"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Suizid in Untersuchungshaft(U-Haft): Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg stellt Verfahren wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch & Kinderpornos ein 08.10.2020

Anwalt des Angeklagten gab an, diesen noch am Montag getroffen zu haben - dabei hätte es nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Tat gegeben: Suizide werden bei Verschärfungen im Sexualstrafrecht dramatisch zunehmen

Ein 61-jähriger Mann aus Unterfranken hat sich nach Medienberichten einen Tag vor seiner Gerichtsverhandlung das Leben genommen. Er befand sich in einer JVA in U-Haft. Der Verstorbene stand unter Verdacht in zwei Fällen Kinder für sexuelle Handlungen angeboten zu haben. Bei einem Mädchen soll es sich um die achtjährige Tochter einer Bekannten gehandelt haben. In einem anderen Fall um eine Zwölfjährige, wobei nicht klar war, ob das Mädchen tatsächlich existierte oder erfunden war. Nur selten berichten die Mainstream-Medien über solche Suizide. In der Regel gelangen solche Informationen die Öffentlichkeit nicht. Bereits im Juni und September dieses Jahres hatten sich zwei von dieser Deliktsart Betroffene das Leben genommen. Es ist nur die Spitze des Eisberges. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Suizide in den JVAs dramatisch ansteigen, wenn die Verschärfungen im Sexualstrafrecht das Bundesgesetzblatt erreichen sollten. Insbesondere dann, wenn schon bei geringem Verdacht U-Haft ohne Haftgründe angeordnet werden kann. Dabei ist es irrelevant, ob die Betroffenen pädophil oder nicht-pädophil sind. Der Verteidiger des Mannes will keine Anzeichen für einen Suizid erkannt haben. Stellungnahmen der JVA sind nicht bekannt. Somit bleibt die Frage unbeantwortet, wie es dazu kommen konnte. K13online trauert mit den Angehörigen. In unserem Forum bieten wir auch Hilfe zur Selbsthilfe für die Angehörigen von Pädophilen an....  

https://www.frankenpost.de/region/bayern/Angeklagter-in-Kindesmissbrauch-Prozess-begeht-Suizid;art2832,7418494



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Wegen Verdacht auf sexualisierte Gewalt an seiner Tochter vor vielen Jahren: 41-jähriger Familienvater begeht mutmaßlichen Suizid in U-Haft der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede 23.09.2020

Todesermittlungsverfahren wurde durch die Staatsanwaltschaft eingeleitet: Nach ersten Ermittlungen der Polizei in der Zelle liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor

Schon wieder hat sich ein Gefangener in einer Justizvollzugsanstalt(JVA) das Leben genommen. Der 41-jährige Mann befand sich seit 5. August 2020 in Untersuchungshaft(U-Haft), weil er von seiner heute erwachsenen Tochter wegen sexualisierter Gewalt in der Kindheit angezeigt worden war. Nach ersten Ermittlungen der Polizei liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so dass zunächst von einem Suizid ausgegangen wird. Es finden jedoch Ermittlungen über die genaue Todesursache statt. Hinweise auf einen Suizid soll es nicht gegeben haben. Jedoch hat der U-Häftling einen Abschiedsbrief hinterlassen. Allein im Bundesland NRW gab es im Jahre 2020 bereits jetzt 19 Suizide. Die Dunkelziffer in allen Bundesländern dürfte ziemlich hoch sein, denn nur ganz selten werden Selbsttötungen im Knast öffentlich bekannt. Der Anteil von Suiziden, die eine Deliktsart nach 176 ff. und 184 ff. StGB als Ursache haben, ist völlig unbekannt. K13online fordert deshalb von allen Justizministerien der 16 Bundesländer, entsprechende Untersuchungen einzuleiten und statistische Zahlen vorzulegen. Eine öffentliche Transparenz bei diesen Deliktsarten in U-Haft & Strafhaft & Sicherungsverwahrung & Maßregelvollzug ist dringend erforderlich. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Haftbedingungen der Inhaftierten mit diesen Deliktsarten erheblich erschwert sind. Das Risiko von Suiziden ist besonders hoch, insbesondere in U-Haft, wo lediglich ein Verdacht besteht und noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Die Gefährdung von Suiziden wird drastisch ansteigen, wenn die im Referenten-Entwurf vorgesehenen Haftgründe zur Anordnung von U-Haft wegfallen. Jeder einer Sexualstraftat Verdächtige müsste dann sofort in U-Haft genommen werden. In der Folge müsste jeder Inhaftierter aus der U-Haft zur Hauptverhandlung bei Gericht vorgeführt werden. Auch dann, wenn sich bei der Gerichtsverhandlung seine Unschuld erweisen sollte. Die Haftentschädigung für zu Unrecht erlittenen Freiheitsentzug wurde zwar kürzlich durch die Bundesrat gebilligt und von täglich 25 Euro auf 75 Euro pro Tag erhöht. Jedoch kann auch dieser Tagessatz das erlittene Unrecht nicht ansatzweise wieder gut machen. Für den 41-jährigen Mann aus der JVA Bielefeld-Brackwede kommt jede Hilfe zu spät. K13online hat eine Anfrage an die JVA und die Ermittlungsbehörden gerichtet. Der mutmaßliche Suizid bedarf einer vollständigen Aufklärung mit allen Hintergründen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4287 

(Updates zum News vom 5. Juni) Die Folge der Untersuchungshaft wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch: Jugendleiter eines Wassersportvereins für Kinder & Jugendliche in Zelle tot aufgefunden 11.06.2020

Mutmaßlicher Suizid in der Justizvollzugsanstalt Ansbach: Vermutlich pädophiler Schwimmlehrer hat sich nach einer Woche Untersuchungshaft das Leben genommen

Ein 56-jähriger Schwimmlehrer und Jugendleiter eines Wassersportvereins im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurde am gestrigen Donnerstagmorgen tot in seiner Zelle aufgefunden. Der Mann wurde vor einer Woche festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Ansbach. Es bestand der Verdacht auf Kindesmissbrauch. Die Ermittlungen gegen ihn kamen durch eine Anzeige ins Rollen. Die anzeigende Person ist gegenwärtig noch nicht öffentlich bekannt geworden. Der Anzeigeerstatter wird sich nun hoffentlich die Frage stellen, ob seine Strafzeige eine gute Idee war. Die JVA Ansbach wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum die Suizidgefährdung nicht erkannt wurde. Vorausgesetzt, dass es sich überhaupt um einen gewollten Suizid handelt. Denn in geschlossenen Anstalten könnten auch Mitgefangene den Mann in die Selbstötung getrieben haben, wenn seine Deliktart dort bekannt war. Wenn dem so sein sollte, dann muss aufgeklärt werden, warum der Mann nicht vor solchen Angriffen geschützt wurde. Hatte der Mann bereits einen Anwalt für seine Verteidigung beauftragt? Was sagen die Familienangehörigen des Mannes? Beim Tod eines Verdächtigen werden die polizeilichen Ermittlungen grundsätzlich immer eingestellt. Dies wird bedeuten, dass nicht mehr bekannt werden wird, ob die Anschuldigungen wegen Missbrauch von Kindern zutreffen oder nicht. Ebenso wird nicht mehr festgestellt werden können, ob der Schwimmlehrer pädophil war oder nicht. Es bedarf einer vollständigen Aufklärung über diesen Todesfall in der JVA Ansbach. Die Mainstream-Medien sind zur objektiven Berichterstattung aufgerufen. K13online bittet um Hinweise aus dem sozialen Umfeld des Schwimmlehrers. Wir gehen bis zum Beweis des Gegenteiles davon aus, dass der uns bisher unbekannte Mann keine sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Jungen begangen hat. Im Übrigen gilt für die gesamte Öffentlichkeit die Unschuldsvermutung...(Update 6. Juni: Trotz Tod des Beschuldigten ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter und will bis zu 40 Kinder vernehmen. Es soll auch ermittelt werden, ob der Verein davon gewusst hat)(Update 11. Juni: Laut Obduktion mit seinem Gürtel erhängt. Bisher sind keine Aussagen der Jungs öffentlich bekannt geworden, worin von sexueller Gewalt oder Übergriffe die Rede ist.)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4162 

 Corona-Virus in Justizvollzugsanstalten(JVAs): Mutmaßlicher Suizid eines 25-jährigen Häftlings nach Besuchsabsage in der JVA Bruchsal 19.03.2020

K13online Aktivitäten in Krisenzeiten der CORONA-Pandemie: Anfragen an die Justizministerien von Bund & Ländern sowie an die pädophilen Gefangenen, die von uns in verschiedenen JVAs betreut werden

Der Corona-Virus verbreitet sich rasant in der ganzen Welt. Die WHO spricht deshalb von einer Pandemie. Die Bevölkerung wird über die Mainstraem-Medien umfassend informiert. K13online beschränkt sich deshalb bei seiner kommenden Berichterstattung primär auf Angehörige der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Insbesondere wird es dabei um Schutzmaßnahmen innerhalb von Strafvollzugsanstalten(JVAs) gehen. Wir werden an die Justizministerien von Bund & Ländern entsprechende Anfragen stellen. Darüber hinaus werden wir von allen pädophilen Gefangenen in den verschiedenen JVAs briefliche Informationen einholen, die von uns betreut werden. Welche Maßnahmen wurden zum Schutz getroffen? Gibt es bereits infizierte Gefangene oder sogar schon Todesfälle? Die Pforzheimer Zeitung(PZ) berichtet aktuell von einem Suizid eines Inhaftierten in der JVA Bruchsal. Nach einem Besuchsverbot soll sich der 25-jährige Mann in seiner Zelle das Leben genommen haben. Daraus kann wohl geschlossen werden, dass bundesweit kein Gefangener mehr Besuch empfangen darf. Aber welche Vorsorgemaßnahmen haben die JVAs bei den Betroffenen eingeleitet, die demnächst ihre Haftstrafe antreten müssen? Sobald Stellungnahmen von den Justizministerien und den pädophilen Gefangenen hier eingetroffen sind werden wir weiter berichten.

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4085

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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