"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Staatlich anerkannter Erzieher & Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler(Heilzentrum Oststadt Hannover): Aufsatz zur Situation Pädophiler in Deutschland 11.06.2021

K13online Dieter Gieseking im Interview mit dem Therapeuten Wolfgang Wedler: "In persönlichen Gesprächen erlebe ich viel Unwissenheit, Vorurteile und Offenheit. Tatsächlich sind viele bereit, sich meine Positionen anzuhören und ihre Sicht zu verändern"

Der Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler hat auf seiner Webseite "Heilzentrum-Oststadt" einen Aufsatz zur Situation Pädophiler in Deutschland veröffentlicht. Seine Konzepte zur Psychotherapie und gesellschafts-politische Positionen widersprechen dem gängigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist deutlich. Wedler geht u.a. auf die folgenden Themengebiete ein: Kinder als sexuelle Wesen, Missbrauch, Kinderpornografie, Kinderschutz, Pädophilie als Waffe und die Sicht der Bürger auf Pädophile. Auch kritisiert er das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW". In seinem Fazit kommt Wedler zu dem Ergebnis, dass wir eine Anerkennung Pädophiler brauchen. Eine Integration in unsere Gesellschaft. Pädophilie ist keine Krankheit. Genauso wenig wie Heterosexualität, Homosexualität und Bisexualität. Aus diesem Anlass hat K13online(Dieter Gieseking) mit Ihm ein Interview geführt: Als staatlich anerkannter Erzieher und Heilpraktiker für Psychotherapie haben Sie sich auf den Schwerpunkt Pädophilie & Schwul spezialisiert. In einem Aufsatz vertreten Sie auf Ihren Webseiten Positionen, die dem heutigen Zeitgeist bzw. Mainstream widersprechen. Welche positiven und negative Reaktionen wurden bisher an Sie heran getragen? Wedler: Es gab bisher nur eine negative Reaktion als Mail. Was seinen Grund wohl auch darin hat, dass meine Seite eher unbekannt ist. Mein Gesprächsangebot an die Absenderin wurde leider nicht angenommen. In persönlichen Gesprächen erlebe ich viel Unwissenheit, Vorurteile und Offenheit. Tatsächlich sind viele bereit, sich meine Positionen anzuhören und ihre Sicht zu verändern. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den nächsten Fragen & Antworten. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie direkt zu seinem Aufsatz. Wolfgang Wedler freut sich auch auf Ihre Kontaktaufnahme... 

https://www.heilzentrum-oststadt.de/aufsatz-pädophlie/



 
K13online: Als staatlich anerkannter Erzieher und Heilpraktiker für Psychotherapie haben Sie sich auf den Schwerpunkt Pädophilie & Schwul spezialisiert. In einem Aufsatz vertreten Sie auf Ihren Webseiten Positionen, die dem heutigen Zeitgeist bzw. Mainstream widersprechen. Welche positiven und negative Reaktionen wurden bisher an Sie heran getragen?
 
Wedler: Es gab bisher nur eine negative Reaktion als Mail. Was seinen Grund wohl auch darin hat, dass meine Seite eher unbekannt ist. Mein Gesprächsangebot an die Absenderin wurde leider nicht angenommen. In persönlichen Gesprächen erlebe ich viel Unwissenheit, Vorurteile und Offenheit. Tatsächlich sind viele bereit, sich meine Positionen anzuhören und ihre Sicht zu verändern.
 
K13online: In Ihrem Aufsatz "Situation Pädophiler in Deutschland" kritisieren Sie auch das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW".  Die Therapieangebote kämen eher einer Konversionstherapie nahe. Gab es zwischen Ihnen und den KTW-Therapeuten bereits einen Dialog - und wenn ja, mit welchem Ergebnis - und wenn nein, warum nicht?
 
Wedler: KTW habe ich angerufen, weil ich wissen wollte, was sie einem Menschen empfehlen, der sich nicht von seiner Puppe trennen kann und will. Es dauerte etwas, dann wurde mir die Pressesprecherin als Kontakt genannt. Die Aussage in Kurzform: Wir halten unsere Klienten an, sich an bestehende Gesetze zu halten. Möglicherweise wäre ein Haustier eine Option. Zur eigentlichen Problematik kam nichts. Sie würde mich aber gerne mit den Kollegen in Hannover vernetzen, die bräuchten immer Therapeuten. Ich habe ihr meine Webseite genannt und gesagt, dass ich der Arbeit von KTW sehr kritisch gegenüber bin. Wenn sich trotzdem jemand meldet, würde es mich freuen. Das war es dann.
 
K13online: Die internationale Klassifizierung ICD10(F65.4) weist die Pädophilie als Störung der Sexualpräferenz(Krankheit) aus. Die neue ICD11 wird zwar in der Praxis schon angewandt, aber tritt offiziell erst am 1. Januar 2022 in Kraft. Können Sie in der neuen Klassifizierung Verbesserungen für Pädophile erkennen?
 
Wedler: Nicht wirklich. Die Folgen der gesellschaftlichen Ächtung werden dem Betroffenen zugeschrieben. Das halte ich für falsch. Und es gilt immer noch: Du darfst es sein, aber jede Handlung hat Krankheitswert. Also auch, sich zu den Gedanken zu befriedigen. Pädophilie ist genauso wenig eine Krankheit wie Homosexualität oder Transsexualität.
 
K13online: In Ihrer beruflichen Praxis haben Sie auch mit Missbrauchsopfern sexualisierter Gewalt in der Kindheit zu tun. Die Reduzierung auf die Opferrolle halten Sie für zu kurz gegriffen. Welchen Eindruck haben Sie bei Ihrer kürzlichen Teilnahme am digitalen Symposium der Aufarbeitungskommission von der Opferseite bekommen?
 
Wedler: Es geht der Kommission nicht um echte Aufarbeitung. Es geht darum, eine vorgefertigte Sicht zu bestätigen. Schuldige im System auszumachen und Pädophile zu ächten. Das Problem der Opfer ist, dass ihnen das nicht helfen wird. Opfer zu sein ist keine Eigenschaft sondern das Ergebnis einer Situation. Ich muss diese aufarbeiten und verstehen. Opfer von sexualisierter Gewalt gewesen zu sein macht mich nicht zum Experten. Die Veranstaltung benutzt Opfer und deren Geschichten als Rechtfertigung für ihre einseitige Arbeit.
 
K13online: In Ihrem Aufsatz gehen Sie auch auf eine Bürgerumfrage in der Mikado-Studie aus dem Jahre 2015 ein. Dreiviertel der befragten Menschen wollen Pädophile eingesperrt oder sogar tot sehen. Auf welche Weise könnte aber das verbleibende Viertel dazu beitragen, dass die Pädophilen anerkannt und gesellschaftlich integriert werden?
 
Wedler: Die sind ja auch überwiegend nicht für Pädophile sondern haben eine liberalere Weltsicht. Das verbleibende Viertel wird deswegen von sich aus nicht aktiv werden. Nicht mal der Staat erachtet es für notwendig, Pädophilen gesetzlichen Schutz zu gewähren. Bspw. durch die Aufnahme in das AGG. Weiter weg von gesellschaftlicher Akzeptanz kann man eigentlich nicht sein. Leider habe ich kein Konzept, mit dem man liberale Menschen aktivieren könnte. Die Schwulenbewegung hat sich inzwischen ja auch von den Pädophilen losgesagt. Ein Impuls müsste wohl von Pädophilen ausgehen. Insgesamt eine sehr bedrückende Lage.
 
K13online: Die gesellschaftliche, politische, sexualwissenschaftliche und mediale Situation der Pädophilen kann schlechter kaum noch sein. Ein diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht. Wie müsste primär die Pädophilenszene selbst agieren, um eine Verbesserung der Situation dieser sexuellen Minderheit zu erreichen?
 
Wedler: Gute Frage. Es ist absolut notwendig die Realitäten anzuerkennen. Das Mindeste wäre es, überall da die wenigen Akteure zu unterstützen, wo dies anonym möglich ist. Die Idee zu haben, es ist ja schon gut, wenn es keiner mitbekommt, ist fatalistisch. Die Entwicklung zeigt ja gerade jetzt, dass es für Einschränkungen und Strafen keine Grenzen gibt. Das hat schon genozide Züge. Dabei macht sich jeder mitschuldig, der nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas unternimmt. Das gilt im Besonderen für Pädophile, aber auch für alle Menschen, die an einer pluralistischen Gesellschaft interessiert sind.
 
Herr Wedler, ich danke Ihnen für das Interview.
 
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Sexuelle Identität ins Grundgesetz(GG): Bundestagsdebatte über den aktuellen Stand der Beratungen im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz 22.05.2021

Neue ICD 11 tritt am 1. Januar 2022 in Kraft: Der Petent fordert mit den Mitzeichnern/Innen, dass politisch nicht nur Lesben, Schwule und Bisexuelle der sexuellen Identität angehören, sondern grundsätzlich auch die Pädophilen

Eigentlich sollte im Deutschen Bundestag am gestrigen Freitag in 2./3. Lesung über die Einfügung des Merkmals "sexuelle Identität" ins Grundgesetz abgestimmt werden. Die Fraktionen von FDP, Die LINKE und die GRÜNEN hatten gemeinsam den Gesetzentwurf eingebracht. Kurzfristig wurde dieser TOP jedoch mit Regierungsmehrheit von der Tagesordnung abgesetzt. Stattdessen gab es auf Antrag der Opposition gemäß § 62 Abs. 2 der Geschäftsordnung Berichte des Rechtsausschusses über den aktuellen Stand der Beratungen. Innerhalb der CDU/CSU Fraktion gab es Verweigerer, so dass bei der Abstimmung die notwendige 2/3 Mehrheit nicht erreicht worden wäre. Deshalb stimmte auch der Koalitionspartner SPD der Absetzung von der Tagesordnung zu. Die Grundgesetzänderung in Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 GG soll aber noch in dieser Legislaturperiode im Bundestag verabschiedet werden. Die letzten zwei Plenarwochen vor der Sommerpause finden vom 7. bis 11. und vom 21. bis 25. Juni statt. Alle Gesetze, die bis dahin nicht verabschiedet wurden, werden bis zur Bundestagswahl am 26. September auch nicht mehr verabschiedet. Die Petition von K13online läuft natürlich auch weiter. Der Rechtsausschuss hat an den Petitionsausschuss noch keine Stellungnahme abgegeben. Der Petent fordert mit den Mitzeichnern/Innen, dass politisch nicht nur Lesben, Schwule und Bisexuelle der sexuellen Identität angehören, sondern auch Pädophile. Auch die sexuelle Minderheit der Pädophilen bedürfen grundsätzlich des Schutzes vor Diskriminierung im Grundgesetz. Die sexuelle Identität der Pädophilie ist allerdings nicht nur eine politische Frage. Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) hatte am 25. Mai 2018 die neue ICD 11 beschlossen, die am 1. Januar 2022 in Kraft treten wird. In diesem Diagnoseschlüssel ist die Pädophilie nur noch dann als "Störung der Sexualpräferenz" aufgeführt, wenn der Pädophile darunter leidet oder eine Fremdgefährdung vorliegt. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen dürfte dann nicht mehr unter die ICD 11 fallen. Zumindest diese Form der Pädophilie ist dann eine sexuelle Identität im Sinne des Artikel 3 GG. Der neue Diagnoseschlüssel ist zwar ein Fortschritt in die richtige Richtung, aber reicht natürlich nicht aus. Die pädophile Identität muss ersatzlos aus den ICD-Katalogen gestrichen werden. In diesem Sinne begrüßen wir die Grundgesetzerweiterung um das Merkmal der sexuellen Identität...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4482

(Update) Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung: Aufarbeitungskommission zensierte alle kritische Fragen an die Referenten, die von der Journalistin Anke Plättner gestellt wurden 02.06.2021

Menschenverachtende Lesben-Power im Schwulen Museum & beim UBSKM: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder

Das digitale Symposium der Aufarbeitungskommission hat sich als Sammelbecken im Kampf gegen Pädophile-Aktivisten in den 1970er & 1980er Jahre bis in den heutigen Zeitgeist erwiesen. Mit in dieses missbrauchskreischende Boot hat sich die Vorsitzende Dr. Sabine Andresen die freie Journalistin & Moderatorin Anke Plättner geholt. Die Fragen, die Sie an die Referenten auf dem Podium stellte, waren zuvor von der Aufarbeitungskommission zensiert worden. Bei den Referenten stachen besonders zwei Lesben mit ihrer Menschenverdachtung hervor: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder. Die Kampflesben & Lesben-Power gibt es tatsächlich noch. Die Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke liegt in der Verantwortung von zwei angeblichen Historikern/In. Sven Reiß & Iris Max, die jede wissenschaftliche Unabhängigkeit & Neutralität vermissen lassen. Einzig der Vortrag vom Vorstandsmitglied des Schwulen Museums Dr. Peter Rehberg enthält leichte Ansätze, die man vertreten könnte. Eher zurückhaltend haben sich Prof. Dr. Meike Baader und Iris Hölling verhalten. Ingo Fock gab Einblicke in die damalige Stricherszene am Bahnhof Zoo in Berlin. Der schwule Moderator & Sprecher des Runden Tisches Matthias Katsch kam in seiner Rolle der Moderation durchaus bemüht rüber. Hingegen ist es völlig unverständlich, dass sich Prof. Dr. Peer Briken vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" für ein solch unseriöses Symposium hat instrumentalisieren lassen. Sein Amt bei der UBSKM ist mit seinen KTW-Therapieangeboten für Pädophile nicht mehr vereinbar. Unter dem verlockenden Angebot der Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke in den 1970er & 1980er Jahren bis heute wurde eine dermaßen große Desinformation und Propaganda verbreitet, die als unerträglich zu bezeichnen ist. Solche verwerflichen Kräfte dominieren die öffentliche Meinung und haben sich im Mainstream fest etabliert. Ein rationaler und vernünftiger Dialog bzw. Konsens mit solchen Wortführern/Innen ist ausgeschlossen. K13online ruft deshalb die deutsche und internationale Pädophilenszene zum offenen und politischen Kampf auf. Lesen Sie den Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 4. Juni: Textänderungen laut Gegendarstellung Anke Plättner) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4492

 
 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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