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(Update) Schneeballsystem rollt weiter zur Endlösung: Aus den 50 Hausdurchsuchungen vom Dienstag dürften sich weitere Verfahren gemäß §§ 176 ff und 184 ff. StGB ergeben 02.09.2020

Sondereinsatzkommandos(SEK) im Einsatz: Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Im Ermittlungskomplex Bergisch Gladbach haben Polizeikräfte des SEK bundesweite Hausdurchsuchungen gegen 50 Verdächtige wegen Kinderpornos durchgeführt. Der Schneeball rollt systematisch weiter. Ganz offensichtlich wird eine Endlösung angestrebt. Das sogenannte Dunkelfeld soll zum Hellfeld werden. Die Ermittler haben wiederholt von einem "Schneeball-System" gesprochen: Mit jedem Verdächtigen werden sie auf weitere Täter aufmerksam. "Wir reden von 30.000 unbekannten Tatverdächtigen", sagte Markus Hartmann, Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW (ZAC NRW), kürzlich der Deutschen Presse-Agentur. Aus den Durchsuchungen vom Dienstag dürften sich weitere Verfahren ergeben. Für die Ermittler steht fest, dass sie der Komplex noch auf Jahre hinaus beschäftigen wird. Es wird dringend Zeit, dass Personal bei den Ermittlungsbehörden, Gerichten und in den Justizvollzugsanstalten(JVAs) weiter aufzustocken. Denn diese sind bereits jetzt völlig überlastet. Seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland hat es eine solch massenweise Verfolgung noch nicht gegeben. Erinnerungen an düstere Zeiten deutscher Geschichte werden wach. Protestaktionen wie einst bei den Homosexuellen der CSD sind nicht in Sicht. Eine "erste Sichtung und Bewertung sichergestellter Beweismittel" war am Nachmittag bereits im Gange. Details sollen am Mittwochvormittag in Köln bekannt gegeben werden. K13online wird in diesem News einen Pressespiegel veröffentlichen... (Update Pressekonferenz/Videos)

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutschlandweit-durchsuchungen-im-missbrauchsfall-bergisch-gladbach.8eaa94ad-8e56-492b-8540-27688c782fce.html



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Zitate

Bei den Durchsuchungen am Dienstag kamen rund tausend Beamte zum Einsatz, darunter zahlreiche Spezialkräfte. Nach Angaben Essers sollten diese Verdächtigen durch besonders überraschende Zugriffe die Chance nehmen, elektronische Geräte und Datenträger noch durch Codesperren zu verschlüsseln. Insgesamt gab es demnach auch vier Leichtverletzte, etwa durch Schocks oder Kreislaufprobleme infolge polizeilicher Maßnahmen.

https://www.ksta.de/region/missbrauchskomplex-bergisch-gladbach-vier-leichtverletzte-bei-den-bundesweiten-razzien-37279732


 

Zitate

Auf die Spur der 50 neuen Verdächtigen kam die Polizei nach den Worten von Esser durch Chats in einem Messengerdienst, in dem Personen kinderpornografisches Material austauschten. Auf richterlichen Beschluss hin habe der Betreiber des Dienstes der Polizei Daten zur Verfügung gestellt. "In kriminalistischer Kleinarbeit" sei es den Ermittlern dann gelungen, den Pseudonymen echte Namen zuzuordnen.

https://www.rnd.de/panorama/missbrauchskomplex-bergisch-gladbach-nimmt-immer-grossere-dimensionen-an-X4TXDAOSOLIID3GWIHSEQ3CNKU.html

 


NRW Task-Force & ZAC setzt Aufdeckungs- und Vernichtungswille in die Tat um: Die Zeiten, in denen Pädophilen die Trägheit der Justiz in die Karten spielte, sind vorbei 25.07.2020

Deutsche Pädophilenszene sieht tatenlos zu, wenn es heißt: Kein Täter sollte sich mehr sicher sein. Das Entdeckungsrisiko hat sich durch die Einrichtung der Task-Force potenziert

Die zentrale Ansprechstelle Cyberkriminalität (ZAC) & die neu eingerichtete Task-Force in NRW haben ihren Willen zur Aufdeckung & damit verbundene Vernichtung potenzieller "Pädokrimineller" bekräftigt: Durch die enge Zusammenarbeit der vergangenen Monate seien neue Standards entwickelt worden, die zu schnelleren Ermittlungserfolgen geführt hätten, berichtet ZAC-Leiter Markus Hartmann dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Heute können wir in der Regel binnen 24 Stunden einen Durchsuchungsbeschluss erwirken, führt der Oberstaatsanwalt aus. "Die Zeiten, in denen Pädophilen die Trägheit der Justiz in die Karten spielte, sind vorbei. Kein Täter sollte sich mehr sicher sein. Das Entdeckungsrisiko hat sich durch die Einrichtung der Task-Force potenziert." Dabei differenziert der Gesetzgeber und in Folge die Justiz nicht zwischen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und einvernehmlicher Sexualität mit Kindern. "Wir benötigen eine schnelle Eingreiftruppe um die großen Missbrauchs- und Kinderpornoverfahren im Land zentral bearbeiten zu können", erklärte Biesenbach im Gespräch mit dieser Zeitung. Im sogenannten Schneeballsystem führen die Ermittlungsverfahren zum nächsten und übernächsten Verfahren. Auf diese Weise soll das gesamte Dunkelfeld zum Hellfeld werden. Dadurch wird die jährliche Kriminalstatistik rapide ansteigen, was widerrum zur Folge haben wird, dass weitere Strafverschärfungen gefordert werden. Das nazistische Motto lautet: Je mehr und je länger die Verurteilten im Knast sind, je weniger sexualisierte Gewalt gegen Kinder wird es langfristig geben. Das politische & juristische Ziel besteht also darin, die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen zu vernichten. Im rückblickenden Nazi-Deutschland würde man von faschistischer Verfolgung sprechen. Im heutigen "demokratischen" Deutschland spricht man von "Kinderschutz". Die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern existiert ohnehin nicht. Dem deutschen Faschismus sind viele Betroffene zum Opfer gefallen. Ein aktiver Widerstand war nahezu unmöglich. Die heutigen Pädophilen & Pädosexuellen haben jedoch die legitime Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzen. Die Pädophilenszene, nach Schätzungen 250 Tausend, sieht jedoch mit wenigen Ausnahmen tatenlos zu. Dem Gesetzgeber und den Ermittlungsbehörden wird damit widerstandslos ein Freibrief zur Vernichtung ausgestellt. K13online hat vor einer Woche eine Petition an den Bundestag eingereicht und diese kann schon auf der Bürger-Plattform "openPetition" mit gezeichnet werden. Mit Stand von heute steht diese Petition noch 35 Tage, also bis zum 28. August 2020, zur Mitzeichnung bereit. Alle unsere Besucher/Innen finden beim Aufrufen unserer Webseiten eine Mortalbox, die direkt zum Eingabeformular der Mitzeichnung führt. Oder klicken Sie auf weiterlesen...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4227

Polizeigewalt bei Hausdurchsuchung im mutmaßlichen Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach: Die Wohnungstür sei dafür mit einer Schrotflinte beschossen worden 29.05.2020

Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob: "Wir sagen den Pädo-Kriminellen den Kampf an" * K13online: Schneeballsystem bringt Endlösung an Pädosexuellen ins Rollen, aber läßt Ersatzhandlungstäter völlig außer Betracht 

Spezialkräfte(SEK) haben laut Spiegel-Online mit einer Schrotflinte die Wohnungstür eines mutmaßlichen Verdächtigen im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach beschossen. Die Anwendung von solch staatlicher Gewalt scheint bei Hausdurchsuchungen zur Normalität zu werden. Hätte sich der Verdächtige zufällig hinter der Tür aufgehalten, dann wäre er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei diesem Polizeieinsatz getötet worden. Die Sicherung von Beweismitteln hat offensichtlich einen höheren Wert als ein gefährdetes Menschenleben. Spiegel-Zitate: Es offenbare sich hier ein "Abgrund", der verstöre, sagte Bremer. Esser sagte: "Es scheint wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein." Pädophile leben schon seit Ewigkeiten in der Mitte der Gesellschaft, sagt K13online. "Wir sind mit den Ermittlungen noch lange nicht am Ende", sagte Jacob. Bremer sprach von einem Schneeballsystem: Mit jedem Täter, jedem neu enthüllten Chat ergäben sich wieder Spuren zu weiteren Beteiligten. "Wir sagen den Pädo-Kriminellen den Kampf an", sagte Jacob. Die Ermittlungen erstrecken sich in diesem Komplex inzwischen auf alle Bundesländer. Ein Ende ist nicht in Sicht. Das Schneeballsystem fand in Bergisch Gladbach seinen Anfang. Seitdem rollt der Schneeball durch ganz Deutschland. Eine Endlösung rückt immer näher. Inzwischen gibt es bereits die ersten Anklagen und Verurteilungen. Spiegel-Online berichtet über eine aktuelle Festnahme eines Administrators in einem angeblichen Pädophilie-Forum. Das zum Beispiel ein Täter, der seine 3-jährige Tochter missbraucht haben soll, grundsätzlich nicht pädophil sein kann, spielt bei dieser Art von Berichterstattung natürlich keine Rolle. Den Begriff Ersatzhandlungstäter scheint der Spiegel-Journalist etc. nicht zu kennen. Studien haben belegt, dass zwischen 40% - 60% der Missbrauchstäter KEINE pädophile Identität haben...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4150

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

(Update) Schneeballsystem rollt weiter zur Endlösung: Aus den 50 Hausdurchsuchungen vom Dienstag dürften sich weitere Verfahren gemäß §§ 176 ff und 184 ff. StGB ergeben von cobratiger1
am 02.09.2020

"So genannte „Umfeld-Ermittlungen“ hatten ergeben, dass der Kölner André K. (Name geändert) sich zum Zeitpunkt der geplanten bundesweiten Razzia gegen pädokriminelle Täter am Dienstag nicht daheim in Köln aufhalten würde, sondern in Schleswig-Holstein. Die Kölner Polizisten informierten die Kollegen in Norddeutschland. Die schickten ein Observationsteam los. Als K. nichtsahnend zu einem Spaziergang aufbrach, nahmen die verdeckten Ermittler die Verfolgung auf und überwältigten den völlig überraschten Mann am Strand, stellten sein Handy sicher, brachten ihn zur Wache und nahmen Fingerabdrücke."

Dieses Zitat des Kölner Stadtanzeigers hat mich stutzig gemacht. Was, wenn dieser Typ mit Kinderpornografie nichts zu tun hatte? Waren Beweise gegen ihn so niet- und nagelfest, dass es sicher war, dass er mit Kinderpornografie etwas zu tun hatte? Wenn nicht, wird sich der gesamte Polizeiapparat den Vorwurf gefallen lassen müssen, irgendwelche in den Verdacht geratene Passanten wegen schlecht zu bekräftigenden Indizien zu drangsalieren. Das wäre nicht akzeptabel!

Was alles andere angeht: Verbreitung ist sehr kritisch. Die Empfänger könnten das kinderpornografische Material ins Internet stellen. Dann können die Opfer, die auf diesem Material zu sehen sind, vermutlich auch noch im Jugend- und Erwachsenenalter sehen, wie man an ihnen sexuelle Handlungen durchgeführt hat. Das ist dann sehr stark belastend und kann schwere psychische Folgen haben, nicht nur sekundäre.
Wer bloß in den Besitz kommt oder sich das Material im Internet anguckt, aber nichts weiterverbreitet, wird dagegen in der Regel keinen Schaden an den Opfern anrichten. Sie werden in beiden Fällen nichts davon mitbekommen.
Jeder Besitzer ist jedoch ein potenzieller Verbreiter. Um dieser Verbreitung vorzubeugen und Herr zu werden, ist das Verbot aus meiner Sicht gerechtfertigt. Es ist nunmal sehr schwer Leuten nachzuweisen, dass sie nicht nur etwas besessen sondern auch verbreitet haben, wenn sie anonym auftreten.
Dies gilt wohlgemerkt nur bei echter Pornografie. Bei virtueller wird dagegen kein Mensch zu schaden kommen.

Den Ursprungsverdächtigen würde ich sogar als einen ziemlich dreisten Typen bezeichnen, wenn er Sex mit seiner Tochter aufnimmt und die Aufnahmen mit anderen austauscht.

In Bezug auf diese schwerwiegende Masche des Missbrauchskomplexes Bergisch Gladbach jetzt eine Protestaktion zu starten wäre daher ein falsches Signal und würde Pädophile in ein falsches Licht rücken.

Dass deswegen jetzt aber alle auf Kinder bezogene (darunter auch einvernehmliche oder unbewusste) Delikte als Verbrechen zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe, so gut wie keiner Resozialisierung und U-Haft auch bei keiner Fluchtgefahr u. ä. führen sollten, ist dagegen nicht hinzunehmen. Es sollten daher noch weitaus mehr Leute eure Petition endlich unterschreiben. Hier wäre wiederum auch eine Protestaktion angebracht.




An alle Betroffene von K13online
am 02.09.2020

Wir bieten auch in diesen Fällen allen Betroffenen unsere Hilfestellung an. Im weiteren Ermittlungsverfahren und kommenden Gerichtsverfahren können sich alle Betroffene an uns wenden.

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