"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Hilferuf an die Unterzeichner zeigt Wirkung: Markus Diegmann vom Opferverein Tour41 erhält Zusage für Übergabe seiner Petition an Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) 25.06.2020

Rede bei einer Missbrauchs-Veranstaltung in Münster: Markus Diegmann spricht von nur 20% Pädophilen als Täter. Die meisten Pädophilen sind nicht gefährlich!

Mit einem Hilferuf an seine Unterzeichner der Petition "Für die Abschaffung der Verjährungsfristen bei sexuellen Kindesmissbrauch" ist es Markus Diegmann tatsächlich gelungen, die Unterschriften an die Bundesjustizministerin Lambrecht übergeben zu können. In der Regel müssen Petitionen beim Petitionsausschuss eingereicht werden. Der Ausschuss fordert dann eine Stellungnahme vom Justizministerium an und gibt dann eine Beschlussempfehlung an den Bundestag ab. Anscheinend macht Lambrecht in diesem Fall eine Ausnahme. Sie hat in einer Standartantwort mitgeteilt, dass die Petition bei den aktuellen Beratungen zur wiederholten Verschärfung im Sexualstrafrecht berücksichtigt werden soll. Dies bedeutet natürlich nicht automatisch, dass diese Petition auch erfolgreich sein wird. Der mediengeile Abschluss dieser Petition wird wohl ein grinsendes Smilie mit Lambrecht & Diegmann sein. Denn nur darum geht es letztendlich. Wie sagte schon Albert Einstein: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." Kein Kind wird besser vor sexueller Gewalt geschützt, wenn die Verjährungsfristen völlig aufgehoben werden. Erstaunlich ist allerdings, dass Diegmann in den letzten Jahren seiner Tour41 wohl doch etwas dazu gelernt hat. Bei einer Missbrauchsveranstaltung in Münster kam in seiner Rede deutlich zum Ausdruck: "Nur 20% der Pädophilen sind Täter. Die meisten Pädophilen sind nicht gefährlich!" Nun weiß K13online natürlich aus früheren Insiderkreisen schon lange, dass sich unter den Tour41-Sympathisanten auch einige Pädophile befinden. Es hat also ziemlich lange gedauert, bis diese Eingang in seine Reden gefunden haben. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn diesen Pädophilen die Möglichkeit eingeräumt werden würde, bei Veranstaltungen der Missbrauchsopfer & Kinderschutzes das Wort ergreifen zu können. Als positives Beispiel erinnern wir an den geführten Dialog mit "Schutzengel.neli". K13online hatte mit Neli Heiliger ein Interview geführt und schon im Jahre 2019 gab es Gespräche und sogar journalistische Treffen bei Demos. Nicht nur Tour41, sondern die gesamte Kinderschutz- und Opferszene hängt einem solchen Dialog meilenweit zurück. Öffnen Sie dieses News mit weiterlesen...(Update 27. Juni: Tausende weiße Tauben über dem Justizministerium angekündigt)  

https://tour41.net/2020/06/25/hammer-euer-protest-hat-gewirkt-wir-uebergeben-446-000-unterschriften-an-justizministerin-lambrecht/




Man staune: Markus Diegmann spricht von nur 20% Pädophilen als Täter. Die meisten Pädophilen sind nicht gefährlich! DAS haben wir bis heute von Ihm noch nicht gehört. Erstmals hat er also auch die Pädophilen in seinen Reden in dieser Deutlichkeit angesprochen - man staune auf einer Missbrauchsveranstaltungen von Opfer....


 


 

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https://www.facebook.com/schutzengel.neli


 

Die große Verarsche von Tour41: Vereinsvorsitzender Markus Diegmann will die Unterschriften seiner Petition zur Abschaffung der Verjährungsfristen(§176 ff. StGB) noch immer nicht abgeben 23.04.2020

"Positionspapier" von Tour41 an alle 16 Bundesländer: Tatsächlich will der Verein das Rückwirkungsverbot, welches im Grundgesetz und in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist, abschaffen

Der Vorsitzende des Opfervereins Tour41 kündigt für den 30. Juni 2020 das Ende der Offline-Sammlung von Unterschriften und damit auch verbundene Ende seiner Tour durch Deutschland an. DAS hört sich erst einmal ganz gut an. Wer aber nun glaubt, dass nach nun bald vier Jahren die Unterschriften der Petition endlich auch abgegeben werden, der irrt und wird schwer enttäuscht sein. Die große Verarsche geht nämlich weiter. Die Online-Petition soll weiterhin verfügbar bleiben. Es kommt aber noch verrückter: Das im Grundgesetz verankerte Rückwirkungsverbot soll abgeschafft werden. Dieses Rückwirkungsverbot ist auch Bestandteil der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Vorstand von Tour41 will also eine verfassungswidrige und menschenrechtswidrige Abschaffung der gegenwärtigen Gesetzeslage erreichen. Offensichtlich gibt es noch immer Anhänger dieses Vereins, die solche absurden Forderungen stützen. Und halten Tour41 für seriös. Man will es einfach nicht glauben, dass es dem Tour41-Vorstand tatsächlich gelungen ist, nach eigenen Angaben über 418 Tausend Unterschriften zu sammeln. Wie kann es sein, dass es in Deutschland so viele bildungsfremde Menschen gibt, die sich haben täuschen lassen. Wir weisen an dieser Stelle daraufhin, dass Unterschriften & Unterstützungen auch zurück genommen werden können. Zumindest gibt der Vorsitzende Diegmann jetzt endlich mal offen zu: Die bisherigen uns zugegangenen Antworten aus der Politik sind leider alle sehr starr und standardisiert und betonen immer wieder, dass die derzeitige Rechtslage völlig ausreicht. DAS ist der 1. Schritt zur Einsicht & Besserung! Die Kritiker von Diegmann haben schon vor Monaten offen gelegt, dass es Ihm überhaupt nicht um den Kinderschutz oder die Missbrauchsopfer geht, sondern er primär seine eigenen egoistischen Interessen verfolgt. Man darf nach dem 30. Juni gespannt sein, was dem dann Arbeitslosen Diegmann sonst noch so einfallen wird, um mediale Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wird ER dann immer noch mit seinem "geschenkten" Reisemobil durch die Gegend touren und den Sommer genießen? Ein fester Wohnsitz mit ladungsfähiger Anschrift ist inzwischen jedenfalls wieder vorhanden. Eine "weiße Taube" wird weiter über Ihn wachen...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4124  

Der moderne Rattenfänger im Reisemobil: Markus Diegmann will die Tour41-Petition zur völligen Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB bis Mitte 2020 fortführen 27.12.2019

Die rote Nase von Pinoccio wird immer länger: Kein medial angekündigter Abgabetermin im Herbst 2019 - Markus Diegmann & Stefanie Lachmann & Michaela Goldau täuschen über 400 Tausend Mitzeichner/Innen

Eigentlich ein Grund zum Feiern, wenn der Vereinsvorstand von Tour41(Diegmann/Lachmann/Goldau) nun angekündigt hat, die Petition zur völligen Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 ff. StGB nicht wie medial im Sommer 2019 verlautbart, im Herbst abzugeben. Wären da nicht die inzwischen über 400 Tsd Mitzeichner/Innen, die in den letzten Jahren vorsätzlich getäuscht wurden. Die "Arbeitsbeschaffungmaßnahme" von Diegmann soll unter dem Deckmantel des "Opfervereins" Tour41 bis mindestens 12. Juni 2020 fortgeführt werden. An diesem Tag will er mit seinem Reisemobil ins Berliner Olympiastation zu einem Festival einfahren. Und dort weitere 90 Tsd Teilnehmer mit seiner Petition "beglücken". Es geht Diegmann, aber auch Lachmann & Goldau, schon lange nicht mehr um die Unterschriften für die Petition, sondern um egoistische Interessen & Mediengeilheit. Die Anliegen der Missbrauchsopfer und "Kinderschützer" sind völlig in den Hintergrund getreten. Die Hardcore-Anhänger von Tour41 halten dem Rattenfänger weiterhin die Treue. Die rote Pinoccio-Nase, die immer länger und länger wird, schreckt die Anhänger offenbar nicht ab. Das Geschäftsmodel der Missbrauchshysterie hat im heutigen Zeitgeist Hochkonjunktur. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es sei denn, dass es im Jahre 2020 einen deutlichen Paradigmenwechsel gibt. Der unseriöse Verein Tour41 ist nur ein relativ kleiner Teil vom ganzen Spektrum. Es bedarf auch größerer Anstrengungen in der Zivilgesellschaft, von Politikern/Innen und insbesondere den Mainstream-Medien, diesem fatalen Zeitgeist entgegen zu treten. Auch die Pädophilenszene ist aufgerufen, sich an einem solchen Paradigmenwechsel aktiv zu beteiligen...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4031

Drei Missbrauchs- und/oder Misshandlungsopfer kritisieren Opferverein Tour41: Abgabetermin der Petition-Verjährungsfristen steht nach Mitgliederversammlung noch immer nicht verbindlich fest 22.09.2019

Kritische Fragen sind weiterhin unbeantwortet: Markus Diegmann läßt zwei seiner mutmaßlichen Täter offenbar noch immer Kinder missbrauchen * Stefanie Lachmann beansprucht den Suizid ihres Bruders als Folge eines nicht bewiesenen sexuellen Missbrauchs

Der Opferverein Tour41 hatte im Sommer medial angekündigt, auf der Mitgliederversammlung am 31. August 2019 darüber zu entscheiden, zu welchem Termin die Petition zur Abschaffung der Verjährungsfristen bei § 176 StGB beim Bundesjustizministerium abgegeben werden soll. Durch die Intransparenz des Vereinsvorstandes warten jedoch noch immer alle Unterzeichner auf die Veröffentlichung des Abgabetermins. Eine solche Handhabung muss als äußerst unseriös bezeichnet werden. Inzwischen gibt es auch am Vorsitzenden Markus Diegmann weitere Kritik. In den Mainstream-Medien hat er sich dahin gehend geäußert, dass zwei seiner früheren Täter auch heute noch Kinder missbrauchen sollen. Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum ER seine angeblichen Missbrauchstäter bzw. aktuellen Täter bisher nicht angezeigt hat. Will Diegmann diese "Täter" wohlmöglich schützen? Denn von einem dieser vermeintlichen "Täter" hatte er damals ein Mofa als sogenannte Gegenleistung für mutmaßliche "Vergewaltigungen" geschenkt bekommen. Laut Medienberichten soll das Mofa-Geschenk seine Freiheit gewesen sein. Welches echte Missbrauchsopfer fährt mit dem Mofa seines Vergewaltigers befreit durch die Landschaft? Oder war es ein materieller Ausgleich für sexuelle Dienstleistungen, die er heute als sexuellen Kindesmissbrauch für den Opferverein Tour41 instrumentalisiert? Antworten auf diese Fragen ist Diegmann bis heute schuldig geblieben. Aber auch das Vorstandmitglied Stefanie Lachmann erscheint äußerst unglaubwürdig. Unumstritten ist zwar, dass ihr Bruder Suizid begangen hatte. Völlig ungeklärt sind jedoch die Gründe, warum sich der Bruder das Leben genommen hat. Lachmann glaubt, dass diese Gründe ausschließlich bei einem sexuellen Missbrauch ihres Bruders in der Kindheit zu finden sein sollen. Ihre Vermutungen hat Sie bisher nicht nachweisen können bzw. sind öffentlich nicht bekannt. Auch Lachmann will den angeblichen Täter ihres Bruders kennen, aber hat bisher nichts gegen ihn unternommen. Ungeachtet der fragwürdigen Missbrauchsgeschichten von Diegmann & Lachmann stehen die Vereinsmitglieder & Hardcore-Anhänger weiterhin und völlig unkritisch zum Vereinsvorstand von Tour41. Ganz offensichtlich spielen die zahlreichen Ungereihmtheiten keine Rolle, sondern man "opfert" diese der Wahrheitsfindung und den heeren Vereinszielen. Lesen Sie dazu auch die Quellen-Beiträge auf den drei Facebook-Profilen der Kritiker mit einem Klick auf weiterlesen, sowie auf die Original-Quellen bei Facebook-Tour41, worauf K13online Bezug nimmt...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3956 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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