"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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(Update) Studien-Umfrage des Instituts für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg(UKE): Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen unter 14 Jahren 03.07.2020

Weibliche Pädophilie mit Jungen und/oder Mädchen bisher nicht sexualwissenschaftlich erforscht: Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben

Die weibliche Pädophilie ist bisher nahezu unerforscht. Allgemein bekannt ist nur, dass es auch pädophile Frauen gibt. Wie bei der männlichen Pädophilie gibt es auch Frauen, die eine freundschaftliche oder sogar sexuelle Beziehung/Kontakte zu Jungen und/oder Mädchen unter 14 Jahren gehabt haben, aktuell pflegen oder sich wünschen. Das Institut für Sexualforschung am Universitätsklinikum in Hamburg, welches KTW-Standort ist, hat nun eine Studien-Umfrage im Internet gestartet. Die Studienmitarbeiterin Frau Dr. Safiye Tozdan hat auf Anfrage mitgeteilt, dass der Online-Fragebogen mit einer Verlängerungsoption vorerst bis zum 31. Oktober 2020 verfügbar sein wird. Die Dauer der Umfrage liegt bei ca. 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse der Studie werden nach Abschluss natürlich veröffentlicht. Das Gesamtprojekt läuft bis Juli 2021. Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert. Auf Nachfrage wurde K13online mitgeteilt: Ein Teil der Stellen der Mitarbeiterinnen dieser Studie werden vom UBSKM finanziert. Dieser Hinweis in der Teilnehmerinformation ist unsere Pflicht zwecks Transparenz gegenüber den Teilnehmerinnen im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis. Es steht dort aber auch, dass es sich um eine "Zuwendung" handelt und nicht um Auftragsforschung. K13online ist seit vielen Jahren bekannt, dass es zum Thema Pädophilie keine wirklich unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung mehr gibt. Alles diesbezügliche wird aus staatlichen Mitteln u.a. auch an UBSKM & UKASK finanziert. Obwohl dies langfristig nicht befriedigend sein kann, möchten wir allen betroffenen Frauen eine Teilnahme an der Online-Umfrage empfehlen. Denn ohne eine solche Studie kann die weibliche Pädophilie gegenwärtig nicht erforscht werden. Letztendlich wird erst die Interpretation der Studien-Ergebnisse zeigen, in welcher Art und Weise die Interessen von Frauen mit pädophiler Orientierung/Neigung/Identität Eingang gefunden haben. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zur Online-Umfrage mit weiteren Informationen. Mit Weiterlesen gelangen Sie zu einer früheren Studie des UKE aus dem Jahre 2014...(Update 4. Juli: Der komplette Fragebogen liegt hier vor und kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden)   

https://uke.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_a9Kgrk4UNaYdKZf



https://tinyurl.com/y7rubbse


Teilnahmeinformationen

Sehr geehrte Studienteilnehmerin,

vielen Dank für Ihre Bereitschaft zur Teilnahme an unserer anonymen Online-Befragung zum Thema "Sexuelles Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen". Die Studie richtet sich an erwachsene Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen unter 14 Jahren haben.

Im Folgenden werden Sie zunächst über den Hintergrund, das Ziel, den Ablauf und den Datenschutz in dieser Studie aufgeklärt. Danach werden wir Sie bitten, einige Angaben zu Ihrer Person (wie Alter und Beruf) zu machen. Im Anschluss daran bitten wir Sie, mehrere Fragen zu beantworten. Dabei geht es um Ihr sexuelles Interesse Kindern und/oder Jugendlichen.

Die gesamte Studie wird ca. 20-30 Minuten dauern.

Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Studie rein wissenschaftliche Ziele verfolgt. Sie werden dazu u.a. gebeten, Fragen zu beantworten, die strafrechtlich relevantes Verhalten erfassen (z.B. sexuelle Handlungen mit Kindern unter 14 Jahren). Wir stellen diese Fragen ausschließlich, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Alle Daten in dieser Studie werden anonym erfasst. Genauere Informationen zur Anonymität der Studie und über den Schutz Ihrer Daten erhalten Sie weiter unten auf dieser Seite.

Hintergrund
Als sexuelles Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen wird eine sexuelle Ansprechbarkeit (oder Erregbarkeit) durch eine oder mehrere der folgenden Altersgruppen bezeichnet:

  • Säuglinge und/oder Kleinkinder (Mädchen und/oder Jungen im Alter von 4 Jahren oder jünger) 
  • Kinder vor der Pubertät (Mädchen und/oder Jungen im Alter zwischen 5 und 10 Jahren, d.h. noch keine Schambehaarung und kindliche Genitalien)
  • Kinder/Jugendliche in der Pubertät (Mädchen und/oder Jungen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren, d.h. beginnende Schambehaarung und heranwachsende Genitalien)

Im Folgenden wird nur die Formulierung „Kinder und/oder Jugendliche“ verwendet. Gemeint sind damit stets Personen unter 14 Jahren.

 

Ziel der Studie
Im Vergleich zu Männern mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen erhalten Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen bisher wenig Aufmerksamkeit in der Wissenschaft. Unser Wissen über Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen ist daher sehr begrenzt. Wir hoffen, mit Hilfe dieser Studie den Wissensstand über und die Versorgung von Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern und/oder Jugendlichen verbessern zu können und damit auch zu einem wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen beizutragen.

Ablauf der Studie
Die Durchführung und Auswertung der Studie erfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über das Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie. Nachdem Sie sich für eine Teilnahme entschieden haben, geben Sie bitte Ihre formale Einwilligung und beantworten Sie die Fragen der Online-Befragung. Unserer Erfahrung nach dauert die Online-Befragung etwa 20-30 Minuten.  

 

Vorteile und Risiken der Studie
Mit der Teilnahme an der Studie sind keine uns bekannten Risiken verbunden. Die Studie ist anonym und Sie werden zu keinem Zeitpunkt aufgefordert, Ihren Namen oder sonstige Daten anzugeben, die Ihre Identität offenlegen. Ihnen werden außerdem keine Fragen gestellt, die Sie unserer Ansicht nach stark belasten werden oder sonstige unangenehme Auswirkungen auf Sie oder Ihr Wohlbefinden haben könnten.
 

Finanzierung der Studie
Der Studienleiter, Prof. Dr. Peer Briken, ist Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK). Die Studie wird durch eine Zuwendung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) finanziert.


Angaben über Art und Ausmaß einer Entschädigung
Im Rahmen der Studie werden aufgrund der Anonymität der Teilnehmerinnen keine Entschädigungen geleistet. Das bedeutet, die Teilnehmerinnen dieser Studie werden für die Teilnahme nicht bezahlt.


Hinweis auf Rücktrittsrecht
Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können Ihre Teilnahme jederzeit und ohne Angabe von Gründen abbrechen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. Um die Studie abzubrechen, schließen Sie einfach die Internet-Seite der Befragung.


Hinweis auf Datenschutz
Die Befragung und Auswertung erfolgen streng anonym: Es werden nur allgemeine Daten zu Ihrer Person erfragt (z.B. Alter, Geschlecht, Schulbildung). Durch diese Daten können keine Rückschlüsse auf Ihre Identität gezogen werden. Die Sicherheit der Datenübermittlung über das Internet wird durch SSL garantiert. SSL ist ein Protokoll zur verschlüsselten Datenübertragung über das Internet, ähnlich wie beim Online-Banking. Die erhobenen Daten sind anonym und werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.

Falls Sie die Mitarbeiterinnen der Studie kontaktieren, werden alle Gespräche vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Alle persönlichen Angaben, die Sie uns gegenüber machen, unterliegen der Schweigepflicht. Die Ethikkommission des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat die Durchführung der Studie geprüft und keine ethischen Bedenken geäußert.


Kontakt bei Fragen oder Schwierigkeiten
Bei Fragen, dem Auftreten von Problemen oder seelischen Belastungen im Rahmen der Studie, stehen wir Ihnen unter den folgenden E-Mail-Adressen gerne vertraulich zur Verfügung:
Eppendorf

 


 

Studie(Umfrage) des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: Sexuelles Interesse an Kindern 06.10.2014

Deutsches Jungsform für Pädophile/Pädosexuelle(Boylover): "Anfrage einer Doktorandin, die einen Fragebogen zu einer Studie über pädophil empfindende Erwachsene entwickelt hat und Teilnehmer sucht"

Das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(UKE) sucht Studienteilnehmer/innen für eine Umfrage zum Thema "Sexuelles Interesse an Kindern". Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Safiye Tozdan hat sich u.a. auch an das Deutsche Jungsforum gewandt, um dort pädophile Teilnehmer zu rekrutieren. Die Studentin hatte sich bereits im Juli 2014 auch an uns gewandt, jedoch Ihre Probandenrekrutierung zurück gezogen. Die UKE gehört unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peer Briken dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" an, welches von der Hamburger Justizbehörde finanziert wird. Die Neutralität und Unabhängig dieser Studie darf deshalb angezweifelt werden. Im Deutschen Jungsforum für Boylover finden dazu bereits Diskussionen statt. "Wir haben die Fragen grob begutachtet und sehen die inhaltliche Zielsetzung eher kritisch. Grundsätzlich wollen wir aber wissenschaftliche Untersuchungen unterstützen", heißt es dort in einem Eröffnungsposting. Auch der K13online Redaktion sind die Zielsetzungen dieser Umfrage/Studie unklar. Führen die Ergebnisse zu mehr Anerkennung & Akzeptanz von pädophil-liebenden Menschen, dann kann dieses Projekt begrüßt und unterstützt werden....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2909

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf(UKE): Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Hamburg wird mit 100.000,00 Euro Fördermittel fortgesetzt 07.07.2013

Prof. Peer Briken zum Start des Projekts im April 2012. "Die Betroffenen haben große Angst vor Ablehnung, sozialer Ächtung und Weitergabe von Informationen an die Krankenkassen."

(Zitate) Das vor einem Jahr initiierte Präventionsprojekt gegen sexuellen Kindesmissbrauch wird fortgesetzt: Die Hamburger Behörde für Justiz und Gleichstellung übernimmt die Finanzierung für ein weiteres Jahr und sichert eine langfristige Finanzierung zu. Im Rahmen des Projekts wird Menschen mit pädophilen Neigungen in der Präventionsambulanz des UKE in Hamburg-Altona gezielt sexualtherapeutische und medizinische Hilfe angeboten. Nach ausführlicher Beratung nehmen mehr als 40 Betroffene an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen teil. Forscher des UKE-Instituts begleiten das Projekt wissenschaftlich und werten es aus. Wichtig sei, den Betroffenen einen einfachen Zugang zu dem Hilfsangebot zu ermöglichen, sagte Prof. Peer Briken zum Start des Projekts im April 2012. "Die Betroffenen haben große Angst vor Ablehnung, sozialer Ächtung und Weitergabe von Informationen an die Krankenkassen." Deshalb sei es auch wichtig, dass die Behandlung unter Wahrung der Schweigepflicht stattfinde... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2557

 

(Update) ZDF-Talkrunde bei Maybrit Illner: Herbert Reul (CDU) + Sonja Howard(Betroffenenrat) + Franziska Giffey(SPD) + Peer Briken(KTW-Hamburg) + Julia von Weiler(Innocence in Danger) + Sebastian Fiedler(Bund Kriminalbeamter) 19.06.2020

NRW-Innenminister Reul(CDU) will kein Populist mehr sein: "Ich glaube auch nicht, dass härte Strafen das Problem löst, hab ich auch nicht behauptet, aber es sorgt dafür, dass das gesellschaftliche Signal heißt, das ist nicht irgendwas....

In gemeinsamer Einigkeit plauderte Maydrit Illner mit ihren sechs Gästen über "Missbrauchte Kinder - besserer Schutz, härtere Strafen?" Eine kontroverse Auseinandersetzung zum bestehenden Sexualstrafrecht fand nicht statt. Dies war auch unmöglich, weil Illner lediglich fünf Gäste eingeladen hatte, die alle der gleichen Meinung sind. Der Auftritt von Peer Briken vom KTW-Standort Hamburg war ziemlich schwach. Bei dieser einseitigen Übermacht hatte er auch keine Chance. Der NRW-Innenminister Reul ruderte zwar bei seinen Forderungen nach höheren Strafen etwas zurück, aber nur in der Wortwahl. Er will kein Populist mehr sein. Gleichzeitig stellte er neue Forderungen von Verschärfungen auf. Der Vorsitzende vom Bund der Kriminalbeamten Fiedler hört bei Kinderpornos immer die Schreie der Kinder. DAS ist völlig absurd und eine Lüge. Sonja Howard vom Betroffenenrat will als Missbrauchsopfer ihres Stiefvaters keine Bewährungsstrafen mehr. Eine Gegenrede gibt es nicht. Die Bundesfamilienministerin Giffey meint, dass die Gerichte den bestehenden Strafrahmen nicht voll ausschöpfen. Damit macht Sie deutlich, dass Sie davon keine Ahnung hat. Von Weiler besteht zum X Mal darauf, dass Pädophilie etwas mit Macht über das Kind zu tun hat. Bei dem Begriff Pädophilie geht es aber um Liebe, ein Blick in den Duden reicht aus. Die ZDF-Moderation hat vor Beginn der Sendung tatsächlich den folgenden Kommentar vom Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking freigeschaltet: "Die Zusammensetzung der eingeladenen Gäste scheint mir ziemlich einseitig zu sein. Es sind mit einer Ausnahme alles Hardliner, die die gleiche Meinung gegen Pädophilie/Pädophile vertreten. Das neutrale Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" wurde nicht eingeladen.(K13-Korrektur: Briken war dabei) Geschweige denn, dass man an einen Pädophilen gedacht hat. ALLE werden über Pädophile reden, aber niemand mit den Pädophilen. Damit kann nichts dabei raus kommen. Dem Kinderschutz dient ein solches Konzept nicht." Weiter hat K13online vor der Ausstrahlung eine EMail an das ZDF-Maydrit Illner gesandt, aber natürlich keine Antwort erhalten. So lange keine Dialogbereitschaft mit Pädophilie-Aktivisten besteht und damit auch keine Kritik am herrschenden Mainstream zugelassen ist, kann und wird es niemals eine Problemlösung geben....(Update 19. Juni: EMail an Maybrit Illner & alle Gäste)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4180  

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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