„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Angeschuldigter bestreitet alle Vorwürfe und Verfahren wurden eingestellt: Trotzdem mediale Rufmord-Kampagne des NDR & mutmaßliche Missbrauchsopfer an einem beliebten Tennistrainer 01.06.2021

Schon im Jahre 2011 waren die mutmaßlichen Missbrauchstaten verjährt: "Wir haben bislang keine Übergriffe in der Gestalt festgestellt, dass eine Verurteilung in Betracht zu ziehen war", erklärt Oberstaatsanwalt Bieler

Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist sind völlig unbewiesene Anschuldigungen wegen angeblichen Kindesmissbrauch vor weit über 10 Jahren zu einer Art Modeerscheinung geworden. Diesmal trifft es einen beliebten Sporttrainer im Tennis. Frühere Anzeigen von mutmaßlichen Missbrauchsopfern wurden bereits in Jahre 2011 eingestellt. Der NDR sieht sich dennoch veranlasst, eine mediale Rufmord-Kampagne gegen den Tennistrainer zu starten. Und lässt ein angebliches "Missbrauchsopfer" in der Reportage völlig kritiklos zu Wort kommen: Weglaufen geht auch nicht; es ist ja der nette Onkel von nebenan." Eine solche Darstellung ist klar erkennbar unglaubwürdig. Hätte Sie tatsächlich sexualisierte Gewalt erfahren, dann wäre Sie als Kind niemals mehr zum Tennistraining gegangen. Jedes andere Verhalten ist völlig lebensfremd und unrealistisch. Der Angeschuldigte bestreitet jedenfalls alle Vorwürfe. In der NDR-Reportage werden Missbrauchstaten jedoch fortdauernd unterstellt. Der Vorsitzende des Bundesausschusses im Deutschen Tennis Bund (DTB) Frank Intert darf sich zwar auch äußern: Intert hat eigenen Angaben zufolge mit Eltern, deren Kinder beim Beschuldigten trainierten, gesprochen. Er sei beschimpft worden. Von "Rufschädigung" sei die Rede gewesen. Genau so eine Rufschädigung wird jedoch trotzdem in der NDR-Reportage betrieben. Nach dem Motto: Irgendetwas wird schon dran sein an den Missbrauchsvorwürfen. Eine missbräuchliche Vorverurteilung, obwohl es noch nicht einmal eine Anklage gegeben hat. Darüber hinaus schüren solche Reportagen irrationale Ängste im gesamten Sportbereich. Dem in diesem Fall angeschuldigten Trainer droht Existenzverlust. Zumindest die Vereinsmitglieder des Tennis-Clubs werden die Identität des Trainers kennen. Wie in allen solchen Fällen rät K13online den Betroffenen, gegen das Mainstream-Medium & mutmaßliche "Missbrauchsopfer" strafrechtlich und zivilrechtlich vorzugehen. Ein diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahren überfällt.... 

https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Missbrauchsvorwuerfe-im-Tennis-Warum-zog-keiner-die-Reissleine,tennis1536.html



 

 


 

(Update 2) Das Tagebuch der Silke M. - Gerichtsreporterin J. Freygang: Buchautor B. Stein(Siegfried J.) erlangt ungewollt große Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien & Öffentlichkeit 13.04.2020

Pädosexuelle Liebesbeziehung in Buchform als Beweismittel im Gerichtsverfahren: Vorwort des Autors - Ein schwachsinniges Gesetz, in dieser gegenwärtigen Form, denn solche Beziehungen gehören heute zum Alltag

Ein im Jahre 2018 in einer Neuauflage erschienenen Buches mit dem Titel "Das Tagebuch der Silke M." vom Buchautor B. Stein sorgt gegenwärtig für mächtig Aufregung in den Medienlandschaft, beim Stadtsportbund/SSB Potsdam und dem Jugendamt. Geschildert wird in Form eines Tagesbuches, welches Gegenstand eines Gerichtsverfahrens gewesen ist, eine pädosexuelle Liebesbeziehung zwischen einem Mädchen & einem Pädosexuellen. Vom Autor ungewollt hat das Werk nun durch die Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung(MAZ) große Bekanntheit erreicht. K13online liegt die Printausgabe vor. Im Vorwort schreibt der Autor u.a. auch: Ein schwachsinniges Gesetz, in dieser gegenwärtigen Form, denn solche Beziehungen gehören heute zum Alltag. Inzwischen muss der Autor B. Stein, der in einem Potsdamer Turnverein tätig ist, massive Angriffe aushalten. Der neue Verein hält jedoch mit samt den Eltern & Kindern zu Ihm. Hingegen verbreitet der SSB-Anwalt Diestel Lügen in Form von falschen Tatsachenbehauptungen. Dies gehört offensichtlich zu seiner Stategie, denn am 20. April 2020 findet beim Landgericht Potsdam eine Gerichtsverhandlung statt. K13online kündigt hier bereits die Teilnahme zur LIVE-Berichterstattung an. Der Verein des Turntrainers hat den Stadtsportbund verklagt, weil dieser sich wegen der Mitgliedschaft des Trainers weigert, den Verein in den Potsdamer Vereinsbund aufzunehmen. Schilderungen von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen sind seit dem K13online-Urteil des OLG Koblenz aus 2005 im Erlebnisbericht Stefan zwar legal, aber es droht eine Indizierung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien(BPjM). Natürlich würde eine solche Indizierung eine unrechtmäßige staatliche ZENSUR darstellen. Die Tag tägliche Realität & Wahrheit soll seit vielen Jahren unterdrückt, ignoriert oder sogar verboten werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den zitierten MAZ-Artikel sowie den K13online-Kommentierungen. Wir empfehlen allen Menschen einen schnellen Kauf des Meisterwerkes, bevor es im Buchhandel nicht mehr erhältlich sein könnte...(Update 12. Dezember: Wie im heutigen Zeitgeist nicht anders zu erwarten war ist das Buch auf der Webseite des Verlages & einigen Online-Shops aus dem Sortiment entfernt worden. Damit hat sich bereits der vorauseilende Gehorsam einer möglichen Zensur & Indizierung bestätigt)(Update 13. April 2020: Der Gerichtstermin am 20. April wurde aufgehoben. Ein neuer Verhandlungstermin ist wegen der Coronakrise noch nicht bekannt)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4014 

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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