"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Zum Gesetzentwurf Kinder-Sexpuppen(§ 184l StGB): Weblog Pädoseite veröffentlicht Stellungnahme der internationalen Kinderschutzorganisation PROSTASIA Foundation an die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) 23.11.2020

Direktor Dr. Jeremy Malcom: Der § 184l StGB wirft eine sehr wichtige Frage auf, kann sie aber nicht überzeugend beantworten. Führen diese Gegenstände direkt zur Schädigung von echten Kindern?

Das Weblog Pädoseite hat in einem aktuellen Bericht die Stellungnahme einer US-amerikanischen Kinderschutzorganisation zur Strafbarkeit von sogenannten "Kinder-Sexpuppen" veröffentlicht. Die internationale PROSTASA Stiftung hat sich mit einem Schreiben direkt an die deutsche Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) gewandt. In der Stellungnahme wird begründet und gefordert, den neuen § 184l StGB aus dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zu streichen. Direktor Dr. Jeremy Malcom erläutert: "Es ist unter der Würde der Bundesrepublik Deutschland, eine Gesetzgebung in Betracht zu ziehen, welche die Intim-Abmessungen von Sexspielzeug regelt. Ein viel besserer Ansatz ist es, dem Privatsektor die Möglichkeit zu geben, den Verkauf von kleineren Gegenständen dieser Art in Zusammenarbeit mit Kinderschutzexperten selbst zu regulieren. Als eine Organisation, die von solchen Experten beraten wird, hat die Prostasia-Stiftung mit dieser Industrie an einer Reihe von freiwilligen Richtlinien gearbeitet, um sicherzustellen, dass sie kein Sexspielzeug verkauft, das Kindern schadet, dass sie keinen Kindesmissbrauch fördert oder den sexuellen Missbrauchs von Kindern verharmlost." K13online unterstützt die Forderungen von PROSTASIA und ruft die deutschen Kinderschutz- und Opfervereine auf, sich dieser Positionierung anzuschließen. Online-Petitionen, wie z.B. von Tour41(Dickmann etc.), die sich für ein Verbot aussprechen, basieren auf totaler Desinformation & Irreführung. K13online wird deshalb seine laufende Petition gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung hinsichtlich der Kinder-Sexpuppen ergänzen. Unsere Petition befindet sich gegenwärtig bereits im Ausschuss Recht und Verbraucherschutz für eine Stellungnahme an den Petitionsausschuss. Auch die Ergänzung unserer Petition wird mit in die Beratungen im Rechtsausschuss des Bundestages einfließen. Demnächst werden wir dazu ein weiteres News auf unseren Webseiten publizieren. Lesen Sie zunächst die Stellungnahme der PROSTASIA Foundation mit einem Klick.... 

https://paedoseite.home.blog/2020/11/20/kinderschutzer-gegen-sexpuppenverbote/



  

Original-Quelle: https://prostasia.org 


 

Das Leben eines Puppenspielers: Gastbeiträge & Leserbriefe (Teil 1 - 3) auf dem Weblog Pädoseite und K13online zum Thema sogenannter Kinder-Sexpuppen aus Silikon 28.10.2020

Der Puppenspieler: "So machten schon 2016 Privatsender regelrechte Hetzreportagen gegen Kinderpuppenverkäufer und kriminalisierten Kinderpuppenbesitzer"

Die politische, mediale und gesellschaftliche Diskussion über sogenannte Kinder-Sexpuppen findet seit einigen Monaten statt. Kurzfristig wurde das strafrechtliche Verbot noch zusätzlich in den Gesetzentwurf der Bundesregierung aufgenommen. Es existieren in Deutschland keine wissenschaftlichen Untersuchungen/Studie über die Auswirkungen solcher Silikon-Puppen. K13online hatte in einem früheren News darum gebeten, dass sich Besitzer solcher Puppen bei uns melden, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Auf dem Weblog Pädoseite wurden nun drei Leserbriefe vom User "Der Puppenspieler" veröffentlicht. Diese haben wir als Gastbeiträge auf unseren Webseiten K13online übernommen. In unserem Forum besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Puppenspieler gibt Einblicke in seine Biografie. Er schildert seine erste Begegnung mit solchen Kinderpuppen, die er als Bereicherung empfunden hat. Man erfährt viel Hintergrundinformationen, die der Öffentlichkeit wohl so kaum bekannt sein dürfte. Zum Beispiel erzählt er: "So machten schon 2016 Privatsender regelrechte Hetzreportagen gegen Kinderpuppenverkäufer und kriminalisierten Kinderpuppenbesitzer. Zunächst aber noch ohne den gewünschten Erfolg, Aufmerksamkeit und Hass zu schüren." An anderer Stelle schreibt er: " Parallell dazu habe ich mir die Zahlen von echtem Kindesmissbrauch angesehen und gesehen, dass dies ab dem Zeitpunkt wo Kinderdolls auf dem Markt kamen ca. 2011 immer weiter zurückgingen und das, obwohl man ja versuchte den Missbrauchsbegriff immer weiter auszudehnen bis eben heute, wo selbst der Gedanke einer realen Missbrauchstat gleichzusetzen wäre. Und entsprechend hart zu bestrafen ist. Letztlich besteht eine „Partnerschaft“ zwischen einem Pädo und einem Silikonkind aus Gedanken. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe teils jährlich mit allen Puppenverkäufern per Mail Kontakt gehabt, die nach Europa liefern und nach deren Aussagen sind zusammengenommen jedes Jahr ab ca. 2015 fast 1.000 Kinderpuppen alleine in den deutschsprachigen Raum verkauft worden. K13online fügt hinzu: Eine Strafbarkeit solcher Puppen ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und damit verfassungswidrig. Sollte eine solche Gesetzgebung tatsächlich das Bundesgesetzblatt erreichen, dann werden wir allen Betroffenen anraten und dabei aktiv unterstützen, gegen ein solches UNrechtsgesetz Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einzureichen. Lesen Sie nun den 3-teiligen Beitrag mit einem Klick auf weiterlesen...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4313

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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