"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Keine Chance den NEONAZIS: Kleine Gruppe von Faschisten marschierte in der NRW-Landeshauptstadt gegen den KTW-Standort Düsseldorf am Universitätsklinikum auf 27.10.2020

Fast alle Kinderschutz- und Opfervereine distanzieren sich deutlich von der Gesinnung der Neonazis:  Wehret den Anfängen! - Einige Kinderschützer erklären sich mit einzelnen Rechtspopulisten solidarisch  

Eine kleine Gruppe von Neonazis hat im September 2020 gegen den Düsseldorfer Standort von "Kein Täter werden/KTW" demonstriert. Zu diesem Zeitpunkt fanden in NRW die Kommunalwahlen statt. Der WDR5 hatte zuvor im Juni einen kritischen Beitrag gegen das Präventionsnetzwerk von KTW in der Landeshauptstadt publiziert. Die drei jungen Faschisten posierten anonymisiert mit Transparenten der "Autonomen Nationalisten Düsseldorf", die dem Kreisverband der NPD nahe stehen. Mit dem Anbringen von abscheulichen Aufklebern wurden Ordnungswidrigkeiten begangen. Flugblätter wurden in Hausbriefkästen eingeworfen. Die menschenverachtenden Transparente trugen die Aufschrift "Krieg den Pädophilen - Kein Pädophilen Zentrum an der Uniklinik, Todesstrafe statt Therapie". Zum Schutz der Therapie-Teilnehmer hat das Universitätsklinikum alle Hinweise auf den Standort von seinen Webseiten entfernt. Eine Kontaktaufnahme mit KTW-Düsseldorf ist natürlich weiterhin über den Standort in Berlin möglich. K13online geht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bereits Ermittlungen gegen die Neonazi-Gruppe aufgenommen hat. Auch der Verfassungsschutz dürfte aktiv geworden sein. Mit der Stadt Düsseldorf fühlt sich K13online besonders verbunden. Denn im Jahre 1993 wurde dort die damalige Pädophile Selbsthilfegruppe Krumme13 gegründet. Ebenso war damals die gleichnamige Zeitschrift erschienen. Mit dem Motto - Mein Herz schlägt gegen Rechts - verurteilen wir die neonazistischen Aktivitäten in Düsseldorf und allen Städten in Deutschland auf das Schärfste. Der gesamtgesellschaftliche Kampf gegen Faschismus hat auch für uns höchste Priorität. Dem Nationalsozialismus sind nicht nur die Homosexuellen und andere Minderheiten zum Opfer gefallen, sondern auch die Pädosexuellen. Wehret den Anfängen! Die Düsseldorfer NPD ist mit den dortigen Neonazis verlinkt. Zwar ist nicht jeder Rechtspopulist auch ein Faschist. Fast alle Kinderschutz- und Opfervereine distanzieren sich deutlich von der Gesinnung der Neonazis - und lassen sich nicht von rechtem Gedankengut instrumentalieren. Jedoch ist das rechtspopulistische Spektrum weit gefächert. Einige Kinderschützer erklären sich mit einzelnen Rechtspopulisten solidarisch. Wehret auch dabei den Anfängen! Deshalb verurteilt K13online auch jede populistische Demo/Mahnwache, die sich im Namen des "Kinderschutzes" gegen Pädophile richtet. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu vier Bildern der Neonazis in Düsseldorf, die ein Schandfleck in der Landeshauptstadt darstellen... 

https://www.uniklinik-duesseldorf.de



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https://de.wikipedia.org/wiki/Neonazismus



 

(Update) WDR 5 Hörfunkbeitrag & Audio der Reporterin Meriem Benslim: Heftige Kritik an Düsseldorfer Pädophilen-Ambulanz Kein Täter werden(KTW) 02.06.2020

Der Anfang vom Ende: Therapeuten-Netzwerk "Kein Täter werden" soll sich einem externen Gutachter unterziehen, um die therapeutischen Erfolge beweisen zu können

In einem äußerst kritischen Hörfunkbeitrag greift die WDR 5 Reporterin Meriem Benslim das Präventionsnetzwerk KTW an. Mit ins Boot geholt hat sie sich den Psychologie-Professor Andrej König von der FH Dortmund. Sogar der KTW-Sexualmediziner Till Amelung kritisiert das Projekt, dem er selbst angehört. Zu allem Überfluss der Einseitigkeit lässt Benslim auch noch einen Vertreter des Opfervereins "Tauwetter" in Berlin zu Wort kommen. Betroffene Pädophile kommen in ihrem Beitrag nicht zu Wort. WDR 5 Zitate: Trotz dieser Kritik wird die Ambulanz in Düsseldorf von der Landesregierung mit knapp 290.000 Euro im Jahr finanziell unterstützt. "Das Projekt ist für uns förderungswürdig, auch wenn es keinen empirischen Beweis für den Erfolg der Therapie gibt", erklärt ein Sprecher des NRW-Wissenschaftsministeriums knapp. K13online: Eine solche Darstellung erweckt zwangsläufig den Eindruck, dass die Reporterin vom WDR 5 mit ihrem Beitrag erreichen möchte, dass dem KTW-Projekt die finanziellen Mittel gestrichen werden. Zumindest jedoch setzt SIE das Projekt KTW mit einer solchen Formulierung medial unter Druck. WDR 5 Zitate: Neues Gutachten soll Erfolg belegen - Wie das Therapeuten-Netzwerk berichtet, sei die Therapie inzwischen verändert worden. Um den Erfolg zu belegen, wird "Kein Täter werden" nun von einem externen Gutachter untersucht. Die Ergebnisse sollen frühestens 2023 veröffentlicht werden. K13online: Wenn man dem Präventionsnetzwerk KTW das Vertrauen zur Präsentation von eigenen Erfolgen bzw. Misserfolgen entzieht, dann ist dies der Anfang vom Ende. Wenn ein externer Gutachter Untersuchungen durchführen soll, die KTW bewerten sollen, dann ist dies eine Endwicklung, die mit Sicherheit nicht den pädophilen Therapie-Teilnehmern zu Gute kommen wird. Lesen und hören Sie den Beitrag mit unteren Kommentaren mit einem Klick.... (Update 3. Juni: Richtigstellung vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Maximilian von Heyden, Presse- und Öffentlichkeitarbeit + K13online Kommentar) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4158

(Update) +++ 25 Jahre KRUMME13 - Jubiläum: Im Jahre 1993 wurde die Krumme13 als pädophile Selbsthilfegruppe in Düsseldorf gegründet +++ 04.04.2018

Frühlingsanfang am 20. März 2018/1995: Vor 23 Jahren gab die damalige Gruppe Krumme13 ein Infoblatt, eine Zeitschrift und einen bunten Aufkleber "Liebe Kinder - Kinderliebe" zum Thema der Pädophilie heraus

Die heutige K13online-Webseite schaut im 25. Jubiläumsjahr auf die Offline-Gründerzeit 1993 zurück. Es begann mit der Gründung einer pädophilen Selbsthilfegruppe in Düsseldorf, später fortgeführt in Trier. Im Jahre 1995, also vor 23 Jahren, erschien die Printausgabe der Zeitschrift "Krumme13 - Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie" in einer Auflage von 300 Exemplaren. Im April 2003 wurde die aktuelle Webseite K13online ins Internet gestellt. Wir feiern auch das 15. Jubliäum dieser Internetpräsenz. In den vielen Jahren haben wir den zahlreichen "Widerständen" getrotzt, die alle auf unseren Webseiten in den Archiven dokumentiert wurden. Wohl kaum ein anderes Pädophilie-Projekt kann auf 25 Jahre Beständigkeit zurück greifen. Deshalb gibt es nicht nur einen Grund zum Feiern, sondern auch zum Stolz sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir besonders in den letzten 18 Jahren relativ viel an Solidarität und Unterstützung erfahren haben. Dafür möchten wir uns in diesem Jubiläumsjahr 2018 herzlich bedanken. Die frühere Zeitschrift "Krumme13", das Infoblatt und den Aufkleber gibt es heute zwar nicht mehr als Print-Exemplare, jedoch als PDF/JPG-Dateien. Öffnen Sie das New mit einem Klick auf weiterlesen. Dort finden Sie auch eine bebilderte Zeitreise mit dem Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking. Als Quellen-Nachweis gelangen Sie über den unteren Link zu einem Artikel bei Wikipedia. Zu diesem Wikipedia-Inhalt muss angemerkt werden, dass der Artikel nicht auf dem neusten Stand ist, die Geschichte erhebliche Lücken aufweist und auch sonst an einigen Fehlern leidet. Die Betreiber von Wikipedia haben es uns leider nicht erlaubt, die Lücken zu schließen und sachliche Fehler zu korrigieren. K13online hat an diesem Artikel also nicht aktiv mitgewirkt. Im heutigen Zeitgeist grenzt es schon an ein Wunder, dass wir dort überhaupt einen Wikipedia-Eintrag erhalten haben. Wir lassen uns dennoch die gute Laune zu unserem Mehrfach-Jubiläum nicht verderben und grüßen die BesucherInn unserer Webseiten herzlich....(Update: 15. Jubiläum - am 6. April 2003 wurde die aktuelle Version von K13online ins Internet gestellt)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3580

Präventionsprojekt - Kein Täter werden - startet in Nordrhein-Westfalen an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und wird mit 360.000 Euro vom Wissenschaftsministerium gefördert 12.06.2014

Kinderschutz-Stiftung Hänsel & Gretel(Barbara Schäfer-Wiegand, Sozialministerin a.D): Präventionsprojekt Dunkelfeld kommt im Jahre 2014 auch noch nach Baden-Württemberg an die sexualmedizinische Ambulanz der Uniklinik Ulm

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" hat an der med. Ambulanz der Heinrich Heine Universität Düsseldorf seinen bundesweit 9. Standort eröffnet. Das Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Forschung finanziert das Projekt für zunächst drei Jahre mit 360.000 Euro. Projektpartner von „Kein Täter werden“ ist die Kinderschutzstiftung „Hänsel & Gretel“ in Baden-Württemberg. Ziel des Präventionsprojektes ist es, Sexualstraftaten an Kindern sowie den Konsum von Missbrauchsabbildungen bereits im Vorfeld zu verhindern. Vorsitzende Schäfer-Wiegand weiter: „Vorbeugende Maßnahmen sind der beste Kinderschutz, dies gilt ganz besonders für potentielle pädophile Täter." Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen zu verhindern wird auch von K13online vertreten. Der diesbezüglich beste Kinderschutz besteht allerdings darin, die Pädophilie/Pädosexualität als sexuelle Identität anzuerkennen und damit Einvernehmlichkeit zwischen Kindern & Jugendlichen mit pädosexuellen Erwachsenen zu legalisieren. Diskriminierung und Kriminalisierung dieser sexuellen Minderheit führt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2838

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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