"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Es wird immer verrückter: Die perfiden Fantasien der Kinderschützer & Politiker/Innen etc. bei legalen Kinder-Sexpuppen sollen für Pädophile unter Strafe gestellt werden 11.08.2020

K13online unterstützt den Initiator gegen ein Verbot: Bei einer Strafbarkeit muss ein Rechtsgut gefährdet sein, was bei einer kindlich wirkenden Gummi-Puppe nicht der Fall ist

Gleich mehrere Politiker/innen haben das Thema von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" für sich entdeckt und wollen ein gesetzliches Verbot erwirken. Beim Gedanken an solche Gummi-Puppen spielen sich offenbar grauenvolle Fantasien ab, die von den Pädophilen auf keinen Fall in die "Tat" umgesetzt werden dürfen. "Sexualisierte Gewalt" an den Spielpuppen soll offensichtlich das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Gummi-Produzenten verletzten. Es fehlt nur noch, dass auch alle Puppen als Kinderspielzeuge verboten werden sollen, denn diese können schließlich auch von Pädophilen gekauft und "missbraucht" werden. Tatsächlich trommeln Syliva Pantel(CDU), Alexander Dobrinth(CSU) und Wiebke Osigus(SPD) für ein Verbot. Tatkräftigt unterstützt werden sie bei diesen verrückten Ideen durch Markus Diegmann, Ingo Kunert und Carsten Stahl mit einer Petition bei Change.org. Im heutigen Zeitgeist kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) auch noch diese Gewaltfantasien an Gummi-Puppen mit in ihr Gesetzespaket aufnehmen könnte. In der Sexualforschung existieren zwar keine Studien darüber, dass Kinder-Sexpuppen sexualisierte Gewalt an realen Kindern fördern, aber dies spielt im Namen eines "Kinderschutzes" natürlich keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass die Pädophilen die Fantasien der Kinderschützer & der Politiker/Innen nicht an einer sexualisierten Gummi-Puppe ausleben dürfen. Eine mögliche Prävention vor sexueller Gewalt an realen Kindern wird kategorisch ausgeschlossen. Allerdings liegen auch K13online keine bekannten Erfahrungswerte aus der Pädophilenszene vor. Feststehen dürfte nur, dass eine Kinder-Sexpuppe das realen Leben nicht ersetzen kann. Die aktuelle Diskussion & politischen Debatte dient wieder einmal nicht einem besseren Kinderschutz, sondern verfolgt und fördert ausschließlich eine menschenverachtende Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Auch diese Art von Hass grenzt an Volksverhetzung. Wir danken dem anonymen Initiator für den Hinweis auf dieses Thema und schließen uns seinen Forderungen an. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch darauf hinweisen, dass wir für jeden solcher Hinweise dankbar sind, denn wir können bei der Vielfältigkeit dieser Themenkomplexe nicht immer alles selbst recherchieren und aufgreifen. Mit einem Klick auf weiterlesen erfahren Sie mehr zum aktuellen Stand der Dinge aus Gummi....  

https://spd-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilung/osigus-verkauf-von-kinder-sexpuppen-sofort-stoppen-online-haendler-muessen-ihrer-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden/



 

 

Name: Michael Müller (Pseudonym)

Betreff: Unterstützung gegen ein Verbot von Sexpuppen mit kindlichen Zügen

Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit wird ein Verbot von kindlich anmutenden Sexpuppen gefordert und ich würde Sie gerne um Unterstützung bitten dagegen vorzugehen damit diese weiterhin erlaubt bleiben.

Diese Forderung stammt unter anderem von:

 

Sylvia Pantel (CDU):

https://www.youtube.com/watch?v=Um2KPh4P1iI


Alexander Dobrinth (CSU):

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/haertere-strafen-gefordert-csu-offensive-gegen-kinderschaender-71799512.bild.html

 

CDU NRW:

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/kinder-sexpuppen-verbot-gefordert-cdu-100.html

 

Markus Diegmann, Ingo Kunert und Carsten Stahl:

https://www.change.org/p/verbieten-sie-kindersexpuppen-in-deutschland-es-geht-um-den-schutz-unserer-kinder-bmjv-bund-bmfsfj-sexpuppen-missbrauch-kindesmissbrauch

 

Ich habe bereits ein paar Argumente gegen ein Verbot zusammengestellt:

1. Gemäß der großen Strafrechtsreform genügt es für einen Tatbestand nicht, dass eine Tat unmoralisch sein soll, vielmehr müsse ein Rechtsgut verletzt werden. Dies ist jedoch bei Puppen und anderen fiktiven Darstellungen nicht gegeben. Wie die Bundesregierung zuvor festgestellt hat (BT-Drs. 12/3001) liegt hier kein Strafgrund vor, da solche Darstellungen nicht dazu beitragen, dass Kinder missbraucht werden.

2. Artikel 2 unseres Grundgesetzes gewährt jedem "das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt [...]". Dazu gehört ebenfalls wie jemand seine Sexualität ausleben möchte und damit auch welche Form ein Gegenstand hat mit dem sich jemand in seiner Wohnung selbst befriedigt. Auch wenn es auf andere "eklig", "abscheulich" oder "pervers" wirken mag, wird hierbei niemand verletzt.

3. Es ist nicht erwiesen, ob solche Puppen tatsächlich einen negativen Einfluss haben. Laut Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier vom Projekt "Kein Täter werden" ist dies seiner Einschätzung nach nicht der Fall, auch wenn aus klinischer Sicht ein Restrisiko bestünde, dass eine bestehende Wahrnehmungsverzerrung ungünstig beeinflusst werden könnte.

https://youtu.be/kxTmJ4XeH58?t=605

4. Im Gegensatz können solche Puppen sogar einen positiven Effekt haben, da diese vom Großteil genutzt werden um eben keinen Missbrauch zu begehen. Ein Verbot würde daher zu einer Verlagerung in den Untergrund und einer Verschlimmerung der Situation führen.

https://youtu.be/kxTmJ4XeH58?t=546 und https://youtu.be/kxTmJ4XeH58?t=970

Art. 2 GG scheint in der Praxis jedoch nur geringen Schutz zu bieten (BVerfG, 26.02.2008 - 2 BvR 392/07) und die Presse-/PR-Abteilung der Charité wollte mir nicht bestätigen, dass das indirekte Zitat sinngemäß korrekt ist. Für eine gesonderte Stellungnahme stand Prof. Dr. Dr. Beier nicht zur Verfügung, eine Nachfrage ob sich ein Kollege äußern würde läuft noch.


Mit freundlichen Grüßen
Michael Müller (Pseudonym)


 


Brigitte.de: Shin Takagi aus Japan lässt lebensgroße Kinderpuppen in seiner Firma Trottla herstellen und vertreibt sie über das Internet in der ganzen Welt 05.04.2016

Jens Wagner, Pressesprecher des Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden": Die Auswirkungen von Sexpuppen auf Pädophile sind schlicht nicht erforscht

Es sind Mädchen zwischen fünf und zwölf Jahren, die auf der Website von Shin Takagi  in verschiedenen Looks und Posen gezeigt und angeboten werden. Das Ziel des japanischen Geschäftsmannes ist es, Pädophile davon abzuhalten, sich an Kindern zu vergreifen. „Ich helfe Menschen, ihre Neigungen legal und ethisch auszuleben“, sagte Shin Takagi. Jens Wagner ist Pressesprecher des Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden", das Pädophilen hilft, mit ihrer Neigung umzugehen, und das von der Berliner Charité initiiert wurde. Er hält die Argumentation des Japaners für naiv. „So eine Puppe kann bedürfnissteigernde Reize auslösen und die Betroffenen noch mehr animieren, das real ausleben zu wollen“, sagte er BRIGITTE.de. Doch Jens Wagner mag nicht ausschließen, dass es auch Pädophile gibt, die von einer Puppe profitieren. „Wir hatten schon Patienten, die der Umgang mit einer Puppe davon abgehalten hat, sexuellen Missbrauch zu begehen.“ Die Auswirkungen von Sexpuppen auf Pädophile sind schlicht nicht erforscht. Genauso wenig wie der Effekt von Computerspielen wie „Ego-Shooter“ auf die Gehirne von Jugendlichen. Die Frage, ob jemand Amok läuft, weil er Egoshooter spielt, kann niemand seriös beantworten. Und eben auch nicht die Frage, ob eine Kinder-Sexpuppe zum realen Missbrauch animiert - oder ihn davon abhält.  Die Kinderpuppen sind in Deutschland nicht verboten. Wie Rechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin gegenüber N24 erklärt, schützt das Strafrecht Subjekte, das heißt lebende Personen, aber keine Puppen. Deshalb machen sich Betroffene beim Gebrauch dieser Puppen nicht rechtlich strafbar. Aus dem Artikel bei N24 geht jedoch nicht hervor, welche rechtliche Bewertung der Gesetzgeber und in Folge die Justiz hinsichtlich des & 184 ff. StGB(Kinder- und Jugendpornografie) vornimmt. Wenn eine solche Puppe in einer bildlichen oder filmischen Darstellung mit sexuellen Handlungen vorkommt und ein "wirklichkeitsnahes Geschehen" wiedergibt, dann könnte tatsächlich der Schand § 184c Abs. 1 Nr. 2 greifen. Bisher sind K13online jedoch keine diesbezüglichen Urteil in der Rechtsprechung bekannt geworden. "Sie wirken so lebensecht, dass sie mit Kindern fast zu verwechseln sind. Die Puppen werden aus einem Silikon hergestellt, das echte Haut simulieren soll. Auch Haare und Augen sind realistisch hergestellt", schreibt N24 im obigen Link...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3249

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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