„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung von Kindesmissbrauch(Sabine Andresen) finanziert sich eigennützige Gefälligkeitsstudie: Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin 26.02.2021

Idiologische Instrumentalisierung der früheren Pädophilenbewegung bis heutigen Pädophilenszene: Von der DSAP e.V & AG-Pädo Berlin/BVH über die AHS/HU & LitV & Gigi bis zum Jungsforum & Girlloverforum, Ketzerschriften und K13online

Die Autorin Iris Hax & der Autor Sven Reiß haben ihre Auftragsarbeit für eine Gefälligkeitsstudie mit dem Titel "Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin" für die "Unabhängige" Kommission zur Aufarbeitung von Kindesmissbrauch veröffentlicht. Von einer Unabhängigkeit kann wahrlich nun wirklich keine Rede sein. Eine idiologische Instrumentalisierung im eigennützigen Interesse ist deutlich erkennbar. Andererseits enthält dieses "Machwerk" durchaus historische Ereignisse, die der damaligen Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahren in der Realität entsprachen. In den 120 Seiten wird ausführlich auf die DSAP e.V & AG-Pädo Berlin/BVH und die AHS/HU & LitV & Gigi bis zum heutigen Jungsforum & Girlloverforum, Ketzerschriften und K13online eingegangen. Im Gegensatz zu früheren Aufarbeitungen bei den GRÜNEN reicht diese Auswertung von Zeitdokumenten bis in die Gegenwart. Daraus wird auch deutlich, dass es im Prinzip keine zeitlichen Unterbrechungen beim politischen Aktivismus des Pädophilie-Themas gegeben hat. Jedoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen der damaligen Pädophilenbewegung und der heutigen Pädophilenszene. Der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist steht der früheren Emanzipation der Pädophilie diametral & kontrovers gegenüber. Dieser wird ausschließlich vom Kinderschutz & den Missbrauchsopfern dominiert. Dennoch gehört die pädophile Geschichte zum pädophilen Aktivismus in der heutigen Zeit. Ohne eine historische Aufarbeitung, wenn auch vom Kinder- und Opferschutz erstellt und finanziert, kann es keine politische Zukunft von pädophilem Aktivismus geben. Die früheren Pädophilie-Aktivisten hatten es versäumt, ihre  damaligen Aktivitäten selbst und dauerhaft zu dokumentieren. Somit erfüllt diese Gefälligkeitsstudie durchaus seinen Sinn und Zweck. Die heutigen Pädophilie-Projekte können daran anknüpfen und der heutigen Situation angepasst fortführen. Davon ist die heutige Pädophilenszene jedoch noch meilenweit entfernt. Zum Schluss der "Studien-PDF-Datei" gehen die beiden Autoren im Punkt 9.9. Freizeitfahrten auch auf den Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking ein. Die Stellungnahme von K13online finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/ueber-uns/forschungsprojekte-studien/studien/vorstudie-paedosexuelle-netzwerke-berlin/



(Rechtlich Verantwortliche: Vorsitzende der Kommission Sabine Andresen)


Zitate aus der PDF-Studie auf Seite 119 & 120

9.9. Freizeitfahrten

Über die Täterstrategie von Pädosexuellen, durch Sozialberufe mit Kindern und Jugendlichen zusammenzukommen, ist in einer Einladung der AG Pädophilie Berlin Anfang der 1990er Jahre zu lesen:

„Also dreht sich alles um Kontakte zu Jungen, die auf zwei Ebenen hergestellt werden können: über die formale, institutionalisierte Kontaktebene als Lehrer, Betreuer, Erzieher, Einzelfallhelfer oder Trainer.“ 

Diese Strategie verfolgte auch der bekennende Pädosexuelle Dieter Gieseking, der Macher der Zeitschrift Krumme 13 und Betreiber des Portals K13-Online. Im Jahr 2014 lief „gegen ihn ein Verfahren wegen Verdachts des Besitzes kinderpornografischer Schriften. Er selbst hat dagegen Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Für ihn sind FKK-Bilder von Boys ebenso okay wie die Verlinkung auf Seiten, die eine komplette Abschaffung des Schutzalters für sexuelle Kontakte fordern.“

Seine erste Kinder-Ferienfreizeit verbrachte Dieter Gieseking mit Mädchen und Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren in Italien, wie aus einer Bewerbung Ende 1999 hervorgeht. Damals bewarb er sich bei einem Jugendfreizeitanbieter als Betreuer für eine geplante Ferienfreizeit. In dem Anschreiben heißt es:

„Die Teilnehmer [dieser ersten Ferienfreizeit in Italien, d. Verf.] kamen vorwiegend aus Berlin und wurden, wie auch bei den anderen Freizeiten, mit dem Bus dort abgeholt. Es war eine spezielle Windsurf-Freizeit mit entsprechenden Lehrgängen für die Kids. Aber es gab auch ein allg. Tagesprogramm mit einer Vielzahl von Aktivitäten. Den Kids muß für das Geld ihrer Eltern auch etwas geboten werden. Diese schwere Freizeit wurde durch den Berliner Senat gefördert und die Jugendlichen kamen aus den sogenannten sozialen Brennpunkten in Berlin.“

Er war nach eigenen Angaben bei drei weiteren Freizeiten mit Kindern aus Heimen ehrenamtlich tätig, eine davon mit Kindern und Jugendlichen aus „einem Berliner Brennpunkt“. Darüber hinaus betreute er Kinder und Jugendliche in Kindertagesstätten und Kinderhorten sowie diverse Sportgruppen. 

Gieseking kommentiert in seinem Internetportal K13-Online aktuelle Debatten und die Medienberichterstattung zu den Themen Pädosexualität und sexueller Missbrauch „im Sinne der Pädophilen“.

K13online Stellungnahme von Dieter Gieseking

Die Bezeichnung "Täterstrategie" im Kontext & Kausalzusammenhang mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking ist nicht nur eine unverschämte Frechheit, sondern erfüllt nach unserer Rechtsauffassung auch den Straftatbestand der Beleidigung(§ 185 StGB) und Verleumdung(§ 187 StGB). Beide Gesetze sind Antragsdelikte. Wir prüfen gegenwärtig Strafanzeigen und zivilrechtliche Schritte gegen die rechtlich Verantwortlichen. Zuvor haben wir den Herausgeber dieser "Studie" zu einer Stellungnahme bzw. Richtigstellung aufgefordert. 

Darüber hinaus wurde beim Herausgeber bzw. den Autoren die Originalquelle mit der folgenden Falschdarstellung in Kopie angefordert: 

... wie aus einer Bewerbung Ende 1999 hervorgeht. Damals bewarb er sich bei einem Jugendfreizeitanbieter als Betreuer für eine geplante Ferienfreizeit.

Er war nach eigenen Angaben bei drei weiteren Freizeiten mit Kindern aus Heimen ehrenamtlich tätig, eine davon mit Kindern und Jugendlichen aus „einem Berliner Brennpunkt“. Darüber hinaus betreute er Kinder und Jugendliche in Kindertagesstätten und Kinderhorten sowie diverse Sportgruppen.

Dieter Gieseking hat gegenüber den Autoren & Herausgeber keine eigenen Angaben gemacht. Die obige Darstellung entspricht so nicht der Wahrheit. 

Mit dem folgenden Satz wird zumindest suggeriert, dass es im Sinne der Pädophilen liegen würde, sexuellen Missbrauch zu begehen: 

Gieseking kommentiert in seinem Internetportal K13-Online aktuelle Debatten und die Medienberichterstattung zu den Themen Pädosexualität und sexueller Missbrauch „im Sinne der Pädophilen“. 

Richtig ist jedoch, dass der sexuelle Missbrauch nicht mit sexueller Einvernehmlichkeit gleich gesetzt wird. Die Autoren der "Studie" gehen in dem gesamten "Werk" mit keinem Wort auf einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen ein. Durchgehend wird pauschal sexualisierte Gewalt an Kindern unterstellt. Schon daraus wird mehr als deutlich, welches Ziel der Herausgeber dieses "Machwerkes" verfolgt. Mit Unabhängigkeit & Seriösität hat diese Art und Weise der Darstellung absolut nichts zu tun. Bildungsfremde Menschen und nicht zuletzt Journalisten von diversen Mainstream-Medien fallen reihenweise darauf herein. Aus diesem Grunde wird es ein weiteres News mit einem Pressespiegel und herber Kritik an einer solch unseriösen Berichterstattung(Lügenpresse) geben.

Zur gegebenen Zeit werden wir über diesen Themenkomplex weiter berichten...  


 

Missbrauchshysterie erreicht neuen Höhepunkt: Schon wieder neue Kommission zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch gestartet 04.05.2016

Kommission sucht "verzweifelt" nach neuen Missbrauchsopfern, die bisher noch nicht bekannt sind: Anhörungen & öffentliche Hearings in ganz Deutschland geplant * Kritik & Proteste sind nicht in Sicht

Die neue Kommission ist die Fortsetzung des Runden Tisches von 2010. Der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Röhrig stellte die Kommission mit den folgenden Worten vor: "Jetzt endlich ist die Tür geöffnet, um Täter, Verharmloser und Unterstützer besser zu erkennen, um Missbrauchsopfern Genugtuung zu geben und in der Kindheit erlittenes Unrecht anzuerkennen." Dabei spricht ER tatsächlich von einer "unabhängigen" Kommission. Schlimmer gehts nimmer. Die Kommission werde durch die Republik reisen und Anhörungen an verschiedenen Orten und öffentliche Hearings durchführen, kündigte die Vorsitzende des Gremiums Sabine Andresen an. Das Kommissionsmitglied Matthias Katsch(Berufsopfer) sagt: Diese Botschaft der Kommission wolle er unterstreichen - "Diesmal wollen wir es wirklich wissen." Die Kommissionsmitglieder sind offensichtlich der lebensfremden und irren Ansicht, dass es nach sechs Jahren "Runder Tisch" noch immer Missbrauchsopfer gibt, die sich bisher noch nicht offenbart haben. Es werden also dringend Opfer gesucht, um diese Kommission zu rechtfertigen. Katsch weiter: Die Kommission will auch in Bereiche schauen, die bisher Tabu waren. Verantwortliche sollen benannt und vor allem Strukturen aufgedeckt werden, die den Missbrauch erst möglich machen. Solche fatalen Äußerungen sind eine Kampfansage gegen die gesamte Pädophilienszene in Deutschland. Pädosexuelle und pädophile Aktivisten sollen weiterhin gesellschaftlich geächtet, ausgegrenzt und verfolgt werden. Mediale Kritik an dieser eigenwilligen Kommission sucht man vergebens. Bei den deutschlandweiten Headrings sind Proteste dringend von nöten. Weder Kritik noch Proteste sind jedoch in Sicht. Ein Paradigmenwechsel weg von Missbrauchshystie hin zu einer sachlichen Debatte zum Thema der Pädophilie ist durch diese Kommission erneut in weite Ferne gerückt worden. Die Leidtragenden werden auch die Kinder/Jugendlichen sein, die vermeintlich vor tatsächlicher sexueller Gewalt und vor allen Dingen vor einvernehmlichen Beziehungen geschützt werden sollen. Die Kommission ist kontraproduktiv und sollte deshalb umgehend wieder aufgelöst werden... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3260 

Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen fordert mehr Opfer zu Strafanzeigen auf: Betroffene jedoch befürchten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt 04.09.2018

Die bitteren Folgen der Verlängerung der Verjährungsfristen bei den Missbrauchsopfern: Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechnen

Bei der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht im Jahre 2015 wurde auf massiven politischen Druck der Opfer-Lobby die Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch erneut verlängert. Erwartungsgemäß wirkt sich diese Strafverschärfung nun belastend und negativ gegen die Missbrauchsopfer aus. Die Betroffenen fürchteten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt. Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechneten. Schon nach wenigen Jahren kann ein Strafverfahren nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, weil die Beweislage nicht ausreicht. Dennoch fordert die Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen, mehr Opfer zu Strafanzeigen zu ermutigen. Brigitte Tilmann, Mitglied der Kommission: „Zusätzlich wirkt sich eine Strafanzeige auf die Kriminalstatistik aus, in die sie eingeht. Mit der Verlängerung der Verjährungsfristen haben sich alle Beteiligte einen Bärendienst erwiesen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurde im Jahr 2017 in rund 13.000 Fällen Anzeige wegen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erstattet (Hellfeld). Das sind etwa 20 % im Gegensatz zum Dunkelfeld, dessen Schätzungen regelmäßig bei ca. 80 % liegen. Demzufolge zeigt ein großer Teil der Betroffenen die an ihnen begangenen Taten nicht an. Mit diesem Zahlenspiel macht die Kommission auch deutlich, dass sie sich mit sexueller Einvernehmlichkeit überhaupt noch nicht beschäftigt hat. Zum sogenannten "Dunkelfeld" gehören nämlich auch pädosexuelle Beziehungen, die wegen beiderseitigen Einvernehmen niemals zur Anzeige gebracht werden. Weder die Kriminalstatistik noch die Dunkelzifferzahlen differenzieren. Auch die Mainstream-Medien greifen diesen Unterschied nicht auf und machen sich damit zum unkritischen Handlanger. Gibt die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs eine Pressemitteilung heraus, dann wird sofort berichtet. Kritische Meinungen werden ignoriert und unterschlagen. Ein medialer Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3713

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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