"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 23.06.2021
Zeit: 11:28:15

Online: 15
Besucher: 23896862
Besucher heute: 3063
Seitenaufrufe: 150603557
Seitenaufrufe heute: 6059

Termine
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. Interview mit dem Heilpraktiker Wolfgang Wedler (58)
2. Strafverfahren gegen Anruferin: Strafbefehl Amtsgericht Offenbach (30)
3. Strafverfahren gegen Anruferin: Akteneinsicht bei Staatsanwaltschaft (33)
4. Strafverfahren gegen Anruferin: Beschuldigten Vernehmung (39)
5. Strafanzeige wegen Beleidigung & Bedrohung (690)
6. Strafverfahren gegen Anruferin: Beschluss Amtsgericht Pforzheim (28)
7. Strafverfahren gegen Anruferin: Zwei Audio-Streams der Anrufe (29)
8. Strafverfahren gegen Anruferin: Sta Offenbach übernimmt von Sta Pforzheim (30)
9. KOPFPLATZEN (DVD) (310)
10. Digitales Symposium pädosexuelle Netzwerke (53)
Aktuelle Links
1. Weblog Heretic TOC (290)
2. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(3) (74)
3. Kein Täter werden: Standort München(Uni) (55)
4. Boylandonline (BL-Forum) (7749)
5. Deutsches Jungsforum (14324)
6. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(2) (64)
7. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(1) (77)
8. Gastbeitrag: VBO - Stellungnahme an BMJV zum Sexualstrafrecht (89)
9. Niederländische Pädophilie-Partei: PNVD (6210)
10. Kein Täter werden: Standort Bamberg (2066)


Dialog mit Gesellschaft & Medien ist wichtig: Interview-Podcast(Transkript) vom freien Journalisten Andrew Gold mit dem pädophilen Schulsprecher Silas(BL) 14.07.2020

Andrew Gold: "Ich mache mir Sorgen darum, diesen Podcast zu veröffentlichen, ich könnte angefeindet werden " - Silas: "Es ist sehr schwer, das Stigmata zu brechen. Die Pädophilie ist ununterbrochen in den Nachrichten mit schlechten Geschichten"

In den Mainstream-Medien wird über das Thema der Pädophilie fast ausschließlich nur dann berichtet, wenn es um sexualisierte Gewalt gegen Kindern bzw. "Kinderpornos" geht.  Diese einseitige Berichterstattung hat zur logischen Folge, dass auch in der Gesellschaft nur darüber diskutiert wird. Es ist ein Zerrbild entstanden und dieses hat sich in den Köpfen der Menschen fest eingebrannt, welches mit der Tag täglichen Realität wenig zu tun hat. Der freie Journalist Andrew Gold lässt in seinem Interview-Podcast einen Pädophilen zu Wort kommen, der Jungen liebt. Damit bietet Gold dem pädophilen Silas eine Plattform für seine Pädophilie. Es findet ein Dialog statt, der für die Öffentlichkeit sehr wichtig ist, um verstehen zu können, wie Pädophile denken und fühlen. Dies ermöglicht auch eine rationale und faire Diskussion in der Bevölkerung. Im heutigen Zeitgeist gehört schon eine ganze Portion journalistischen Mut dazu, dass Thema Pädophilie auf diese Weise zur Diskussion zu stellen. So fürchtet Gold auch eine negative Reaktion bis Anfeindungen. In den Kommentaren bei YouTube werden diese Angriffe teilweise deutlich. K13online hat Hass-Kommentaren den Kampf angesagt und mehrere Kommentare wegen Hass-Kriminalität an YouTube gemeldet, die auch sofort entfernt wurden. Natürlich wird sachliche und faire Kritik am Interview mit Silas nicht gelöscht. Ein vernünftiger Dialog mit den Zuhörern/Innen des Podcast ist möglich. K13online teilt die Ansichten von Gold und Silas in der Kernfrage zur Einvernehmlichkeit nicht. Dennoch berichten wir auch über die kleine Gruppe von Pädophilen, die nicht unsere politischen Positionen vertreten. Denn gerade diese enthaltsam lebenden Pädophilen finden mehr und mehr den Mut, sich auch öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung zu bekennen. Auch ein anoymes Outing trägt ein Stück weit dazu bei, dass Pädophile langfristig anerkannt und respektiert werden. Lesen Sie die deutsche Übersetzung als Transkript mit einer Inhaltsangabe des englischen Podcast mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://youtu.be/8MhEli9G-Yg



Der pädophile jugendliche Schulsprecher

Andrew Gold(AD) zählt auf, dass die Pädophilen die er getroffen hat, eine 25 Jahre alte Frau sind, die sich von Babys angezogen fühlte und ein Mann, der seine eigene Familie ohne weitere Erklärungen verlies, da er erschrocken war über seine sexuellen Begierden gegenüber seiner eigenen neun Jahre alten Tochter. Viele versanken in Depressionen.

Silas(S), dagegen, ist jung, aufgeschlossen [lustig] und betont, dass er niemals jemanden sexuell belästigen würde.

Er zitiert Fakten über „die Pädophilie“ von dem weltweit führenden Experten Dr. Michael Seto, der die Stigmatisierung als die größte Gefahr sieht, da sie zu Übergriffen hinführt.

Ich habe gelernt, so erklärt Gold, dass die Tatsache Kinder zu belästigen, „zerstörerisch und irreversibel“ ist.

Der befragte Junge geht noch zur Schule. Er erzählt, dass er zum Schulsprecher gewählt worden ist. Im Alter von 11 Jahren realisierte er zum ersten Mal, dass er pädophil ist, als er sich nämlich von gleichaltrigen Jungs in der Fußballmannschaft angezogen fühlte, ebenfalls von ein oder zwei Jahren jüngeren Jungs. Genau in dieser Zeit aber wusste er, dass das ungewöhnlich war und er wollte sich nicht weiter mit seinen Gefühlen auseinandersetzen.

AG: Was brachte Sie dazu zu denken, dass Sie pädophil wären, und nicht eher homosexuell?

Ja, ich dachte, dass ich vielleicht homosexuell wäre, doch im Alter von 14/15 Jahren war das anders. Ich bevorzugte immer noch Jungs im Alter von 10-11.

Das störte ihn nicht. „Es war wie es war.“ Er akzeptierte es. Er dachte, es könnte eine Phase sein, die er gerade durchlief, aber dann realisierte er, dass er damit ununterbrochen zu leben hatte.

Im Alter von 15/16 fühlte er sich überwältigt: jedermann um ihn herum bekam eine Freundin. Mädchen interessierten sich zwar für ihn, jedoch war es sehr schwer für ihn, ihnen zu sagen, dass er kein Interesse hatte.

Er hatte einen guten Freund, der auch heute noch ein guter Freund ist. Er schrieb diesem Freund über WhatsApp. Dieser Freund erzählte ihm immer über seine Beziehungen und Silas konnte das nicht.

AG: Das war ein großer Akt des Vertrauens, es schriftlich zu formulieren.

S: Ja ich wusste, dass er sehr liberal war. Also erzählte ich es ihm auf eine eher indirekte Art. Ich stehe nicht auf Mädchen, aber ich bin auch nicht schwul. Zuerst dachte sein Freund, er würde sich von älteren Menschen angezogen fühlen, die nächste Vermutung waren Tiere. Er jedoch sagte: „Kindliche Leute, junge Leute.“ Zuerst glaubt ihm sein Freund nicht.

AG: Fragte er Sie, ob Sie Jemanden belästigt hätten?

S: Nein. Er dachte nicht, dass ich dazu fähig wäre. S. sagte, er würde niemanden belästigen, da er akzeptieren würde, dass das für Kinder sehr schädlich sein würde.

Er hatte eine Menge Kontakte zu Kindern. Er fühlte sich gut mit seiner Sexualität, denn er verstand seine Kontakte zu ihnen waren positiver Natur. Er erfreute sich über Kontakte ebenfalls. Diese Kontakte gaben seinem Leben eine Bedeutung. Danach ging er nach Hause und dachte über sie nach, sexuell.

AG: Ja, ich resümiere, viele Pädophile entwickeln eine platonische Liebe zu Kindern. Es ist sehr schwer für Zuhörer, das zu verstehen, und für mich...

S: Ja, wenn ich ein Elternteil wäre, würde ich wirklich versuchen einer solchen Person zu vertrauen, bevor ich ihr erlauben würde, ein Freund meines Kindes zu sein.

AG: Vielleicht gibt es einige Pädophile an der Grenzlinie zu guten Pädophilen und zu schlechten. Ihre Absichten mögen gut sein, jedoch könnten sie ihren Wünschen nachgeben.

S: Ja. Das könnte sein.

AG: Wer weiß von Ihrer pädophilen Veranlagung. Ihre Freunde? Ihre Familie?

S: Nur ein paar Freunde. Die Familie nicht. Als ich auszog, wollt ich vielleicht meine Mutter informieren. Doch ich wollte nicht von Jemandem abhängig sein. Sie vermutet nichts. Ich erzählte ihr, dass ich später in meinem Leben Kinder haben würde, wenn die richtige Frau käme. Ich erzählte ihr, dass ich gerne drei Kinder hätte. Sie mag die Art, wie ich mit Kindern umgehe.

AG: Ich mache mir Sorgen darum, diesen Podcast zu veröffentlichen, ich könnte angefeindet werden.

S: Es ist sehr schwer, das Stigmata zu brechen. Die Pädophilie ist ununterbrochen in den Nachrichten mit schlechten Geschichten.

AG: Ich bin Jude. Ich bin verärgert darüber, wenn Leute mit jüdischem Namen Probleme haben, so wie beispielsweise Harvey Weinstein. Ich stellte einen Beitrag in eine pädophile Unterstützungsgruppe, als die Geschichte der Madeleine McCann neulich aufkam. Ich fragte in einem deutschen Forum von Minderjährigliebhabern, ob irgendjemand den neusten Verdacht kennen würde, der ein Deutscher ist. Sie waren sehr aufgebracht darüber, befragt zu werden. Weißt Du warum?

S: Schwierig. Ich habe keine Idee. Ich wäre nicht aufgebracht.

AG: In der Gruppe machen sie einen Unterschied zwischen Pädophilen und Pädo-Kriminellen. Sie sprechen solchen Personen es ab, als Pädophile benannt zu werden.

Sie würden sich nicht an einem Kind vergreifen. Wie ist das mit der Benutzung von Kindesmissbrauchsmaterial, Bildern?

S: Nein. Wenn man das tust, dann hilft man indirekt anderen Pädophilen Geld zu verdienen, weswegen sie einen Grund haben, mit dem Missbrauch weiterzumachen.

AG: Doch sind Sie manchmal nicht doch in Versuchung geraten?

S: Ja, das ist schwierig. Es gibt normale Pornographie, die kann man überall schauen. Ich habe den Tor-Browser herunter geladen, doch dann habe ich gedacht NEIN. Ich bin jung, das kann mein ganzes Leben beeinflussen, wenn ich erwischt werde.

AG: Es ist sehr selten, die Möglichkeit zu bekommen, überhaupt einen Pädophilen aus der Community wie Sie zu befragen. Gemeinhin sind jene älter und mögen denken, dass sie ihr Leben schon gelebt haben. Sie haben nur wenig zu verlieren. Es wäre eine riesige Story [ein Skandal], wenn ein Schulsprecher wie Du Probleme bekäme. Mögen Sie irgendeinen Erwachsenenporno?

S: Als ich jung war, liebte ich es Homopornos zu sehen und Teenpornos (Pornos mit jungen Erwachsenen, die manchmal jünger als 15/16 aussahen) wenn sie ihre Körperhaare rasierten. Ebenso heterosexuelle Pornos: ein Mann wie er eine Frau bumst. Jetzt fange ich an auch Frauenkörper zu mögen. Ich mag auch Genitalnahaufnahmen. Aber Kinder sind viel interessanter für mich.

AG: Wie ich herausgefunden habe, ist der Unterschied zwischen ausschließlichen und nicht-ausschließlichen Pädophilen sehr wichtig.

In England gibt es eine Gruppe [Bürgerinitiative] „Stopp jetzt!“, die annimmt, dass Pädophilie keine Sexualität sei. Sie glauben, dass sie therapiert werden kann. Ist das ein Angriff auf Sie?

S: Jedermann kann denken, was er will. Das ist kein Angriff.

AG: Ihr Gruppen-Sprecher denkt, dass Menschen verändert werden können, in dem ihnen beigebracht wird, zu Erwachsenenporno zu wechseln. Es hört sich an, als ob Sie ein wenig ähnlich denken würden. Würden Sie es mögen, sich zu Erwachsenen hingezogen zu fühlen?

S: Eine gute Frage. Ich habe immer gesagt, ich würde gerne 2-3 Kinder haben. Kinder sind der Sinn meines Lebens. Ich mag es, bei ihnen zu sein. Der erste Schritt dazu ist es eine Frau zu finden. Das ist der schwierigste Schritt. Aber ich will nicht „behandelt“ werden unter der „Bedingung“ in Anführungszeichen. Ich will diese sexuelle Orientierung nicht aufgeben. Sie war ein großer Teil meine Lebens und machte mich zu der Person, die ich bin.

AG: Viele der Pädophilen, die ich getroffen habe, hatten eine wirklich schwierige Kindheit. Es gibt eine Theorie, dass das Pädophilie auslösen kann: Ihr Sexualitätsorientierungsalter fällt in die gleiche Zeit, als ob Sie Traumata erlitten hätten. Gab es da irgendwas, was die Ursache gewesen sein könnte?

S: Nein. Ich kann diese Theorie durch meine eigenen Erfahrungen widerlegen. Ich hatte eine wirklich glückliche Kindheit. Die Pädophilie kam in mein Leben wie ein Geschenk vom Weihnachtsmann.

AG. Sind Sie zu einem Arzt gegangen?

S: Nein. Das brauchte ich nicht. Ich hatte Kontakte zu anderen Pädophilen. Diese waren wirklich sehr hilfreich. Auf diese Weise hatte ich sehr gute Freundschaften.

AG: Es ist bemerkenswert wie glücklich Sie sind und wie Sie sich unter Kontrolle haben.

S: Ja, manchmal wundere ich mich darüber, warum ich pädophil geworden bin. Statistisch sind es nur 2-3%.

AG: Das sind eine Menge Leute.

S: Was ist, wenn es die gleiche Prozentzahl an weiblichen Pädophilen gibt?

AG: Ich habe eine getroffen und sie interviewt. Jetzt wird angenommen, dass etwa 1% der Männer ausschließlich pädophil sind, aber dass etwa 21% sich von Kindern angezogen fühlen. So haben also 1% der Männer ausschließlich eine pädophile Orientierung; es wird angenommen, dass die entsprechend ausschließliche Prozentzahl bei Frauen geringer ist.

S: Aber es arbeiten eine Unzahl von Frauen in der Kindererziehung. Vielleicht haben sie ein sexuelles Verlangen nach Kindern, jedoch interpretieren sie es als Muttergefühle.

AG: In einer Statistik sah ich, dass die genannten Pädophilen eine größere Empathie gegenüber Kinder zeigen, als Nicht-Pädophile. Es kann etwas Verwirrung bestehen oder eine Kombination von väterlichen Gefühlen mit sexuellen Gefühlen.

S: Ja. Ich denke, das ist möglich, aber eher bei Frauen.

AG: Haben Sie freundschaftliche Beziehungen in der Schule mit vielen Kindern?

S: Ja. Wirklich, ich mag sie sehr. Ich war darüber sehr stolz. Es ist nicht einfach eine Freundschaft zu einem Kind aufzubauen, wenn du wirklich älter bist. Das Kind könnte denken: Hallo, was ist los? Warum redet der mit mir? Freunde im gleichen Alter, denken ähnlich.

AG: Ich stelle Sie mir in der Schule vor, immer mit Kindern redend.

S: Ich vermute, sie sehen das so, aber sie sehen mich nicht als Pädophilen.

AG: Wäre es nicht einfacher, wegzugehen, und zudem wäre dann keine Versuchung da?

S: Nein. Das ist schwieriger. Und zudem ’Versuchung’, zu was?

AG: Ah, humm, ich weiß nicht? Sie zu sexualisieren?

S: Ich sexualisiere sie, jedoch nicht auf diese Art. Ich sehe einen Jungen, ich versuche mit ihm zu reden. Es gibt zwei Komponenten: die Freundschaft, die ich wirklich genieße, und da ist die sexuelle Komponente. Wenn ich weg von ihm wäre, dann wäre es wahrscheinlicher, dass ich etwas Schlechtes machen würde.

AG: Das hört sich an wie eine „Wahrnehmungsbefangenheit“ [Kognitive Verzerrung]: das hört sich an wie eine Geschichte, die Sie sich selbst eingeredet haben. Wäre das okay es anzunehmen?

S: Ich denke das nicht. Wenn ich von ihnen weg bin, werde ich etwas depressiv. Das ist es auch, warum ich vielleicht dann eher einem Kind schaden würde.

AG: Aber wenn Sie nicht bei ihnen sind, können Sie ihnen nicht schaden.

S. (Lacht) Das ist ebenfalls richtig. Das ist nur ein hypothetischer Fall.

AG: Der andere moralische Ansatz ist, den Sie selbst angesprochen haben, dass, wenn Sie ein Elternteil wären, Sie nicht gerade sehr bequem mit ihren Kindern wären, wenn diese mit einem Pädophilen zusammen wären.

S: Ja. Das ist ein Paradoxon.

AG: Einige Zuhörer werden denken: „Er sollte nicht so sehr versuchen, die ganze Zeit über bei Kindern zu sein.“

S: Diesen Zuhörern kann ich nur sagen, dass Kinder sich sehr freuen, mit mir zu reden. Ich bin ein Rollenvorbild für sie. Ich bin gut in der Schule. Ich behandle Kinder als voll erwachsene Menschen, so wie ich auch andere Leute behandeln würde.

AG: Aber es kann gefährlich sein, Kinder so zu behandeln als wären sie erwachsen.

S: Aber ich behandele sie nicht als wären sie sexuell Erwachsene.

AG: Planen Sie weiter Kinder um sich herum zu haben, wenn Sie die Schule verlassen? Welche Berufspläne haben Sie?

S: Ich sehe ein Engagement als ehrenamtlich Arbeitender bei Fußballclubs, in Schulen.. usw.

AG: Einige Pädophilie die ich gesehen habe schwärmen sehr davon, dass sie mehrere andere Interessen haben. Haben Sie Hobbys und andere Ambitionen?

S: Ich möchte gerne viel Geld verdienen. Ich möchte gerne eine bessere Person werden. Ich möchte gerne etwas für die Umwelt machen. Ich liebe die Natur und versuche mich selbst mit ihr zu erziehen.

[Schlußmusik]

AG: Ich muss bekennen, ich mag Silas. Ich kann sehen, warum er als Schulsprecher gewählt worden ist. Ich schätze seine Ehrlichkeit. Die meisten Pädophilen, ausgenommen Psychopathen, würden ein Kind niemals verletzen. Aber das menschliche Denken ist fähig sich Geschichten auszudenken, Pädophile zu befähigen, sich selbst zu überzeugen, entweder dass der Missbrauch Kinder nicht schädigen würde oder dass Kinder sich von ihnen angezogen fühlten. Silas ist sich glücklicher Weise bewusst über den Schaden, den sexueller Kontakt haben kann. Doch er muss zeigen, dass die „Wahrnehmungsbefangenheit“ bei Gefühlen der beste Weg ist, um Kinder um sich herum zu haben.

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4196

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Momentan sind leider keine Kommentare vorhanden

Neuen Kommentar schreiben


Seiten
1


zurück




History

K13online QR-Code
K13 QR-Code

openPetition an Bundestag


Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
weitere Informationen



Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
weitere Informationen




Externe Artikel


Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]