"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Missbrauchsstudie im Bistum Würzburg führt zur Anklage & Verurteilung eines Priesters: Heute 22-jährige Frau hatte mit 12 Jahren eine Liebesbeziehung mit dem Geistlichen 17.03.2021

Solidaritätsbekundungen & Unterschriftenlisten für den verurteilten Priester * K13online: Unrecht im Namen des Gesetzgebers -  Es kommt nicht auf die Frage einer möglichen Einvernehmlichkeit an

Die bayerischen Bistümer hatten eine Missbrauchsstudie in Auftrag gegeben, die der Staatsanwaltschaft übergeben wurde. Von 149 Fällen wurde nur ein Priester angeklagt & verurteilt. In diesem Fall ging es um eine Liebesbeziehung zwischen einem damals 12-jährigen Mädchen und dem Priester. Die heute 22-jährige Frau hatte mehrfach vor Gericht ausgesagt, dass es damals um eine einvernehmliche Beziehung gegangen sei. Sie habe für den heute 43-jährigen Mann geschwärmt und sich verliebt. Es sei zu einem Zungenkuss und sexuellen Kontakten gekommen. Aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze in § 176 ff. StGB blieb dem Amtsgericht jedoch nur die Wahl einer Verurteilung. Denn es kommt nicht auf die erwiesene Einvernehmlichkeit an. Der 13. Absatz des StGB ist eine Lüge des Gesetzgebers. Auch die sexuelle Selbstbestimmung wird bestraft. Ulla Dempsey aus Steinach wünscht sich, dass der Priester wieder in die Pfarreiengemeinschaft in Bad Bocklet zurückkommen darf. Dafür sammele sie mit vielen Helfern Unterschriften. Dempsey hält den Priester für unschuldig. Nach ihren Worten seien viele in ihrer Pfarreiengemeinschaft davon überzeugt, dass es sich um ein Fehlurteil handele. Auch Bernd-Theo Hansen, Pfarrgemeinderatsvorsitzender aus Bad Bocklet, hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Nach seinen Angaben laufe diese seit wenigen Tagen. Die Listen seien noch im Umlauf und würden "regen Zuspruch" finden. Solche Solidaritätsbekundungen & Unterschriftenlisten sind erstaunlich und dürften bisher einmalig in der kath. Kirche sein. In der Pfarreiengemeinschaft in Bad Bocklet gibt es offenkundig ein sehr gutes Gespür für Recht & Unrecht. Leider fehlt es aber wohl an einer politischen Argumentation hinsichtlich des Unrechts im Sexualstrafrecht. Der Würzburger Bischof Franz Jung hat die Unterschriftenaktion für den Priester im Raum Bad Kissingen scharf verurteilt. Daraus wird mehr als deutlich, dass zumindest dieses humanistische Gespür der Gemeindemitglieder (noch) nicht beim Bischof angekommen ist. Bei allen Missbrauchsstudien besteht im Übrigen ein großes Problem: Erzählen Betroffene die Wahrheit über einvernehmlich-sexuelle Beziehungen wird dies von allen Beteiligten immer als sexualisierte Gewalt ausgelegt. Die Realität von Einvernehmlichkeit wird ständig bestritten und verleugnet. Darüber müssen sich alle Betroffene bei Missbrauchsstudien im Klaren sein. Betroffene von tatsächlicher sexueller Gewalt in der Kindheit können problemlos über ihr Leid berichten. Die Täter können angeklagt und verurteilt werden, sofern die Taten noch nicht verjährt sind. Sogar für verjährte Taten existieren zahlreiche Opferfonds, die nach Prüfung der Glaubwürdigkeit Entschädigungen auszahlen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum digitalen Pressespiegel...  

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bischof-kritisiert-unterstuetzeraktion-fuer-verurteilten-priester,SRkhcpQ




Zitate

Ulla Dempsey aus Steinach wünscht sich, dass der Priester wieder in die Pfarreiengemeinschaft in Bad Bocklet zurückkommen darf. Dafür sammele sie mit vielen Helfern Unterschriften. Dempsey hält den Priester für unschuldig. Nach ihren Worten seien viele in ihrer Pfarreiengemeinschaft davon überzeugt, dass es sich um ein Fehlurteil handele.

Auch Bernd-Theo Hansen, Pfarrgemeinderatsvorsitzender aus Bad Bocklet, hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Nach seinen Angaben laufe diese seit wenigen Tagen. Die Listen seien noch im Umlauf und würden "regen Zuspruch" finden.

Dies sei einvernehmlich geschehen, sagte das Opfer laut Agenturmeldungen mehrmals vor Gericht. Weil das Mädchen damals aber unter 14 Jahre alt war, verurteilte das Amtsgericht den Mann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes.

Nach Paragraf 176 des Strafgesetzbuches werden sexuelle Handlungen an einer Person unter 14 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Es kommt dabei nicht auf die Frage einer möglichen Einvernehmlichkeit an.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/landkreis-bad-kissingen-kindesmissbrauch-durch-priester-unterstuetzung-von-glaeubigen,SRA8eq2


Zitate

Der 43-Jährige hat sich nach Auffassung des Schöffengerichts vor rund zehn Jahren in zwei Fällen an der damals Zwölfjährigen vergangen. Das Mädchen hatte nach eigenen Worten für den Angeklagten geschwärmt. "Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich mich verliebt habe“, sagte die Frau. "Ich habe ihm geschrieben. Ich war ziemlich hartnäckig." Doch der damalige Kaplan einer unterfränkischen Gemeinde habe sie mit Verweis auf seinen Beruf zurückgewiesen.

Priester bestreitet Missbrauch an Mädchen

Dennoch sollen sich die Minderjährige und der spätere Pfarrer mindestens einmal mit Zunge geküsst haben. Zwischen November 2010 und Februar 2011 soll es zudem in einem Wald zu sexuellen Handlungen gekommen sein.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bewaehrungsstrafe-fuer-priester-wegen-kindesmissbrauchs,S8D66P7


Zitate

Fall in katholischer Missbrauchsstudie aufgeführt

Grundlage für die Ermittlungen in dem Fall bildeten Akten, die die bayerischen Bistümer nach Veröffentlichung der katholischen Missbrauchsstudie den Staatsanwaltschaften zur Verfügung gestellt hatten. 149 Fälle aus der Missbrauchsstudie haben die Staatsanwälte geprüft. Übrig geblieben ist nur eine Anklage. Deshalb steht nun der Priester aus dem Bistum Würzburg vor Gericht.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/angeklagter-priester-bestreitet-sexuellen-kindesmissbrauch,S8CANGO



 

Zwiespalt zur Pädophilie: Papst Franziskus hat eine Regel für ungültig erklärt, durch die sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche verschleiert wurde 18.12.2019

Papst Franziskus liefert jetzt weltweit nicht nur sexuelle Gewalttäter der irdischen Gerichtsbarkeit aus, sondern unchristlicher Weise auch einvernehmlich liebende Pädosexuelle/Pädophile  

Zum christlichen Weihnachtsfest hat Papst Franziskus das päpstliche Geheimnis bei Kindesmissbrauch abgeschafft. Weil auch der Papst und die gesamte kath. Kirche nicht zwischen einvernehmlicher Pädophilie und sexueller Gewalt gegen Kinder differenziert ist diese Abschaffung zwiespältig. Zum Einen war es natürlich völlig inakzeptabel, wenn kath. Geistliche nur dem Kirchenrecht unterliegen und nicht der irdischen Gerichtsbarkeit. Dies hatte immer dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaften keine Ermittlungsverfahren einleiten konnten. Dadurch konnte alles vertuscht werden und fiel sozusagen unter das kath. Geheimnis. Zum Anderen gab, gibt und wird es auch in der kath. Kirche immer einvernehmlich pädosexuelle Beziehungen geben. Durch die Abschaffung des päpstlichen Geheimnisses werden diese Pädosexuellen/Pädophilen in der kath. Kirche jetzt auch den weltweiten Staatsanwaltschaften & Gerichten übergeben. In Deutschland wird dies bereits seit dem Jahre 2010 zunehmend so praktiziert. Es ist zwar überhaupt nicht einsehbar, warum kath. Geistliche vor Strafverfolgung geschützt wurden, wenn tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder im Handeln lag. Jedoch werden jetzt auch die Unrechtsgesetze der §§ 176 ff. und 182 ff. und 184 ff. StGB auf die kath. Geistlichen angewandt, wobei es um einvernehmliche Beziehungen geht. Papst Franziskus hätte diesem Unrecht entgegen treten können und müssen. Die ohnehin vorhandene Doppelmoral in der kath. Kirche lies aber nichts anderes erwarten. Bei Fotos & Videos wurde die "Schutzaltergrenze" von 14 Jahren auf 18 Jahre angehoben. Bleibt nach dem Papst-Erlass für liebende Pädophilie in der kath. Kirche nur noch eine kleine Hoffnung: Die Verfahrensvorgänge unterliegen auch künftig einer besonderen Vertraulichkeit... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4024

Medialer Rückblick in der ARD mit Missbrauchsopfern in der Kindheit: Die Story im Ersten - Schuld ohne Sühne? - Die Kirche und der sexuelle Missbrauch 28.04.2019

Differenzierung dringend notwendig: Dass der Zölibat, das priesterliche Versprechen zu Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit, ist mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht "Schuld" daran, dass es auch pädophile Priester in der kath. Kirche gibt

Das Grundgesetz garantiert eine strickte Trennung zwischen Staat und Kirche. Die "Würdenträger" in der kath. Kirche unterliegen damit nicht der staatlichen Strafverfolgung, sondern dem Kirchenrecht. Dies ermöglicht es, dass mit den Missbrauchsopfern in der Kindheit völlig anders verfahren wird, wie mit den Staatsanwaltschaften & den weltlichen Gerichten. Diese Ungleichbehandlung wird von zunehmend mehr Betroffenen Gewaltopfern stark kritisiert. In zwei Reportagen der ARD kommen mehrere Missbrauchsopfer zur Wort. Darunter auch Timo Ranzenberger. Nach seinen Schilderungen hatte der Priester deutlich gegen seine sexuelle Selbstbestimmung verstoßen. Die Taten des Priesters an Ihm sind jedoch schon verjährt. Aber es gibt weitere betroffene Messdiener, wo die sexuellen Handlungen des Priesters noch nicht verjährt sind. K13online ist auch davon überzeugt, dass das Zölibat, das priesterlichen Versprechen zu Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit, mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht "Schuld" daran ist, dass es auch pädophile Priester in der kath. Kirche gibt. Das Zölibat fördert jedoch das grundsätzlich sexualfeindliche Verhalten innerhalb der kath. Kirche. Seid der Aufdeckung der Missbrauchsfälle in der kath. Kirche haben sich auch die Fronten zu den Pädophilen verhärtet. Nur sehr wenige Missbrauchsopfer sind noch zu einem rationalen Dialog mit der Pädophilenszene bereit. Zu viele betroffene Opfer sehen noch immer pauschal in jedem Pädophilen ihren Täter im Kindesalter. Ein solches Feindbild wird den Opfern nicht bei der Bewältigung ihres Traumas helfen. K13online hat in den letzten Wochen mehrere persönliche Gespräche mit Missbrauchsopfern geführt. Wir erklären uns mit diesen dialogbereiten Betroffenen solidarisch. Wir stehen auf der Seite von sexuellen Gewaltopfern und befürworten berechtigte Entschädigungszahlungen aus den Opferfonds. In unserem Forum stehen wir für Diskussionen bereit. Der Anfang ist getan. Das ERSTE Missbrauchsopfer hat sich bei uns als anonymer User mit einem Nicknamen registriert. Die Anwesenheit dieses Betroffenen ist eine Bereicherung für uns ALLE... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3856 

Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz: Veröffentlichung des Forschungsprojekts - Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige - MHG-Studie 26.09.2018

Statistische Zahlen in der Studie differenzieren nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit: Nur 28 Prozent der Beschuldigten werden als pädophil eingeschätzt * 14 bzw. 19 Prozent sollen homosexuell sein

K13online gehört nun wahrlich nicht zu den Sympatisanten der katholischen Kirche. Die grundsätzliche Sexualfeindlichkeit gegenüber allen sexuellen Identitäten kann nicht ernsthaft bestritten werden. Sicherlich wurden in der Vergangenheit pädophile Angehörige dieser Glaubensgemeinschaft geschützt. Die gestern auf der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellte Studie differenziert jedoch nicht zwischen sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen und eindeutiger sexueller Einnehmlichkeit zwischen Kindern/Jugendlichen & kath. Erwachsenen. Damit sind die statistischen Zahlen in der Studie nicht aussagekräftig genug. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden 38.156 Personal- und Handakten der 27 Diözesen aus den Jahren 1946 bis 2014 durchgesehen (TP6). Dabei fanden sich bei 1.670 Klerikern der katholischen Kirche Hinweise auf Beschuldigungen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Das sind 4,4 % alle Kleriker. Der untersuchte Zeitraum beläuft sich demnach auf 68 Jahre, wobei der jährliche Durchschnitt bei rund 25 Fällen liegt. Im Vergleich zur jährlichen Kriminalstatistik sind diese Fallzahlen sehr gering. In 68 Jahren soll es 3.677 betroffene Kinder und Jugendliche gegeben haben. Die von sexuellem Missbrauch Betroffenen waren zu 62,8 Prozent männlichen und zu 34,9 Prozent weiblichen Geschlechts. Hinweise auf Pädophilie bei Beschuldigten: Bei 28,2 Prozent der Beschuldigten gab es Angaben zur pädophilen Identität. Hinweise auf Homosexualität bei Beschuldigten: Dokumentierte Hinweise auf eine homosexuelle Orientierung lagen bei 14,0 Prozent (TP6) bzw. 19,1 Prozent (TP3) der beschuldigten Kleriker vor. Damit gehören über die Hälfte der Beschuldigten nicht dieser beiden sexuellen Minderheiten an. Wie auch in der Gesamtbevölkerung ist der pädophile-pädosexuelle Anteil von Sexualstraftätern vergleichsweise gering. Der Schwerpunkt der Prävention vor sexueller Gewalt sollte deshalb nicht nur auf die Pädophilen/Pädosexuellen gelegt werden. Auch bei katholischen Priestern, Diakone und männlichen Ordensangehörigen gab, gibt es und wird es immer freundschaftliche und einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen geben. Die Deutschen Bischofskonferenz sollte trotz dem massiven öffentlichen Druck endlich den Mut aufbringen, die Tag täglichen Realitäten anzuerkennen und dafür einzutreten. Auch Pädophile in der kath. Kirche haben einen Anspruch auf Anerkennung und Akzeptanz...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3725

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz
Kinderrechte gehören in Artikel 6 des Grundgesetzes. Die sexuelle Identität gehört in Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.
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Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
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