"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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infranken.de im Interview mit dem Bamberger Präventionsprojekt Kein Täter werden(KTW): Ein einfaches Wegtherapieren von pädophilen Neigungen ist nicht möglich 20.07.2020

Psychologischer Leiter & Psychotherapeut des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther: Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil

Die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien über die bundesweiten Präventionsprojekte von "Kein Täter werden/KTW" haben in den letzten Wochen merklich zugenommen. "infranken.de" hat ein Interview mit dem psychologischen Leiter & Psychotherapeuten des KTW-Standortes Bamberg/Bayern Ralf Berger-Köther geführt. Neben den allseits bekannten Projektbeschreibungen heben wir die folgende Aussage hervor: Was aber möglich ist: Personen, die sich neben Kindern auch von Erwachsenen sexuell angesprochen fühlen, können mithilfe therapeutischer Arbeit ihre Präferenzen in den Erwachsen-Bereich verschieben. Etwa 60 Prozent der Täter sind nach wissenschaftlichen Kriterien nicht pädophil. Damit sind lediglich 40% kernpädophil, also lieben Kinder(Jungen und/oder Mädchen) vor bzw. bis zur Pubertät. Demnach werden im juristischen Sinne rund 60% als sogenannte Ersatzhandlungstäter bezeichnet. Dies dürfte statistisch auch auf das sog. Dunkelfeld zutreffen. Es gibt keine belastbaren Studien zu diesem Thema. Es sind Schätzungen, die nicht belegt werden können. Dennoch machen diese % Zahlen deutlich, dass die Mehrheit von sexualisierter Gewalt gegen Kinder nicht von Pädosexuellen begangen wird. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, denn der gesamte Mainstream verschließt sich diesen Realitäten. Bei vorliegen einer Kernpädophilie kann diese Pädophilie nicht wegtherapiert werden. Darin besteht ein Konsens zwischen K13online und den KTW-Projekten. Bei Menschen, die nicht kernpädophil sind, kann es durchaus möglich sein, dass diese so therapiert werden, dass das sexuelle Interesse wieder auf Erwachsene ausgerichtet wird. Der Schwerpunkt von K13online liegt jedoch bei den Kernpädophilen, die ausschließlich und dauerhaft pädophil bzw. pädosexuell sind. Denn Pädophile & Pädosexuelle lieben Kinder ein ganzes Leben. Und genau deshalb gehören sie einer sexuellen Minderheit an, die gesellschaftlich, politisch und medial einen Anspruch auf Anerkennung & Akzeptanz hat. Der beste Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist die Erfüllung dieser Zielsetzungen. So lange dies nicht auf allen Ebenen geschied, kann und wird es keine Lösung dieser Problematik geben. Im Gegenteil: Jede Form von Ausgrenzung & Verfolgung wirkt völlig kontraproduktiv und trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt bei... 

https://www.infranken.de/ueberregional/ein-einfaches-wegtherapieren-von-paedophilen-neigungen-ist-nicht-moeglich-art-5036654



 

 


 

SWR2 Hörfunk Diskussion - Wie bekämpft man Kinderpornographie? - mit: Missbrauchsbeauftragten Rörig + Cyber-Kriminologe Rüdiger + KTW-Standort Ulm Quendler 14.07.2020

SWR-Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft: Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden

In einer Telefonkonferenz diskutieren der Missbrauchsbeauftragte Rörig, der Cyber-Kriminologe Rüdiger und die Leiterin des KTW-Standort Ulm Quendler über das Thema "Wie bekämpft man Kinderpornographie?" Moderiert wird der SWR-Hörfunkbeitrag von Lukas Meyer-Blankenburg. Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde hört sich zunächst interessant an, denn die drei Teilnehmer verfolgen aufgrund ihrer verschiedenen Tätigkeiten unterschiedliche Zielsetzungen. Im Laufe des Gespräches stellt sich jedoch heraus, dass es in einem Punkt doch Gemeinsamkeiten gibt: Höhere Strafrahmen schrecken zwar keine Täter ab, aber eingeführt werden sollen sie trotzdem. Ein kritischer Diskurs findet nicht statt, denn die Drei tragen lediglich ihre Sichtweisen in drei Monologen vor. Die Denkweise der drei Gesprächspartner kann die Frage, wie man Kinderpornografie bekämpfen soll, nicht beantworten. Der Moderator stellt andauernd die falschen Fragen, die nicht dazu beitragen, zu einer konstruktiven Löschung zu gelangen. All dies verwundert bei einem solchen Sendekonzept nicht. Insbesondere deshalb nicht, weil wieder einmal kein Gesprächspartner eingeladen wurde, der eine wirklich kontroverse Position vertritt. Die Masse der verfügbaren Kinderpornos beinhalten eben KEINE sexualisierte Gewalt an Kindern, sondern sind entweder einhellig hergestellt worden oder haben zum Beispiel das sogenannte Posing zum Inhalt, welches als Kinderpornografie gewertet wird. Eine ständig steigende Zahl wird von den Kindern & Jugendlichen selbst angefertigt. Solche Aufnahmen können unmöglich sexualisierte Gewalt an sich selbst darstellen. Solche Wahrheiten & Realitäten werden andauernd in den Mainstream-Medien ignoriert und verschwiegen. Deshalb kann man auch zum SWR-Hörfunkbeitrag nur sagen: Thema verfehlt, setzen - Schulnote mangelhaft. Die relativ wenige Kinderpornografie mit Darstellungen sexualisierter Gewalt bekämpft man am Besten dadurch, dass die Massen der gewaltlosen Bilder & Videos legalisiert werden. Dadurch würde der gesamte Justizapparat erheblich entlastet werden und man könnte sich auf die wirklichen Gewaltdarstellungen konzentrieren, die furchtbares Leid an Kindern & Jugendlichen darstellen. Solange solche politischen Forderung jedoch nicht in den Mainstream-Medien diskutiert werden, kann der Kampf gegen Kinderpornografie nicht gewonnen werden. Im Gegenteil: Jede Form der Verweigerung wird sich völlig kontraproduktiv auswirken....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4214

n-tv im Interview mit Klaus Beier vom KTW-Netzwerk: Bei möglichst vielen Menschen sollte die Botschaft ankommen, dass eine pädophile Neigung eine Variante der menschlichen Sexualität ist 10.07.2020

Man kann es nicht oft genug wiederholen: "Pädophilie ist nicht strafbar und nur etwa die Hälfte der Sexualstraftäter gegen Kinder sind pädophil", sagt Stefan Fries vom Deutschlandfunk(Dlf) 

Der gute Artikel beim Deutschlandfunk stellt unmissverständlich klar: Wenn es um sexuelle Gewalt an Kindern geht, fällt oft der Begriff „pädophil“. Sei es in Bezug auf die Täter oder auf ganze Netzwerke. Aber: Dieser Begriff wird oft falsch verwendet. Nicht jeder, der Kindern sexuelle Gewalt antut, ist pädophil. Und nicht jeder, der pädophil ist, tut Kindern sexuelle Gewalt an...! Immer wieder werden diese Fakten in den Mainstream-Medien und insbesondere in den Hetzmedien falsch dargestellt. Der Dlf-Artikel & das Audio geht ganz speziell darauf ein. Klaus Beier von der Berliner Charite äußert sich ebenfalls zum wiederholten X-Mal bei n-tv:  Bei möglichst vielen Menschen sollte die Botschaft ankommen, dass eine pädophile Neigung eine Variante der menschlichen Sexualität ist. Pädophilie geht durch alle Schichten, betrifft alle Intelligenzgrade und Persönlichkeitsverfasstheiten - eben weil sie Teil der menschlichen Sexualität ist. Ein Prozent der männlichen deutschen Bevölkerung hat diese Ausrichtung, weltweit wären das etwa 25 Millionen Personen mit dieser Ausrichtung. Niemand kann ersthaft glauben, dass weltweit 25 Millionen Pädophile alle weggesperrt werden können. Die Gesellschaft und alle Personen/Stellen müssen sich mit diesem TABU beschäftigen und dazu beitragen, dass es gebrochen wird. Andererseits kann es einen solchen TABUbruch aber auch nur dann geben, wenn sich die Pädophilen selbst daran vermehrt und aktiv beteiligen. Alle Beteiligte müssen den Weg dazu ebnen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4206

... und viele weitere mehr... 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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