweise nie vorstellig bei den diversen Missbrauchs-beratungsstellen, denn derartige Hilfen haben sie gar nicht nötig. Daher bekommen solche Stellen ein vollkommen einseitiges Bild von sogenannten Missbrauchsopfern..... 

https://jumima.net/de/berichte/1960er/kein-opfer-von-missbrauch


Interview aus der früheren Zeitschrift GIGI

Was trieb Sie dann zu dieser Pressekonferenz?
Als Junge hatte ich ein für meine schwule Entwicklung sehr wichtiges sexuelles Verhältnis mit einem Mann, von dem ich später erfuhr, er sei ein Päderast. Mich ärgert deshalb seit langem das undemokratische Sexualstrafrecht, das Jungen, wie ich einer war, das Recht abspricht, eine sexuelle Beziehung mit Älteren zu haben. Deshalb wollte ich bei Professor Beier und CDU-Generalsekretär Siegfried Kauder, der für die Kriminalitätsopfer-Hilfe „Weißer Ring“ dem Projektbeirat angehört, öffentlich Widerspruch anmelden.

Wogegen genau wollten Sie widersprechen?
Ich wollte zum einen kritisieren, daß die Klienten auf sexuelle Abstinenz therapiert werden sollen, anstatt ihnen zu ermöglichen, pädophile Beziehungen zum gegenseitigen Vorteil zu entfalten. Zum anderen wollte ich den Artikel 2 des Grundgesetzes – Freie Entfaltung der Persönlichkeit – verletzenden Paragraphen 176 StGB – Sexueller Mißbrauch von Kindern – angreifen.

https://jumima.net/de/berichte/unbekannt/mehr-als-ihnen-lieb-ist/ 


 


 

Statement im Deutschen Jungsforum - Politik(User holunder) zum Sexualstrafrecht: Kritik an der Arbeit der Anti-Missbrauchsgruppen(Opfer- und Kinderschutzvereine) 21.12.2014

K13online Statement zur Pädophilie/Pädosexualität: "Einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen ist keine kognitive Verzerrung oder Verharmlosung von gewaltsamen Kindesmissbrauch, sondern eine weltweit millionenfach praktizierte Lebensrealität mit viel Lieben & Zärtlichkeit...! 

Im Deutschen Jungforum, dem größten offenen Forum zur pädophilen Selbsthilfe & Politik im deutschsprachigen Raum. kritisiert der User "holunder" die total einseitige Sichtweise der Anti-Missbrauchsgruppen zu diesem Themenkomplex. Bei den vielen Opfer- und Kinderschutzvereinen melden sich nur Betroffene, die aktuell oder in der Kindheit tatsächliche sexuelle Gewalt erlebt haben oder derzeit gegen ihren Willen erleben. "Leute, die freiwilligen Sex in der Kindheit erlebt haben, wie Hanns Neumann, ich und zahlreiche andere, die wir kennen gelernt haben, bekommen die Missbrauchsgruppen gar nicht zu Gesicht. Denn wozu sollten die sich dort melden? Wer nicht geschädigt ist, braucht weder Beratung noch Hilfe", schreibt "holunder" in seinem Posting. Auch die Öffentlichkeit und die Mainstream-Medien verkennen die Realitäten. Dazu schreibt "holunder" weiter: "Auch viele Journalisten reiben sich erstaunt die Augen, wenn sie erfahren, dass selbst einvernehmlicher Sex ( nach dem erklärten oder erkennbaren Willen der Beteiligten) strafrechtlich verfolgt wird." Im 13. Absatz des Sexualstrafrechts geht es eben nicht nur um Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, sondern der Gesetzgeber verbietet auch einvernehmliche Sexualität. Dadurch muss der Gesetzgeber und in Folge die Justiz keine Schädigungen beim Kind nachweisen, um den Erwachsenen verurteilen zu können. Auch freundschaftlich-sexuelle Beziehungen/Kontakte reichen für eine Strafverfolgung aus. Das angeblich sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Kindern ist eine Lüge des Gesetzgebers. Eine diesbezügliche Reform des § 176 ff. StGB käme allen Beteiligten zu Gute. Der einseitige Tunnelblick von Missbrauchsopfern & Kinderschützern bedarf einer Erhellung, damit solche Vereine auch weiterhin Spendengelder und öffentliche Mittel für ihre Hilfangebot an sexuelle Gewaltopfer leisten können. Ansonsten wird das über viele Jahre mühseelig und einseitig aufgebaute Lügengebäude eines fernen Tages zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Die Beratung- und Hilfsangebote dieser Vereine sind jedoch ein wichtiger Bestandteil im thematischen Gesamtkomplex für einen besseren Schutz von Kindern gegen tatsächliche sexuelle Gewalt....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2962    

 

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