"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 31.10.2020
Zeit: 01:35:57

Online: 16
Besucher: 22255396
Besucher heute: 428
Seitenaufrufe: 147666684
Seitenaufrufe heute: 614

Termine

Leider sind keine kommenden Ereignisse im Kalender vorhanden.

weitere Termine

Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (23925)
2. Petition an Bundestag: Neues Aktenzeichen an Petenten (133)
3. Petition an Bundestag: Mitteilung(4) (98)
4. Petition an Bundestag: Mitteilung(3) (63)
5. Petition an Bundestag: Petent an Anwaltsverein (72)
6. KOPFPLATZEN (DVD) (111)
7. Ständige Werbeaktion: Registrierung als K13online User (5891)
8. Petition an Bundestag: Mitteilung(2) an Ausschuss (76)
9. Petition an Bundestag: K13online an Bundesjustizministerium (175)
10. Petition an Bundestag: Mitteilung(1) an Ausschuss (161)
Aktuelle Links
1. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(2) (7)
2. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(1) (7)
3. Gastbeitrag: Aus dem Leben eines Puppenspielers(3) (8)
4. Weblog Heretic TOC (96)
5. Gastbeitrag: VBO - Stellungnahme an BMJV zum Sexualstrafrecht (15)
6. Deutsches Jungsforum (13996)
7. Niederländische Pädophilie-Partei: PNVD (6024)
8. Kein Täter werden: Standort Bamberg (1939)
9. Kein Täter werden: Sozialministerium Sachsen-Anhalt (Magdeburg) (48)
10. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (9280)


Behauptete Gruppen-Vergewaltigung bisher ohne Täter: Sieben Zeugen sagen vor dem Landgericht Baden-Baden aus & Gruppenleiter(Dieter K.) der Pfadfinder macht umfangreiche Angaben zur Person 07.10.2020

Verteidiger Andreas Kniep stellt drei Beweisanträge: Gutachten über Arztbehandlung der mutmaßlichen "Opfer-Zeugin", gerichtliche Ortsbegehung des angeblichen "Keller-Tatortes" und Glaubwürdigkeitsgutachten über das vermeintliche "Opfer"

Am 3. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Baden-Baden haben mehrere Zeugen als ehemalige Pfadfinder-Jungs und ehemalige Gruppenleiter ausgesagt. Keine der Aussagen konnten die Behauptung des mutmaßlichen Opfers einer Gruppenvergewaltigung bestätigen. Auch die Existenz eines Tatkellers, wo dies geschehen sein soll, konnte nicht geklärt werden. Auch die Aussage der Mutter des vermeintlichen "Opfers" machte deutlich, dass es bis zum 30. Lebensjahr keine Hinweise auf gewaltsamen Sex ihrer Tochter im Alter von 7 bis 11 Jahren gegeben hat. Plötzlich habe die Mutter einen Anruf von der erwachsenen Tochter erhalten: "Mir ist in der Kindheit etwas passiert. Sie würde sich nun an eine Vergewaltigung durch mehrere Jungs erinnern".  Bei ihrer Strafanzeige belastet Sie den Pfadfinderleiter Dieter K. stark. Eine Kripobeamtin macht Aussagen über die Anzeigenaufnahme. Der Verteidiger des Angeklagten stellt drei Beweisanträge, worüber das Gericht am 4. Verhandlungstag 15. Oktober entscheiden wird. Rechtsanwalt Andreas Kniep erklärt, dass sein Mandant sich zu seinen persönlichen Verhältnissen äußern wird. Dieter K. erläutert ausführlich seine traumatisch erlebte Kindheit in einem Heim, seine Tätigkeiten in verschiedenen Ehrenämtern und berichtet über eine 12-jährige Therapie. Nach der Trennung von seiner damalige Ehefrau wegen seinem homosexuellen Coming-In lebt er heute aber nicht in einer schwulen Partnerschaft. Jedoch steht er heute zu seiner Homosexualität. Er kritisiert auch die Mainstream-Medien:  "Was einem da angehängt wird, das bekommt man nie mehr weg, selbst wenn ich freigesprochen werde".  Nach Rechtsauffassung von K13online kann es mit Stand von heute keine Verurteilung von Dieter K. geben. Denn es kann aufgrund der Zeugenaussagen der damaligen Pfadfinder nicht nachgewiesen werden, dass es diese Gruppen-Vergewaltigung gegeben hat. Kein damaliger "Täter" konnte bisher ermittelt werden. Demnach kann es auch keine Straftat von Dieter K. gegeben haben. Es liegt lediglich die massive Belastung des mutmaßlichen "Opfers" vor. Diese leidet jedoch an einer posttraumatischen Belastungsstöhrung und war über viele Monate drogenabhängig. In den Mainstream-Medien sind von den Prozesstagen Berichte erschienen, die einer Vorverurteilung als Täter gleich kommen. Dazu werden wir ein weiteres News mit starker Kritik publizieren. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://landgericht-baden-baden.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite



Aussage Zeuge 1

Der Zeuge korrigiert seine Aussage vom gestrigen Tage. Er stellt richtig, dass er sich an einige Vorgänge aus seiner Kindheit bei den Pfadfindern nicht mehr genau erinnern könne. Dem Gericht berichtet er von einem früheren Pfadfinder-Jungen. Dieser habe sich in seiner Wohnung eingeschlossen und wolle mit niemanden sprechen. 

Aussage Zeuge 2

Der heute 47-jährige Zeuge war zur damaligen Zeit im Alter von 12 Jahren Pfadfinder in einer anderen Gruppe gewesen. Heute ist er Rechtsanwalt. Er erzählt von den Gruppenräumen und den anderen Pfadfindern in seine Gruppe. Der angeklagte Gruppenleiter sei die treibende Kraft aller Pfadfinder gewesen. Von sexuellen Spielen habe er nichts mitbekommen. Das mutmaßliche Opfer war im bekannt. Er sei überrascht gewesen, wie er von der Anklage gegen Dieter K. gehört hat. Einen Pfadfinderschwur hinsichtlich von Sex gab es nicht. Lediglich bei Eintriit in die Pfadfindergruppe müssen alle das übliche Pfadfinder-Ehrenwort abgeben. Später gab es auch noch ein Pfadfinder-Versprechen. Der Verteidiger befragt den Zeugen: Es waren bei allen Aktivitäten in der Gruppe immer mehrere Erwachsene anwesend. Der Richter fragt den Zeugen, warum das mutmaßliche Opfer vor ihm Angst gehabt haben könnte. Dies hatte das Opfer bei ihrer Aussage so beschrieben. Der Zeuge kann sich dies nicht erklären. Der heutige Rechtsanwalt erklärte nochmals, dass es keinen Schwur wegen Sex gegeben habe. 

Aussage Zeuge 3

Der heute 45-jährige Zeuge war als Kind nicht in der Pfadfindergruppe von Dieter K. gewesen. Aufgrund der polizeilichen Vernehmung wies der Richter den Zeugen auf sein Aussageverweigerungsrecht hin, wenn er sich selbst belasten würde. Er könne aber nicht bestraft werden, weil er damals unter 14 Jahre alt war. Aus der Befragung des Richters wird deutlich, dass er auf der Suche nach den mutmaßlichen Tätern der angeblichen Vergewaltigung sucht. Der Zeuge erzählt von sexuellen Spielen, die die Kids als "Kalter Bauer" bezeichnet haben. Dann wußten alle, was damit gemeint war. Intime Dinge zu erzählen, sei ihm peinlich. Man habe alles als normal empfunden, denn es war alles einvernehmlich. Der Zeuge kannte das mutmaßlich Opfer. In den Gruppen waren Jungen & Mädchen gewesen. Der Richter befragt den Zeugen zu den Vorwürfen der Anklage gegen Dieter K.: Er weiß von nichts! Er habe das "Opfer" später auch weiterhin getroffen. Der Zeuge erläutert die Räumlichkeiten bei den Pfadfindern. Eine sogenannte Streckbank etc.. gab es nicht. Es gab auch keinen angeleiteten Schwur durch Dieter K. wegen Sex. Aber es gab das übliche Pfadfinder-Ehrenwort. Die Staatsanwältin drängt den Zeugen zur Aussage hinsichtlich von Sex-Spielen. Nun erzählt er, dass er andere Jungs vom Sex gesehen habe. Sie lagen in einer Hütte auf dem Bett haben aneinander herum gespielt. Der Gruppenleiter Dieter K. sei dazu gekommen. Die Staatsanwältin drängt weiter. Dieter K. soll Anleitungen gegeben haben. Zum Schluß gab es Kakao. (Anm. K13online: Alles ist verjährt und wurde deshalb nicht angeklagt) Plötzlich erzählt der Zeuge von sexuellen Missbrauch, weil ein anderer Junge in Therapie sei. Für ihn selbst war alles normal gewesen und er habe keine Probleme damit gehabt. Von einem angeblichen Lob, dass mutmaßliche Opfer sei eine gute Pfadfinderin - nach der angeblichen Vergewaltigung - wisse er nichts. Dies hatte das "Opfer" in ihrer Aussage behauptet. 

Der Vorsitzende Richter lässt zwei weitere Zeugen in den Saal rufen und teilt mit, dass ihre Aussagetermine auf den Nachmittag um 13:30 Uhr und 14 Uhr verschoben werden. Es folgt eine Pause von 10 Minuten. Es ist 11 Uhr. 

Aussage Zeuge 4

Die 74-jährige Zeugin ist die Mutter des mutmaßlichen Opfers. Ihre Tochter sei auf Anregung einer Freundin zu den Pfadfindern gekommen. Damals war die Tochter 7/8 Jahre gewesen. Zu Anfang sei sie begeistert gewesen. Dann wurde sie blass und bekam Bauchschmerzen. Die Mutter ging mit ihrer Tochter zum Arzt, aber es konnte nichts festgestellt werden. Auch eine Therapeutin konnte nichts feststellen. Beide waren auch bei einer Beratungsstelle gewesen. Es folgten drei Schulwechsel, weil die Tochter aggressiv war. Später fing die Tochter an Drogen zu konsumieren. Sie kommt in eine Spezialeinrichtung für verhaltensauffällige Jugendliche in Berlin. Von dort verschwindet Sie in die Hausbesetzerszene und wird schwanger. Mit 18 Jahren kehrt sie zurück zu ihrer Mutter und beginnt eine Ausbildung. Dann kam wieder die Kripo wegen Drogenproblemen. Die Mutter schmeißt die Tochter raus. Sie nimmt eine Überdosis Heroin und kommt ins Krankenhaus. Unter der Bedingung, dass die Tochter eine Drogen-Therapie macht, nimmt die Mutter sie wieder auf. Das 2-jährige Kind der Tochter wird von ihrer Mutter betreut. Das mutmaßliche "Opfer" erhält einen Schwerbehindertenausweis und geht in Frührente. 

Über die Pfadfinderzeit erzählt die Tochter ihrer Mutter zunächst nichts: Es war einfach eine gute Zeit. Die Mutter hatte den Angeklagten Dieter K. nur kurz kennen gelernt. Ihre Tochter sei oft bei einer befreundeten Familie gewesen. Im Alter von 30 Jahren bekommt die Mutter einen Anruf von ihrer Tochter: Mir ist als Kind etwas passiert! Nach der Strafanzeige der Tochter gegen Dieter K. nennt sie Namen, sie sei gequält worden. Es habe gezwungen Sex auf einem Tisch gegeben. Sie könne sich nun daran erinnern. Die Staatsanwältin stellt Fragen an die Mutter: Nach einer Traumatherapie ging es der Tochter wieder besser. Sie nimmt eine Arbeitstelle im Ausland an. Ihr geht es wieder schlecht und Sie kehrt zurück nach Hause. Der Verteidiger befragt die Mutter: Sie war zu der Zeit Redakteurin bei SWR 3 gewesen. Zum Vater des Kindes ihrer Tochter besteht keine Beziehung mehr.

Aussage Zeuge 5

Die Zeugin ist Kripobeamtin und hatte damals die Strafanzeige des mutmaßlichen Opfers aufgenommen. Die Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig. Es fanden eine ganze Reihe von Zeugenvernehmungen statt. Dabei war auch ein Alexander G., der in der sozialtherpeutischen Anstalt in Asperg inhaftiert ist. Die Beamtin recherchiert den alten Fall von Dieter K. aus dem Jahre 2000. Damals hatte er einen Strafbefehl wegen Sex mit Jugendlichen erhalten. Das mutmaßliche "Opfer" belastet den Angeklagten Dieter K. massiv. Die Ermittlungen ergeben jedoch, dass mit Ausnahme eines Falles alle andere Vorwürfe verjährt sind. Nach der 2. Vernehmung des "Opfers" sollen es im sogenannten Tatkeller mehrere Jungs gewesen sein, die sie vergewaltigt haben. Namen dieser "Täter" kann das Opfer aber nicht nennen. Ein rothaariger Junge ist im erwachsenen Alter nicht auffindbar. Die Kripobeamtin trägt ihre eingeprägte Missbrauchsideologie im Allgemeinen vor. Dieter K. hatte ausgesagt, dass es zwar einen Kartoffel-Keller gegeben hat. Der Zeuge Alexander G. hatte ausgesagt, dass es darin eine Art von Streckbank gegeben haben soll. Am Richterpult werden einige aktuelle Fotos von den Pfadfinder-Räumlichkeiten in Augenschein genommen. Inzwischen gab es dort jedoch Umbauten. Der Verteidiger weist darauf hin, dass es diese Streckbank heute nicht mehr gibt. Damit geht es um 12:45 Uhr in die Mittagspause.

Aussage Zeuge 6

Vorsetzung um 13:30 Uhr. Der 53-jährige Zeuge war zu der damaligen Zeit Leiter einer anderen Pfadfindergruppe gewesen. Alles war gut und in Ordnung. Er kannte das mutmaßliche Opfer vom Namen her. Der Richter befragt auch diesen Zeugen nach den genauen Räumlichkeiten bei den Pfadfindern und insbesondere nach diesem Tatkeller. Ein solcher Keller sein ihm nicht bekannt.  Es gab Gerüchte, dass Dieter K. etwas mit Jungs gehabt hat. In seiner Gruppe sei aber nichts bekannt gewesen. Der Zeuge erzählt viel über die Abenteuer während seiner Leitertätigkeit bei den Pfadfindern. Es gab lediglich das übliche Pfadfinder-Versprechen bzw. Pfadfinder-Ehrenwort. In diesem Keller sei er nie gewesen. Er sei mit Dieter K. gut ausgekommen. Der Verteidiger erklärt, dass ein Fesseln von Kindern nicht möglich gewesen sei. Das wäre aufgefallen. Der Zeuge Alexander G. habe bei seiner Aussage gelogen. 

Aussage Zeuge 7

Im Kindesalter war auch dieser Zeuge bei den dortigen Pfadfindern gewesen. Im Alter von 13/14 Jahren sei er ausgetreten. Er kenne zwar das mutmaßliche Opfer, aber von einer Vergewaltigung weiß er nichts. Er sei auch in einer anderen Gruppe gewesen. Alles war eine schöne Zeit. Der Richter bohrt nach: Kein Ehrenwort für Sexspiele. Von Sexspielen "Kalter Bauer" weiß er auch nichts. Der Verteidiger fragt nach Bestrafungsaktionen von Dieter K.: Sowas sei ihm auch nicht bekannt. Er habe keine Erinnerung daran! Die Zeugenaussagen sind beendet.

Der Verteidiger stellt drei Beweisanträge:

  1. Das mutmaßlich Opfer war nach ihrer Strafanzeige in ärztlicher Behandlung gewesen. Dem Arzt hatte das "Opfer" von der angeblichen Vergewaltigung erzählt. Die vom Arzt angewandte Behandlungsmethode war aus Sicht des Verteidigers nicht medizinisch fundiert gewesen. Der Arzt hatte als Zeuge am vorherigen Verhandlungstag ausgesagt. Der Verteidiger beantragt wegen der falschen Diagnose ein psychiatrischen Gutachten über diese Fehldiagnose. 
  2. Während der Zeugenaussagen ging es immer wieder um die Räumlichkeiten bei den Pfadfindern, insbesondere um den sogenannten Tatkeller mit einer Art von Streckbank, wo die Vergewaltigungen stattgefunden haben sollen. Der Verteidiger beantragt deshalb eine gerichtliche Ortsbegehung aller Räumlichkeiten. Das "Opfer" soll erklären, wo dieser Raum gewesen sein soll. 
  3. Die Beweisaufnahme & Zeugenaussagen hat ergeben, dass das mutmaßliche Opfer seit Jahren an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Mehrfach war sie in Therapien wegen ihrer Drogenabhängigkeit. Sie hatte auch Kanabis & LSD konsumiert. Als Folge könne es sein, dass ihre Erinnerungen nicht real seien. Der Verteidiger beantragt ein psychologisches Glaubwürdigkeitsgutachten.

Anwaltskanzlei: http://www.baur-kniep.de/rechtsanwaelte

Das Gericht unterbricht die Verhandlung um 15 Uhr und setzt diese um 15:15 Uhr fort.

Die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage(anwaltliche Opfer-Vertreterin/Opfer war nicht anwesend) beantragen mit einer kurzen Begründung, die obigen drei Beweisanträge der Verteidigung abzulehnen.

Der Angeklagte Dieter K. gibt eine umfangreiche Erklärung zu seiner Person ab 

Aussage des Pfadfinder-Gruppenleiters Dieter K.

Es besitzt eine Fachschulreife und hat eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher erfolgreich bestanden. Diese Ausbildung musste jedoch wegen einer Krebserkrankung unterbrochen werden. Danach war er in einem Kinderhort tätig. Im Anschluss hat er über 12 Jahre im SWR-Film-Archiv als Lagerleiter gearbeitet. In dieser Zeit gab es auch ein Film-Projekt bei den Pfadfindern. Im Jahre 2000 kam der Strafbefehl wegen sexueller Handlungen mit Jugendlichen. Es folgte die Trennung von seiner damalige Ehefrau wegen seinem schwulen Coming-In. Aus der Ehe ging bereits im Jahre 1989 ein Sohn hervor. Zwischendurch war er auch als Hausmeister tätig gewesen. Heute sei er Rentner. 

In den Jahren 1990 bis zum Jahre 2002 war er wegen seiner traumatischen Kindheitserlebnis und seiner Homosexualität in therapeutischer Behandlung. Mit zwei Jahren war Dieter K. in ein Kinderheim gekommen. Dort gab es Schläge mit einem Kleiderbügel und harte Strafen. Auch wurde er in einen Hundezwinger eingesperrt. Schwulsein galt bis zu seinem 12. Lebensjahr im Heim als Todsünde. Im Kinderheim wurde er auch sexuell missbraucht. Dies hatte er auch beim Jugendamt erzählt und darauf hin wurde er im Heim erneut geschlagen. Schon in der Kindheit stand er auf Jungs. Er habe dann seine Homosexualität erkannt, aber er lebt heute in keiner schwulen Partnerschaft. 

In seiner Freizeit war er auch ehrenamtlich tätig in einem Fußballverein. Als Trainer hatte er mit seiner Knabenmanschaft auch gute Erfolge. Als Fußballschiedrichter aller Alterklassen wurde er auch für 20 Jahre erfolgreiche Tätigkeit ausgezeichnet. Bei allen Ehrenämtern habe er die Vereine/Einrichtungen über seine Vorstrafe des Strafbefehls unterrichtet. Wegen seiner Offenheit und ehrlichen Auftreten hatte niemand Einwände. Er habe damit eine 2. Chance bekommen, die er genutzt habe. Er habe sich in der ganzen Zeit nichts zu Schulden kommen lassen. Dieter K. kritisierte auch die Berichterstattung in den Medien: "Was einem da angehängt wird, das bekommt man nie mehr weg, selbst wenn ich freigesprochen werde". (Anm. K13online: Die Hofberichterstattung der Mainstream-Medien entspricht einer Vorverurteilung!!! Wir werden dazu in einem weiteren News berichten)

Der Vorsitzender Richter erklärt am Ende des 3. Verhandlungstages um 16:35 Uhr, dass der Beschluss über die drei Beweisanträge auf der nächsten Sitzung am 15. Oktober verkündet wird. Nach Rechtsauffassung von K13online müßten alle drei Anträge zum Erfolg führen. Demnach wird es weitere Verhandlungstage geben. Die beiden Gutachten müssen erst erstellt werden. Die Gutachter müssen als sachverständige Zeugen gehört werden. Ein Termin zur Ortsbegehung muss anberaumt werden. Jeder abgewiesene Beweisantrag stellt ein Revisionsgrund dar. Nach Rechtsauffassung von K13online kann es mit Stand von heute keine Verurteilung von Dieter K. geben. Denn es kann aufgrund der Zeugenaussagen der damaligen Pfadfinder nicht nachgewiesen werden, dass es diese Gruppen-Vergewaltigung gegeben hat. Kein damaliger "Täter" konnte bisher ermittelt werden. Demnach kann es auch keine Straftat von Dieter K. gegeben haben. Es liegt lediglich die massive Belastung des mutmaßlichen "Opfers" vor. Alles andere als ein Freispruch wäre ein Justiz-Skandal..

K13online-Randbemerkungen

Es waren u.a. auch zwei Journalisten der Bildzeitung anwesend. Nachdem wir uns als K13online zu erkennen gegeben haben, wurde die Übergabe der K13-Visitenkarte abgelehnt. Die Journalistin hat sich überhaupt keine Notizen während der Verhandlung gemacht. Die Journalistin der BNN - Badische Neuste Nachrichten - hat die K13-Visitenkarte wieder zurück gegeben mit den Worten: Damit will ich nix zu tun haben! Übergeben wurde die K13-Visitenkarte an den Verteidiger und an den Pfadfinderleiter Dieter K. Es besteht also die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme bzw. wird der Verteidiger dieses News erhalten. Ebenso wird das News an die Journalisten gesandt... 

(K13online Dieter Gieseking)  


 

Landgericht Baden-Baden: Heute 64-jähriger Pfadfinder-Leiter soll 1984 - 1987 Jungen & Jugendliche genötigt haben, ein 7 bis 11-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben 01.10.2020

Verteidiger beantragt erfolglos Einstellung des Verfahrens: 71-jähriger Zeuge beschreibt nach rund 30 Jahren den Anklagten als herzlich zu Kindern, aber in bestimmter Weise auch konsequent

Vor dem Landgericht in Baden-Baden hat ein äußerst ungewöhnlicher Prozess begonnen. Ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer will im Kindesalter von 7-11 Jahren von einer Gruppe Jungen & Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Ein heute 64 jähriger Pfadfinder-Leiter soll die jungen Pfadfinder in den Jahren 1983 bis 1987 dazu genötigt bzw. angestiftet haben. Erst im Jahre 2017 hatte die heute ca. 44-jährige Frau Strafanzeige erstattet. Gleich zu Beginn der Verhandlung vor dem Landgericht stellte der Verteidiger den Antrag, das Verfahren einzustellen, was aber erfolglos blieb. Der damalige Leiter der Pfadfindergruppe bestreitet alle Tatvorwürfe. Es werden deshalb 24 Zeugen vor Gericht geladen und Aussagen machen. Es wird ein Indizienprozess werden, denn es liegen nach rund 30 Jahren keine stichhaltigen Beweise für eine Gruppen-Vergewaltigung durch die jungen Pfadfinder vor. Völlig unklar ist laut Medienberichten, ob die heute erwachsenen Pfadfinder als Zeugen bzw. als damalige "Täter" aussagen werden. Eine Verurteilung der früheren Jungen/Jugendlichen im heutige Erwachsenenalter ist nicht bekannt. Ohne diese Zeugenaussagen kann der Pfadfinder-Leiter nach rechtstaatlichen Ermessen nicht wegen Nötigung oder Anstiftung verurteilt werden. Die Beweisaufnahme mit den Zeugenaussagen wird an den kommenden Verhandlungstagen am 5. Oktober, 6. Oktober und 15. Oktober 2020 sehr aufschlussreich werden. Besonders interessant wird die Aussage des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers sein. Es ist die Wahrheit angesagt. Oder ist doch alles Lüge? Laut Staatsanwaltschaft soll der Leiter der Pfadfindergruppe alle beteiligte Kinder und Jugendliche durch einen «Pfadfinderschwur» genötigt haben, niemandem von dem Geschehen zu erzählen. Werden sie ihren Schwur brechen, wenn es diesen denn überhaupt gegeben hat? Zitate SZ: Ein Zeuge, der seit den 70er Jahren organisatorisch bei den Pfadfindern in Baden-Baden tätig ist, beschrieb den Angeklagten als überaus engagiert und aktiv. Nachdem er als junger Mann 1979 oder 1980 dazugestoßen war, habe sich die Zahl der Pfadfinder mehr als verdoppelt. "Er hat sehr viel Leben in die Bude gebracht." K13online wird an einem Verhandlungstag zur journalistischen Berichterstattung dabei sein und in einem News berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4292

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Behauptete Gruppen-Vergewaltigung bisher ohne Täter: Sieben Zeugen sagen vor dem Landgericht Baden-Baden aus & Gruppenleiter(Dieter K.) der Pfadfinder macht umfangreiche Angaben zur Person von Schneeschnuppe
am 08.10.2020

Sehr ausführlicher Bericht. Danke dafür.

Neuen Kommentar schreiben


Seiten
1


zurück




History

K13online QR-Code
K13 QR-Code


Studien-Umfrage (UKE)
Aufruf zur Studien-Teilnahme an alle Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern/Jugendlichen unter 14 Jahre haben. weitere Informationen

Externe Artikel


K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.80 - Programm aktualisiert am 06.06.2020 [Sicherheitsupdates]