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Skandal bei der Staatsanwaltschaft Bremen: Landgericht kann nur einen Gewalttäter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilen - Fünf Mittäter kommen ungeschoren davon 27.08.2020

Krasser Fall von Selbstjustiz als Folge der RTL-Punkt12 Reportage "Die neue Masche der Kinderschänder":  Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen das RTL-Team

Das Landgericht Bremen konnte nur einen Gewalttäter zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilen, weil die Staatsanwaltschaft die anderen fünf Täter nicht ermittelt hat. DAS ist ein unfassbarer SKANDAL. Und kommt praktisch einer Ermutigung zu weiterer Selbstjustiz gleich. Der Verurteilte hatte das Unrecht noch am Tatort erkannt und schon Schmerzensgeld an das Gewaltopfer gezahlt. Das lebensgefährlich verletzte Opfer war mit seinem Rechtsanwalt beim Prozess als Nebenkläger anwesend. Der weitere Skandal besteht in der Reportage bei RTL-Punkt12. Das Landgericht hat bestätigt, dass die Ursache dieser Selbstjustiz beim RTL-Team gelegen hat. Damit dürfte auch die Zivilklage des Gewaltopfers auf Schmerzensgeld gegen RTL gute Erfolsaussichten haben. Darüber hinaus wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft weiterhin gegen das RTL-Team wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Strafrechtlich und zivilrechtlich muss RTL-Punkt12 für diese schändliche Reportage zur Rechenschaft gezogen werden. RTL war auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung(SZ) zu keiner Stellungnahme bereit und hat natürlich über diesen Medien-Skandal mit keinem Wort berichtet. Dieser Fall von Selbstjustiz muss im Kausalzusammenhang mit krimineller Berichterstattung in den Mainstream-Medien auch präventive Wirkung für die Zukunft haben. Menschenverachtende Hetz-Reportagen etc. müssen medial verurteilt und geächtet werden. Es bedarf eines grundlegenden Paradigmenwechsels der Mainstream-Medien zu einem seriösen Journalismus. Und zwar nicht nur dann, wenn es um tatsächlich unschuldige Menschen geht, sondern auch dann, wenn es wirklich um Pädophile geht. SZ-Zitate: "Fahrlässig" nannte der Richter das Vorgehen der Redaktion. Der Anwalt von Ralf M. sah in dem Film sogar einen "Aufruf, die Sache selbst in die Hand zu nehmen", und auch der Anwalt von Ezbier D. warf RTL vor: "Die haben ein Feuer gelegt." Zum Medienspiegel gelanden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-paedophilie-rtl-selbstjustiz-bremen-1.5010401



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Zitate 

Ezbier D. ist bis heute der Einzige, der sich gestellt hat

Was dann passiert, bezeichnet der Vorsitzende Richter am Bremer Landgericht am Dienstag als "krassen Fall von Selbstjustiz". Mehrere Menschen aus der aufgebrachten Gruppe vor dem Haus klingeln erst Sturm bei Ralf M., dann verschaffen sie sich Zutritt zum Treppenhaus und treten die Wohnungstür des Mannes ein. Einer der Eindringlinge ist Ezbier D., heute 29. Der Überfall des Mobs endet für Ralf M. mit gefährlichen Kopfverletzungen im Krankenhaus. Ezbier D. stellt sich zwei Tage später mit einem Anwalt der Staatsanwaltschaft, gibt zu, M. zweimal gegen den Kopf geschlagen zu haben, aber auch schnell erkannt zu haben, dass er zu dem von RTL veröffentlichten Profil gar nicht passte. Bis heute, zwei Jahre nach der Tat, ist D. der Einzige, der sich zu dem Akt von Selbstjustiz bekannt hat. Einen weiteren Namen der nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft mindestens fünf Täter haben die Strafverfolger nicht. Sein Geständnis, glaubhafte Reue und ein schon lange vor dem Prozess freiwillig gezahltes Schmerzensgeld führen zu einem milden Urteil gegen D., der wegen gefährlicher gemeinschaftlich begangener Körperverletzung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt wird.


Zitate

Ein 29-jähriger Bremer ist am Dienstag vom Landgericht zu einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht war der Auffassung, dass der Angeklagte im Juni 2018 einen damals 50-Jährigen bei einem Übergriff schwer verletzt hat. Vorausgegangen war ein Fernsehbericht über Pädophile. Darin hatte der Angeklagte irrtümlich sein späteres Opfer wiedererkannt. Daraufhin ist er zusammen mit Mittätern zur Wohnung des Opfers gegangen und hat ihn überfallen. Das Opfer erlitt mehrere Brüche und Hirnblutungen.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/urteil-bremen-koerperverletzung-100.html 


Zitate

Rund 20 Anwohner versammeln sich vor dem fraglichen Haus. „Da muss man doch was machen“, heißt es in der Gruppe. Und einige Männer machen was, darunter der Angeklagte. Auf dem Weg in den 3. Stock hält er sich noch im Hintergrund, heißt es in der Erklärung seines Verteidigers vor Gericht. Als die Tür aufgebrochen ist, steht er demnach aber in der ersten Reihe, schlägt seinem Gegenüber zweimal mit der Faust an den Kopf. Dann, als er sieht, dass dieser Mann viel älter ist als der vermeintliche RTL-Pädophile (28), dreht er um und stürmt aus dem Haus. Was weiter in der Wohnung geschehen sei, wisse er nicht, heißt es in seiner Erklärung weiter.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/bremen-doppelte-verwechslung-90030598.html


Zitate

Der Richter in seiner Urteilsbegründung: „Es war ein krasser Fall von Selbstjustiz. Verursacht von einer fahrlässigen Berichterstattung im Fernsehen, in der sich ein Passant angeblich verdächtig verhielt.“

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/angriff-auf-unschuldigen-bewaehrungsstrafe-fuer-selbstjustiz-72563028.bild.html


 

Zitate

Marßel/Bremen-Mitte. Ein Jahr auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung – so lautet das Urteil des Bremer Landgerichtes gegen einen 29-Jährigen, der mit weiteren Personen gewaltsam in die Wohnung eines Mannes an der Upsalastraße in Marßel eindrang, um einen vermeintlich Pädophilen zu stellen. Das Landgericht verurteilte während der Hauptverhandlung am Dienstag nicht nur den 29-Jährigen, der nachweislich dem Wohnungsbesitzer einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sich später selbst gestellt hatte. Das Gericht rügte darüber hinaus auch das fahrlässige Verhalten der Journalisten, die durch ihren Fernsehbeitrag den Fall von Lynchjustiz erst möglich machten. Auf Nachfrage beim Bremer Landgericht erklärte Pressesprecher Gunnar Isenberg, dass es ein Ermittlungsverfahren gegen die RTL-Journalisten geben werde.

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-29jaehriger-wird-verurteilt-_arid,1930294.html


 


 

Lynchmob vor dem Landgericht Bremen: 29-jähriger Angeklagter wird des versuchten Totschlags an einem vermeintlichen Pädophilen beschuldigt 25.08.2020

Fünf der mutmaßlichen Mittäter wurden bisher nicht ermittelt & angeklagt: Aus der Gruppe heraus wurde mit erheblicher Gewalt auf den Kopf des am Boden liegenden Geschädigten getreten, der zeitweilig in Lebensgefahr geschwebt hat

Vor dem Landgericht in Bremen beginnt heute der Prozess gegen einen geständigen Mann, der zusammen mit einer Gruppe von fünf weiteren Männern in die Wohnung eines vermeintlichen Pädophilen eingedrungen war und diesen lebensgefährlich verletzt hatte. Auslöser dieser abscheulichen Gewalttat war ein Sendebeitrag bei RTL-Punkt12 mit dem Titel "Neue Masche von Kinderschändern" am 12. Juni 2018 gewesen. Der Angeklagte & die fünf Mittäter waren der irren Ansicht gewesen, dass sie einen Pädophilen in dem Punkt12-Beitrag erkannt haben wollten. Kurz nach der Ausstrahlung des Beitrages hatte sich der bei RTL gezeigte Mann jedoch bei der Polizei gemeldet, aber er war völlig unschuldig. Im Prinzip sind der Hatz-Sendung von Punkt12 gleich zwei unschuldige Männer zum Opfer gefallen. RTL musste damals lediglich eine Verwaltungsgebühr von 1 Tausend Euro zahlen, die die Niedersächsische Landesmedienanstalt verhängt hatte. Ansonsten wäscht sich der Privatsender die Hände in "Unschuld". Eine Schande für jeden seriösen Journalismus. Laut Pressemitteilung des Landgerichts Bremen konnten die mutmaßlichen fünf Mittäter bisher nicht ermittelt werden. Es stellt sich deshalb die berechtigte Frage an die Bremer Staatsanwaltschaft, warum sich diese fünf Mittäter noch immer in Freiheit befinden. Auch wenn der 29-jährige Angeklagte seine fünf Schlägerfreunde offensichtlich nicht preis gegeben hat, so hätten die Ermittlungsbehörden die Identitäten feststellen müssen. Es bahnt sich ein Justizskandal an. Die heute beginnende Beweisaufnahme muss spätestens jetzt dazu führen, dass auch die anderen fünf Mittäter aus der Gruppe ermittelt und angeklagt werden können. Die Hauptverhandlung wird am kommenden Montag, den 31. August 2020 um 9 Uhr, fortgesetzt. K13online wird über diesen Fall von sogenannter Lynchjustiz weiter berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4263

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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