"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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(Update) Rechtspolitischer Sprecher(Obmann) Dr. Johannes Fechner(SPD) wurde Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Kein Täter werden/KTW: Sexueller Missbrauch von Kindern muss hart bestraft werden 24.11.2020

Dr. Johannes Fechner ist in der SPD-Fraktion federführend im Kampf gegen Pädophile: Was hat ein Befürworter der historischen Verschärfungen im Sexualstrafrecht im KTW-Beirat verloren? NICHTS !!!

Im Januar 2018 wurde der KTW-Netzwerk-Beirat gegründet. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats unterstützen die Arbeit im Präventionsnetzwerk kontinuierlich mit ihrer Expertise in Kinderschutz, Forensik, Justiz, sowie Politik und Presse. Die jährliche Tagung dient dem Austausch und der Beratung aktueller und zukünftig relevanter Themen und fand dieses Jahr am 09. November 2020 in digitaler Form statt. Im Newsletter 03-2020 teilt die Pressesprecherin des KTW-Netzwerkes wie folgt mit: Wir freuen uns, im gleichen Zuge Herrn Dr. Johannes Fechner, Mitglied der SPD und Abgeordneter im Deutschen Bundestag, als neues Mitglied im Beirat begrüßen zu dürfen. Fechner hatte sich bereits in den Jahren 2014/15 während der Edathy-Affaire für Strafverschärfungen eingesetzt. Ebenso Anfang 2020. Als rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist Fechner auch federführend an der aktuellen Verschärfung im Sexualstrafrecht beteiligt. Er ist Obmann/Berichterstatter im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, der über den Gesetzentwurf der Bundesregierung berät. Ein solcher Abgeordneter ist Mitglied im KTW-Beirat geworden. K13online verurteilt die politische Mitwirkung & Einflussnahme im KTW-Beirat auf das Schärfste. Ein solcher Politiker handelt nicht im Interesse der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Wir fordern das Präventionsnetzwerk KTW auf, Fechner umgehend seines Amtes im Beirat zu entheben. Die ehemaligen und aktuellen KTW-Therapie-Teilnehmer sollten gegen das neue Mitglied Fechner an den Beirat protestieren. Die pädophilen Aktivisten, Inhaber von Webseiten, Blogs und Foren, rufen wir ebenfalls zum Protest auf. Der deutschen Pädophilenszene empfehlen wir, sich auch direkt an den Bundestagsabgeordneten Dr. Johannes Fechner mit Protest-EMails zu wenden. Die Kontaktdaten finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 2. Dezember: Es sind Kommentare vorhanden)  

https://www.kein-taeter-werden.de/pressemitteilungen/kein-taeter-werden-praeventionsnetzwerk-praesentiert-forschungsergebnisse-beirat-und-neuen-werbespot/



Auch für Jerome Braun, Geschäftsführer der Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel, die das Projekt seit seinem Start im Jahre 2005 unterstützt, ist das therapeutische Angebot im Präventionsnetzwerk ein wichtiger Baustein in der Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs: „Wir haben uns sehr gefreut, dass die Bundesregierung Ende 2016 mit dem ‚Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) den Weg dafür geebnet hat, dass das anonyme Therapieangebot im Netzwerk „Kein Täter werden“ als Modellprojekt von den Gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird. Um den Wissenstransfer in Medien, Politik und Gesellschaft zu erhöhen und dadurch für die Erhöhung von Transparenz und Akzeptanz für diese wichtige Form der Prävention sexualisierter Gewalt zu sorgen, hat die Stiftung angeregt, die Arbeit eines Netzwerkbeirats zu etablieren und dessen Treffen finanziell zu ermöglichen“, erklärte Jerome Braun.

Monika Egli-Alge, Sprecherin des im Januar 2018 offiziell etablierten Netzwerk-Beirats, stellte bei der heutigen Pressekonferenz die Inhalte und Ziele des Beirats vor. „Angebote wie sie das Netzwerk Kein Täter werden für pädophile Menschen bietet, leisten wichtige Hilfe für Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Präferenz Hilfe suchen und im Gesundheitssystem nur selten finden. Unter anderem deshalb, weil es nur wenige entsprechend ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten gibt und Studien zufolge auch unter ihnen die Stigmatisierung der Betroffenen fast so hoch ist wie in der Allgemeinbevölkerung.“, so Monika Egli-Alge, die als Psychologin und Leiterin des Forensischen Instituts Ostschweiz ebenfalls über langjährige Erfahrung in der Behandlung von pädophilen Menschen verfügt.


Präventionsnetzwerk KTW - Newsletter 03-2020(Auszug)

Beiratssitzung

Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats unterstützen die Arbeit im Präventionsnetzwerk kontinuierlich mit ihrer Expertise in Kinderschutz, Forensik, Justiz, sowie Politik und Presse. Die jährliche Tagung dient dem Austausch und der Beratung aktueller und zukünftig relevanter Themen und findet dieses Jahr am 09. November 2020 in digitaler Form statt. Mit großem Dank und zugleich Bedauern müssen wir mitteilen, dass Dr. Eva Högl aufgrund Ihrer neuen Funktion als Wehrbeauftragte auf eigenen Wunsch aus dem Beirat ausgeschieden ist. Wir freuen uns, im gleichen Zuge Herrn Dr. Johannes Fechner, Mitglied der SPD und Abgeordneter im Deutschen Bundestag, als neues Mitglied im Beirat begrüßen zu dürfen.

K13online Hinweis: Das vollständige KTW-Newsletter kann bei uns als PDF-Datei angefordert werden


Wichtiger Hinweis: Mit der unteren Forderung nach härteren Strafen meint Fechner natürlich nicht nur tatsächliche sexualisierte Gewalt gegen Kinder/Kinderpornos, sondern auch die sexuelle Einvernehmlichkeit usw.. ! Er ist einer der maßgebenden Wortführer für eine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht!!!

https://www.bundestag.de/en/members/fechner_johannes-519374?wknr=283


 


 

Haushaltsdebatte im Bundestag mit Sexualstrafrecht - Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Justizministerin Lambrecht(SPD), Thorsten Frei(CDU) und Alexander Hoffmann(CSU) 02.10.2020

Niema Movassat (DIE LINKE) fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht...

Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat bei der gestrigen Haushaltdebatte ihren Referenten-Entwurf zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht unterstrichen. Ganz offensichtlich hat sie alle Stellungnahmen, die sich gegen eine solche Strafverschärfung aussprechen, völlig ignoriert. In ihrer Wortwahl lässt sie rechtspopulistische Gesinnung erkennen. Der CDU-Redner Thorsten Frei unterstützt sie darin und fordert darüber hinaus weitere Strafverschärfungen. In die gleiche Kerbe schlägt auch der Redner Alexander Hoffmann von der CSU: Auch sogenannte "Kinder-Sexpuppen" sollen strafbar werden. Pädophilie ist ein Gendefekt beim Täter. Und deshalb dürfen Pädophile ein Leben lang nichts mehr mit Kindern zu tun haben. DAS ist keine Stigmatisierung, sondern einfach eine Vorsichtsmaßnahme. Hoffmann fordert auch lebenslängliche Freiheitsstrafe für schwere Fälle. Im heutigen Zeitgeist kein Problem, solche abscheulichen und verfassungswidrigen Forderungen im Bundestag zu stellen. Kein Protest & Widerstand von der Opposition aus GRÜNE und FDP, die fast kein Wort zum Sexualstrafrecht verlieren. Einzig der Redner von der Fraktion Die LINKE greift die Verschärfungen im Sexualstrafrecht auf. Niema Movassat fordert Studien: Was haben die Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte überhaupt gebracht? DAS wissen wir alles gar nicht. Es gibt keine Untersuchungen. Richtig weist Movassat darauf hin, dass Strafrechtsverschärfungen ein Mittel sind, der Bevölkerung politische Handlungsfähigkeit zu zeigen, die nichts kostet, aber praktisch auch nichts bringt. Man kann im kommenden Gesetzgebungsverfahren nur hoffen, dass sich diesen Realitäten weitere Fraktionen im Rechtsausschuss anschließen werden. Auch eine Reihe von Sachverständigen werden sich bei den Anhörungen entsprechend äußern. Die zwei Redner der AfD-Fraktion haben zwar kräftig auf die Bundesjustizministerin & Bundesregierung eingeschlagen, aber sich beim Sexualstrafrecht enthalten. Alles, was diesbezüglich jedoch von der AfD auf Bundes- und Landesebene verlautbart wurde, muss als Populismus bis Hetze bezeichnet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie direkt auf die Redebeiträge zum Sexualstrafrecht...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4294

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Rechtspolitischer Sprecher(Obmann) Dr. Johannes Fechner(SPD) wurde Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Kein Täter werden/KTW: Sexueller Missbrauch von Kindern muss hart bestraft werden von Schneeschnuppe
am 26.11.2020

"Durch den von der Justizministerin Lambrecht/SPD vorgelegten Gesetzentwurf gibt es keinen politischen Unterschied mehr zum Koalitionspartner CDU/CSU."

Der Unterschied ist der zwischen einem Hetzer (CSU), einem Überzeugungstäter (CDU) und einem Mitläufer (SPD). Die SPD hat zunächst Widerstand geleistet, ist dann aber völlig eingeknickt. Das kann man nicht schön reden. In der Vergangenheit hat auch die SPD bereits gehetzt. (Bundeskanzler Schröder: "Deswegen kann es da nur eine Lösung geben: wegschließen - und zwar für immer")

Während ich bei CDU und CSU keine Chance auf eine positive Entwicklung sehe und nicht glaube, dass man sich dort von guten wissenschaftlichen Argumenten überzeugen ließe, verhält sich das bei der SPD anders. Hier gibt es zumindest etwas Hoffnung.

Für mich ist die Frage, was die Berufung perspektivisch bedeutet.

Wie nähern uns dem Ende der Legislaturperiode. Welche Regierung wird es künftig geben? Welche Rolle wird die SPD spielen?

Die CDU/CSU dürfte klar stärkste Fraktion bleiben. Um Platz zwei streiten sich Grüne und SPD, die Grünen haben dabei aktuell leicht die Nase vorne.

Das wahrscheinlichste Regierungsbündnis für die kommende Regierung ist Schwarz-Grün. Die SPD weiß, dass ihr die Große Koalition geschadet hat und ist sie schon nur sehr unwillig eingegangen. Man will sich in der Opposition erneuern. Die Grünen wollen gestalten. Man will dort Regierungsverantwortung.

In einem Bündnis mit der CDU/CSU dürften die Grünen genauso gequetscht und zum Mitlaufen gezwungen werden wie die SPD aktuell. Dann wäre die SPD die größte Oppositionspartei. Als Oppostitionspartei wäre die SPD höchstwahrscheinlich bei ihrer Ablehnung der Verschärfungen geblieben. Jedenfalls in Reden ist dort also künftig mehr Profil für Rechtsstaat und Menschenrechte zu erwarten.

Es gibt eine kleine Chance auf eine Regierung ohne CDU/CSU. An so einer Regierung müsste zwingend auch die SPD beteiligt sein. Auch in dieser Konstellation würde sich die SPD in dieser Sache nicht wie bisher von einer Oppositionspartei CDU/CSU treiben lassen.

Vielleicht ist ein SPD-Vertreter also gar kein so schlechter Kandidat. Wenn die SPD an einer Regierung ohne CDU/CSU beteiligt wäre, könnte es tatsächlich hilfreiche Impuls aus dem Projekt "Kein Täter werden" in die Regierungsarbeit geben. Wenn sie Opposition wird, könnte sie zumindest öffentlich Gegenpositionen vertreten.

Allerdings ist natürlich auch fraglich, ob "Kein Täter werden" selbst überhaupt zu positiven Impulsen in der Lage ist bzw. irgendwann dazu in der Lage sein wird.


Kurzes Statement von K13online
am 25.11.2020

Aus der Sicht von K13online ist weder ein Abgeordneter der SPD noch der CDU/CSU und natürlich erst Recht nicht von der AfD nachvollziehbar. Es geht hier bei K13online nicht um die Nachvollziehbarkeit von KTW. Durch den von der Justizministerin Lambrecht/SPD vorgelegten Gesetzentwurf gibt es keinen politischen Unterschied mehr zum Koalitionspartner CDU/CSU.

Bei einem möglicherweise in Betracht kommenden Oppositionspolitiker muss man sich ganz genau anschauen, um welchen Politiker der FDP oder Grünen oder Linken es sich handeln könnte.
Man muss sich also die bisherigen und zukünftigen Reden im Deutschen Bundestag genau anhören usw...

Im Übrigen sollte es von KTW nicht zuviel verlangt sein, dass man zumindest die ehemaligen und aktuellen Therapie-Teilnehmer anhört. Denn diese sind direkt vom Beirat betroffen. Die Pädophilie-Projekte SuH und GSA etc... sollten auf jeden Fall dazu Stellung beziehen. Auch bei diesen Projekten muss es auch um eine politische Positionierung gehen...

Es ist keine Neuigkeit, dass es bei den Kernfragen zur Pädophilie zwischen K13online und KTW Unvereinbarkeiten gibt. Das Präventionsnetzwerk KTW muss sich also herbe Kritik gefallen lassen. Daran wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern können, weil die Positionen von KTW und K13online sich hinsichtlich der Zielsetzungen nicht ändern können. K13online kann damit leben und wird sich auf die Punkte beschränken, wo es Gemeinsamkeiten gibt....


Rechtspolitischer Sprecher(Obmann) Dr. Johannes Fechner(SPD) wurde Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Kein Täter werden/KTW: Sexueller Missbrauch von Kindern muss hart bestraft werden von Schneeschnuppe
am 25.11.2020

Hättest du lieber einen Politiker der CDU oder der CSU?

Wenn man das aus der Perspektive von KTW betrachtet, ist die Wahl von Dr. Fechner nachvollziehbar.

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