"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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(Update) Sexueller Missbrauch und Pädosexuelle Netzwerke: Digitales Symposium der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauches am 1. Juni 2021 von 10 bis 16 Uhr 31.05.2021

Zu keinem Zeitpunkt gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren: Seit den 1970er-Jahren forderten Pädophilie-Aktivisten Anerkennung & Akzeptanz von pädophilen Beziehungen

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veranstaltet in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin ein digitales Symposium zu Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke. Die Veranstaltung findet am 1. Juni 2021 von 10 bis 16 Uhr in einem Livestream statt. Im Programm werden die folgenden Referenten genannt: Prof. Dr. Sabine Andresen(Kommission) & Dr. Birgit Bosold(Schwules Museum), Ingo Fock(Gegen Missbrauch e.V.), Historiker/In Sven Reiß & Iris Hax, Prof. Dr. Meike Baader(Uni Hildesheim), Dr. Peter Rehberg(Schwules Museum), Angela Marquardt(UBSKM) und Iris Hölling(Jugendamt). Als Moderatoren sind zusätzlich aufgeführt: Prof. Dr. Peer Briken(KTW), Matthias Katsch(Eckiger Tisch) und Anke Plättner. Die Kommission will Pädosexuelle Netzwerke ab den 1970er Jahren bis heute aufarbeiten. Vertreter der früheren Pädophilenbewegung und aktuelle Pädophilie-Projekte der heutigen Aktivisten findet man jedoch nicht auf der Rednerliste. DAS ist völlig absurd! Eine Aufarbeitung ohne die Beteiligung der damaligen und aktuellen Pädophilie-Aktivisten ist faktisch unmöglich. Das sich an einem solchen Symposium auch noch das Schwule Museum beteiligt, ist mehr als beschämend. Schon im Veranstaltungsprogramm beginnt die Einladung mit einer falschen Behauptung & LÜGE: Seit den 1970er-Jahren gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren. Zu keinem Zeitpunkt gab es politische und gesellschaftliche Bestrebungen, sexuellen Kindesmissbrauch zu entkriminalisieren. Im Gegenteil: Seit den 1970er-Jahren fordern Pädophilie-Aktivisten Anerkennung & Akzeptanz von pädophilen Beziehungen. K13online hat sich zur Teilnahme am Symposium registriert und wartet auf die Anmeldebestätigung. Wir rufen die deutsche Pädophilenszene - insbesondere die Pädophilie-Projekte der Aktivisten - ebenfalls zur Anmeldung dieser virtuellen Veranstaltung auf. Eine wahrheitsgemäße Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke kann NUR mit aktiver Beteiligung erfolgen. Die Kommission & das Symposium muss sich die Frage stellen: Wahrheit oder Pflicht? K13online bietet dem Veranstalter die politische Wahrheit an. Wir treten einer Geschichtsverfälschung mit Entschiedenheit entgegen. Das Symposium wird per Livestream auch für nicht Angemeldete übertragen. Zum Veranstaltungsprogramm gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen und über den folgenden Link....(Update 28. Mai: Bisher keine Anmeldebestätigung erfolgt, um Fragen per EMail an das Podium stellen zu können.)(Update 31. Mai: Anmeldebestätigung zur Teilnahme erhalten.)  

https://www.aufarbeitungskommission.de/symposium-padosexuelle-netzwerke-anmeldung/



Hier geht es zum LIVE-Stream: https://www.aufarbeitungskommission.de/symposium-kindesmissbrauch-und-paedosexuelle-netzwerke/

 


 

Mediale Desinformations- und Hetzkampagne(Lügenpresse): Digitaler Pressespiegel zur Vorstudie der früheren Pädophilenbewegung und heutigen Pädophilenszene 27.02.2021

Die Täterstrategie der Mainstream-Medien grenzt an "journalistische" Kriminalität: "Je weiter sich eine Gesellschaft(Medien) von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen(Georg Orwell)"

Mit Schlagzeilen wie "Kindersex-Hölle Berlin" oder "Sie sahen sich als progressiv und beuteten Kinder sexuell aus" oder "Pädosexuelle Netzwerke in Berlin - Organisierte Ausbeutung" oder "Abgründe eines Tätermilieus" oder "Den Pädosexuellen auf der Spur" etc. haben diverse Mainstream-Medien die sogenannte Vorstudie der früheren Pädophilenbewegung interpretiert. Solche abscheuliche Desinformation & Hetze kann nur als Lügenpresse und kriminell bezeichnet werden. Im historischen Rückblick soll aus heutiger Sicht der gesamte politische Aktivismus in den 1970er bis 1990er Jahren auf widerwärtige Art & Weise diffamiert werden. Eine solch verlogene Darstellung früherer politischer Ereignisse stellt auch eine Geschichtsverfälschung dar. K13online verurteilt eine solche LÜGENPRESSE auf das Schärfste. Die betroffenen Mainstream-Medien machen sich bei einer solchen "Berichterstattung" zum Handlager & Hofberichterstatter einer eigennützigen Studie, die von Unseriösität nur so strotzt. Die politischen Wahrheiten der damaligen Zeit werden vorsätzlich unterschlagen oder ins Gegenteil verkehrt. Anstatt diese Vorstudie zu kritisieren und zu hinterfragen, machen sich die Journalisten/Innen die unseriösen Inhalte nicht nur zu eigen, sondern missbrauchen diese auch noch um der Schlagzeile willen. Hier nur ein Beispiel aus der FAZ: Die Forderung nach der Straffreiheit des sexuellen Missbrauchs wurde gar mit der Forderung nach „Kinderrechten“ verknüpft. Die frühere Pädophilenbewegung hatte zu keiner Zeit die Straffreiheit von sexuellen Missbrauch gefordert. Es wurde zu Recht die Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen gefordert. Damit verbunden wurde stets die Forderung von Kinderrechten, die auch die sexuelle Selbststimmung von Kindern beinhaltet hatte. Eine freizügige Kindersexualität ist auch mit der pädophilen Identität verknüpft. Wenn Vertreter der Mainstream-Medien diese Realitäten ignorieren, dann wird die Leserschaft über die Wahrheiten getäuscht. Der Deutsche Presserat sollte ein solches Medium wegen Verstoß gegen den Pressekodex rügen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Titelseiten des damaligen KNÜPFER der AG-Pädo Berlin, Pikbube sowie einer Auswahl von Literatur der früheren Pädophilenbewegung... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4398

Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung von Kindesmissbrauch(Sabine Andresen) finanziert sich eigennützige Gefälligkeitsstudie: Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin 26.02.2021

Idiologische Instrumentalisierung der früheren Pädophilenbewegung bis heutigen Pädophilenszene: Von der DSAP e.V & AG-Pädo Berlin/BVH über die AHS/HU & LitV & Gigi bis zum Jungsforum & Girlloverforum, Ketzerschriften und K13online

Die Autorin Iris Hax & der Autor Sven Reiß haben ihre Auftragsarbeit für eine Gefälligkeitsstudie mit dem Titel "Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin" für die "Unabhängige" Kommission zur Aufarbeitung von Kindesmissbrauch veröffentlicht. Von einer Unabhängigkeit kann wahrlich nun wirklich keine Rede sein. Eine idiologische Instrumentalisierung im eigennützigen Interesse ist deutlich erkennbar. Andererseits enthält dieses "Machwerk" durchaus historische Ereignisse, die der damaligen Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahren in der Realität entsprachen. In den 120 Seiten wird ausführlich auf die DSAP e.V & AG-Pädo Berlin/BVH und die AHS/HU & LitV & Gigi bis zum heutigen Jungsforum & Girlloverforum, Ketzerschriften und K13online eingegangen. Im Gegensatz zu früheren Aufarbeitungen bei den GRÜNEN reicht diese Auswertung von Zeitdokumenten bis in die Gegenwart. Daraus wird auch deutlich, dass es im Prinzip keine zeitlichen Unterbrechungen beim politischen Aktivismus des Pädophilie-Themas gegeben hat. Jedoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen der damaligen Pädophilenbewegung und der heutigen Pädophilenszene. Der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist steht der früheren Emanzipation der Pädophilie diametral & kontrovers gegenüber. Dieser wird ausschließlich vom Kinderschutz & den Missbrauchsopfern dominiert. Dennoch gehört die pädophile Geschichte zum pädophilen Aktivismus in der heutigen Zeit. Ohne eine historische Aufarbeitung, wenn auch vom Kinder- und Opferschutz erstellt und finanziert, kann es keine politische Zukunft von pädophilem Aktivismus geben. Die früheren Pädophilie-Aktivisten hatten es versäumt, ihre  damaligen Aktivitäten selbst und dauerhaft zu dokumentieren. Somit erfüllt diese Gefälligkeitsstudie durchaus seinen Sinn und Zweck. Die heutigen Pädophilie-Projekte können daran anknüpfen und der heutigen Situation angepasst fortführen. Davon ist die heutige Pädophilenszene jedoch noch meilenweit entfernt. Zum Schluss der "Studien-PDF-Datei" gehen die beiden Autoren im Punkt 9.9. Freizeitfahrten auch auf den Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking ein. Die Stellungnahme von K13online finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4397

Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen fordert mehr Opfer zu Strafanzeigen auf: Betroffene jedoch befürchten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt 04.09.2018

Die bitteren Folgen der Verlängerung der Verjährungsfristen bei den Missbrauchsopfern: Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechnen

Bei der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht im Jahre 2015 wurde auf massiven politischen Druck der Opfer-Lobby die Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch erneut verlängert. Erwartungsgemäß wirkt sich diese Strafverschärfung nun belastend und negativ gegen die Missbrauchsopfer aus. Die Betroffenen fürchteten, ihnen werde unsensibel begegnet und nicht geglaubt. Sie würden auf eine Anzeige verzichten, weil sie mit einer Einstellung des Verfahrens, einer milden Strafe oder Freispruch rechneten. Schon nach wenigen Jahren kann ein Strafverfahren nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, weil die Beweislage nicht ausreicht. Dennoch fordert die Kommissionsvorsitzende Sabine Andresen, mehr Opfer zu Strafanzeigen zu ermutigen. Brigitte Tilmann, Mitglied der Kommission: „Zusätzlich wirkt sich eine Strafanzeige auf die Kriminalstatistik aus, in die sie eingeht. Mit der Verlängerung der Verjährungsfristen haben sich alle Beteiligte einen Bärendienst erwiesen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurde im Jahr 2017 in rund 13.000 Fällen Anzeige wegen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erstattet (Hellfeld). Das sind etwa 20 % im Gegensatz zum Dunkelfeld, dessen Schätzungen regelmäßig bei ca. 80 % liegen. Demzufolge zeigt ein großer Teil der Betroffenen die an ihnen begangenen Taten nicht an. Mit diesem Zahlenspiel macht die Kommission auch deutlich, dass sie sich mit sexueller Einvernehmlichkeit überhaupt noch nicht beschäftigt hat. Zum sogenannten "Dunkelfeld" gehören nämlich auch pädosexuelle Beziehungen, die wegen beiderseitigen Einvernehmen niemals zur Anzeige gebracht werden. Weder die Kriminalstatistik noch die Dunkelzifferzahlen differenzieren. Auch die Mainstream-Medien greifen diesen Unterschied nicht auf und machen sich damit zum unkritischen Handlanger. Gibt die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs eine Pressemitteilung heraus, dann wird sofort berichtet. Kritische Meinungen werden ignoriert und unterschlagen. Ein medialer Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3713

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