"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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(Update) HEUTE - Matthias Katsch & Nina Apin: Werbeveranstaltung für zwei Bücher beim TAZ-Talk im LIVE-Stream bei YouTube am 26. Juni 2020 um 19 Uhr 26.06.2020

Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN vollzog auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad: Dabei gibt es bis heute und wird es auch in Zukunft immer "Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer(taz-Artikel 1979)" geben 

Damit die total einseitige Diskussion & politische Debatte zum Themenkomplex des sexuellen Kindesmissbrauchs im Kausalzusammenhang mit Pädophilie nicht aufhört veranstaltet der taz-Talk am heutigen Abend um 19 Uhre einen LIVE-Stream bei YouTube. Die taz-Journalistin Apin stellt ihr neues Buch vor. Ebenso stellt das Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs Matthias Katsch sein Buch vor. Moderiert wird der Talk von Doris Akrap. Bei YouTube gibt es auch einen Chat, wo Fragen an die Autoren gestellt werden können. K13online wird dabei sein. Im Jahre 1979 war bei der taz noch ein Ergebnis offener Diskurs zum Thema Pädophilie möglich. Olaf Stüben, der inzwischen verstorben ist, konnte in der taz einen sehr guten Artikel platzieren. Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN etc.... hat auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Heute hat sich auch die taz dem medialen Mainstream angepasst und sich deutlich auf die Seite von Missbrauchsopfern geschlagen. Mit ganz wenigen Ausnahmen - siehe Artikel mit einem Klick auf weiterlesen - findet eine total einseitige Berichterstattung statt. Dabei gibt es bis heute und wird es immer geben: Verbrechen ohne Opfer. Von der Tag täglichen Realität & Wahrheit will im heutigen Zeitgeist fast niemand mehr etwas wissen. Ein sachlicher Dialog zwischen den Fronten findet nur in Ausnahmen statt. So war K13online Anfang 2020 in Berlin bei einer Veranstaltung von Queer Nations gewesen, die bei der taz stattgefunden hat. Dort waren auch Matthias Katsch und weitere Betroffene anwesend. Einen Dialog mit den ebenfalls anwesenden Pädophilen gab es jedoch nicht. Im März 2014 titelte die taz auf einer ganzen Printseite: "Mein Freund ist pädophil - na und ?" Natürlich wäre es wichtig, wenn sich möglichst viele Menschen aus dem sozialen Umfeld eines Pädophilen so äußern würden. Man darf im heutigen LIVE-Stream gespannt sein, ob diese Gelegenheit auch dazu benutzt wird, einen fairen Dialog mit der Pädophilenszene zuführen.... (Update: Der Talk ist bei YouTube dauerhaft verfügbar)(Update am 27. Juni: Offene EMail mit Stellungnahme an die drei Talk-Teilnehmer) 

https://taz.de/Kampf-gegen-sexuellen-Kindesmissbrauch/!171103/



LIVE-Stream: Beginn heute um 19 Uhr - Ende um 20 Uhr


 

Online-Quelle bei der taz vom 13. März 2014: https://taz.de/Paedophiler-Aktivismus/!5046570


Im Jahre 1979 war bei der taz noch ein Ergebnis offener Diskurs zum Thema Pädophilie möglich. Olaf Stüben, der inzwischen verstorben ist, konnte in der taz einen sehr guten Artikel platzieren. Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN etc.... hat auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Heute hat sich auch die taz dem medialen Mainstream angepasst und sich deutlich auf die Seite von Missbrauchsopfern geschlagen. Mit ganz wenigen Ausnahmen - siehe Artikel oben - findet eine total einseitige Berichterstattung statt. Dabei gibt es bis heute und wird es immer geben: Verbrechen ohne Opfer.  

 

 


 

Queer Lecture Review - Eine Ära der Bagatellisierung von Gewalt: Was die Pädo-Aktivisten am Mittwochabend(15.1.2020) zu hören bekamen, dürfte ihnen nicht gefallen haben 24.01.2020

K13online - Eine Ära für die Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen:  Was die Pädo-Aktivisten vom Historiker Friedrichs zu hören bekamen, war ein erstaunlich objektiver und guter Vortrag

Wie unterschiedlich man den Vortrag von Jan-Henrik Friedrichs interpretieren kann zeigt der Artikel von Jan Feddersen bei Queer Nations. Man gewinnt den Eindruck, dass Feddersen bei einer anderen Veranstaltung gewesen ist. Jedenfalls ging es im Vortrag von Friedrichs eben nicht um die Bagatellisierung von sexueller Gewalt gegen Kinder. Im Gegenteil: Es ging um einen historischen Rückblick der früheren Pädophilenbewegung, die damals noch mit der Schwulenbewegung kooperiert hatte. Schon in den 1970er Jahren ging es NUR um die Legalisierung von einvernehmlich pädosexuellen Beziehungen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Feddersen unterschlägt in seinem Artikel auch die tätlichen Angriffe eines AfDlers. Seine Interpretation der Veranstaltung entbehrt in großen Teilen auch der realen Ereignisse. Feddersen schreibt u.a.: Der Abend lebte atmosphärisch vom Gegenteil dessen, was beim Gründungsparteitag der Grünen im Januar 1980 in puncto Indianerkommune der Fall war: Ein falsches, opferbelastendes Verständnis von dem, was Pädophile wünschen oder für wünschbar halten. Jan-Henrik Friedrichs wusste die Zeit nach dem angeblich magischen „1968“ smart zu dekonstruieren: auch eine Ära der Bagatellisierung von Gewalt gegen Minderjährige, gerade im sexuellen Bereich. K13online: Ein toller Vergleich zum Gründungsparteitag der GRÜNEN im Jahre 1980. Damals hatte die Indianerkommune aus Nürnberg das Podium gestürmt. Davon waren die Pädophilen am 15. Januar 2020 weit entfernt. Friedrichs hat mit keinem Wort von "Ära der Bagatellisierung von Gewalt gegen Minderjährige" gesprochen. Soll diese Interpretation im Nachhinein als Rechtfertigung dienen, dass er Friedrichs zu diesem guten Vortrag eingeladen hat? Lesen Sie den von K13online kommentierten Artikel mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4051 

Pädophilie - Verbrechen ohne Opfer? - im Konferenzraum der Berliner taz: Queer Nations Lecture hatte den Historiker Dr. Jan-Hendrik Friedrichsen zum Vortrag eingeladen 19.01.2020

Die frühere Pädophilenbewegung der 1970er bis 1990er Jahre: Heutige Kinderschutz- und Opferseite stand bei Veranstaltung & Diskussion den heutigen Pädophilen direkt & LIVE gegenüber

Das Interesse an dem Vortrag des Historikers Dr. Jan-Hendrik Friedrichsen war groß. Der Konferenzraum der Berliner taz war völlständig besetzt. Die Zuhörer & Diskussionsteilnehmer sprachen dem Referenten mehrmals Lob für seinen Vortrag aus. Diesem Lob schließt sich auch K13online an. Queer Nations Lecture hatte zum Thema "Pädophilie - Verbrechen ohne Opfer?" eingeladen. Unter den Zuhörern/Innen befanden sich auch eine Vielzahl von Vertretern der Kinderschutz- und Opferseite. Prominente Namen waren dabei: Christine Bergmann/SPD, Matthias Katsch/Eckiger Tisch und Angelika Oetken/Kinderschützerin. Aber auch Pädophile waren zahlreich erschienen und stellten Fragen an den Referenten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist (noch) lange keine Selbstverständlichkeit. Nicht nur für die sogenannte Gegenseite ist die Geschichte sehr aufschlussreich & wichtig, sondern insbesondere auch für die junge Generation der Pädophilen. Der Veranstalter Queer Nations(Jan Feddersen) hatte zur Einleitung darauf hingewiesen, dass keine politischen Statements bzw. Co-Referenten zugelassen werden. Die Moderation & Diskussionsleitung hatte Juliane Jakobi von der Universität Potsdam übernommen. K13online bedankt sich beim Veranstalter Queer Nations & der Berliner taz für die erhaltene Möglichkeit diese Berichterstattung. Denn es gab vor dem Beginn der Veranstaltung einen tätlichen Angriff auf den Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In einem Extra-News werden wir über diesen gewaltbereiten Vorgang eines Zuhörers ausführlich berichten. Lesen Sie zunächst unseren Bericht von der ansonsten friedlichen und kontruktiven Veranstaltung mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4043

Tageszeitung & taz.de(Apin) im Interview mit K13online(Gieseking): Mein Freund ist pädophil - na und? + FKK-Bilder sind okay + Angst vor Ausgrenzung * Pädophiler Aktivismus - Neue Heimat im Internet 13.03.2014

Dieter Gieseking(K13online): "Wenn sich ein Pädophiler ohne Angst vor Ausgrenzung oder gar Verteuflung outen kann, dann ist dies die beste Prävention vor Kindesmissbrauch."

In der Print- und Onlineausgabe der taz ist am heutigen Donnerstag, den 13. März 2014, ein durchaus seriöser Artikel zum Thema der Pädophilie und K13online erschienen. Der Artikel basiert auf einem umfangreichen eMail-Interview und Telefongesprächen. Die taz-Journalisten Nina Apin hatte am 7. Februar 2014 eine Anfrage zu einem persönlichen Interview an den Inhaber dieser K13online Webseiten gerichtet. Die rund 5-wöchige Vorbereitungszeit hat nun zum gewünschten Erfolg geführt. In Ihrem Artikel lässt Frau Nina Apin den Pädophilie-Aktivisten Dieter Gieseking in vollem Umfang zu Wort kommen. Das ist im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist (noch) lange keine Selbstverständlichkeit. Auch andere Mainstream-Medien können und sollten sich an diesem positiven Beispiel orientieren. Kleinere Unstimmigkeiten werden in unseren Anmerkungen zum Artikelinhalt erläutert und richtiggestellt. Lesen Sie nun den taz-Bericht "Mein Freund ist pädophil - na und?" mit einem Klick - und weiter unter mehr....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2758

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Offene EMail an die drei Talk-Teilnehmer von K13Online
am 27.06.2020

Sehr geehrte Frau Apin, sehr geehrte Frau Akrap, sehr geehrter Herr Katsch,

zu dem taz-Talk von gestern wurde das untere News auf meinen Webseiten publiziert. Diese EMail an Sie beiden und auch an Mattias Katsch(Eckiger Tisch) werde ich gleich im Anschluss in die Kommentare zu diesem News posten. Sie Drei erhalten hiermit die Möglichkeit eines Feedbacks bzw. Gegendarstellung.

In dem Talk ging es bekanntlich neben den Vorstellungen der zwei Bücher und den Autoren auch um Themen der aktuellen Tagespolitik. Es steht auch für mich außer Frage, dass frühere Missbrauchsopfer(heute Betroffene von Kindesmissbrauch) in der Kindheit einen Anspruch auf Entschädigungszahlungen aus den diversen Fonds haben, wenn dieser Missbrauch verjährt ist, aber glaubhaft nachgewiesen wird. Mir sind zwei solche Betroffenen persönlich bekannt. Ebenso ist mir eine Kinderschützerin und früheres Misshandlungsopfer persönlich bekannt. In meinem K13online-Forum war auch ein medial bekanntes Missbrauchsopfer anwesend und hat mit uns über seine Erlebnisse diskutiert. Ich will damit sagen, dass ich mich auch mit diesem Thema seit rund zwei Jahren beschäftigt habe. Deshalb waren auch zusätzlich die Aussagen von Herr Katsch sehr interessant und aufschlussreich.

In dem Talk wurden allerdings auch Themen ansatzweise angesprochen, die so nicht kommentarlos und ohne Widerspruch stehen bleiben können. Die frühere Pädophilenbewegung, die damals in den 1970er & 1980er Jahren noch mit den Homosexuellen kooperiert hatte, basierte NICHT auf Ideologien. Im Gegenteil: Es gab Studien vom BKA Baurmann, Rind und Lautmann, Dr. Fritz Bernard und Edward Brongersma etc.. ! Wenn diese Studien-Ergebnisse heute total ignoriert und verschwiegen werden, dann kann man diese dennoch nicht ungeschehen machen. Die Weigerung, sich mit diesen Studien zu beschäftigen, zeigt lediglich auf, dass man sich einem solchen Diskurs nicht stellen will. Die Folge ist eine völlig einseitige Darstellung der Thematik. Die Kinderschutz- und Opfervereine dominieren die gesellschaftliche Diskussion und politische Debatte. Die Macht dieser Interessenvertretungen hat sich auf allen Ebenen etabliert. Mit einem pluralistischen Demokratieverständnis hat dies nichts mehr zu tun. Fast alle Mainstream-Medien unterstützen dieses undemokratische Agieren auch noch. Dadurch ist in der Öffentlichkeit ein Zerrbild entstanden, welches mit dem realen Leben fast nichts mehr gemein hat.

Die frühere Pädophilen- und Homosexuellen Bewegung hatte ihren Ursprung sicherlich im links-liberalen politischen Spektrum. Dazu gehörten nicht nur die Grünen in der Anfangsfase, sondern auch Teile der SPD und Jugend-FDP. Heute pauschal zu behaupten, dass sich diese politischen Kräfte alle geirrt haben, ist völlig absurd und lebensfremd. Lediglich der heutige Zeitgeist hat sich geändert und schließt eine rationale Auseinandersetzung aus. Jeder, der diesem Zeitgeist im gesamten Mainstream widerspricht, wird als Kinderschänder-Sympatisant verunglimpft oder als Verharmloser diffamiert. Es wird sogar von Täterschutz vor Opferschutz gesprochen. Ein solches Todschlag-Argument macht eine vernünftige Diskussion unmöglich. Es herrscht und regiert Ausgrenzung und Verfolgung auf allen Ebenen. Mit Sicherheit dient dies alles nicht einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen. Im Gegenteil: Das latente Risiko steigt weiter an und ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes völlig kontraproduktiv...

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass K13online sich heute nicht mehr einem links-liberalen politischen Spektrum zuordnet. Es gab in den letzten 20 Jahren auch in diesem Spektrum einen politischen Sinneswandel um 180 Grad. Man hat sich in diesem Zeitraum von nahezu allen Positionen in den 1970er bis in die 1990er Jahre vorhandenen Forderungen verabschiedet. Es gibt auch keine politische Pädophilenbewegung mehr, sondern lediglich noch eine lockere und unorganiserte Pädophilenszene im Internet. Die wenigen Pädophilie-Aktivisten können nicht auf eine notwendige Pädophilie-Basis zurück greifen. Wenn überhaupt, dann versteht sich K13online neben einer primär pädophilen, journalistischen Berichterstattung als "außer parlamentarischen Opposition". Die Pädophilenszene in Deutschland hat auf allen politischen Ebenen keine Lobby. Dies hat bei vielen Pädophilen zur Folge, dass sich Angehörige dieser sexuellen Minderheit als Verfolgte zu Beginn der Judenverfolgung im Nazi-Deutschland fühlen. Die geplanten Strafverschärfungen werden dieses Gefühl verstärken...

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Gieseking

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