„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Medialer K13online Rückblick auf die Ereignisse der Jahre 2000 - 2003: Trier Kinderschutzverein - Kinder sind TABU - löst sich nach 15 Monaten auf 15.08.2021

Nicht wissend, dass der Nachbar bekennender Pädophiler ist:  Dreieinhalb Jahre lebten Elke und Frank Bulger mit ihrem Mieter Dieter Gieseking unter einem Dach

Anfang der 2000er Jahre hatte das frühere Projekt KRUMME13 seinen Sitz in Trier/Rheinland-Pfalz. Der heutige Inhaber von K13online Dieter Gieseking hatte damals im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in einem Fahrradgeschäft im Büro gearbeitet. Im Haus von Elke und Frank Bulger hatte er sich ein kleines Zimmer gemietet. Am Arbeitsplatz, bei der Vermieterin und in der Stadt Trier war er nicht als Pädophilie-Aktivist geoutet. Ende 2001 änderte sich dies schlagartig und die Lokalpresse Trierer Volksfreund stieg aus Anlass um den "Stefan-Erlebnisbericht" in die Berichterstattung ein. Die Vermieterin Bulger kündigte das Zimmer fristgerecht zum Ende Dezember 2001. Zeitgleich gründete das Ehepaar Bulger am 17. Oktober 2001 den Verein "Kinder sind tabu e.V.". Wohl auch zu einer Art "Selbstschutz", damit man nicht auf die Idee kommen konnte, dass die Bulgers mit Gieseking kooperiert hätten. Die damalige Vereinssatzung liegt hier vor. Der Verein hatte jedoch eine ziemliche kurze Lebensdauer. Wie der Trierer Volksfreund am 23. Februar 2003 berichtet hatte, wurde der Verein nach 15 Monaten wieder aufgelöst: "Sie(Bulger) betont, bei ihren Vereinsaktivitäten nicht Dieter Gieseking "im Visier" gehabt zu haben. Doch zwangsläufig sei das Gespräch immer wieder auf ihn gekommen. Auch der Pädophile suchte die Öffentlichkeit und machte bundesweit Schlagzeilen mit seinem Antrag, als so genannter Gefangenenhilfeverein "Krumme 13" ins Vereinsregister aufgenommen zu werden. Völliges Unverständnis hat Elke Bulger für Fernsehsender, die in Talkshows Gieseking ein Forum für seine Ansichten boten." Im Herbst 2021 jährt sich das öffentliche Outing von Dieter Gieseking & das Projekt KRUMME13(heute K13onlinie) zum 20. Mal. Wir erinnern auch an die menschenverachtende Vertreibungspolitik aus der Stadt Trier, die im Anschluss auch in Hamburg und Unna bis zum Jahre 2006 fortgesetzt wurde. Es wurde also ein sehr hoher Preis dafür bezahlt, dass das Projekt K13online auch heute noch besteht und auch weiterhin bestehen wird. Ein öffentliches Outing von Pädophilen ist im heutigen Zeitgeist nahezu unmöglich. Dabei wäre ein Outing der beste Kinderschutz, wenn damit keine Ausgrenzung und Verfolgung verbunden wäre. Zum Medien-Archiv beim Trierer Volksfreund gelangen Sie mit einem Klick... 

https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/schneeballeffekt-gegen-tabu-thema_aid-5861134



BIEWER. Vor 15 Monaten wurde er gegründet, in wenigen Wochen ist Schluss: Der Verein "Kinder sind tabu" leistete in der kurzen Bestehens-Zeit Aufklärungsarbeit über sexuellen Missbrauch. Probleme blieben nicht aus.

Vereinsgründerin Elke Bulger spricht von rund 100 Fällen jährlich in der Region, bei denen Kinder Opfer sexualisierter Gewalt sind. Die Dunkelziffer liege zehn Mal höher. Dreieinhalb Jahre lebten Elkeund Frank Bulger mit ihrem Mieter Dieter Gieseking unter einem Dach - nicht wissend, dass der Nachbar bekennender Pädophiler ist. Die Erkenntnis darüber veranlasste das Ehepaar, sich in dieMaterie einzuarbeiten. Elke Bulger: "Wir wollten das Tabu-Themasexuelle Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern in dasöffentliche Licht rücken." Mit Flugzetteln versuchten sie, Aufklärungsarbeit zu leisten - kein leichtes Unterfangen, wie sich heraus stellte. Legten einige Geschäftsleute die Broschüren noch auf ihrer Theke aus, zeigten Kinderärzte "Null Reaktionen" auf die Bitte, die Flyer in den Praxen zu verteilen. Etwas Enttäuschung schwingt in Elke Bulgers Resümee über die Vereinsarbeit mit. Was aber auch daran liegt, dass Unterstützung ausblieb. "In den ersten Reaktionen auf das Thema Pädophilie waren die Leute total entsetzt. Viele sagten Hilfe für den Verein zu, die wurde aber nicht eingelöst", berichtet die 42-Jährige.

Unzufrieden blickt sie jedoch nicht auf die letzten 15 Monate zurück. Schließlich gab das Ehepaar Bulger vielen Medien Informationen über sexuellen Missbrauch von Kindern, Hilfsmöglichkeiten und geeignete Beratungsstellen weiter. Kontakte zu überregionalen Organisationen wie Pusteblume e.V., Dunkelziffer e.V. und dem Kinderschutzbund ergaben ein kleines Netzwerk. Elke Bulger spricht von einer Art "Schneeballeffekt". 

Eine der wichtigen Aktionen war eine Aufklärungsserie in Radio 22, in der Fachleute vom Kinderschutzbund und eine Anwältin Informationen zu Pädophilie gaben. Da das Ehepaar Bulger selbst keine fachliche Ausbildung hat, war von Anfang an die enge Zusammenarbeit mit Profis vorgesehen. Aufklärungsveranstaltungen in Kindergärten und Schulen waren geplant - doch die Vorhaben scheiterten am fehlenden Fachpersonal. "Nur durch solche Info-Abende kann man langfristige Aufklärungsarbeit leisten", sagt Bulger und bedauert, dass es zu wenig fest angestellte Fachkräfte für diesen Bereich gibt.

Sie betont, bei ihren Vereinsaktivitäten nicht Dieter Gieseking "im Visier" gehabt zu haben. Doch zwangsläufig sei das Gespräch immer wieder auf ihn gekommen. Auch der Pädophile suchte die Öffentlichkeit und machte bundesweit Schlagzeilen mit seinem Antrag, als so genannter Gefangenenhilfeverein "Krumme 13" ins Vereinsregister aufgenommen zu werden. Zuletzt schrieb er das Ehepaar Bulger im Januar aus Hamburg an, um auf "schockierend kumpelhafte Art" über seine derzeitigen Aktivitäten zu berichten. Völliges Unverständnis hat Elke Bulger für Fernsehsender, die in Talkshows Gieseking ein Forum für seine Ansichten boten.

Wenn in wenigen Wochen der Verein "Kinder sind tabu" aufgelöst wird, liegen die Gründe dafür in der beruflichen und privaten Belastung der Bulgers. Dann werden zu gleichen Teilen der Kinderschutzbund und eine betreute Wohngruppe für misshandelte Kinder in den Genuss der gesammelten 1000 Euro kommen. 30 Mitglieder hatte der Verein, Prominente oder spendable Firmen waren nicht darunter. Trotz aller Probleme zieht Elke Bulger ein positives Fazit, wenn "wir durch unsere Aktivitäten nur ein Kind vor sexuellen Missbrauch bewahren oder seinen Leidensweg beenden konnten".


K13online-Jubiläum: 18 Jahre pädophiler Journalismus & politische Aktivitäten - 6. April 2003 bis 6. April 2021 06.04.2021

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4105

+++ K13online Rückblick(20. März 2021): Zum damaligen Frühlingsanfang erschien im Jahre 1995 die KRUMME13-Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie +++ 20.03.2021

26 Jahre medialer Aktivismus zum Thema der Pädophilie: Damalige Printausgabe der KRUMME13-Zeitschrift hatte eine Auflage von 300 Exemplaren * Heutige Version als PDF-Dateien noch vorhanden

Zum Frühlingsanfang 2021 erinnern wir an die frühere Herausgabe der damaligen Zeitschrift KRUMME13 vor 26 Jahren. Die fünf Printausgaben waren in einer Auflage von je 300 Exemplaren erschienen. Schon im Jahre 1995 war es nicht einfach gewesen, eine geeignete Druckerei zu finden. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist können wir nur einen namenlosen Dank an die noch existierende Druckereifirma aussprechen. Eine Neuauflage im Printformat ist bei der andauernden Missbrauchshysterie nahezu unmöglich. Von den gehefteten Originalausgaben sind die Unikat-Exemplare natürlich vorhanden, die kopiert werden können. Von diesen Printausgaben wurden PDF-Dateien erstellt, die wir gerne an unsere User & Mitglieder abgeben können. Die Inhalte der fünf Zeitschriftenausgaben sind heute zum großen Teil genauso aktuell und informativ wie damals. Aufgrund der mehrfachen Strafverschärfungen im § 184 ff. StGB sehen wir uns an dieser Stelle veranlaßt, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass alle Textbeiträge & bildlichen Darstellungen auch heute noch legal sind. Interessierte Bürger/Innen und insbesondere natürlich Pädophile, die sich über die Anfangsjahre dieses Projektes informieren wollen, nehmen mit uns Kontakt auf. Vor 26 Jahren gab es noch kein Internet, wie wir es heute kennen. Demnach war es viel schwieriger gewesen, ein solches Pädophilie-Projekt aufzubauen und zu erhalten. Mit Beginn es Internetes wurden damals neue Möglichkeiten zum pädophilen Aktivismus geschaffen, wovon wir im Jahre 1995 nur träumen konnten. Trotzdem fanden in jenen Jahren mehr pädophile Aktivitäten statt, wie dies heute der Fall ist. Mit wenigen Ausnahmen - siehe K13online Linkliste - fällt der momentane Aktivismus in der deutschen Pädophilenszene sehr bescheiden aus. Es bedarf deshalb größerer Anstrengungen, zum Beispiel durch mehr Webseiten & Weblogs & Projekte von Pädophilen. Gerne sind wir dabei behilflich und freuen uns auf Eure Kontaktaufnahme...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3829

 

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