"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Weblog Pädoseite analysiert & interpretiert die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019: Immer mehr sexueller Missbrauch? – Ein Fakten-Check 28.06.2020

Alle 112 getötete Kinder hatten keinen sexuellen Hintergrund(Pädophilie) gemäß § 176b StGB:  Es gab 15 Opfer von Mord(§ 211) & 27 Totschlag(§ 212) & 66 fährlässige Tötung(§ 222) und Körperverletzung mit Todesfolge(§ 227) 

Das Weblog Pädoseite hat einen Fakten-Check zur jährlichen Kriminalstatistik 2019 vorgenommen. Die Analyse hat u.a. ergeben, dass es in den letzten fünf Jahren keinen Fall von Kindesmissbrauch mit Todesfolge(§ 176b StGB) gegeben hat. Es gibt also keine diesbezüglichen kindlichen Missbrauchsopfer von Pädophilen/Pädosexuellen, sondern die Gewalttäter wurden nach den obigen §§ zu Recht verurteilt. In der öffentlichen Wahrnehmung sind diese Fakten entweder nicht bekannt oder werden Pädosexuellen zugeordnet. Es findet eine vorsätzliche Manipulation unter dem Motto "Nichts sehen, nichts hören... " statt. Die PKS offenbart auch den Anstieg der Fallzahlen bei § 176 ff und 184 ff. StGB: Die Straftatbestände wurden massiv erweitert, so dass vorher legales Handeln jetzt strafbar ist. Immer mehr nicht-pädophile Jugendliche sind von den Unrechtsgesetzen als "Täter" betroffen. Die Ermittlungsbefügnisse der Polizei wurden erheblich ausgeweitet. Das Personal wurde erhöht und die Technik ausgebaut. Die logische Folge ist, dass das sogenannte Dunkelfeld weniger wird und das Hellfeld mehr. Dies ist auch dadurch bedingt, dass die Anzeigebereitschaft rapide zugenommen hat. Jede Strafanzeige wird von der PKS erfasst. Auch dann, wenn das Ermittlungsverfahren später eingestellt wurde oder es einen Freispruch gegeben hat. In der PKS 2021 sind schon jetzt höhere Fallzahlen bei allen Deliktsarten zu erwarten. Denn es gab bereits weitere Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht hinsichtlich der Einführung des Versuches zum Versuchsstraftatbestand beim Cybergrooming. Der Einsatz von virtueller Kinderpornos für die Ermittlungsbehörden wurde legalisiert. Die Meldepflicht an das BKA wurde eingeführt. Das politische Ziel, die Fallzahlen zu senken, ist schon jetzt gescheitert. Durch den weiteren Anstieg der PKS werden wieder Strafverschärfungen begründet werden. Zitate Pädoseite: Aktuell dreht sich das Rad besonders schnell. Und niemand traut sich, in die Speichen zu greifen. Die Spirale der Verschärfungen hat durch die geplante Ausweitung der Mindest- und Höchststrafen das Ausmaß des Wahnsinns erreicht. Es geht schon lange nicht mehr um einen besseren Kinderschutz, sondern um die drakonische Verfolgung der sexuellen Minderheit von Pädophilen/Pädosexuellen. Jede Person/Stelle, die sich dieser menschenverachtenden Propaganda entgegen stellt, wird als Kinderschänder-Sympathisant diffamiert oder als Verharmloser gebranntmarkt. Das verlogene Motto "Kinderschutz statt Täterschutz" hat sich auf allen Ebenen etabliert. Im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes" kann man durchaus den Begriff "Judenverfolgung" im Nazi-Deutschland durch den Begriff "Pädophilenverfolgung" in der Bundesrepublik Deutschland vor der Reichskristallnacht ersetzen. Denn es befinden sich bereits lebenslängliche Ausgrenzungen beim erweiterten Führungszeugnis sowie bei der völligen Abschaffung der Verjährungsfristen in der politischen Debatte. Solche Gesetzesvorhaben zeugen von faschistischer Gesinnung, die Einzug in die parlamentarische Demokratie in Deutschland halten will. Alle demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag sind aufgerufen, sich dieser Gesinnung zu widersetzen. Wenn kein milderes Mittel greift, verweisen wir auf den Artikel 20 Abs 4 des Grundgesetzes - Recht zum Widerstand...  

https://paedoseite.home.blog/2020/06/27/mehr-sexueller-missbrauch-ein-faktencheck



 

 


Bundeskriminalamt(BKA) stellt bei Bundespressekonferenz Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019 vor: Erwartungsgemäßer Anstieg der Fallzahlen bei § 184 ff. StGB um 67 % und bei § 176 ff. StGB um 8,98 % 12.05.2020

Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig stellt niederträchtigen Vergleich zur Corona-Pandemie her: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie" 

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch & der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig haben auf der Bundespressekonferenz die Polizeiliche Krimininalstatistik 2019 vorgestellt. Die Zahlen wurden zwar schon am 26. März 2020 veröffentlicht, aber die Pressekonferenz musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Wie nicht anders zu erwarten war sind die Fallzahlen bei "Kinderpornos" nicht wie gewünscht gesunken, sondern um 67 % angestiegen. Nach den letzten Strafverschärfungen ab dem Jahre 2015 haben sich die Fallzahlen sogar verdoppelt. Damit ist klar erwiesen, dass die Verschärfungen im Sexualstrafrecht des Schand § 184 ff. StGB zum präventiven Kinderschutz kläglich gescheitert sind. Jede weitere Ausweitung der bestehenden Unrechtsgesetze wird zu noch höheren Fallzahlen führen. Das politische Ziel von Strafverschärfungen besteht auch nicht bei einem besseren Kinderschutz, sondern dient primär einer effektiveren Strafverfolgung. Das Gleiche gilt auch beim § 176 ff. StGB, wo die Fallzahlen um 8,98 % angestiegen sind. Trotzdem befinden sich schon wieder Gesetzentwürfe zu weiteren Strafverschärfungen in den parlamentarischen Beratungen. Für einen erneuten Höhepunkt der Niederträchtigkeit sorgte auf der Bundespressekonferenz jedoch der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie". Mit Hilfe solcher populistischen Sprüche will er tatsächlich den Kinderschutz verbessern. Der von Rörig aufgestellte Vergleich zur Corona-Pandemie ist nicht nur falsch, sondern abscheulich. Es ist dringend an der Zeit, dass Rörig von seinem Amt als "Missbrauchsbeauftragter" endlich abgelöst wird. Sein Amt wird aus Steuergeldern finanziert. Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD ist aufgefordert, Rörig seines Amts zu entheben. Seine Polarisierung ist menschenverachtend und völlig kontraproduktiv. Er missbraucht die Corona-Pandemie und damit auch sein Amt auf widerwärtige Art und Weise. Einer weiteren Verschwendung von Steuergeldern muss Einhalt geboten werden.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4138 

 

Kriminalstatistik 2019 veröffentlicht: Jugendliche und Kinder, die kinderpornographisches Material besitzen, über soziale Netzwerke oder Chatprogramme auf dem Handy verbreiten oder sogar selbst erstellen 26.03.2020

Rasanter Anstieg von Kinderpornos im Jahr 2019: Kinder & Jugendliche können sich bei der eigenen Herstellung von Kinderpornos nicht selbst vergewaltigen oder sexuell übergriffig an ihrem eigenen Körper werden

Auch in diesem Jahr wird an der polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) wieder deutlich, dass auch immer mehr Kinder & Jugendliche von sich selbst "Kinderpornos" herstellen und verbreiten. Die Kriminalisierung der Kids schreitet weiter voran. Hausdurchsuchungen bei der Eltern sind stets die furchtbaren Folgen. Die Kids von heute sind keine sexuallosen Wesen, die nicht wissen, was sie wollen. Kinder, die von sich selbst "Kinderpornos" herstellen, können sich dabei nicht selbst vergewaltigen. Sie können dabei auch nicht an ihrem eigenen Körper sexuell übergriffig werden. Erst Recht gilt dies für Jugendliche. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz kriminalisiert Kinder & Jugendliche auf grundgesetzwidrigen Art und Weise. Diese vom Gesetz im § 184 StGB bezeichnete "Tätergruppe" hat keine pädophilen Interessen bei der Herstellung & Verbreitung von sexuellen Darstellungen. Viele der kinderlichen und jugendlichen Darsteller können überhaupt nicht verstehen, warum solche einhelligen Aufnahmen verboten sein sollen. Bei Abbildungen von sich selbst kommt doch niemand zu schaden. Die sexuelle Aufklärung steht im völligen Widerspruch zu den bestehenden Unrechtsgesetzen. So wird es auch im Jahre 2020 wieder viele Justizopfer des Schand § 184 ff. StGB geben, die in der jährlichen Kriminalstatistik des BKA zum Ausdruck kommen. Eine Strafrechtsreform, die auch Kindern & Jugendlichen zu Gute kommt, ist schon seit Ewigkeiten überfällig. Es sollte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die heranwachsende Jugend ihre Stimme zum Protest erhebt. K13online steht auf der Seite aller Kinder & Jugendlichen, die aufbegehren und die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit einfordern. Wir stehen auch auf der Seite aller Betroffenen, die noch den Unrechtsgesetzen zum Opfer fallen werden. Die Kriminalstatistik im Jahre 2021 wird uns wieder die bitteren Zahlen liefen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4092

Weblog Pädoseite: Historische Verschärfungen im Sexualstrafrecht( §§ 176 ff + 184 ff StGB) von 1993 bis in die Gegenwart & Zukunft 01.09.2019

Kein Ende in Sicht: Seit rund 30 Jahren werden die Gesetze zu Kindesmissbrauch & Kinder- und Jugendpornografie fortlaufend und durch jede Regierung und in jeder Legislaturperiode verschärft 

Das Weblog Pädoseite hat eine umfassende Ausarbeitung der Strafverschärfungen in den letzten rund 30 Jahren publiziert. Eine repräsive Sexualpolitik, die immer mehr die Grund- und Menschenrechte einschränkt. Es beginnt im Jahre 1993 mit der Einführung der Strafbarkeit des Besitzes von Kinderpornos, welche zuvor legal gewesen war. Die damalige Bundesjustizministerin Sabine Leuthäuser-Schnarrenberger(FDP) rühmt sich noch heute mit dieser "Glanzleistung". Die folgenden Regierungen haben in jeder Legislaturperiode die Gesetze der Schand §§ 176 ff. und 184 ff. StGB etc.. immer weiter verschärft. Angeblich sollten immer wieder neue Gesetzeslücken geschlossen werden. Die letzten Verschärfungen im Sexualstrafrecht sind im Jahre 2015 in Kraft getreten. Die Straftatbestände in den §§ 176 & 184 StGB wurden erheblich erweitert. Die Verjährungsfristen wurden massiv angehoben. Die polizeilichen Befugnisse wurden gravierend ausgeweitet. Es geht schon seit vielen Jahren nicht mehr um einen besseren Kinderschutz, sondern nur noch primär darum, die sexuelle Minderheit der Pädophilen noch effektiver strafrechtlich verfolgen zu können. Neue Positionspapiere & Beschlüsse von Ministerkonferenzen liegen bereits vor. Ein neuer Gesetzentwurf hat die parlamentarischen Gremien erreicht. Die Rufe nach Verschärfungen werden immer dann besonders laut, wenn es ein mediales Großereignis wie aktuell gerade im Fall Lügde gibt. Aber nicht nur die Mainstream-Medien bis Hetzpresse setzt den Gesetzgeber unter massiven Handlungsdruck, sondern auch radikale "Kinderschützer" und traumatisierte Opfervereine tragen massgeblich zu einer völlig irrationalen Sexualpolitik bei. Bei einer solch übermächtigen Lobby in Politik & Zivilgesellschaft hat eine rationale Sexualpolitik kaum noch eine Chance. K13online verwendet seit vielen Jahren den Leitsatz: Gegen Unrecht hilft nur Widerstand. Aber auch bei diesem politischen Statement hapert es an allen Ecken und Kanten. So ist ein Ende von weiteren Strafverschärfungen nicht in Sicht....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3942

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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