„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) in den Niederlanden: Fensterscheiben des Apartmenthauses eines unschuldigen 45-jährigen Mannes & 74-jähriger Mutter zerstört 08.01.2021

Pedo-Jäger drohten, auf Facebook eine Feuerbombe in das Apartmenthaus zu werfenDer 45-jährige Mann und seine Mutter haben diese Woche den Schlüssel für ihr neues Zuhause erhalten

In den Niederlanden wüten weiterhin gewalttätige Pädophilienjäger und zerschlagen Fensterscheiben von angeblichen Pädophilen. In einem Snapchat wurde ein sexueller Kontakt mit einem 13-jährigen Mädchen inszeniert und dieser dann bei Facebook veröffentlicht. Danach wurde das Haus der Familie auf dem Noorderkroon von Pedo-Jägern und Randalierern angegriffen, die zum Haus strömten. Bei Facebook wurde gedroht, eine Feuerbombe in das Apartmenthaus zu werfen. Die Polizei bestätigt, dass der Mann nicht angezeigt wurde. Es gibt auch keine Untersuchungen gegen den 45-jährigen Mann wegen einem Sexualdelikt an Kindern. "Er ist kein Verdächtiger für uns", sagte ein Polizeisprecher. Nach dem turbulenten Wochenende behielt die Polizei einige Tage lang das Haus im Auge. In Absprache mit Bürgermeister Sjoerd Potters und der Wohnungsbaugesellschaft SSW wurde die belagerte Familie in ein vorübergehendes Zuhause außerhalb der Gemeinde gebracht. Aber auch während der Evakuierung blieb es rund um das vernagelte Haus unruhig. „Die Bedrohung bleibt bestehen, obwohl er unschuldig ist und von der Polizei nie als Verdächtiger des Missbrauchs von Minderjährigen angesehen wurde. Er wurde "hingerichtet", hat aber nie ein Kind verletzt.“ Der 45-jährige Mann und seine Mutter haben diese Woche den Schlüssel für ihr neues Zuhause erhalten. Sie behalten die Adresse und den Ort für sich, um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Diese extreme Pädophilenjagd ist nur die Spitze eines menschenverachtenden Eisberges. Dabei ist dieser Mann gar nicht pädophil. Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, welche Ausgrenzung & Verfolgung pädophil-liebende Menschen zu ertragen haben, wenn sie denn öffentlich geoutet werden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Mitschuldig an diesem geschürten Zeitgeist sind primär die radikalen Kinderschutz- und Opfervereine, populistische Politiker/Innen und nicht zuletzt die Hetzmedien. Ein grundlegender Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahren überfällig. Lesen Sie die deutsche Google-Übersetzung des niederländischen AD-Artikels, der durchaus einem objektiven Journalismus entspricht, mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://www.ad.nl/utrecht/gevluchte-pedo-en-zijn-moeder-keren-niet-terug-in-oude-woning-bilthoven-hij-is-onschuldig-maar-weggepest~ad1df910/



Google-Übersetzung

Der Flüchtling "pedo" und seine Mutter kehren nicht in das alte Haus in Bilthoven zurück: "Er ist unschuldig, aber gemobbt"

Der 45-jährige mutmaßliche Pedo aus Bilthoven und seine 74-jährige Mutter, die im vergangenen Oktober vor Pedo-Jägern geflohen sind, werden auf keinen Fall in ihre alte Heimat auf dem Noorderkroon zurückkehren. Die Familie hält die Bedrohung durch neue Gewalt für zu groß. „Er ist unschuldig, bestätigt die Polizei ebenfalls, wird aber brutal gemobbt. Zu traurig für Worte."

Nach Rücksprache mit der Gemeinde und der Polizei hat die Familie die Entscheidung getroffen, sagt ein Sprecher der Familie. „Die Bedrohung bleibt bestehen, obwohl er unschuldig ist und von der Polizei nie als Verdächtiger des Missbrauchs von Minderjährigen angesehen wurde. Er wurde hingerichtet, hat aber nie ein Kind verletzt. “

Die Polizei bestätigt, dass der Mann nicht angezeigt wurde. Es gibt auch keine Untersuchung des 45-jährigen Mannes. "Er ist kein Verdächtiger für uns", sagte ein Polizeisprecher.

„Nach 31 Jahren müssen sie ihrem Zuhause unfreiwillig endgültig den Rücken kehren. Es ist empörend, zu traurig für Worte, aber für den Frieden von ihnen und für die Ruhe der Nachbarschaft ist es auf diese Weise besser ", sagte ein Familienmitglied. Der 45-jährige Mann und seine Mutter haben diese Woche den Schlüssel für ihr neues Zuhause erhalten. Sie behalten die Adresse und den Ort für sich, um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten.

Am Freitagabend, dem 9. Oktober, brach bei dem 45-jährigen Mann und seiner Mutter in Bilthoven die Hölle aus. Pedo-Jäger sollen den Mann ausgetrickst haben, indem sie ihm eine Nachricht von einem vermeintlichen 13-jährigen Mädchen auf Snapchat geschickt haben. Der Mann antwortete und Pedo-Jäger berichteten dies in den sozialen Medien.

Nach Angaben seiner Familie hatte er überhaupt kein Gespräch über Snapchat geführt, aber das Gespräch wurde vollständig inszeniert und in den sozialen Medien veröffentlicht. Danach wurde das Haus der Familie auf dem Noorderkroon von Pedo-Jägern und Randalierern angegriffen, die zum Haus strömten. Die Fenster wurden eingeschlagen und Pedo-Jäger drohten, auf Facebook eine Feuerbombe in das Apartmenthaus zu werfen.

Unruhen gab es auch beim Fußballverein FC De Bilt, weil der angegriffene Mann dort ein Freiwilliger war. Der Vorstand des Clubs wurde von den Pedo-Jägern über angebliche pädophile Aktivitäten ihres Mitglieds informiert.

Die Eltern waren besorgt, dass er ihren Kindern etwas angetan haben könnte, aber laut dem Vorstand des Fußballclubs konnte dies nicht der Fall sein, da der Mann in seiner Freiwilligenposition nicht direkt mit Kindern arbeitete und es keine Berichte gab. Während der polizeilichen Ermittlungen wurde dem Mann jedoch der Zugang zum Sportpark des FC De Bilt verweigert.

Evakuierung
Nach dem turbulenten Wochenende behielt die Polizei einige Tage lang das Haus im Auge. In Absprache mit Bürgermeister Sjoerd Potters und der Wohnungsbaugesellschaft SSW wurde die belagerte Familie in ein vorübergehendes Zuhause außerhalb der Gemeinde gebracht. Aber auch während der Evakuierung blieb es rund um das vernagelte Haus unruhig.

Die gemobbte Familie leidet schwer unter der erzwungenen Abreise. Nach Angaben der Familie hat die Mutter seit den Vorfällen nicht gut geschlafen. Der Mann, der Pedo genannt wurde, hat es auch schwer, obwohl er seine Arbeit wieder aufgenommen hat. Er hofft, seine freiwillige Arbeit beim FC De Bilt nach seiner möglichen "Reinigung" wieder aufnehmen zu können.

Die Familie erwägt, Verleumdung gegen diejenigen zu melden, die die Familie auf Facebook anprangern. „Aber wir haben uns noch nicht entschieden. Wir wollen nicht, dass ein Bericht neue Unruhen hervorruft. Die Familie profitiert jetzt hauptsächlich von Ruhe und Frieden. Die letzten Monate waren für uns ein schrecklicher Albtraum.“ 


 

(Update) Holländische Teenager machen tödliche Jagd auf Pädophile: Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) töten 73-jährigen Pädophilen in Arnhem und werden verhaftet 14.11.2020

Polizeichef Oscar Dros in der Zeitung "Algemeen Dagblad": Hört auf Pädophile zu jagen; hört auf sie festzuhalten, hört auf zu provozieren.... - schon über 250 solcher Attacken sind in den Niederlanden bekannt geworden

In den vergangenen Monaten hat in den Niederlanden die Jagd auf Pädophile dramatisch zugenommen. Nach über 250 Angriffen von sogenannten Pädophilenjägern(Pedo-Hunters) wurde nun in Arnhem ein 73-jähriger Mann ermordet, von dem eine Gruppe von Jugendlichen glaubte, er sei pädophil. Bereits im Mai d. J. gab es einen Mordversuch an Martijn Uittenbogaard, einer der bekanntesten Pädophilie-Aktivisten in den Niederlanden. Erst jetzt, wo es ein 1. Mordopfer gibt, ruft die Polizei & Staatsanwaltschaft auf, die Selbstjustiz sofort zu beenden. Seit vielen Monaten wird Hass auf Pädophile geschürt. Das Ergebnis zeigt sich nicht nur in den Niederlanden, sondern solche Pedo-Hunters gibt es auch in Deutschland. Sie stellen angeblichen Pädophilen eine Falle(siehe K13online News). Berichten zufolge sollen die Jugendlichen in den Niederlanden von anderen „Pädophilen-Jägern“ inspiriert worden sein.  Mitglieder von Facebook-Gruppen würden ihre Taten damit begründen, „Kinder zu beschützen“. Tausende von Menschen klatschen Beifall. Geschürt wird dieses menschenverachtende Verhalten natürlich auch von Politikern/Innen. Die Hetzpresse leistet ebenfalls ihren Beitrag, egal ob in den Niederlanden oder in Deutschland. Es sind die geistigen Brandstifter. Radikale "Kinderschützer" & Opfervereine machen sich ebenfalls mitschuldig an der Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen. Die niederländischen Aktivisten sprechen von einem pädophilen Holocaust und vergleichen die Verfolgung mit den Juden im Nazideutschland. Aufgeschreckt von der Mordtat berichten viele niederländische Mainstream-Medien und waschen ihre Hände in Unschuld. Auch die BBC ist in die Berichterstattung eingestiegen. Ebenso Östereich. In Deutschland hat bisher nur Focus-Online einen Artikel publiziert. Die K13online Redaktion trauert um das Mordopfer und mit den Angehörigen. Am Tatort wurden Kränze niedergelegt und Lichterketten erinnern an das schreckliche Verbrechen...(Update 16. November 2020: Blumen für den Pädo) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4326

Persönliche Aussage/Statement zu den unrechtmäßigen Anschuldigungen: Niederländischer Pädophilie-Aktivist Ad van den Berg bei Anhörung vor dem Untersuchungsrichter 03.11.2020

Ad von den Berg: "Die derzeitige Politik ähnelt eher einer Mehrheitsdiktatur, in der die Inquisition weit verbreitet ist. Es ist Zeit für die Niederlande, aufzuwachen und in eine humane liberale Ära in unserem Land zurückzukehren"

Der niederländische Pädophilie-Aktivist Ad van den Berg hatte am letzten Freitag, den 30. Oktober 2020, seine Anhörung beim Untersuchungsrichter. In Anwesenheit seines anwaltlichen Verteidigers gab van den Berg eine Erklärung gegenüber dem Gericht ab. Er erläutert darin seine frühere Tätigkeit als 1. Vorsitzender der Pädophilen-Vereinigung MARTIJN. In dieser Zeit wurden viele Kontakte zu Wissenschaft & Politik aufgebaut. Die Pädophilie-Partei PNVD wurde gegründet und danach wieder aufgelöst. Ende 2019 wurde die PNVD wieder neu gegründet. Zu keinem Zeitpunkt sollte MARTIJN neu gegründet werden. Trotzdem kam es u.a. auch bei Ad van den Berg zu einer rechtswidrigen Hausdurchsuchung. Die Justiz sah sich offensichtlich wegen der medialen Hetze und einem Aufstand von radikalen "Kinderschützern" genötigt, aktiv zu werden und geltendes Recht zu brechen. Auch die niederländische Politik hat einen maßgeblichen Anteil am Unrecht. Zitate aus dem Statement: Sie erwarten eine solche Intervention der Regierung von einer Diktatur in einem Land der 3. Welt, aber nicht in eine Demokratie, die es wagt, sich Rechtsstaatlichkeit zu nennen, in der die Freiheit der Bürger garantiert ist. Die derzeitige Politik ähnelt eher einer Mehrheitsdiktatur, in der die Inquisition weit verbreitet ist. Es ist Zeit für die Niederlande, aufzuwachen und in eine humane liberale Ära in unserem Land zurückzukehren und gebt jedem Bürger die Freiheit, auf die er Anspruch hat. Ich wünsche Ihnen Weisheit, damit in diesem Land wieder Gerechtigkeit herrscht. Ad van den Berg befindet sich weiterhin in politischer Gefangenschaft/U-Haft. Der Termin für die Hauptverhandlung steht noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft hat bei der Anhörung angekündigt, eine Freiheitsstrafe von 30 Monaten zu fordern. Die Verteidigung wird einer solchen Forderung mit aller Kraft entgegen treten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4318

Angriffe auf Pädophile in den Niederlanden: Ein umfassender Rückblick & Zusammenfassung vom NL-Aktivisten Norbert de Jonge über die Menschen verachtenden Ereignisse im Nachbarland der letzten Jahre 17.10.2020

Hass ist keine Meinung: Niederländische Mainstream-Medien, politische Parteien, Justiz und radiale Kinderschützer, sowie Pädophilen-Jäger, bestimmen den Zeitgeist gegen die Grund- und Menschenrechte

Die ernst so liberalen, toleranten und humanistischen Niederlande haben in den letzten Jahren eine Kehrwende um 180 Grad vollzogen. Der Hass gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen regiert in fast allen Mainstream-Medien, bei einigen politischen Parteien, den radikalen Kinderschützern bis zu den Pädophilen-Jägern. Grund- und Menschenrechte werden den niederländischen Aktivisten aberkannt. Die Justiz begeht fortlaufend UNRECHT und hofiert den Anti-Pädophilen-Zeitgeist. Die freie Meinungsäußerung wird massiv eingeschränkt. Das europäische Ausland schaut tatenlos zu. Der niederländische Aktivist Norbert de Jonge hat nun einen umfassenden Rückblick mit einer Zusammenfassung aller Ereignisse der letzten Jahre veröffentlicht. Alles wird mit Quellen-Links belegt. Die Original-Version(PDF) im unteren Link ist in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Auch K13online hat in den letzten Jahren fortlaufend über alle Ereignisse in den Niederlanden berichtet. In den News-Archiven finden Sie umfangreiche Informationen. Es stellt sich für uns die Frage, warum der Hass und die Verfolgung von Pädophilie-Aktivisten im Nachbarland so dramatisch eskalieren konnte. Wir vermuten, dass es u.a. auch daran liegen könnte, weil es in den Niederlanden kein Projekt wie "Kein Täter werden/KTW" gibt. Jedenfalls haben die KTW-Netzwerke in Deutschland dazu beigetragen, das Stigma der Pädophile zu mindern. Die Öffentlichkeitsarbeit von KTW richtet sich deutlich gegen Hass & Ausgrenzung, wenn der Pädophile enthaltsam lebt. Die niederländische Öffentlichkeit setzt noch immer Pädophilie mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder gleich. Dabei halten sich die NL-Aktivisten jedoch an die bestehenden Gesetze hinsichtlich von Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen. Politische Forderungen sind in einer Demokratie ein legitimes Mittel. Ebenso gehört die Meinungsfreiheit zu den Grundrechten. Hass ist keine Meinung! Die niederländische Gesellschaft täte gut daran, zu den Grundwerten einer Demokratie früherer Jahre zurück zu kehren... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4305

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