"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Verwirrende Titelzeile beim Mainstream-Medium der Südwest Presse(SWP): 25 Männer schließen Therapie bei Anti-Pädophilie-Projekt -Kein Täter werden(KTW)- ab 24.06.2020

Netzwerk-Koordinatorin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort Ulm/Baden-Württemberg: „Strafangst ist eine Angst, die Menschen nicht davon abhält, solche Dinge zu tun“

In die politische Debatte um die wiederholte Verschärfung im Sexualstrafrecht hat sich nun auch die Leiterin des KTW-Standortes in Ulm eingeschaltet. Frau Quendler ist im Gegensatz zu den populistischen Forderungen der Bundes- und Landespolitiker natürlich bekannt, dass höhere Strafrahmen keinen Kindesmissbrauch verhindern können. K13online fügt hinzu: Höhere Mindest- und Höchststrafen haben keine abschreckende Wirkung. Durch solche Gesetze wird kein einziges Kind besser und präventiv vor sexueller Gewalt geschützt. Im Übrigen greifen die Gesetze erst dann, wenn die Tat bereits geschehen ist. Mit einem effektiven Kinderschutz vor Gewalttaten haben Strafverschärfungen absolut nichts zu tun. Der Artikel in der SWP wurde von der Deutschen Presseargentur(DPA) übernommen. Entweder DPA oder SWP ist ein Fehler unterlaufen. Die Titelzeile ist verwirrend. Das Projekt "Kein Täter werden" ist KEIN Anti-Pädophilie-Projekt. Es richtet sich nicht gegen Pädophilie bzw. Pädophile. Im Gegenteil: KTW will den Pädophilen dabei helfen, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer Sexualität und den Konsum von Kinderpornos zu verzichten. K13online vertritt in diesem Punkt andere Positionen, die an vielen anderen Stellen dieser Webseiten entnommen werden können. Es verwundert nicht, dass die angebotenen Therapien nur von 25 Teilnehmern abgeschlossen wurden. Denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen benötigt nämlich keine Therapie. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir an ein früheres Interview von einem Radiosender in Ulm mit K13online(Gieseking). Es ging damals bei einer KTW-Informationsveranstaltung bei der Uniklink Ulm um das Thema der Pädophilie. Bei einem Klick auf weiterlesen finden sie ein kurzes Podcasts. In den Streams hören sie kurze Statements mit den Positionen von K13online...  

https://www.swp.de/panorama/Uniklinik-Ulm-Kein-Taeter-werden-anti-paedophilie-projekt-25-maenner-therapie-abgeschlossen-47226147.html



Zitat Titelzeile bei SWP

25 Männer schließen Therapie bei Anti-Pädophilie-Projekt „Kein Täter werden“ ab

K13online Anmerkungen

Diese Titelzeile ist verwirrend. Das Projekt "Kein Täter werden" ist KEIN Anti-Pädophilie-Projekt. Es richtet sich nicht gegen Pädophilie bzw. Pädophile. Im Gegenteil: KTW will den Pädophilen dabei helfen, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer Sexualität und den Konsum von Kinderpornos zu verzichten.  

Zitate

Können höhere Strafen Kindesmissbrauch verhindern?

Forderungen nach höheren Strafen bei Kindesmissbrauch sieht die Expertin mit Skepsis. „Strafangst ist eine Angst, die Menschen nicht davon abhält, solche Dinge zu tun“, sagte sie. Eine bessere therapeutische Ausbildung in dem Bereich sowie eine höhere Toleranz bei Ärzten, diese Randgruppe von Patienten zu behandeln, würde der Therapeutin zufolge mehr bringen.

K13online Anmerkungen

Frau Quendler ist im Gegensatz zu den populistischen Forderungen der Bundes- und Landespolitiker natürlich bekannt, dass höhere Strafrahmen keinen Kindesmissbrauch verhindern können. K13online fügt hinzu: Höhere Mindest- und Höchststrafen haben keine abschreckende Wirkung. Durch solche Gesetze wird kein einziges Kind besser und präventiv vor sexueller Gewalt geschützt. Im Übrigen greifen die Gesetze erst dann, wenn die Tat bereits geschehen ist. Mit einem effektiven Kinderschutz vor Gewalttaten haben Strafverschärfungen absolut nichts zu tun.


K13online Podcast: Kurzes Statement von Dieter Gieseking zur damaligen Veranstaltung in Ulm mit aktuellen Positionen zur Pädophilie und dem Sexualstrafrecht


 

TV-Kritik zum Tatort Déjà-vu: Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort in Ulm 29.01.2018

Sexualtherapeutin vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" Elisabeth Quendler: "Prinzipiell weiß man als Zuschauer nicht mit Sicherheit, ob der Täter pädophil ist

Grundsätzlich kann man sagen, dass Pädophile nicht automatisch sexuelle Übergriffe begehen, sondern sich in Kinder verlieben und echte Beziehungswünsche an sie haben. Daher würden sie diese nicht aufgrund ihrer sexuellen Präferenz umbringen. Nur dann, wenn bei dem Täter andere sexuelle Phantasien oder psychische Störungen bestehen, kann es in einzelnen Fällen zur Tötung kommen. Wenn der Täter also nun das Opfer fotografiert und die Bilder veröffentlicht, kann es auch darum gehen, dass er mit seinem Opfer angeben möchte. Diese Handlung, ein Foto des Opfers im Internet zu veröffentlichen, lässt ebenso nicht den Rückschluss zu, dass der Täter pädophil ist und sich auf diesem Weg im Austausch mit anderen Pädophilen normal fühlen möchte. Womit die Kommissarin schon recht hat, ist, dass Pädophile wissen, dass sie anders sind; sie wissen das bereits seit ihrer Pubertät. Der öffentliche Umgang mit dieser sexuellen Erregbarkeit, die zum einen nicht Wahl, sondern Schicksal ist und zum anderen nicht zwangsläufig zu Übergriffen auf ein Kind führt, bekommen sie auch von klein auf mit. Sich Hilfe zu holen oder sich anderen gegenüber zu offenbaren, macht das zu einer besonders schwierigen Aufgabe, die aber – wie wir im Projekt „Kein Täter werden“ sehen -, ein erster hilfreicher Schritt im Umgang mit der Präferenz wäre. K13online: Hätte sich der Täter im Tatort Dresden psychologische Hilfe beim KTW-Projekt geholt, dann wäre der Kindermord mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geschehen. Dies trifft natürlich auch im realen Leben zu. Pädophile Internetforen, die Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, sind nach Ansicht von K13online bei Gewaltfantasien und deren Umsetzung total überfordert. Die deutsche und internationale Pädophilenszene spricht sich klar und deutlich gegen jede Form von Gewalt an Kindern aus. Der Tatort-Krimi Déjà-vu läßt diese Fakten völlig ausser Betracht und muss deshalb auch von uns kritisiert werden...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3534

Stuttgarter Zeitung zu einem angeblichen Pädophilenring: Interview mit der Psychologin und Sexualtherapeutin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort Ulm in Baden-Württemberg 13.01.2018

Elisabeth Quendler: Wieder wird Pädophilie in der öffentlichen Wahrnehmung direkt mit sexuellen Straftaten in Verbindung gebracht. Dabei ist nicht mal geklärt, ob die Täter pädophil sind"

Seit einigen Tagen werden die Schlagzeilen in den sogenannten Mainstream-Medien von einem Fall bestimmt, wo eine Mutter ihren 9-jährigen Sohn mit dem Lebensgefährten an vermeintlich Pädophile für sexuelle Dienstleistungen verkauft haben soll. Gerichtlich bewiesen ist bisher nichts. Die Unschuldsvermutung wird nicht beachtet. Die Stuttgarter Zeitung(Akiko Lachenmann) hat mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler am KTW-Standort Ulm ein Interview geführt: Die meisten Sexualstraftäter sind nicht pädophil. Pädophile lieben Kinder, aber längst nicht jeder lebt seine Neigung aus. Pädophilie ist keine Krankheit, die heilbar wäre, sondern eine sexuelle Neigung. Ihre Ursache ist wie bei anderen sexuellen Neigungen unbekannt. Auf die Frage "Was empfanden Sie, als Sie von dem Freiburger Fall hörten? " antwortet Frau Quendler;  Ich dachte natürlich auch an die Männer, die pädophil sind, aber weit davon entfernt, solche Handlungen zu begehen. Wieder wird Pädophilie in der öffentlichen Wahrnehmung direkt mit sexuellen Straftaten in Verbindung gebracht. Dabei ist nicht mal geklärt, ob die Täter pädophil sind. Wir wissen bisher nur von einer Verhaltenweise, die strafbar ist. Was dahinter steckt, können nur Gutachter ermitteln. In einem weiteren Artikel der Stuttgarter Nachrichten weißt der Journalist Lachenmann auf das Pädophilie-Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" hin. Dabei ignoriert er die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene in journalistisch unterdrückter Art und Weise. Ein ausgewogener und realitätsnaher Journalismus muss aber ALLE Seiten zu Wort kommen lassen und bei der Berichterstattung berücksichtigen. Solange ein solcher Diskurs nicht auch im medialen Mainstream geführt wird kann es keine Lösungen zur Pädophilie-Thematik geben. Das wissentliche Verschweigen von Pädophilie-Aktivismus ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor tatsächlicher sexueller Gewalt völlig kontraproduktiv...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3523

K13online Aktivitäten: STIGMA-Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema der Pädophilie im Hörsaal des Universitätsklinikums Ulm war gut besucht 28.07.2017

KTW-Team & STIGMA-Produzenten beantworten 15 Fragen des Publikums: Prof. Dr. med. Harald GündelMaga. Elisabeth QuendlerJoachim Schreijäg sowie Jens Wagner & Peter Jeschke

K13online war zur Informationsveranstaltung mit der Filmvorführung STIGMA nach Ulm angereist. Im Hörsaal des Universitätsklinikums waren über 120 Teilnehmer erschienen. Das gesamte KTW-Team am Standort Ulm sorgte für einen organisatorisch gelungenen Ablauf der Veranstaltung. Die Diskussion über den Film und das Thema der Pädophilie im Allgemeinen kam nur zögerlich in Gang. Es war deutlich zu spüren, dass die Berührungsängste und Zurückhaltung bei diesem brisanten Thema noch sehr groß sind. Das Publikum war nicht geübt darin, über Pädophile/Pädophilie ganz einfach und offen zu diskutieren. Dies hat sicherlich auch am fehlenden Fachwissen und der emotionalen Betroffenheit gelegen. Diskussionen über Kindesmissbrauch etc.. sind offensichtlich viel einfacher und gehören seit Jahren zum Tag täglichen Geschehen. Das Podium gab Auskünfte über die Sichtweise des KTW-Projekts und den Film STIGMA. Darüber hinaus gehende Informationen gab es nicht. Dennoch kann festgestellt werden, dass es trotz gegensätzlicher und unvereinbaren Positionen zwischen dem Projekt KTW und K13online durchaus auch Gemeinsamkeiten gegeben hat. Unsere Gespräche sind durchgehend positiv verlaufen. Die Botschaft der Veranstaltung, Ängste weiter abzubauen, um zu einer vorurteilsfreien Auseindersetzung zum Pädophilie-Thema zu gelangen, dürfte beim Publikum angekommen sein. Im Schlusswort sagte der Projektleiter  Prof. Dr. med. Harald Gündel: "Wo sollen sich Pädophile hinwenden? Wir haben versucht, die Tür etwas zu öffnen". K13online möchte an dieser Stelle ergänzen: "Auch unsere Tür ist geöffnet und Pädophile/Pädosexuelle können sich jeder Zeit an uns wenden". Nach der Veranstaltung hat der Inhaber von K13online noch ein spontanes Interview an eine Journalistin des lokalen Radiosenders "Donau 3" gegeben. Ob dieses Interview und das mit Frau Quendler noch ausgestrahlt wird, steht gegenwärtig allerdings noch nicht fest. Lesen Sie unseren Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 29.07.2017 + 30.07.2017: Textkorrekturen auf Wunsch des Veranstalters)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3408

K13online Aktivitäten: Interview mit der Projektleiterin/Koordinatorin Elisabeth Quendler vom Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden -(KTW) am Standort des Universitätsklinikums Ulm/Baden-Württemberg 24.07.2017

Elisabeth Quendler: "Ich finde es von enormer Bedeutung, beispielsweise in Vorträgen und im Rahmen von diversen Veranstaltungen („STIGMA“-Filmvorführung mit Podiumsdiskussion am 27. Juli) aufzuklären und damit Ängste abzubauen"

Zur Ankündigung & Vorbereitung unserer Teilnahme zur Berichterstattung über die Informationsveranstaltung im Hörsaal des Universitätsklinikums Ulm/Baden-Württemberg haben wir mit der Projektleiterin & Koordinatorin Elisabeth Quendler ein Interview geführt. Am 27. Juli 2017 wird um 17 Uhr der Film STIGMA vorgeführt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Die Psychotherapeutin Quendler wird sich mit den Filmemachern Jens Wagner & Peter Jeschke den Fragen des Publikums stellen. Aus den hier veröffentlichten 10 Fragen und Antworten von Frau Quentler haben sich weitere Fragestellungen ergeben, die K13online bei der Diskussion an das Podium stellen wird. Aus diesem Grunde werden die durchaus aufschlussreichen Antworten des KTW-Standortes Ulm in diesem News nicht weiter kommentiert. Wir regen auch eine vielfältige Teilnahme von betroffenen Pädophilen & Pädosexuellen an, um kritische Fragen an das Podium zu stellen. Bei früheren Veranstaltungen dieser Art war dies nur selten der Fall gewesen. Im Publikum werden mit Sicherheit auch Vertreter vom Kinderschutz und der Opfervereine anwesend sein. Ebenso interessierte Bürger/Innen sowie Interessenvertreter anderer Institutionen & Verbände etc..! K13online geht davon aus, dass auch Journalisten/Redakteure der sogenannten Mainstream-Medien anwesend sind und in ihrem Medium berichten werden. Pädophile Teilnehmer/Innen an der Veranstaltung werden sich vermutlich auf das Bundesland Baden-Würrttemberg beschränken. Wer mit uns gemeinsam in den Hörsaal gehen möchte, der nimmt mit uns frühzeitig Kontakt auf. Während der gesamten Veranstaltung muss sich kein Pädophiler outen. Das Abbauen von Ängsten trifft jedoch nicht nur auf die Nicht-Pädophilen gegenüber Pädophilen zu, sondern auch für die Pädophilen selbst. Ein pädophiles Coming-Out stärkt das Selbstbewußtsein nach dem früheren Motto der Homosexuellen-Bewegung: "Ich bin pädophil, na und ?". Oder: „Nicht der Pädosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“. In diesem Sinne freuen wir uns auf interessante Gespräche und werden über diese Verstaltung ausführlich berichten...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3405 

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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