"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Frohe Botschaft zum Jahresende 2020: Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, scheidet im kommenden Jahr vorzeitig aus dem Amt 05.12.2020

Rörig im Familienausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags in Düsseldorf: Es gibt bislang keinen erkennbaren Rückgang der Fallzahlen bei sexueller Gewalt

Der unabhängige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, will überraschend sein Amt vorzeitig niederlegen. "Nach mehr als neun Jahren werde ich mich zum Ende dieser Legislaturperiode aus dem Amt des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zurückziehen, auch um mich neuen Herausforderungen stellen zu können", teilte Rörig in Berlin mit. Nach nunmehr 9 Jahren Amtszeit ist er offenbar zu der Erkenntnis gelangt, dass seine verfehlte Politik keinen Rückgang der Fallzahlen bei sexueller Gewalt bewirken konnte. DAS Rörig eine völlige Fehlbesetzung war und bis zum Herbst 2021 auch weiterhin sein wird, ist K13online schon seit seinem Amtsantritt bekannt. Immer wieder war er durch Aussagen aufgefallen, die völlig inakzeptabel sind. In der deutschen Pädophilenszene wird keine Träne fließen und niemand wird ihn vermissen. Aber was kommt danach? Die Stelle eines Missbrauchsbeauftragten ist noch bis 2024 ausgeschrieben. Steht seine Vorgängerin Christine Bergmann für das Amt wieder zur Verfügung? K13online hatte Bergmann bei der taz-Veranstaltung zum Pädophilie-Thema im Januar 2020 getroffen(siehe K13-News-Archiv). Wer auch immer dieses Amt nach den Bundestagswahlen 2021 übernehmen wird: K13online rät dem neuen Amtsinhaber/in dringend dazu, einen konstruktiven Dialog mit pädophilen Aktivisten und der gesamten Pädophilenszene zu führen. Denn fest steht schon jetzt: Die Thematik & Problematik der Pädophilie & Pädosexualität wird nicht ohne die Beteiligung der Betroffenen gelöst werden können. Ein grundlegender Paradigmenwechsel kommt allen Beteiligten zu Gute. Wer sich solchen Bestrebungen mit Ausgrenzung & Intoleranz widersetzt, trägt nicht zu einem besseren Schutz von Kinder vor sexualisierter Gewalt bei. Der (noch) amtierende Missbrauchsbeauftragte  Johannes-Wilhelm Rörig hat nicht ansatzweise einen Beitrag dazu geleistet. Möge er in den letzten Monaten keinen weiteren Schaden anrichten...

https://www.tagesschau.de/inland/missbrauchsbeauftragter-roerig-101.html




 


 

Bundeskriminalamt(BKA) stellt bei Bundespressekonferenz Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2019 vor: Erwartungsgemäßer Anstieg der Fallzahlen bei § 184 ff. StGB um 67 % und bei § 176 ff. StGB um 8,98 % 12.05.2020

Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig stellt niederträchtigen Vergleich zur Corona-Pandemie her: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie" 

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch & der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig haben auf der Bundespressekonferenz die Polizeiliche Krimininalstatistik 2019 vorgestellt. Die Zahlen wurden zwar schon am 26. März 2020 veröffentlicht, aber die Pressekonferenz musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Wie nicht anders zu erwarten war sind die Fallzahlen bei "Kinderpornos" nicht wie gewünscht gesunken, sondern um 67 % angestiegen. Nach den letzten Strafverschärfungen ab dem Jahre 2015 haben sich die Fallzahlen sogar verdoppelt. Damit ist klar erwiesen, dass die Verschärfungen im Sexualstrafrecht des Schand § 184 ff. StGB zum präventiven Kinderschutz kläglich gescheitert sind. Jede weitere Ausweitung der bestehenden Unrechtsgesetze wird zu noch höheren Fallzahlen führen. Das politische Ziel von Strafverschärfungen besteht auch nicht bei einem besseren Kinderschutz, sondern dient primär einer effektiveren Strafverfolgung. Das Gleiche gilt auch beim § 176 ff. StGB, wo die Fallzahlen um 8,98 % angestiegen sind. Trotzdem befinden sich schon wieder Gesetzentwürfe zu weiteren Strafverschärfungen in den parlamentarischen Beratungen. Für einen erneuten Höhepunkt der Niederträchtigkeit sorgte auf der Bundespressekonferenz jedoch der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig: "Der Missbrauch ist selbst eine Pandemie". Mit Hilfe solcher populistischen Sprüche will er tatsächlich den Kinderschutz verbessern. Der von Rörig aufgestellte Vergleich zur Corona-Pandemie ist nicht nur falsch, sondern abscheulich. Es ist dringend an der Zeit, dass Rörig von seinem Amt als "Missbrauchsbeauftragter" endlich abgelöst wird. Sein Amt wird aus Steuergeldern finanziert. Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD ist aufgefordert, Rörig seines Amts zu entheben. Seine Polarisierung ist menschenverachtend und völlig kontraproduktiv. Er missbraucht die Corona-Pandemie und damit auch sein Amt auf widerwärtige Art und Weise. Einer weiteren Verschwendung von Steuergeldern muss Einhalt geboten werden....  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4138

Missbrauchshysterie erreicht neuen Höhepunkt: Schon wieder neue Kommission zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch gestartet 04.05.2016

Kommission sucht "verzweifelt" nach neuen Missbrauchsopfern, die bisher noch nicht bekannt sind: Anhörungen & öffentliche Hearings in ganz Deutschland geplant * Kritik & Proteste sind nicht in Sicht

Die neue Kommission ist die Fortsetzung des Runden Tisches von 2010. Der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Röhrig stellte die Kommission mit den folgenden Worten vor: "Jetzt endlich ist die Tür geöffnet, um Täter, Verharmloser und Unterstützer besser zu erkennen, um Missbrauchsopfern Genugtuung zu geben und in der Kindheit erlittenes Unrecht anzuerkennen." Dabei spricht ER tatsächlich von einer "unabhängigen" Kommission. Schlimmer gehts nimmer. Die Kommission werde durch die Republik reisen und Anhörungen an verschiedenen Orten und öffentliche Hearings durchführen, kündigte die Vorsitzende des Gremiums Sabine Andresen an. Das Kommissionsmitglied Matthias Katsch(Berufsopfer) sagt: Diese Botschaft der Kommission wolle er unterstreichen - "Diesmal wollen wir es wirklich wissen." Die Kommissionsmitglieder sind offensichtlich der lebensfremden und irren Ansicht, dass es nach sechs Jahren "Runder Tisch" noch immer Missbrauchsopfer gibt, die sich bisher noch nicht offenbart haben. Es werden also dringend Opfer gesucht, um diese Kommission zu rechtfertigen. Katsch weiter: Die Kommission will auch in Bereiche schauen, die bisher Tabu waren. Verantwortliche sollen benannt und vor allem Strukturen aufgedeckt werden, die den Missbrauch erst möglich machen. Solche fatalen Äußerungen sind eine Kampfansage gegen die gesamte Pädophilienszene in Deutschland. Pädosexuelle und pädophile Aktivisten sollen weiterhin gesellschaftlich geächtet, ausgegrenzt und verfolgt werden. Mediale Kritik an dieser eigenwilligen Kommission sucht man vergebens. Bei den deutschlandweiten Headrings sind Proteste dringend von nöten. Weder Kritik noch Proteste sind jedoch in Sicht. Ein Paradigmenwechsel weg von Missbrauchshystie hin zu einer sachlichen Debatte zum Thema der Pädophilie ist durch diese Kommission erneut in weite Ferne gerückt worden. Die Leidtragenden werden auch die Kinder/Jugendlichen sein, die vermeintlich vor tatsächlicher sexueller Gewalt und vor allen Dingen vor einvernehmlichen Beziehungen geschützt werden sollen. Die Kommission ist kontraproduktiv und sollte deshalb umgehend wieder aufgelöst werden...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3260

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