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Absurdes Fazit von Nina Apin: Die Pädosexuelle-Mär vom einvernehmlichen Sex zwischen den Generationen ist damit widerlegt, vor allem durch die Aussagen heute erwachsener Betroffener 17.07.2020

Buchautorin Nina Apin: Mit dem Betreiber des deutschen Forums "Krumme13", einem bekennenden Pädophilen namens Dieter Gieseking, habe ich 2014 ein Interview für die taz geführt 

Die taz-Journalistin Nina Apin hat ein Buch mit dem Titel "Der ganz normale Missbrauch - Wie sich sexuelle Gewalt gegen Kinder bekämpfen lässt" - geschrieben, welches im Ch. Links Verlag erschienen ist. Der Schwerpunkt liegt beim Kinderschutz & bei den Missbrauchsopfern. Sie stellt sich klar auf die Seite des heutigen Zeitgeistes. Eher ungewöhnlich für ein solches Buch ist jedoch, dass sie am Rande auch die Pädophilie thematisiert. So erwähnt sie u.a. auch Therapeuten und das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW". Speziell geht sie auch auf den Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking ein. Auch wenn ihre Darstellung der Aktivitäten stark lückenhaft und teilweise nicht ganz korrekt ist, so stellt sie zumindest die Existenz von K13online nicht in Abrede. In ihrem Fazit zum Pädophilie-Thema kommt Apin aber zu einer völlig absurden Schlussfolgerung: "Die Pädosexuelle-Mär vom einvernehmlichen Sex zwischen den Generationen ist damit widerlegt, vor allem durch die Aussagen heute erwachsener Betroffener". Weil es sexualisierte Gewalt gegen Kinder gibt und die Opfer darüber heute sprechen, bedeutet dies doch nicht automatisch, dass es einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kinder nicht gibt. Auch die jüngsten Studien belegen dies nicht, denn dabei ging es ausschließlich um Missbrauchs-Studien. Es gibt keine aktuelle und neutrale Studien zur Pädophilie bzw. der Einvernehmlichkeit. Frühere Studien & Literatur der 1970er bis 1990er Jahre, die Apin leider verschweigt, belegen jedoch positive Beziehungen/Kontakte. Wenn sie an einem solchen Diskurs interessiert gewesen wäre, dann hätte sie auch ehemalige Freunde von Pädosexuellen zu Wort kommen lassen können. Ihre einseitige Sichtweise zieht sich durch das ganze Buch mit 186 Seiten. Immerhin will Apin bei ihrer Zusammenfassung vieler Ereignisse keine Hysterie schüren, sondern beschreibt die Vorgänge in sachlicher Wortwahl. "Der ganz normale Missbrauch" ist allerdings nicht immer mit sexualisierter Gewalt verbunden, sondern wird nur deshalb so benannt, weil es der Gesetzgeber so will. Pädophilie/Pädosexuelle haben mit ihren Freunden/Freundinnen keine Lobby im gesamten Mainstream. Die Gegner/innen dominieren und bestimmen die öffentliche Diskussion und politische Debatte auf allen Ebenen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Zitaten aus dem Buch mit einer kurzen Klarstellung...

https://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?view=3&titel_nr=9080



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Zitate(Seite 46 + 47 des Buches)

Für Therapieangebote gänzlich unerreichbar sind "eingefleischte" Pädosexuelle. Menschen, die sich dazu bekennen, Kinder zu begehren und dieses Begehren auch ausleben. Auch wenn diese Gruppe nicht mehr so organisiert, laut und ihre Rechte einfordernd auftritt, wie in den 1980er Jahren: Es gibt sie noch, die Menschen, die sich selbst für unverstandene Kinderfreunde halten und ihre sexuellen Annäherung an Kinder zu romantischen Beziehungen verklären. Ihr Treffpunkte haben sie aus Kreuzberger Ladenlokalen oder Heidelberger Kinderinitiativen ins Internet verlagert, in Boylover- oder Girllover Foren. 

Mit dem Betreiber des deutschen Forums "Krumme 13", einem bekennenden Pädophilen namens Dieter Gieseking, habe ich 2014 ein Interview für die taz geführt. Und Einblick in ein geschlossenes Weltbild bekommen, in dem "gute" erotische Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern nachgerade zum Kinderschutz geadelt werden und lediglich "böse", mit Gewalt erzwungene Sexualkontakte zu verurteilen seien. Gieseking, der bereits zwei Mal wegen des Vertriebs kinderpornografischer Schriften im Gefängnis war, lehnt für sich eine Therapie ab. Er sieht sich als Vertreter einer weltweiten Pädophilenbewegung, deren Rechte durch den prüden Zeitgeist und die "Kinderschutzmafia" unterdrückt würden. Mit Petitionen und Leserbriefe schreibt er gegen die Marginalisierung von Pädophilen an, bemüht sogar Rechtsanwälte. Aktuell hat er mit Gesinnungsgenossen beim Institut für Menschenrechte in Utrecht Beschwerde dagegen eingelegt, dass der Initiative #PedoPride verboten wurde, bei der Homosexullenparade Gay Pride in Amsterdam mitzulaufen - und sich, wie in alten Zeiten, als zugehörig der Homosexuellenbewegung zu inszenieren.  

K13online Anmerkungen

Die weit überwiegende Mehrheit der deutschen Pädophilenszene war, ist und wird nicht in eine Therapie gehen. Das nur ein ganz geringer Anteil dieser Szene politsch aktiv ist, liegt am Stigma und an der Verfolgung. So lange die berechtigte Angst größer ist als Liebe, wird sich daran kaum etwas ändern. Mit wenigen Ausnahmen vertritt die Pädophilenszene in Deutschland im Prinzip die gleichen Positionen wie K13online. Die zahlreichen Internetforen der Pädophilen können unserer Linkliste entnommen werden. 

Das K13online Forum ist nur ein ganz kleiner Teil vom Ganzen. Apin verschweigt in ihrem Buch, dass K13online primär eine Webseite zur journalistischen Berichterstattung ist. Das Interview in der taz wurde auf einer ganzen Seite abgedruckt und ist natürlich auch bei taz-online im Archiv verfügbar, sowie auf unseren Webseiten. Es gibt heute weder in Deutschland noch weltweit eine Pädophilenbewegung. Es gibt lediglich eine unverbindliche Pädophilenszene. Demnach gibt es auch keinen Vertreter dieser Szene. Der Begriff "Kinderschutzmafia" wird von K13online nicht verwendet. Damit will Apin offenbar zum Ausdruck bringen, dass wir keine Emphatie für Betroffene von sexueller Gewalt aufbringen können. DAS ist absolut falsch, wie man einer ganzen Reihe von News entnehmen kann. Es gab in der Vergangenheit zwar schon Petitionen und Leserbriefe an die Mainstream-Medien, jedoch in letzten Jahren nicht mehr. Natürlich benötigen wir ständig Rechtsanwälte, die unsere Interessen vertreten. K13online war an der niederländischen Beschwerde beim Institut für Menschenrechte nicht beteiligt. Wir waren bei den politisch Gleichgesinnten in den Niederlanden lediglich zur journalistischen Berichterstattung anwesend. Man muss keine Aktivitäten aus dem Hut zaubern, die es real nicht gibt. Andererseits befürworten und unterstützen wir natürlich das niederländische Projekt #PedoPride aus dem Ausland nach unseren Möglichkeiten. Alle politischen Projekte in den Niederlanden sind eigenständig und völlig unabhängig von K13online. Es existiert keine internationale Vereinigung mehr mit anderen Ländern in Europa oder der Welt. 

Zitate(Seite 159 des Buches)

Die nach 2010 massiv ausgeweitete Forschung über Umstände und Folgen sexuellen Kindesmissbrauchs hat ergeben, dass Übergriffe Kinder traumatisiern - und zwar auch dann, wenn keine physiche Gewalt angewandt wurde. Die Pädosexuelle-Mär vom einvernehmlichen Sex zwischen den Generationen ist damit widerlegt, vor allem durch die Aussagen heute erwachsener Betroffener. 

K13online Anmerkungen 

Diese Behauptung ist nicht nur falsch, sondern auch absurd. Weil es sexualisierte Gewalt gegen Kinder gibt und die Opfer darüber heute sprechen, bedeutet dies doch nicht automatisch, dass es einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kinder nicht gibt. Auch die jüngsten Studien belegen dies nicht, denn dabei ging es ausschließlich um Missbrauchs-Studien. Es gibt keine aktuelle und neutrale Studien zur Pädophilie bzw. der Einvernehmlichkeit. Frühere Studien & Literatur der 1970er bis 1990er Jahre, die Apin leider verschweigt, belegen jedoch positive Beziehungen/Kontakte. Auf unseren Webseiten findet man eine ganze Reihe von Beispielen. Dazu weitere Infos in den folgenden zwei Büchern:

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=1027

https://www.yumpu.com/de/document/view/63424869/als-du-noch-ein-junge-warst 


 

(Update) HEUTE - Matthias Katsch & Nina Apin: Werbeveranstaltung für zwei Bücher beim TAZ-Talk im LIVE-Stream bei YouTube am 26. Juni 2020 um 19 Uhr 26.06.2020

Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN vollzog auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad: Dabei gibt es bis heute und wird es auch in Zukunft immer "Pädophilie: Verbrechen ohne Opfer(taz-Artikel 1979)" geben 

Damit die total einseitige Diskussion & politische Debatte zum Themenkomplex des sexuellen Kindesmissbrauchs im Kausalzusammenhang mit Pädophilie nicht aufhört veranstaltet der taz-Talk am heutigen Abend um 19 Uhre einen LIVE-Stream bei YouTube. Die taz-Journalistin Apin stellt ihr neues Buch vor. Ebenso stellt das Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs Matthias Katsch sein Buch vor. Moderiert wird der Talk von Doris Akrap. Bei YouTube gibt es auch einen Chat, wo Fragen an die Autoren gestellt werden können. K13online wird dabei sein. Im Jahre 1979 war bei der taz noch ein Ergebnis offener Diskurs zum Thema Pädophilie möglich. Olaf Stüben, der inzwischen verstorben ist, konnte in der taz einen sehr guten Artikel platzieren. Im Zuge der Aufarbeitung bei den GRÜNEN etc.... hat auch die taz eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen. Heute hat sich auch die taz dem medialen Mainstream angepasst und sich deutlich auf die Seite von Missbrauchsopfern geschlagen. Mit ganz wenigen Ausnahmen - siehe Artikel mit einem Klick auf weiterlesen - findet eine total einseitige Berichterstattung statt. Dabei gibt es bis heute und wird es immer geben: Verbrechen ohne Opfer. Von der Tag täglichen Realität & Wahrheit will im heutigen Zeitgeist fast niemand mehr etwas wissen. Ein sachlicher Dialog zwischen den Fronten findet nur in Ausnahmen statt. So war K13online Anfang 2020 in Berlin bei einer Veranstaltung von Queer Nations gewesen, die bei der taz stattgefunden hat. Dort waren auch Matthias Katsch und weitere Betroffene anwesend. Einen Dialog mit den ebenfalls anwesenden Pädophilen gab es jedoch nicht. Im März 2014 titelte die taz auf einer ganzen Printseite: "Mein Freund ist pädophil - na und ?" Natürlich wäre es wichtig, wenn sich möglichst viele Menschen aus dem sozialen Umfeld eines Pädophilen so äußern würden. Man darf im heutigen LIVE-Stream gespannt sein, ob diese Gelegenheit auch dazu benutzt wird, einen fairen Dialog mit der Pädophilenszene zuführen.... (Update: Der Talk ist bei YouTube dauerhaft verfügbar)(Update am 27. Juni: Offene EMail mit Stellungnahme an die drei Talk-Teilnehmer) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4189

Tageszeitung & taz.de(Apin) im Interview mit K13online(Gieseking): Mein Freund ist pädophil - na und? + FKK-Bilder sind okay + Angst vor Ausgrenzung * Pädophiler Aktivismus - Neue Heimat im Internet 13.03.2014

Dieter Gieseking(K13online): "Wenn sich ein Pädophiler ohne Angst vor Ausgrenzung oder gar Verteuflung outen kann, dann ist dies die beste Prävention vor Kindesmissbrauch."

In der Print- und Onlineausgabe der taz ist am heutigen Donnerstag, den 13. März 2014, ein durchaus seriöser Artikel zum Thema der Pädophilie und K13online erschienen. Der Artikel basiert auf einem umfangreichen eMail-Interview und Telefongesprächen. Die taz-Journalisten Nina Apin hatte am 7. Februar 2014 eine Anfrage zu einem persönlichen Interview an den Inhaber dieser K13online Webseiten gerichtet. Die rund 5-wöchige Vorbereitungszeit hat nun zum gewünschten Erfolg geführt. In Ihrem Artikel lässt Frau Nina Apin den Pädophilie-Aktivisten Dieter Gieseking in vollem Umfang zu Wort kommen. Das ist im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist (noch) lange keine Selbstverständlichkeit. Auch andere Mainstream-Medien können und sollten sich an diesem positiven Beispiel orientieren. Kleinere Unstimmigkeiten werden in unseren Anmerkungen zum Artikelinhalt erläutert und richtiggestellt. Lesen Sie nun den taz-Bericht "Mein Freund ist pädophil - na und?" mit einem Klick - und weiter unter mehr....  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2758

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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